laut.de-Kritik

Zu Colucci für mein Gucci.

Review von

Kein Jahr ohne Flizzy-Album! Von der letzten Reihe im Bus hat sich der Berliner mit der konsequenten Adaption des Atlanta-Sounds in die vordere Riege im Deutschrap vorgearbeitet. Also, den passenden Markenpullover angezogen und das mittlerweile fünfzehnte Album eingelegt. Das kündigt Fler kurzerhand und unnachahmlich großkotzig als sein "Vermächtnis" an. Dem müssen Taten folgen! Vorbei die epischen Interviews, vorbei das ewige Verschieben, vorbei alle ästhetischen Korrekturen am Endprodukt. Nach knapp einjähriger Ankündigung muss Flizzy jetzt liefern.

Die musikalische Untermalung, die Hausproduzent Simes Branxons auffährt, rechtfertigt die großen Töne auf jeden Fall. Der düstere Piano-Beat gehört für mich schlicht zum Besten, das mir hierzulande in den letzten Jahren untergekommen ist. Da darf er dann sogar ganz tief in die Klischeekiste greifen und Gewittergeräusche einspielen. Munter wird auf "Vermächtnis" auch erstmals gegen Ersguterjunge Labelchef Bushido ausgeteilt. "Mit paar Gangster chillen macht dich noch lange nicht zum Gangster". Spitzen gegen den ehemaligen Kollegen ziehen sich wie ein roter Faden durch "Colluci".

Noch ein weiteres wiederkehrendes Motiv des Albums führt der erste Song ein. Maskulin ist bekanntlich Deutschraps beliebteste Daily Soap. Hier wird sich in aller Öffentlichkeit gestritten, vertragen und getrennt. Aktueller Künstler von Flers Gnaden ist Mosenu. Der darf nun auf "Colluci" an allen Ecken und Enden schaulaufen, bevor er dann in spätestens vier Monaten hochkant aus dem Label rausgeworfen wird. Das resultiert nicht nur in sage und schreibe sechs (!) Features, sondern vor allem in einer wahren Adlib-Inflation. Flers neuer Flow lässt viel Raum, den Mosenu dadurch zu füllen versucht, dass er wie ein nerviger kleiner Bruder alles noch einmal kommentiert. Kein Track gewinnt aufgrund der dazwischen gekrähten Adlibs, aber eine gute Handvoll klingen so erheblich ungenießbarer.

Dass Fler mehr kann als einfach nur den derzeitigen Amistandard zu kopieren, beweist "Jedes Gramm". Simes Branxons schlägt für ihn die Brücke von Vergangenheit in die Gegenwart. Eine Frauenstimme, wie man sie auf einem der früheren Bushido-Alben vermuten würde, trifft auf hektische Trap-Claps. Darauf rappt Fler von der eigenen Vergangenheit als Heimkind und dem Leben auf der Straße. Die düstere Atmosphäre steht ihm sehr gut zu Gesicht, zumal er für einige wunderbar ignorante Lines sorgt.

Lyrischer Tiefgang ist weiterhin nicht seine Sache. Philosophischer als "es wäre heut alles nicht so wie es ist / wär es damals nicht so gewesen wie es war" wird's nicht mehr. Dafür wäscht er auf "Keyless Go" die schmutzige Wäsche in aller Öffentlichkeit und thematisiert das Verhältnis zu Ex-Partner Bushido. Dass Fler dabei nicht gerade zimperlich vorgeht, ist wenig verwunderlich: "Deine ganze Karriere nur ne Show / Deine ganze Karriere nur ein Flow. Endlich steht die Riesenvilla zum Verkauf. Ne echte Family die sucht man sich nicht aus."

Die endgültige Abrechnung mit dem Mann, mit dem er einst zusammen die Szene aufmischte, markiert dann "Respektlose Jungs". Die Wiederverwertung des "Vom Bordstein Bis Zur Skyline"-Beats kündigt es schon an: Frank White kürt Farid Bang zum neuen Partner in Crime und packt alte Hits in neue Gewänder. "Von der G-Shock bis zur Roli / Es ist unser Leben in der Stadt die niemals schläft, yeah": Die Lossagung vom ehemaligen Förderer ist textlich nur so von Referenzen an die gemeinsame Zeit gespickt. Eine Schnitzeljagd, an der Hip Hop-Fans ihre Freude haben werden.

Dass Farid Bangs Witzeleien zwar ein unterhaltsamer, aber keinesfalls ein vollwertiger Ersatz für den ehemals kongenialen Sonny sind, geschenkt. Der Banger präsentiert sich deutlich souveräner als Aggro-Kollege Sido, der entschieden mit dem Trapbeat fremdelt. "Schlaf ist der Cousin vom Tod, ich fick ihn". Mach das mal. Die Probleme, die ich mit "Colucci" habe, liegen tiefer. Je weiter das Album fortschreitet, umso mehr tritt bei Fler eine Weltsicht zu Tage, die bei mir Ekel auslöst. "Mein AMG er macht dass ihre Pussy drippt" könnte so auch von MoneyBoy kommen, ist aber noch relativ harmlos.

