Vier Jahre lagen zwischen dem letzten gelungenen Langspieler Eminems, der "Marshall Mathers LP2", und "Revival", einer Bruchlandung in Albumform sondergleichen. Doch ausgerechnet mit seinem schwächsten Outing als Musiker fand der Rapper aus Detroit seinen verloren geglaubten Drive wieder und entschied …

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  • Vor einem Monat

    Kann ja mit dem letzten Output von Em auch nichts mehr anfangen, aber "Rap-Rentner"? Der Typ ist 48 Jahre alt.

    Und "selbsternannter Rap-Gott", klar spielt auf den Track Rap-God an, aber wenn es um Rap-Skillz geht, ist es wohl global Konsens, dass Em einer DER Besten ever ist.

    • Vor einem Monat

      True dat. Die Redaktion hat halt vom Establishment abgesehen wahrscheinlich zu Aggrozeiten noch an der Zitze gehangen... Hier wird ja claquiert und elogiert, was mit Skillz nicht mal ansatzweise was zu tun hat. Technisch und vom Stimmeinsatz zu jedem Thema her ist EM unerreicht. Wahr ist aber leider auch, dass das allein mich seit 15 Jahren nicht mehr kriegt, weil es zu anbiedernd oder ohrenkrebsig in Beatauswahl und Dorfmatratzenhooks war

    • Vor einem Monat

      Hm, also ich habe The Marshall Mathers LP 2 2013 noch sehr gefeiert, lief sicher ein Jahr lang immer beim pumpen. :)

      Was danach kam, aber dann auch nix mehr für mich.

    • Vor einem Monat

      Genau das. Dennoch ist EM technisch unumstritten das, was Savas gerne wäre.

    • Vor einem Monat

      Marshall Mathers LP 2 war tatsächlich sehr stark aber auch eher ein positiver Ausrutscher. Em hat seit je her kein Händchen für gute Beats. Technisch nach wie vor unerreicht aber das haben ja auch alle immer von Kool Savas behauptet und den kann ich erst recht nicht hören. Der driftet auch oft genug auf platte Ausdrucksweise ab und klingt dabei noch mega angestrengt als würde er gleich die Schüssel sprengen.

    • Vor einem Monat

      AMG BEDEUTET AN MICH GLAUBEN!

  • Vor einem Monat

    Die Meinungen der Radiostationen als Gradmesser für Qualität heranzuziehen zeugt von bloßer Unwissenheit.
    Dort wird nur gespielt, was Schema F bedient. Die wirklich handwerklich gute Musik läuft da normalerweise nicht ;-)

  • Vor einem Monat

    Sehe auch gerade dass hier die großartige "Kamikaze" als "desaströs" bezeichnet wird - Laut.de, wen habt ihr hier bitte an die Tastatur gelassen??

  • Vor einem Monat

    Sehr gutes Review! Trifft es wie ich finde perfekt auf den Punkt.

  • Vor einem Monat

    Dem Mann stehen alle Türen offen, doch nach wie vor pickt er mittelmäßige Drecks-Beats. Unverständlich.

    • Vor einem Monat

      er hat sich inzwischen an s ä m t l i c h e n instrumental styles versucht, öfter erfolgreich als nicht. Wenn dir immernoch kein einziger der Beats aus den letzten drei Alben gefallen hat, weiß ich nicht wie objektiv du die Sache rangehst.

    • Vor einem Monat

      ihm "stehen alle Türen offen" was er schließlich auch genutzt hat. Er hat namenhafte producer wie Tay Keith, Da Got that Dope, fucking DJ Premier, Dr. Dre und ich find Royce da 5'9s beats auch geil, alle mehrmals verwendet. Muss er das Rad neu erfinden oder wo haperts jetzt?

    • Vor einem Monat

      Danke für den Werbetext

    • Vor einem Monat

      Das ist so eine Standard-Kritik die man von Twitter über YouTube bis hierher immer wieder liest. Der eine schreibt vom anderen ab und will damit nur wichtig sein. "Hating on popular things doesn't make you an interesting person".

  • Vor einem Monat

    "Schafft es Eminem in die Airplay-Charts, dann nur mit der Assistenz wirklich großer Namen respektive wirklichem Talent. Zuletzt etwa in Gestalt von Ed Sheeran oder Rihanna."

    Lol.

  • Vor einem Monat

    Bemühter Verriss eines offensichtlich genrefremden Millenials. Verrisse generieren halt mehr Klicks. Immer wieder erstaunlich wie weit laut.de von der Realität entfernt ist. Joyner Lucas ignoriert ihr ja auch standhaft seit Jahren.

    • Vor einem Monat

      Sich einzelne Sätze herauszupicken und mit keinem Wort die zahlreichen Referenzen und Disses zu erwähnen, zeigt dann sehr deutlich, dass es dem Reporter nicht um eine objektive Beurteilung, eines wenigstens halbwegs Insiders, geht.

