Rekord-Alarm! Wir sahen die geschmackloseste, ödeste, unmusikalischste Show in der Geschichte des Formats. Silvia Amaru schied aus.

Köln (dani) - Mittlerweile flimmert die 9. Staffel von "Deutschland sucht den Superstar" über die Bildschirme. Inzwischen sollte auch der letzten Dumpfbacke aufgegangen sein, dass es dabei noch nie um die Suche nach der besten Stimme ging. Nun hat man aber wohl auch den Versuch, ein möglichst reibungslos vermarktbares Produkt zutage zu fördern, hintenan gestellt und beschränkt sich nur mehr auf den Verkauf teurer Werbeminuten. Anders lässt sich das dünne Einerlei, das der gestrige Abend bot, gar nicht mehr erklären.

Flache Bumms-Beats garantiert

Die leise Hoffnung, zwischendurch versehentlich doch einen brauchbaren Song geboten zu bekommen, erstickte das Motto fairerweise im Keim: "Party-Hits!" Na, hurra. Man konnte sich also gleich auf eine Reihe flacher Bumms-Beat-Liedchen einstellen.

Kirmes mit Sambatransen

Den Reigen eröffnete Kristof Hering im Kreise aufgebrezelter Samba-Transen mit Michel Télos derzeit allgegenwärtigen Torjubel-Hit "Ai Si Eu Te Pego". Hätte man zu diesem Zeitpunkt des Abends geahnt, dass es sich dabei um eine der besten Darbietungen des Abends handelte, man hätte den Kopf tief in ein Rumfass halten mögen.

Als passabel ging neben Kristof allenfalls noch Luca Hänni mit seinem Miniplaybackshow-Auftritt durch. Er interpretierte die absolut anspruchslose Justin Bieber-Nummer "Baby" immerhin einigermaßen lässig und schäkerte in seiner Autoscooter-Kulisse mit den ihm zur Seite gestellten Deko-Mädels in schönster Nachwuchs-Karussellbremser-Manier.

Saft- und kraftlos

Aber der Rest! Meine Güte! In den vergangenen Jahren befanden sich wenigstens jeweils ein, zwei Teilnehmer im Feld, bei denen einen der Eindruck beschlich, sie könnten singen. Angesichts dieser Staffel sollte man tatsächlich in Erwägung ziehen, das Format in DSDDS umzubenennen: Deutschland sucht das dünnste Stimmchen. Ein Kandidat agierte saft- und kraftloser als der nächste.

Silvia Amaru fliegt raus

Dass es am Ende Silvia Amaru traf, der ihre öde Version von Jennifer Lopez' ohnehin schon langweiligen "Lambada"-Aufgusses "On The Floor" den Einzug in die nächste Runde verwehrte, sorgte für keinerlei Emotionen. Welcher dieser halbgaren Karaoke-Interpreten künftig nicht mehr mitspielen darf - mir so egal wie nie zuvor.

Drogen im Spiel?

Leises Interesse hege ich aber ungebrochen daran, welche bewusstseinsverändernden Substanzen die Jury zu sich nehmen mag. In der Darbietung von Vanessa Krasniqi ("Titanium" von David Guetta) halluzinierte Bruce Darnell "eine tolle Performance". Dieter Bohlen befand, sie sehe "erstmals wie ein Star" aus. Äh, bitte? Ich sah ein unpassend nuttig geschminktes kleines Mädchen, dass genau einmal den Arm gehoben hatte und ansonsten so wackelig auf ihren Stöckelschuhen stand, wie der Einstieg ihrer Nummer klang.

Daniele Negroni, dem in der Vorwoche vorgeworfen wurde, er ziehe jedesmal die gleiche Show ab, verwendete sein Einspieler-Filmchen darauf, eine bahnbrechend neue Choreografie zu versprechen. Zu Kid Rocks "All Summer Long" führte er dann im Kreise seiner Bikini-Hupfdohlen eine Endlos-Wiederholungsschleife aus dem Anfänger-Tanzkurs "Urban" vor. "Super Choreografie." Aha.

Zur Abwechslung ohne Hut

Jesse Ritch trieb die Jury wieder einmal zu wahren Begeisterungsstürmen. Er sang "Yeah", diesmal von dem anderen Ne-Yo, Chris Brown, und ohne Hut. Schließlich ist Facettenreichtum gefragt. Im Hintergrund wackelten Statistenkasper mit übermannshohen Buchstaben. YEAH! Das also zeigt "Starqualitäten". Gut, dass es jemand dazu gesagt hat.

