21. Oktober 2021

"Wir sind die Aliens!"

Interview geführt von

Dream Theater servieren mit "A View From The Top Of The World" Prog Metal im Breitwandformat. Neben den instrumentalen Muskelspielen behält die Band den Melodien-orientierten Ansatz des Vogängers bei.

Gründungsmitglied und Tiefton-Ass John Myung lebt nach der Devise Schweigen ist Silber, Bassspielen ist Gold. Während andere Kollegen als Blabbermouth verschrien sind, lässt der ruhige Amerikaner mit koreanischen Wurzeln lieber die Musik sprechen. Als Anspieltipp für sein Können eignen sich die halsbrecherischen Spots in "Metropolis Pt. 1" oder "The Dance Of Eternity". Was oft übersehen wird, ist seine songdienliche Fähigkeit, mit dem jeweiligen Schlagwerker im Bunde ein rhythmisches Dream Team zu bilden. Seit bereits zehn Jahren steht nach dem Ausstieg von Mike Portnoy Mike Mangini an Myungs Seite. Das veritable Gespann verleiht der New Yorker Prog Metal-Institution Fundament sowie einen filigranen Anstrich. Nun gewährte der 54-Jährige in seiner besonnenen und unverfänglichen Art laut.de einen Einblick in den Entstehungsprozess des neuesten Dream Theater-Outputs "A View From The Top Of The World".

Euer neuer Output ist ein typisches Band-Album geworden, mit einigen modernen Facetten. Was kommt dir in den Sinn, wenn du nach dem Ende der Produktion zu "A View From The Top Of The World" die Platte anhörst?

Es fühlte sich von Anfang bis Ende sehr gut an. "The Alien" führt in das Album hinein und war auch der erste Song, den wir geschrieben haben. Der Track ist pure Energie und reißt dich von der ersten Note an mit. Somit war der Ton für die Songwriting-Sessions gesetzt. Es war gut, wieder zusammen zu arbeiten. Wir zogen alle an einem Strang und waren fokussiert bis zum Ende der Reise.

Der letzte Song entstand auf Johns acht-saitiger Gitarre, die er sich vor geraumer Zeit zugelegt hatte. Wir hatten bis dato sechs Songs. Das schien uns nicht ausreichend für ein Album zu sein. Bevor wir nun mit den Overdubs für unsere Parts begonnen haben, wollte John die acht-saitige Gitarre einsetzen und so entstand "Awaken The Master". Die Tonart ist ein tiefes Fis.

Ich setze dies auf meinem sechs Saiter Bass um, in dem ich einen Gitarren-Kapodaster anbringe. Ich spiele seit letztem Jahr ein neues Modell, dessen Hals nicht besonders breit ist. Am zweiten Bund platziere ich nun den Capo, damit wenn ich die tiefe E-Saite anspiele ein tiefes Fis erklingt. Somit konnte ich die Gitarrenriffs umsetzen, die sehr monströs gestaltet sind.

Es klingt düster und dramatisch. Gerade im ersten Song und in dem von dir beschriebenen "Awaken The Master" gibt es einige Extrem Metal Momente.

Das war der erste und der letzte Track, die geschrieben worden sind. Der Fluss des Songwritings unterscheidet sich von der Trackabfolge, wie man sie auf dem Album findet. Zuerst schrieben wir "The Alien", dann "Sleeping Giant", "Transcending Time", "Answering The Call", "A View From The Top Of The World", "Invisible Monster". In der Reihenfolge sind die Songs entstanden.

"Das Leben auf diesem Planeten zu erhalten, wird nicht einfach"

Um auf "The Alien" zu sprechen zu kommen. Ihr habt "Distance Over Time" mit "Pale Blue Dot" beendet, einem schönen Blick auf unseren Heimatplaneten. In "The Alien" nehmt ihr eine andere Perspektive ein. Die Erde musste im Zuge einer Katastrophe verlassen werden und eine neue Heimat besiedelt werden. Wie ist es zu diesem Perspektivwechsel gekommen?