    • Vor einem Monat

      Weil Joyner Lucas auch einfach corny herablassenden Silbenzähler-Rap für pubertierende weiße Vorstadt-Kids macht. Mangelnde Eigenständigkeit, schwache Message, preachy (!!!) ohne Ende und lahme Beats. Ich habe mir mal damals unvoreingenommen ADHD gegeben und fragte mich, was jemand überhaupt in diesem Typ sehen kann.

      Wenn ich richtig guten zeitgenössischen Hip-Hop hören will, gebe ich mir Kendrick oder Denzel Curry, um mal zwei zu nennen.

      Außerdem wird Eminem nunmal an seinen früheren Alben und seinem Einfluss gemessen und die waren zweifelsohne ziemlich gut. Sein Material klingt leider verglichen damit seit ca. 2005 immer halbgarer. Ich bin in meiner Kindheit auch mit Eminem groß geworden, aber man muss sich definitiv eingestehen, dass er musikalisch nicht mehr der ist, der er mal war. Vor allem, wenn es Beispiele wie Nas, Jay-Z, Kanye etc. gibt, die bis heute nicht stehen geblieben sind.

    • Vor einem Monat

      ...in den letzten 15 Jahren aber auch kein geiles Album zustandegebracht haben..

    • Vor einem Monat

      Joyner lucas ist ein sehr guter MC. ADHD war definitiv ausbaufähig allerdings hat er zuvor Projekte erstellt welche ohne gleichen waren. Frozen, I'm sorry, I'm not a racist alles fantastische songs mit tiefgründiger massege. Seine remixes sind ohnehin fantastisch. Und auch auf ADHD waren einige sehr gute Songs wie zum Beispiel revenge oder Isis. Und natürlich sein Part auf lucky you. Überkrank!!!

    • Vor einem Monat

      plane_j Wenn das ein Kriterium wäre, würden die Kritiken hier viel weniger werden. Dein Geschmack in Ehren, das ist etwas über das wir gerne diskutieren können, es ist aber kein Grund einen Künstler zu ignorieren. K-dot ist nett aber auch nicht mehr "zeitgenössisch". Damn ist auch schon wieder 3 Jahre her und hat mich nicht wirklich überzeugt. Joyners DNA Remix hat mir sogar besser gefallen. Hör dir mal seine Remixes an von Gucci Gang, Bank Account oder Panda. ADHD ist...anders. Manche sagen "erwachsen" andere wie du eben "preachy". Was man wohl dem gesamten conscious rap Genre nachsagen kann, wenn man so will. ISIS hat mir sehr gefallen, genau so wie Lotto und natürlich Devils Work. Leuten die seine Musik gefällt als "pubertierende weiße Vorstadt-Kids" zu brandmarken, ist aber seinerseits cringy Teenager-Unsinn.
      Und auch Eminem ist erwachsen geworden. Wer möchte heute einen Mit-40er im Robin-Kostüm sehen, der sich seit 20 Jahren nicht geändert hat? Ich nicht. Er ist lyrisch, in Sachen Wortspiele, double und triple entendres mit Sicherheit auch heute noch unerreicht. Deine Beispiele sind übrigens etwas aus der Zeit gefallen. Es ist eigentlich genau anders herum, Eminem ist so ziemlich der einzige der "Großen" aus den 90ern, zu denen man Eminem eh nur bedingt zählen kann, noch relevant. Auch wenn das seine "Hater" abstreiten, die Zahlen sprechen aber eine andere Sprache. Weltweite Nr. 1, Streamingrekorde und die Reaction-Channels auf YT überschlagen sich. Jay Z ist Geschäftsmann heute, er hat mit 4:44 und insbesondere The Story of OJ nochmal von sich Reden gemacht ansonsten ist er weg. Nas detto. Kings Disease und Nasir plätscherten imho nur so dahin und erinnerten mich an so manches vergessenswertes Wu-Tang Solo. Sein feat. mit Damian Marley war göttlich aber auch schon wieder 10 Jahre her. Und Kanye? Ich bitte dich, der ist doch nur mehr eine Karikatur seiner selbst.

    • Vor einem Monat

      Dann haben wir beide einfach sehr unterschiedliche Vorstellungen davon, was einen guten MC ausmacht. K-Dot ist für mich jedenfalls nicht nur nett, sondern Top 3 aller Zeiten und das sage ich als jemand, der 90ies-Rap von vorn bis hinten durchgehört hat und liebt. TPAB ist meiner Meinung nach ein Meilenstein der 2010er-Jahre. Kendrick ist seit 2012 genau wie Drake oder J. Cole dauerhaft relevant, er könnte nächsten Monat ein Album ankündigen und die Pop-Hip-Hop-Welt würde durchdrehen, es würde auf 1 gehen und locker mindestens 500.000 in der ersten Woche absetzen.