In der zweiten Hälfte des Albums dominieren Aussagen über Frauen, die auch dem an Kummer gewöhnten Rap-Fan über die Maßen unangenehm aufstoßen. "Fick deine Side-Bitch und werf sie weg" gehört noch zum nettesten, das Fler zum weiblichen Geschlecht einfällt. In Flizzys Welt sind Frauen weiterhin lediglich vorgesehen, wenn sie "geile Sillis" haben und "Tittenbilder" bei Instagram teilen. Für einen 37-jährigen ist das ziemlich beschämend.

Die Spitze des zelebrierten Frauenhasses erreicht er mit "Keinen Wie Mich". Adressiert ist der Track an eine Verflossene, die den asozialen Jungen von damals verschmähte und sich lieber mit einem BWL-Studenten einließ. Bereut sie jetzt, da Fler Erfolg hat, natürlich bitter. "Der Typ ein Opfer, aber du kannst nix dafür" - ohnehin nicht, ist sie ja immer noch eine Frau und ihr somit per se keine eigene Entscheidungskraft zuzutrauen. Aber da kann ein maskuliner Typ Abhilfe schaffen: "Nach den paar Jahren schlaft ihr schon getrennt. Du weißt genau, mann, sowas gäb es nicht bei Frank. Eine Schelle und der Junge liegt, danach kauf ich dir bei Louis die Boutique". Die Keule rausgeholt und die Frau an den Haaren in die eigene Höhle gezerrt: Ein Rollenbild wie ein Neandertaler. Wobei die ihren Bitches natürlich noch kein Louis kaufen konnten.

In eine ähnliche Kerbe schlägt "Wolke 7", in dem er ebenfalls mit einer Ex abrechnet. Textlich schwankt das zwischen üblem Nachtreten und Rachefantasie. Die Gäste auf dem Song fügen sich nahtlos ein. Mosenu macht alles nach, was ihm der große Bruder Flizzy vormacht. Bass Sultan Hengzt ist ohnehin schon lange für sein absolut progressives Rollenverständnis bekannt. Gemeinsam sind die drei ein unschlagbar misogynes Trio und genau die Art von Creeps, die Frauen nachts besoffen bei Instagram beleidigen.

Da hilft es nur wenig, dass die Formkurve gegen Ende des Albums wieder stark nach oben zeigt. Der schlechte Geschmack im Mund bleibt. Dass Fler in "Gegenwart" mit "muss ich erstmal wieder rumschrei'n wie bei Backspin" auf seine alten Tage sogar so etwas wie Selbstironie beweist, macht höchstens Hoffnung, dass Hopfen und Malz noch nicht vollends verloren sind. "Gänsehaut" spannt den Bogen zum Anfang und beschließt das Album mit einem melancholischen Piano-Beat.

Soundtechnisch muss sich die Deutschrapszene an "Colucci" messen lassen. Bei dem Versuch kann die aber gerne mehr Humor und deutlich weniger Frauenhass beweisen. Und Mosenu darf auch zu Hause bleiben.

Trackliste

  1. 1. Vermächtnis
  2. 2. Jedes Gramm
  3. 3. Keyless Go
  4. 4. Dieser Boy
  5. 5. Respektlose Jungs
  6. 6. Iced Out
  7. 7. Drip
  8. 8. Keinen wie mich
  9. 9. Stafford
  10. 10. Passiv High
  11. 11. Legendary
  12. 12. Stories
  13. 13. Wolke 7
  14. 14. Sex Money Murder
  15. 15. Gegenwart
  16. 16. Freibad
  17. 17. Gänsehaut

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48 Kommentare mit 135 Antworten

  • Vor einem Jahr

    "Flers neuer Flow lässt viel Raum, den Mosenu dadurch zu füllen versucht, dass er wie ein nerviger kleiner Bruder alles noch einmal kommentiert. Kein Track gewinnt aufgrund der dazwischen gekrähten Adlibs, aber eine gute Handvoll klingen so erheblich ungenießbarer."

    Das kotzt mich beim Trap mit am meisten an. Scheiß Migos, ey!

  • Vor einem Jahr

    Finde die dramatischen Beats sehr geil, was mich nervt sind diese behinderten Ad-Lips und der Dauerfeaturegast Mosenu. Absolut talentfrei und langweilig, wertet das Album um mindestens 2 Stufen ab. 2/5 höchstens, dank dem Feature.