James zeichnet für die Lyrics verantwortlich. Du hast die grundlegende Thematik bereits skizziert. Diese ist verbunden mit der Frage, wo in Zukunft unserer Platz sein wird. Die Situation rund um den Klimawandel und dessen weiterer Verlauf werfen viele Fragen auf.

Das Leben auf diesem Planeten zu erhalten wird nicht einfach, auch aufgrund düsterer Prognosen wie dass die Sonne immer heißer wird. Das dauert zwar noch einige Millionen Jahre, aber irgendwann wird der Punkt erreicht sein, an dem all das Leben spendende Wasser verdampft ist.

James hat sich von den Ideen eines Elon Musk zu interplanetaren Reisen und Umsiedlungen inspirieren lassen. Es ist ein sehr spannendes Thema, aber erscheint um so logischer, je mehr man drüber nachdenkt. Wir sind dann die Aliens, wenn es soweit kommt, dass wir unseren Planeten verlassen müssen.

Auf dem Artwork ist ein kleiner Junge abgebildet, der ein wenig verloren auf einem Berg steht mit einer Skyline im Hintergrund. Ein wenig surreal muten die übergroßen Schuhe an, die ebenfalls im Bild zu finden sind. Hier schwingt von den Fluchtfantasien von "The Alien" abgesehen auch der Gedanke an die nächste Generation mit.

Ich verehre die Arbeiten von Hugh Syme. Es ist immer aufs Neue faszinierend, was rein der Albumtitel in seiner Fantasie und Vorstellung weckt und er dann zu Papier bringt. Er fängt in jedem Fall den Albumtitel und den Spirit der Platte ein.

Neben dem Artwork kann der Albumtitel auch als schöne Beschreibung einer Band mit progressivem Anspruch gelesen werden.

Der Titel spielt mehr auf extreme Abenteuer an, auf die Menschen sich begeben und spiegelt die intensiven Erfahrungen wieder. Beginnend mit der Idee, den Umsetzungsversuchen in der Vorbereitung und der sich anschließenden Reise beschreiben wir die Faszination, die solch ein Abenteuer mit sich bringt.

Das kann eine Grenzerfahrung wie Klettern in extremer Höhe sein und der Kick, den Menschen daraus ziehen. Möglicherweise können sie sich dadurch stärker spüren in solchen hochfliegenden Momenten. Das bezieht sich auch auf andere unglaubliche Unternehmungen auf die sich Menschen begeben.

Mir ist wichtig, dass wir einen positiven Bezug herstellen, wenn wir diesen Titel verwenden. Ich finde, er ist ein sehr positives Statement und fasst sehr gut unsere Erfahrungen der vergangenen eineinhalb Jahre zusammen.

Dream Theater zeichnet einerseits ein hoher technischer Anspruch aus. Gleichzeitig agiert ihr auch songdienlich. Es gibt einige großartige Melodien und Refrains wie in "Sleeping Giant" oder "Transcending Time". James bringt diese Melodien diesmal sehr gut zur Geltung. Was denkst du über das Wechselspiel zwischen Technik und Gefühl?

Diese Balance zeichnet uns als Dream Theater aus. Wir haben die instrumentale Seite in uns, die unsere Hände und Finger stark beansprucht (grinst). So wie wir uns dieser technischen Seite verhaftet fühlen, haben wir auch Passagen mit coolen Melodien, die James mit seiner starken Stimme veredelt. Seine Perspektive und seine Seele bringen uns auf ein anderes Level. Das sind einfach wir. Wir sind fünf Menschen und spiegeln in unserer Musik die Chemie wider, wer wir sind und was uns auszeichnet.

"'Awaken The Master' handelt davon, sein Herz zu öffnen"

Inwieweit beeinflussen die Songs, die ihr Live spielt, den Kompositionsprozess? Ihr habt euer Konzeptmeisterwerk "Scenes From A Memory" anlässlich des zwanzig jährigen Jubiläums in Gänze aufgeführt, nachzuhören auf dem Mitschnitt "Distant Memories". Die abgestoppte Gitarre in Kombination mit der Snare Drum am Anfang des Titeltracks hat durchaus Ähnlichkeiten mit dem Beginn der Ouvertüre zu "Scenes". "Sleeping Giant" mit seinem dramatischen Spannungsbogen erinnert zudem an das Finale. Gibt es da einen Zusammenhang zwischen der absolvierten Tour und dem sich anschließenden Songwriting-Prozess?