      Gerade was du als erwachsen und ich als "preachy" betrachte, ist diese herablassende "holier than thou"-Attitüde, die für mich einen Joyner Lucas in die Nähe von Witzfiguren wie Hopsin, Tom Macdonald und anderen "wäähh Mumble Rap schlecht"-lyrical spiritual miracles rückt, während Kendrick für mich lyrisch in einer ganz anderen Liga spielt. Zumal er für DAMN einen Pulitzer bekommen hat, während Joyner Lucas sich imaginäre Mumble-Rapper-Feindbilder schafft und sie dann in verbitterten Remixes mit "real rap"-Gesülze versucht, durch Reimsalven zu "killen". Das erinnert mich hierzulande an solche Rapper wie Spongebozz oder Kollegah, deren Fanbase sich an ihren Doubletime-Parts und endlosen Wie-Vergleiche ergötzt.
      "I'm Not Racist" fand ich zum Beispiel gnadenlos peinlich.

      Eminem ist natürlich erwachsen geworden und es ist auch wünschenwert, dass man andere Musik macht als früher. Jedoch ist er vor allem eins: Verbittert. Der Spaß ist weg, die Wortspiele zünden nicht und der Flow ist viel abgehackter als früher. Und von Hook-Totalausfällen wie "Venom" will ich gar nicht erst anfangen. Seine Beatselektion war auf Revival grässlich und hier bestenfalls ok - aber eben nicht einer Legende wie ihm selbst würdig.

      Jay-Z's 4:44 hatte ich gemeint, da es noch nicht so lange her ist. Wer weiß, was er bald wieder bringt.
      King's Disease ist natürlich nicht Illmatic-Niveau, aber dank Hit-Boy ein verdammt solides Album geworden. Und obwohl ich Jesus is King nichts abgewinnen konnte, fand ich Life of Pablo, ye und vor allem Kids See Ghosts sehr gelungen. Und nicht zu vergessen, Kanye ist seit 2003 dabei und es warten immer noch Millionen von Gen Z-Fans, die nach "College Dropout" geboren wurden, darauf, was er wohl als nächstes tun wird. Das muss man erstmal schaffen mit über 40.

      Jedenfalls hat mich das letzte Benny The Butcher-Projekt mehr abgeholt als dieses neue Eminem-Album hier.

    • Vor 30 Tagen

      "Der Spaß ist weg, die Wortspiele zünden nicht und der Flow ist viel abgehackter als früher."... Verstehst du Englisch? Ich kenne keinen anderen MC, der einen besseren Flow hat und bessere Wortspiele. Seit 20 Jahren im Game und macht jedem etwas vor. JEDEM. Was erwartest du von einem, der alles erreicht hat und einer - wenn nicht der - Grössten ist? Der schreibt Texte, die ihm passen, die seine Stans feiern und jene verstehen, die sich auch die Zeit nehmen sie verstehen zu wollen. Der Kritiker hier scheint dies auf jeden Fall nicht gemacht zu haben. In Alfred's Theme alleine sind mehr Punchlines als manche Rapper in ihrer ganzen Karriere hatten. Nie wird Eminem ein ähnliches Album wie MMLP oder TES rausbringen. Wie auch? Dazwischen liegen 20 Jahre! Erzähl mir nicht, dass du immer noch alles gleich machst wie vor 20 Jahren. Das Internet zerstört echt alles. Solch ein geiles Album und dann kommen solche Reviews. Schreib zuerst mal solche Lines, solche Flows, solche Wortspiele... 99.9% würde an der 2. Zeile scheitern.
      No Hate, aber dieses Album ist in Ems Top5, jeder der etwas anderes erzählt, hat den Bezug zur Realität verloren ;)

    • Vor 24 Tagen

      plane_j
      " K-Dot ist für mich jedenfalls nicht nur nett, sondern Top 3 aller Zeiten und das sage ich als jemand, der 90ies-Rap von vorn bis hinten durchgehört hat und liebt."
      Tja das hab ich auch. Und an die 90er Größen wie Nas, Biggie oder Jay-Z kommt halt Kendrick imo nicht ran.

      " TPAB ist meiner Meinung nach ein Meilenstein der 2010er-Jahre."

      Ja, ist es auf jeden Fall. Hat aber halt auch damit zu tun, dass die 10er Jahre ziemlich kacke waren in punkto Hip Hop.

      " ist diese herablassende "holier than thou"-Attitüde, die für mich einen Joyner Lucas in die Nähe von Witzfiguren wie Hopsin"

      Das nennt man wohl Projektion. Alleine schon nach den Remixes von Joyner war er imo beeindruckender als Kendrick. Eigentlich ist das jetzt nur ein subjektiver Rant von dir. Der für mich nach dieser peinlichen Aggro-Berlin Attitüde klingt wo alles was nicht mit pseudo-Kanakenslang daherkommt und reines Poser-Material darstellt, "wack" und "preachy" ist. Mit deutschem Hip Hop kann ich schon seit Anfang der 2000er nur mehr sehr selten was anfangen. Ich weiß ist sicher wieder preachy aber Käptn Peng hat mir sehr gefallen aus dieser Richtung. Ansonsten ist es großteils zum Fremdschämen.

      "Jedoch ist er vor allem eins: Verbittert."