  • Vor einem Jahr

    Hab am Wochenende kurz reingehört und nach dem Opener gelangweilt wieder ausgemacht. Gähn/5.

    • Vor einem Jahr

      leg dir einfach mal langsam einen anderen ava zu. dein gelaber ist hochpeinlich und in keinster weise mit diesem werk vereinbar!

    • Vor einem Jahr

      Alternativ könntest du auch einfach Mal aufhören, dich wie ein 14-jähriges Fangirl zu verhalten und hier dein bitendes, hölzern flowendes Idol gegen berechtigte Kritik zu verteidigen. Du kommst manchmal echt rüber wie einer der Ottos, die sich hier anmelden, um den Autoren und Kommentatoren Mal so richtig die Meinung zu sagen, weil sie mit ihrem schlechtem Geschmack und in ihrer Unerfahrenheit miese bis mittelmäßige Künstler für den Shit halten.

    • Vor einem Jahr

      Sodi kann man da wirklich null ernst nehmen. Er hated die Amirapper bei denen der kugelige Patrick seit Jahr und Tag auf dreisteste Weise bitet, das ist wirklich absurd. :lol:

    • Vor einem Jahr

      @CAPSLOCKFTW: du willst doch nicht wirklich dein hirnloses posting als "berechtigte kritik" bezeichnen? sorry, aber du solltest lieber bei deinen audio88 platten bleiben

    • Vor einem Jahr

      Selbst wenn man Patricks Klingelschild mit Durchfall beschmiert, ist das berechtigte Kritik. Der Typ ist halt einfach Abfall.

    • Vor einem Jahr

      Nur Typen wie Sodhahn feiern diesen Trottel...

    • Vor einem Jahr

      euer hass wirkt manisch. ihr solltet euch besser dingen widmen die euch erfüllen, anstatt hier fortwährend die immergleichen phrasen zu dreschen

    • Vor einem Jahr

      Wer schon nach dem Opener ausmacht, hat das Album schlicht nicht gehört und dann kann von "berechtigter Kritik" keine Rede sein

    • Vor einem Jahr

      Sodi, warum springst du eigentlich auf so offensichtliche Übertreibungsgeschichten an wie n frisch getüvter Ferrari?
      Klar hat er das Album gehört.

    • Vor einem Jahr

      Album ist dope, sorry. Finde das ja auch unverständlich, wie Fler sich in seinem Output derart wandeln konnte, aber seit ein paar Alben liefert er solide Mucke.

      Paar Features sind schwer erträglich (vor allem Sido... wobei Adel Tawil eigentlich noch mehr zum Kotzen ist...) und Mosenu wurde womöglich zu oft eingesetzt, aber auch den finde ich größtenteils passend.

      4/5

    • Vor einem Jahr

      Ich hab noch in ein paar andere Tracks reingehört (hört, hört), bevor ich den Kommentar hier abgesetzt hab (wie von den Steuern), langweilig fand ich alle (alle, alle), Adel Tawil und Sido furchtbar peinlich (Fremdscham skrrrt), kann halbe Zeilen nicht mehr hören (nicht mehr hörn, hörn), probs gehen raus an gueldener Hurensohn (Hurensohn).

      1/5 ungehört, wenn dir das lieber ist, du Otto.

    • Vor einem Jahr

      Und jetzt noch Mal ohne Spaß jetzt:

      Die Beats sind ganz gut, Patrick war aber noch nie ein guter Rapper und versucht auch nicht einer zu werden (anders als Bogy z.b.). Mag sein, dass er einer der ersten in D war, der Trap populär gemacht hat, es klingt halt meist nicht besonders gut, ist viel zu krampfig. Klingt teilweise wie eine Parodie von irgend einem Comedian, Trap auf Deutsch. Das, was von einem Charakter zum Vorschein kommt ekelt mich schon lange an, deswegen habe ich grundsätzlich schon weniger Interesse an dem, was er zu erzählen hat, bin also durchaus nicht frei von Vorurteilen. Vibe, glaube ich, fand ich aber zum Beispiel besser als das hier.

      Aber das ist ja nur meine persönliche Meinung, die muss nicht zwangsläufig mit der Realität übereinstimmen. Wer Spaß daran hat, soll es hören und kundtun. Und wer unbedingt möchte, soll sich halt an von der eigenen abweichenden Meinungen anderer abarbeiten, als wäre er zwölf und heimlich in Flizzy verknallt.

    • Vor einem Jahr

      parodie von irgeneinem comedian...junge, junge...und so einer rennt mit nem wbm ava durch die gegend...

    • Vor einem Jahr

      Fler klingt halt wirklich wie eine weißbrotig-hölzerne Kopie von Future. Ungefähr so wie damals, als Böhmermann Haftbefehl kopiert hat, nur halt ohne den Comedy-Faktor. Was es mMn sogar noch wacker (!) macht, aber der Vergleich passt schon.