Es gibt immer wieder einzelne Elemente unserer Alben, die wir als Referenzen heranziehen und die die Richtung mitbestimmen. In einer bestimmten Weise ergreifen wir mit dem neuen Album das Momentum, das uns der Erfolg von "Distance Over Time" beschert hat.

Die Energie und Ausrichtung dieser Platte imponiert uns nach wie vor. Gleichzeitig borgen wir uns auch hier und da Elemente von vergangenen Alben aus wie etwa "Scenes From A Memory" und gestalten sie im gleichen Zuge etwas um.

Habt ihr in einem Raum zusammen gespielt, um die Teile auszuarbeiten oder waren die Parts bereits vorher fertig und ausnotiert?

Ein wenig Heimarbeit geht den Sessions voraus. Jeder arbeitet etwas aus und bringt die Ideen mit. Als wir den Prozess angefangen hatten, waren wir alle zusammen in einem Raum. James konnte Pandemie-bedingt nicht reisen und so war er via Videocall dazugeschaltet. Er war somit auf dem gleichen Stand wie alle anderen auch. Es fühlte sich so an, als wäre er vor Ort gewesen.

Wir fingen mit der Saat eines Songs an und näherten uns dem Resultat an, das sich für uns am natürlichsten anfühlte und unserem Spielgefühl entsprach. Jede Idee spricht auf eine bestimmte Weise zu dir und gibt dir die Umsetzung mit auf den Weg. Wir experimentieren auch nicht großartig herum. Nach einer Weile entwickelt sich die Idee und mündet in einen Song. Wenn es fertig ist, dann fängt etwas neues an. Gleichzeitig ist es sehr spontan, speziell an dem Punkt, an dem vieles möglich scheint, wenn du dich im kreativen Fluss befindest.

"The Astonishing" war ein Musical mit durchgängiger Orchesterbegleitung, "Distance Over Time" überraschte mit einem Back To The Basics-Ansatz und jetzt habt ihr durch euer neues Headquarter ständig die Gelegenheit zusammenzukommen und an neuer Musik zu arbeiten. Wie wichtig ist dieser Schritt in Richtung Eigenständigkeit gewesen?

Wir wollten immer ein zweites Zuhause haben, wo wir schreiben und zusammenarbeiten können. Wenn du einen solchen Ort nicht zu eigen hast, musst du dich immer wieder auf wechselnde Locations einstellen. Nun fühlen wir uns sehr heimisch und gestalten es von mal zu mal ein Stück weit komfortabler. Das ist ein wahr gewordener Traum. Es ist die pure Freude und das Resultat stimmt uns sehr zufrieden.

Ihr seid aktuell drei verschiedene Texter. Welcher Song geht auf deine Kappe?

Von mir stammt "Awaken The Master". Ich verwende das Wort Master als Metapher für Herz. Man könnte auch davon sprechen, sein Herz zu öffnen. Der Song ist durchaus spirituell und hat mehrere Schichten wie er zu lesen ist. Manchmal musst du etwas loslassen oder dich neuen Dingen zuwenden. Immer wenn das geschieht, hört man zunächst mit seinen Ohren, was auch nur normal erscheint.

Wenn du nun dein Herz mit der Frage beschäftigst, merkst du, dass dein Herz ebenfalls imstande ist zuzuhören. Und manchmal wartet dein Innerstes mit einer Antwort auf, die du nicht erwartet hast. Das ist für mich der bessere Weg, in einem Entscheidungsprozess dem zu folgen, was man wirklich möchte.

Der Song ist zudem von einer Dokumentation beeinflusst mit dem Titel "Inner Worlds And Outer Worlds", in der es viel um den Einfluss der Technologie und der damit einhergehenden Geschwindigkeit auf den menschlichen Geist geht. Dies kann durchaus negative Auswirkungen auf die Menschheit haben. Die damit zusammenhängenden Herausforderungen spielen in meinen Überlegungen eine große Rolle.