      Oberflächliche Standard-Kritik. Wo ist er auf Homicide oder Godzilla z.b. "verbittert"? Das ist dasselbe, sorry, blabla wie die immer wieder kommende Kritik an den Beats. Seine Musik muss einem nicht gefallen, ich hab sie 15 Jahre lang nicht gehört, aber angesichts des Zustands von Hip Hop im Jahre 2020 können wir uns nur glücklich schätzen, dass der alte Mann noch was macht.

      Deinem vorletzten Absatz stimme ich zu. Wobei ich mich frage wieso du diese Relevanz dann Eminem versagst. Weltweite Nr. 1 und die React-Channels überschlagen sich auf YouTube.

    • Vor 24 Tagen

      "Käptn Peng hat mir sehr gefallen aus dieser Richtung"

      :lol:

  • Vor einem Monat

    verkrampfte review. Und, dass Kamikaze "desaströs" bezeichnet wird, ist etwas awkward wenn man bedenkt, dass ein anderer Redakteur hier dem Ding ne 4/5 gegeben hat.

  • Vor einem Monat

    wie sich die zeiten doch ändern...dieser eminem hat seit jeher drexxbeatz gepickt und oftmals käsige-pseudo lustige pop songs gedroppt...war aba imma alles dope und supi. jetzt plötzlich, wo auf laut.de nur noch wack-shit wie zebra katze und goldroger gehyped wird, ist das dann auf einmal alles kernschrott...lächerlich.

    • Vor einem Monat

      Exakt das. Dieses verklärt-romantisierende prä 2005 Eminem Bild, was hier gezeichnet wird, gibt es so imo überhaupt nicht, seine Beatauswahl war auch damals schon mitunter grenzwertig cheezy-poppig, wurde aber gar nicht groß hinterfragt. Dass er das jetzt immer noch genauso macht könnte man ihm dann als Stagnation auslegen, damit ginge ich konform, aber was ihm hier angekreidet wird ist ja eine vermeintliche Verschlechterung seit 2005. Das macht für mich mal überhaupt keinen Sinn.

    • Vor einem Monat

      Beatpicking seit jeher wack? Wtf, in welcher welt lebt ihr. Die Beats von den ersten zwei LPs waren durchweg dope

    • Vor einem Monat

      Das halte ich für komplett an den Haaren herbeigezogenen hate. Möchte mal bitte den Drecksbeat auf der Slim Shady LP genannt bekommen, bzw. das Beispiel für "grenzwertig cheezy-poppig". Da würde mir vielleicht noch Cum on everybody einfallen, aber ansonsten? Auf der Marshall Mathers sah es, wenn ich mich richtig erinnere genau so aus. Das hatte halt Stan, aber sonst?

    • Vor einem Monat

      Lächerlich ist es, wenn man bei der Besprechung einer Musikrichtung hauptsächlich darüber redet was für Beats jemand "pickt" und dass es heutzutage offensichtlich völlig irrelevant für eine(n) Rapper(in) ist, ob er/sie überhaupt rappen kann.

      HipHop erregt bei mir seit jeher einen Würgereiz, aber Eminem bildet eine der wenigen Ausnahmen. Der Mann kann wenigstens was. Die meisten populären "Künstler" des Genres höre ich irgendwie immer nur irgendwelchen Scheiß REDEN. Na gut, die "picken" dafür dann wohl "zeitgemäße" Beats, was auch immer das heißen soll.

    • Vor einem Monat

      Werde nie verstehen, warum "Menschen", die offensichtlich keine Ahnung von bzw. sogar eine Abneigung gegen ein bestimmtes Genre haben, meinen, sie müssten ihren "Senf" dazu geben. Aber okay, Du "findest" Eminem gut. "Schön" für "Dich".

    • Vor einem Monat

      Dann kannst du als Genre-Kenner mir sicher erklären warum man als Rapper nicht rappen können muss.

    • Vor einem Monat

      Wüsste nicht, wo sich hier jemand dahingehend geäußert haben sollte.

    • Vor einem Monat

      Das wiederum hat auch niemand behauptet.

    • Vor einem Monat

      :D
      Sag doch gleich dass du es auch nicht weißt. :P

    • Vor einem Monat

      Du sagst, jemand kann etwas in einer Musikrichtung, die bei dir Würgereiz auslöst. Was genau willst du uns jetzt sagen? Dass du bei Eminem besonders kotzen könntest oder dass du eigentlich keine Ahnung von Rap hast, Eminem deswegen lobst und damit Sodhahn Recht gibst?

    • Vor einem Monat

      @Jon: Du redest wie ein komplett Genrefremder. Erinnert mich an die Leute vor 20 Jahren, die nur Eminem an Amirap ertragen konnten, weil er kein Nigger war, den sie sofort mit Slums und Kriminalität assoziiert hätten...

    • Vor einem Monat

      Sodhahn: Die Transformation zum genrefremden Volltroll schreitet voran.
      Hueri: Word!
      Jon Irenicus: Du bist wirklich sehr sehr lustig. Zumindest wenn man in Betracht zieht, dass Deine Eltern Geschwister sind.

