Höchste Ehre für Metallica. A Perfect Circle fallen auf den Rüssel. Therapiesitzung mit As I Lay Dying. 5 Fragen an Wheel.

Stockholm (mab) - Sommerloch? Denkste. Lemmy spielt posthum die Hauptrolle in einem Vampirfilm an der Seite eines Pornorekordhalters, Slash und The Dillinger Escape Plan-Sänger Greg Puciato kündigen neue Alben an, Mitglieder von Napalm Death und Anaal Nathrakh gründen eine Supergroup, As I Lay Dying rehabilitieren Tim Lambesis in überzeugender Form, Rammstein fliegen mit neuem Material nach Mexiko, und Metallica sind nun offiziell Träger des Polar Music Prize – des inoffiziellen Nobelpreises für Musik.

Live-Gratulation kam nicht nur vom schwedischen König, sondern auch von Deep Purple, Ghost, Candlemass, Refused und Mikkey Dee.

Ready?

Wen interessiert schon Metallica – direkt zu anderen Stories:

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Slash, Motörhead und Co

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4 Kommentare mit 3 Antworten, davon 3 auf Unterseiten

  • Vor einem Monat

    A propos Vampire. Das von mir so gespannt erwartete "Vampyr" ist dann doch eher blutleer und ..ja..langweilig.

    Zu unausgegoren die technische Umsetzung auf der X, zu viele den durchaus kampfbetonten Spielfluss hemmende banale Gesprächsmuster, die man recht schnell durchskippt, klobiges Kampfsystem als Souls für Arme, uninteressante Charaktere, fragwürdiges Auflevelsystem, werkgetreue doch dadurch ausgesprochen öde wirkende dauerdüstere Umgebungsgrafiken, unspektakuläre Spezialkräfte, an sich nutzlose Moralwerte, da bessere Eigenschaften quasi nur durch Bad-Spielweise ermöglicht werden, unsaubere Animationen, keine deutsche Sprachausgabe (englische wertig doch repetetiv), unübersichtliches Menülayout, nerviges weil unnötig verschachteltes Craften, Looten des reinen Sammeln willen, Gegner zu leicht, 5m weiter selber Gegner zu schwer, Waffen ohne befriedigende Wirkung, hochleveln derselben unnötig mühsam, Zielmarker ungenau, backtracking, lange Ladezeiten, sterile Atmosphäre und ein generelles Egal-Gefühl, da egal wen man heilt, hilft oder beißt es der allgemeinen Story dann doch relativ wurscht ist und einem schnell sämtliche Bewohner und Viertel uninteressant vorkommen

    Trotzallem mag ich das viktorianische Setting und die stimmungsvolle Musik, der Hauptcharakter ist in seiner Zwiespalt gründsätzlich markant und manch Kampfeinlage ist spaßig. Es ist schon klar, dass allein schon aufgrund des Entwicklers hier ein sehr großer Wert auf Konservation gelegt wurde, doch ist mir das in der Fülle zu viel. Dann lieber ein Buch lesen, aber dieses Problem an uninteresanten Wortbergen haben ja so manche Spiele. Das es viel stimmiger und besser geht, auch mit viel Text beweisen ja auch andere Games, aber dann muss das Drumherum und Atmosphärenströmung der Geschichte einfach passen

    • Vor einem Monat

      hmm, also dann doch kein neues vampire:the masquerade-bloodlines.
      wurde ja eigentlich ganz üppig bewertet, wollte ich mir mal im sale besorgen, für gemütliche herbst/winterabende.
      was solls, bis cyberpunk 2077 sinds ja nur noch ein paar jahre.
      und star citizen, dass ich irgendwann in grauer vorzeit mal gebackt habe, wird bestimmt auch bald fertig gestellt sein :lol:

    • Vor einem Monat

      Im sale und für herbstliche Stimmungen kann ich es mir auch weitaus besser vorstellen als jetzt im Sommer und full priced. Fakt ist aber leider, dass es da wirklich an allen Ecken hapert. Ja, es ist kein TripleA, aber was sagt das heutzutage noch aus. Aber alleine der Umstand aus nem 4k-60Fps DS remastered zum ebenfalls aktuellen Vampyr zu wechseln und dann sone Hackelshow zu erleben (kann man Patchen etc, Ersteindruck bleibt aber) ist schon nervig, plus diese vielen Kleinigkeiten die das Pacing hindern. Wie doof chaotisch kann man ein Menü denn machen, das ist noch mühsamer als Andromeda. Dieser ganze Sammelkram ist völlig unnütz, endlos labern bis man genug Erfahrung hat die betreffende Person zu beißen und cheap XP zu bekommen reicht komplett aus. Kämpfe gegen highlevel Fackelheinis bringen gefühlt genausoviel XP wie das simple Auswählen von 2-3 Gesprächsfetzen, die sich allesamt im Kreis drehen. Ja..Whitechapel in seinen maroden Farben als eines der Stadtviertel ist schön als verlassenes Epizentrum der spanischen Grippe, einer aber auch schönen Entschuldigung dafür, dass man die ganze Zeit allein rumstolpert, die wenigen NPCs gelangweilt rumstehen oder pseudoputzen und sonst nicht viel los ist. (Dishonored2 um Welten besser mit seiner Blutfliegenplage).Man kann an seine Doktorenehre appellieren und Leute heilen, Viertel aufrechterhalten, Gegenmittel suchen, craften, looten, irgendwelche elendlangen Briefe lesen, langweilen. Man kann auch gar nix machen, alle killen, das Viertel dadurch verlieren und auf schwerere Gegner treffen..alles nur pures Strecken der Spielzeit. Toll natürlich die Wahlmöglichkeit, seltsam öde die Ausführung. Und an sich ist Sammeln oder generelles Leveln etc ja voll okay, doch während ich in Souls einfach mal stundenlang meditiere während ich in immergleichen Korridoren Seelen ernte, zum Bonfire renne und alles zigfach resete, hab ich bei Vampyr da wenig Zugkraft, da jetzt wirklich die dicken XP zu holen

      Der ganze Bastelkram ist zu vernachlässigen, folgt man doch grundsätzlich eh nur der Mainstory. Man findet zwar an allen Ecken ständig Zeug, mich darüber freuen oder motiviert zu sein gleich was daraus zu machen bin ich jedoch nicht. Entscheidungen sind ob des egalen Grundgerüsts obsolet. Nettes Feature die Gegner im Kampf beissen zu können um so Blut/Mana zu erhalten, sperrig die Umsetzung. Am Anfang kommt man mit viel Trara in einer Art HQ an, ein Krankenhaus mit seinen schrulligen Bewohnern, doch kaum eiert man mit Hilfe des besoffenen Zielmarkers(selbe Scheiss wie in ME:A) von Pontius zu Pilatus, muss man auch schon wieder raus und wech, das schöne, eigene Arbeitszimmer vergebens, da es überall in der verwinkelten Düsternis baufällige Unterschlupfe gibt und man ja eh der Story hinterherhecheln muss. Alles sehr seltsam

      Bin ungefähr 5-6 Stunden drin und versuch ständig es zu mögen, einfach weil ich die Thematik so gern hab und werd es auch noch etwas weitermachen, aber so wirklich Spaß hab ich eigentlich gar nicht

    • Vor einem Monat

      Dontnod soll lieber mal den nächsten Life is strange Teil entwickeln