    • Vor einem Jahr

      als wenn es hier um "gebite" und holzflow gehen würde. euer urteil basiert allein auf einer persönlichen abneigung. um music dreht es sich hier doch schon lange nicht mehr

    • Vor einem Jahr

      Das behauptet der Typ, der die Originale hated und die Kopie feiert. :lol:
      Wenn du ernsthaft behaupten willst, dass Patrick für Dich ein guter Rapper ist, dann ist doch bei Dir Alles zu spät, Sodi!
      Von garret ist man sklavenhaftes Abfeiern der eigenen Idole ja schon seit Ionen gewohnt, er wird auch beim Konrad Album wieder komplett im Jubelmodus versinken (heard it here first!), aber Du warst eigtl immer respektabel, was Deinen Muckegschmack anging, wie kannst Du diesen Müll ERNSTHAFT feiern???
      Das ist einfach unterirdisch gerappt und selbst bei mir, der jetzt nicht dafür bekannt ist ein großer Freund von pc Songtexten zu sein, sorgen diese Texte über Schlampen die auf BWL Studenten stehen und Bitches mit nicen Sillis für Augenrollen, weil es einfach sehr plump ist und eigtl eher nach Geweine als nach souveränem Player-Gelaber klingt.

    • Vor einem Jahr

      https://www.youtube.com/watch?v=vPorH7ETB08

      Ansage an laut.de und auch an den Hochmoor! Mr. Rap von Rapschau zerlegt das Femen-Kartell vom Allerfeinsten!

    • Vor einem Jahr

      inb4: was macht Sodi da mit der Maske??!!!1111 :D

    • Vor einem Jahr

      Die gang signs zu Beginn sind der Hammer! :D

    • Vor einem Jahr

      Nach jahrelangem extatischen Fler-Hate schwanke ich seit Vibe zwischen ganz okay, kann man sich mal geben und geht mir einfach am Arsch vorbei. Für das Album hier gilt Letzteres, wobei ich die Single mit der Ex, die jetzt unglücklich mit dem BWL-Dude hängt, doch ganz unterhaltsam fand. Was dieser Sound allerdings auch nur im Entferntesten mit WBM zu tun haben soll, peil ich nicht. Konnte über Jahre Battlekings hören (mochte ich immer lieber als HFM) und Fler so richtig Scheiße finden. Ging ganz ohne Probleme.

    • Vor einem Jahr

      Dieser capslock Typ ist schon eine extrem peinliche Gestalt

    • Vor einem Jahr

      Haha, jemand, der Fan von Prinz Pi und Lea-Won ist, meint einordnen zu können, was peinlich ist.

    • Vor einem Jahr

      Fan von Lea-Won zu sein gehört hier zum guten Ton!

    • Vor einem Jahr

      Ein Wort gegen lea-won und du hast ne ganze Community gegen dich freundchen. Legenden bleiben Legenden.
      Jetzt Troll dich

    • Vor einem Jahr

      Jaja, aber Pi? Ernsthaft?!

    • Vor einem Jahr

      Legenden können sich auch selbst demontieren. Siehe Prinz Pi.

    • Vor einem Jahr

      Gibt keinen peinlicheren Lauch in D als Prinz Pi.

    • Vor einem Jahr

      Und prinz pi bleibt Legende, uninteressant was er seit Jahren lallt

    • Vor einem Jahr

      Dass Prinz Pi über Jahre extrem gute Musik gemacht hat kann man nicht verleugnen. Selbst nicht als HipHop Papst wie capslock es ist.

  • Vor 11 Monaten

    stabilles album fler beste alman rapper deutschlands. macht nicht auf psuedo moslem wie der rest. dafür respekt

  • Vor 6 Monaten

    Leider kann ich das Album nicht erst nehmen, wenn Fler auf dem Cover schon seinen eigenen Furz riechen möchte. Heiße Luft.

  • Vor 5 Monaten

    Habe das Album letztens für mich wiederentdeckt und es gefällt mir jetzt deutlich besser als noch vor ein paar Monaten. Die Beats sind echt der Wahnsinn und Fler benutzt zwar öfter denselben Flow, ist lyrisch aber in deutlich besserer Form als auf dem Vorgänger. Die Attacken gegen Bushido und 187 machen Spaß und Mosenus Adlibs lockern das Ganze irgendwie auf. Adel Tawil und Sido hätte es jetzt nicht gebraucht, aber im Vergleich zu "Flizzy" fährt er hier deutlich weniger wacke Heinis auf. Für mich knüpft er hier atmosphärisch an die starke "Bewährung vorbei"-EP an.

    Highlights: "Vermächtnis", "Keyless Go", "Dieser Boy", "Legendary", "Sex Money Murder", die Songs von der "Conor"-EP