    • Vor einem Monat

      @Jon: Vielleicht solltest du dir mal ein paar Texte von Eminem durchlesen. "The real slim shady" ist einer seiner größten Hits, aber der Text ist größtenteils ebenfalls irgendwelcher Scheiß. Und das ist bei weitem nicht der einzige Track in der Richtung. Das Argument, dass Eminem einer von den "vernünftigen Rappern" ist, hört man von Genrefremden öfters. Ich habe irgendwie das Gefühl, dass das auch an eher mangelhaften Englisch-Kenntnissen liegt.

      Beim Hip-Hop kommt es (wie wahrscheinlich bei jedem Genre) auf das Gesamtpaket an. Dass Eminem aus technischer Sicht ein verdammt guter Rapper ist, bestreitet kaum jemand. Das Problem bei ihm sind eher die Textinhalte und die Beats. Gehört halt beides auch zum Genre.

    • Vor einem Monat

      Der Würgereiz kommt tatsächlich eher vom Inhalt. Mir geht's jetzt aber um das Technische. Viele Rapper reden einfach nur. Das kann sogar ich. Warum wird sowas akzeptiert bzw. trotzdem Rap genannt?

      "The Real Slim Shady" ist dann tatsächlich einer der Songs die ich nicht mag. Wie all diese "Spaß-Sachen". Ich mochte ihn immer dann wenn es um seine Familienprobleme oder andere "seriöse" Themen ging. Mockingbird z.B.

    • Vor einem Monat

      @DerWeiseHai:

      Warum sollten Inzest-Kinder auch weniger humorbefähigt sein?

    • Vor einem Monat

      "HipHop erregt bei mir seit jeher einen Würgereiz"

      Dann nimm ihn nicht so tief in den Mund!

    • Vor einem Monat

      Bsp. für "grenzwertig cheezy-poppig" auf der Slim Shady LP:

      If I had (Backgroundvocals)
      '97 Bonnie & Clyde (Hook)
      My Fault (Hook)
      Cum On Everybody (Hook)
      Rock Bottom (Hook, auch wenn ichs mag)
      As The World Turns (Hook)
      I'm Shady (Ok, für "poppig" vmtl. doch zu schräg, aber scheiße ist die Hook auf jeden Fall :D)

      Ich find das Album ja selber gut, sehr gut vll. sogar, aber dass er gewisse geschmackliche Fragwürdigkeiten schon damals mehr als nur angedeut hat, stimmt mMn schon.

      Mir hat trotzdem die hier geschmähte Kamikaze ziemlich getaugt. Es muss einem halt klar sein, was einen da erwartet...

    • Vor einem Monat

      @Kubischi: Okay, wir haben einfach sehr verschiedene Auffassungen von grenzwertig.

    • Vor einem Monat

      „Grenzwertig cheezy-poppig“ war auch beileibe nicht so negativ gemeint wie es klingt. Nur eben, dass sein vermeintlicher künstlerischer Abstieg seit 2005 immer gerne mit der Beatauswahl begründet wird macht imo keinen Sinn, da viele Arrangements (Beats, Hooks) auch vorher schon durch - Kubischi nennt es treffend „geschmackliche Fragwürdigkeiten“ - aufgefallen sind. Ems Qualität war es ja seit jeher, trotz - oder vielleicht auch genau mit - diesen Fragwürdigkeiten großartige Songs zu basteln.

    • Vor 30 Tagen

      "Ems Qualität war es ja seit jeher, trotz - oder vielleicht auch genau mit - diesen Fragwürdigkeiten großartige Songs zu basteln"

      Ah, okay. Ja, das würde ich auch so unterschreiben.

  • Vor einem Monat

    Diese Review ist echt ein Witz. Das Album MTBMB Side A und B sind sehr gelungene Alben. Kamikaze war auch super. Und dann wird hier geschrieben es sei desaströs gewesen, obwohl es bei Release mit 4/5 Sternen auf dieser Plattform gewertet wurde. MTBMB Side B gefällt mir sehr gut, mir gefallen seine Lines, sein Witz und die Beats. Bis auf 1 bis 2 Ausnahmen. Eminem immer mit seiner alten Musik zu vergleichen nervt schon gehörig, die Zeiten sind nun mal vorbei. Gerade der Song "She Loves Me" gefällt mir sehr gut oder "Alfreds Theme". Da ist der Beat witzig und es wird einfach durchgespittet. Hammer einfach. Ich verstehe auch nicht, was an Skylar Grey zu bemängeln ist, nur weil sie nicht so bekannt ist. Die beiden sind halt befreundet, darf man dann keine Musik mehr zusammen machen? Dann dürften ja auch ein Royce da 5'9" oder ein MAJ nicht mehr gefeatured werden. Die Review ist für mich eine 1/5.