Im beispiellos verkrampften Auftritt von Hamed Anousheh - er gab Pitbulls "Give Me Everything" - wollen die Juroren schließlich "seine bisher beste Performance" erkannt haben. Hallo? Habe ich eigentlich die gleiche Show gezeigt bekommen?

Schläft die Mode-Polizei?

Bin ich die Einzige, die sich fragt, wieso eine angebliche "Mode-Ikone" am Jurytisch sitzt, und Joey Heindle trotzdem mit seiner geschmackbefreiten Kombination aus Tarn-Trainingsanzügle und verspiegelter Brille unkommentiert davonkommen konnte? Über seinen gesanglichen Totalausfall - er tropfte an Alcazars "Crying At The Discotheque" ab - möchte man besser den Mantel des Schweigens breiten.

... und wie war das mit dem Jugendschutz?

Stört sich sonst niemand daran, dass sich Fabienne Rothe, 16 Jahre alt und gewandet in einen farbenfrohen Traumfänger, zum Beat der "Jungle Drum" von ihren halbnackten, kriegsbemalten Tänzern auf dem minderjährigen Hintern herumtrommeln lässt? Bloß gut, dass der Jugendschutz ein Auge darauf hat, dass sie nach 22 Uhr im Publikum sitzt.

Zum Abgewöhnen!

Von allen DSDS-Shows, die ich bisher gesehen habe - das waren verdammt viele, und es waren welche unter dem Motto Après Ski- und Ballermann-Hits darunter - war dies die langweiligste, geschmackloseste und unmusikalischste. Sie verdient das Prädikat, das Dieter Bohlen der Stimme Daniele Negronis aufklebte: "Wie ein Nikotinpflaster." Zum Abgewöhnen!

Fotos

Dieter Bohlen, Daniele Negroni und Co

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30 Kommentare

  • Vor 7 Jahren

    Hach, ich liebe solche Artikel, weiter so! :D

    Habs 'leider' nicht gesehen, aber die Songauswahl liest sich schon mal extrem grausam...Justin Bieber und Guetta, muhaha!

  • Vor 7 Jahren

    Enttäuscht von DSDS? Selber Schuld sage ich da. Mädchen wirken leicht nuttig? Welch neue Erkenntnis. Ich frage mich langsam ob du bei den letzten Staffeln nicht hingesehen hast. Das war schon immer so. Steht unter dem Motto "Sex sells" sogar dann wenn es nichts zu verkaufen gibt. Jedes Jahr der selbe Mist und die übliche Berichterstattung darüber.

    Wenn überhaupt eine Castingshow es verdient hätte das man so intensiv von ihr berichtet wäre es "The Voice of Germany" gewesen. Da ward ihr aber seltsam letargisch und wortkarg. Die Sänger waren wohl einfach zu gut und boten keinen Stoff zum ablästern. Auch wirkte die Jury um Welten klarer als jede DSDS Jury es je tat und das obwohl Nena darin mitsass und ständig fabulierte und faselte.

    Es muss endlich Schluss sein mit diesen unnötigen Berichterstattungen um Musiksendungen die nichts mit Musik zu tun haben. Auch der letzte Mensch hat mittlerweile erkannt das DSDS nur für Pappnasen gemacht wurde und von jenen dann auch präsentiert, moderiert und bewertet wird.

    Es gibt so viel schönes in der Musikwelt worüber man berichten könnte warum bloss immer wieder jede Woche dieses DSDS???

  • Vor 7 Jahren

    Enttäuscht von DSDS? Selber Schuld sage ich da. Mädchen wirken leicht nuttig? Welch neue Erkenntnis. Ich frage mich langsam ob du bei den letzten Staffeln nicht hingesehen hast. Das war schon immer so. Steht unter dem Motto "Sex sells" sogar dann wenn es nichts zu verkaufen gibt. Jedes Jahr der selbe Mist und die übliche Berichterstattung darüber.

    Wenn überhaupt eine Castingshow es verdient hätte das man so intensiv von ihr berichtet wäre es "The Voice of Germany" gewesen. Da ward ihr aber seltsam letargisch und wortkarg. Die Sänger waren wohl einfach zu gut und boten keinen Stoff zum ablästern. Auch wirkte die Jury um Welten klarer als jede DSDS Jury es je tat und das obwohl Nena darin mitsass und ständig fabulierte und faselte.

    Es muss endlich Schluss sein mit diesen unnötigen Berichterstattungen um Musiksendungen die nichts mit Musik zu tun haben. Auch der letzte Mensch hat mittlerweile erkannt das DSDS nur für Pappnasen gemacht wurde und von jenen dann auch präsentiert, moderiert und bewertet wird.

    Es gibt so viel schönes in der Musikwelt worüber man berichten könnte warum bloss immer wieder jede Woche dieses DSDS???