    • Vor einem Monat

      Absolut richtig. Gerade in diesem Song passt Skylar grey einfach perfekt und vermittelt durch ihre Stimme einen düstere Stimmung welche ich mir von Rihanna nicht vorstellen könnte. Mich hat das Album genau wie die letzten beiden mega gepackt. Der Mann hat einfach Spaß und das hört man. Zudem wird es mit jedem mal hören besser da man immerwieder neue Symbole und ähnliches entdeckt welche es erstmal zu begreifen gilt. Diese Musik des zeitgeistes kann das leider garnicht liefern, da dort der Song 70% hook ist. 10 mal hören und weg. Eminem kann man 100 mal hören weil er einfach Inhalte in seiner Musik verpackt und Nichtnnur darauf aus ist einen catch song zu schreiben von dem das Gehirn nach kurzer Zeit schon wieder genug hat.

  • Vor einem Monat

    Will laut keine ernsthaften Kritiken mehr schreiben?

  • Vor einem Monat

    "Wie das meiste auf "Music To Be Murdered By: Side B" zeigen auch sie einen gealterten MC, der nicht nur dem Zeitgeist hinterher hinkt, sondern auch das explosive Charisma seiner Jugend gegen jede Menge Pathos und Selbstbeweihräucherung ausgetauscht hat. Anstelle im Alter noch einmal kreatives Neuland zu beschreiten..."

    Da hat der Autor schon ein bissel Recht - zumindest gilt das schon für Side A. Die "B-Sides" davon will ich mir gar nicht anhören. Potenzial hätte Em ja definitiv, um kreatives Neuland zu beschreiten.

    • Vor einem Monat

      Ich rate dir zumindest die Single "Gnat" abzuchecken. Auf diese Review hier ist leider nicht viel Verlass

    • Vor einem Monat

      Also das er nichtmehr im zeitgeist ist stimmt natürlich aber ist das denn was schlechtes? Es gibt immernoch eine riesen Fangemeinde, die genau diese Musik liebt welche nun leider nichtmehr im Geist der Zeit liegt. Aber das macht die Musik ja nicht schlechter. Sie ist eben nur für ein kleineres Publikum geeignet.

  • Vor einem Monat

    MTBMB fand ich grauenhaft. Uninspiriert, verbittert, rückwärtsgewandt. Und die Beats waren überwiegend richtig schlecht.

    Eminem war vielleicht nie anders, sein Stil passte aber mal perfekt in die Zeit. Um 2000 rum hatte er es einfach raus. Das provokative Image, die großartigen Hooks und die "witzigen" Videos. Dazu dann dann noch ein paar Psychotracks und fertig war die perfekte Mischung. Ich glaube, dass die MMLP sein Fluch wurde. Fast jedes Album danach besitzt den gleichen Aufbau. Hier ein Song mit Pop-Hook, da einer mit Dr. Dre. Dazwischen Selbstbeweihräucherung, "Ihr versteht mich alle nicht"-Gewinsel, Penis- und Schwulenwitzchen und 1-2 brauchbare, weil neue Ideen.

    Wie gesagt, ich denke, dass der Typ einfach nicht damit klarkommt, dass irgendwann viele Leute seine Musik scheiße fanden. Daran arbeitet er sich jetzt seit bald 1,5 Dekaden ab. Er kann wahnsinnig gut rappen, gleichzeitig wurde sein Style immer klischeehafter. Die Betonungen wurden unnatürlicher, die Wortspiele gezwungener. So Sachen wie "Rap god" oder "Godzilla" finde ich einfach nur noch peinlich. Ja toll, du kannst schnell sprechen. Gefühl? Null.

    Wie bei jedem Künstler dieses Status wird es immer Fans geben, die ihn bis zum bitteren Ende verteidigen werden. Für mich endet Eminems Diskographie mit dem 8-Mile-Soundtrack. Alles danach ist tatsächlich eine "Encore", aber eine die weder endet noch glücklich macht.

    • Vor einem Monat

      MMLP2 finde ich, wie an anderer Stelle angemerkt, richtig gut.

      Und bei "Rap God" variiert er doch zig Flows, viel mehr als nur schnell sprechen.

      Ansonten aber größtenteils Zustimmung.

    • Vor einem Monat

      @Mongo (Off Topic:)

      Hab gestern erst "Banshee" von Kandra Morris für mich entdeckt, bis dato übersehen. Bekannt und gefeiert?

    • Vor einem Monat

      Weder noch. :) Habe es grad geladen und werde es mir spätestens an den Feiertagen zu Gemüte führen. Danke schonmal für den Tipp, werde dann berichten. :)

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Das ist wieder so eine oberflächliche "früher war alles besser" Kritik mit viel ad hominem dabei, das aber leider auch nicht unterhaltsam ist. Ganz im Gegensatz zu den Disses von Eminem. Am Ende bleibt ein Künstler mit weltweiten Nr. 1en und zwei Lagern von "Hatern". Einerseits die Retro-Brigade, die meinen ein 48jähriger sollte noch immer mit Plastik-Arsch herumspringen und generell immer den Slim Shady geben, andererseits die Youngsters denen es nur um die Beats geht und denen die Inhalte scheissegal sind. Und was? "Die Betonungen wurden unnatürlicher"? lol Klingt etwas an den Haaren herbeigezogen und konstruiert.
      Dass Eminem "verbittert" ist, ist schon seit Tag 1 ein Teil seines Images. Am Anfang waren es halt Kim und seine Mutter. Ich hab seine Musik sicher 15 Jahre lang nicht gehört. Bis Kamikaze kam, seitdem ist er wieder höchst interessant imo und liefert einen dringend nötigen Kontrapunkt zur Entwicklung von Hip Hop.

    • Vor einem Monat

      Ich sage ja auch explizit, dass er sich eigentlich gar nicht so groß verändert hat. Finde seine Musik aber schlicht langweilig mittlerweile.

    • Vor 30 Tagen

      Dann ist also der aktuelle "Hip-Hop" interessanter für dich? Ich kann es nicht fassen, wie viele Leute den Unterschied zwischen Rap und "Rap" nicht mehr verstehen... Gut ist das nur deine Meinung... es gibt Millionen die dieses Album abfeiern, und das zu recht.

    • Vor 30 Tagen

      Wir sind Millionen! Oder ein Dutzend?

    • Vor 29 Tagen

      ich find an seinem musikalischem Wandel gibts objektiv nichts zu bemängeln. Er hat auf den verschiedensten Beats gerappt mit unterschiedlichen Tonlagen, Kadenzen und Geschwindigkeiten. An dem Sound an sich liegt es eigentlich nicht. Mit den Jahren wo Em lernt die Neuzeit in seinen Style zu integrieren lernen wir Hörer und Kritiker auch was ihm wirklich fehlt.
      Mal zu Revival hieß es, die bars sind zu corny, der flow zu verkrampft und die beats zugemüllt. Dann heißt es, er ist zu aggressiv und regt sich über sinnloses Zeug auf. Und jetzt wo er all das korrigiert hat kommen wir der Sache doch näher, denn ich finde diese Platte ist die Beste von ihm seit MMLP2. Es ist inhaltlich und von der Laune insgesamt immer das selbe.
      Wenn man sich kein bisschen für die Raptechnik interessiert und auch nicht auf der Suche nach vermeintlichen "Hits" ist, dann ist man nun mal woanders besser bedient.
      Em kann das Rad nicht nochmal neu erfinden, das können die wenigsten.

    • Vor 25 Tagen

      "WMTBMB fand ich grauenhaft. Uninspiriert, verbittert, rückwärtsgewandt. Und die Beats waren überwiegend richtig schlecht."

      Richtig. Auch wenn des bei Em einmal anders war, muss man dieser Tatsache ins Auge blicken, auch als Fan.

    • Vor 24 Tagen

      Man muss gar nichts. Schon gar keinen oberflächlichen Kritiken zustimmen die sich rein auf subjektiver Einschätzung gründen.

  • Vor einem Monat

    "Bitch, I can make 'orange' rhyme with 'banana': Oranana"

    Das fällt für mich eigentlich ganz gut in die Kategorie "so dämlich, dass es schon wieder lustig ist" :-D

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Or a Nana ist doch eigentlich ziemlich clever und zeigt einfach nur das was er zeigen wollte. Er kann so ziemlich alles reimen. Erfüllt hier doch voll und ganz seinen Zweck.

    • Vor 30 Tagen

      Hab es nicht gehört, nur gelesen, aber für mich ist das ein Trump Verweis, den ich aber nicht kapiert hätte, weil ich "Nana" erst googlen musste

    • Vor 30 Tagen

      Mit Verlaub, aber das ist doch alles ziemlich albern. Selbst wenn man "Oranana" als was auch immer interpretiert, ändert das ja nichts daran, dass sich weder "Banana" noch "Oranana" auf "Orange" reimt. Das ist für mich an aller erster Stelle schlicht und einfach stumpfer und alberner sich selbst auf die Pelle nehmender Humor, was ich eigentlich durchaus charmant finde.

      Wobei ich diese Ergänzung auf genius.com auch noch ganz passend finde, schlägt ja auch in eine ähnliche Kerbe, auch wenn es sich für mich von der Aussprache nicht ganz so anhört:

      "He also pronounces “Oranana” like “or… nah-nah.” indicating he is not actually hopeful about orange would rhyme with banana, therefore creating a double-entendre."

    • Vor 30 Tagen

      Er reimt Orange auf Trottel... Das ist doch nicht albern, sondern ziemlich eindeutig

    • Vor 30 Tagen

      Wie kommst du denn darauf? "Nana" ist ein Kosename für Großmutter, so wie "Omi" im Deutschen. Dass das irgendetwas mit Trottel zu tun haben soll wäre mir neu.

    • Vor 30 Tagen

      Googlesuche. Mir wurden sowohl Oma, als auch Trottel oder Narr als umgangssprachliche Bedeutung angeben.

    • Vor 30 Tagen

      "Nana meaning" gegoogelt.

    • Vor 30 Tagen

      Gut, wenn man dem Eintrag hier glaubt ist "Trottel" aber wohl eher britisch (und sowieso schon Ableitung von "banana") während "Omi" vorallem im Nordosten der USA, also auch Detroit, geläufig ist.
      https://www.collinsdictionary.com/dictiona…

      Interessanten Beispielsatz gibt's hier:
      https://www.merriam-webster.com/dictionary…

      "The Detroit rapper [Big Sean] hopped on Instagram on Monday … to send out a heartfelt tribute to his nana, who he says has a special place in armed forces lineage."

      Wobei ich wie gesagt beide Bedeutungen hier für nicht relevant halte.

    • Vor 30 Tagen

      Und ich eben doch, weil ich ihm als Rap- und somit auch Sprachnerd zutraue, auch die britische Bedeutung zu kennen und gerade damit den Witz zu setzen. Aber klar, alles kann, nix muss. ;)

      Vllt isses auch wirklich Nonsens. Wir werden es nie erfahren.

    • Vor 30 Tagen

      Ich möchte glauben, dass die Deutung von Chris, die richtige ist oder zumindest die Genius-Variante stimmt, denn sonst ist das einfach ziemlicher Müll, den man so nur von Weezy oder Savas erwartet hätte.

  • Vor einem Monat

    Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

  • Vor einem Monat

    Der Oranana Reim ist ne Anspielung darauf, dass es so wenig Wörter geben soll, die sich auf Orange reimen. Er brachte in irgendeinem Text oder Interview dann mehrere Beispiele. Diese Anspielung hat der Verfasser der Kritik nicht verstanden; dann findet man die Textzeile dann wohl nicht lustig.

    Ich bin mir sicher, dass Herr Leier mit etwas Hilfe seiner Kollegen und Kolleginnen + Berufserfahrung auch gute Kritiken schreiben wird.

  • Vor einem Monat

    eminem kann man sich 2020 kaum noch geben. klar ist er technisch einer der goats, aber der rest ist unterirdisch. eminem wirkt seit kamikaze für mich auch zunehmend verbittert, wodurch seine musik null appeal für mich hat. old man yells at cloud combined with little dick energy.

  • Vor einem Monat

    Wer eine gute Kritik von dem Album lesen möchte, sollte bei der SZ mal vorbeischauen. Die haben einen sehr guten Artikel darüber gebracht. https://www.sueddeutsche.de/kultur/eminem-…

  • Vor einem Monat

    Ich finde das Album auch nicht gelungen, aber noch schlimmer ist die Review dazu. Dem "desaströsen" Kamikaze habt ihr übrigens 4 Sterne gegeben. Das ganze wirkt ein bisschen wie das Video von HipHop.de, wo sie versuchen Eminem irgendwie zu haten, aber kaum Argumente dafür liefern. Mit 48 ist man auch kein "Rap-Rentner", aber gut.
    Gehört 2.5/5

  • Vor einem Monat

    Finde die Review recht gelungen. Fand Eminem von den Beats, Themen, Hooks aber auch schon immer sehr anstrengend und nicht wirklich hörbar. Halt typischer Rap für weiße Kiddies, die eigentlich keinen Rap mögen. Siehe die kritischen Stimmen zu der Review hier.

    • Vor einem Monat

      Man kann nun wirklich nicht alle über einen Kamm scheren. Jeder hat seinen Geschmack und wenn dir Eminem nicht gefällt ist das in Ordnung. Aber ich höre Eminem und sonst auch nur Rap, Nas, Jay-Z, Dr. Dre, Kendrick, J Cole, Lil Wayne, Kanye West.

    • Vor 29 Tagen

      @Flo Hofer das sind aber viele alte Hasen. Wie siehts mit den Griselda Leuten oder bspw Denzel Curry aus?

    • Vor 24 Tagen

      Süß, wiedermal ein Halbwüchsiger der andere abwerten muss um sich wichtig zu fühlen. Pseudo-elitäres Getue von Komplexlern.

    • Vor 24 Tagen

      @gonzo: So weit daneben wie ein Schalke Freistoß.

    • Vor 24 Tagen

      "Was Leute wie ihr da hineininterpretiert ist schon sehr erstaunlich. Ist der Geltungsdrang derart groß, dass man sich mit so einem lächerlichen pseudo-philosophischen Gestammel lächerlich machen muss?
      Nein dein Gequatsche ist nicht "vereinfacht" es ist an den Haaren herbeigzogene und prätentiöse Teenager-Wichtigtuerei."

      Du wiederholst Dich bei Deinem Kampf für richtigen Hiphop ;)
      Ich weiß gar nicht, wieso so viele dieser Vollidioten, die Em so abfeiern, so unglaublich prätentiös auftreten müssen?

    • Vor 24 Tagen

      Richtigen Hip Hop wie Käptn Peng :lol:

    • Vor 24 Tagen

      Und dann noch was von genrefremd faseln

    • Vor 24 Tagen

      Irgendwie habe ich da ein Déjà-vu. Hier war doch vor ein paar Jahren schon mal so ein Spinner, der genau denselben Blödsinn gefaselt hat und mit Käptn Peng ankam.