Du beschreibst einen sehr nachdenklichen Moment. Wenn man dagegen "Transcending Time" legt, dann hört man einen sehr erbaulichen Song gekrönt von einem tollen Refrain. Der Text beschreibt den kreativen Flow, der Zeit und Raum überwindet.

Der Song unterscheidet sich tatsächlich ein wenig vom Rest. Er steht in einer Dur-Tonart, welche das Gefühl evoziert, von dem du sprichst. Eine große Herausforderung bestand darin, den Vibe und die Energie einzufangen, ohne zu stark in die Dur-Tonart abzudriften. Wir wollten etwa nicht die Heavyness außen vor lassen. Wir haben eine Zeit lang daran gearbeitet, aber ich denke, es ist uns gelungen. Der Track ist sehr cool und hat einige Anleihen an Rush. Der Song steht zwar in Dur, aber er ist hart und mitreißend.

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3 Kommentare mit 131 Antworten

  • Vor einem Monat

    So außerirdisch das so manchem Bandmitglied, Fan und/oder Musikredakteur*in auch vorkommen mag - erdmenschlicher als mit diesem Maß an instrumental kanalasiertem Ehrgeiz und dem Hausaufgabenheft voller Fleiß-Smileys für hörbar zusätzlich absolvierte Übungseinheiten kann es ehrlich gesagt kaum werden. :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      Bandmitglied und Bandohneglied*in und natürlich Fan*in.

    • Vor einem Monat

      Ist Erbsensuppe dieser Woyzeck, der sich früher Erbsenessen nannte? Kann jedenfalls weg.

    • Vor einem Monat

      Es hat ja nicht lange gedauert, bis die üblichen Verdächtigen aus ihren Löchern gekrochen kommen. Wie viele Taktwechsel hat "The Dance Of Eternity"? 143? Da muss man schon mal üben und seine Hausaufgaben machen, wenn man das spielen möchte.

    • Vor einem Monat

      Geil. Das Gebashe geht schon vor der Top-View Rezension los. Ich besorge mir schon mal Popcorn. Und Soulburn soll bitte bis nächsten Montag die E-Moll Pentatonik noch wenigstens drei mal üben. Tschö.

    • Vor einem Monat

      @CAPSLOCKFTW Warum?

      Und: Erbsensuppe666. Soviel Höflichkeit sollte sein.

    • Vor einem Monat

      Nein Erbsi, ich nenne dich, wie es mir passt. Fragen beantworte ich in der Regel nur, wenn sie als vollständige Sätze formuliert sind.

    • Vor einem Monat

      @KACKLOCKFTW Ich glaube, dann kannst Du weg.

    • Vor einem Monat

      Ah, die gute alte Pipi-Kaka-Selber-Taktik. Erinnert mich an meine Zeit im Kindergarten.

    • Vor einem Monat

      Erbsi echt ein Anfänger. Es heißt COCKSLAPWTF!

    • Vor einem Monat

      Oder W. FATCOCKPLS

    • Vor einem Monat

      KACKI, das erklärt ALLES! Wirklich ALLES!

    • Vor einem Monat

      Soulburn, deine Meinung zu Allan Holdsworth?

    • Vor einem Monat

      Bevor ich da einsteige muss ich dir latürnich zunächst drücken, dass du dich nicht minder erwartbar zu dem Knecht vor strebsamen Überehrgeiz gemacht hast, der du bestimmt zu Schulzeiten schon warst - einer, der dem Leistungsprinzip Tribut zollt indem er die Streber nach jeder Klausurrückgabe regelmäßig gefragt hat, wie sie das denn bloß hinkriegen mit den guten Noten ständig überall...

      Dann hat der Song also 143 Taktwechsel und wenn Du Dream Theater nahelegen würdest, dass es irgendwie trotzdem kein so guter Song geworden ist, dann ist deren naheliegendste Vermutung wohl, dass wir ihn deswegen hassen, weil sie beim komponieren auf die 75 weiteren Taktwechsel verzichtet haben, die im.demo ursprünglich noch drinne waren... :rolleyes:

      Wenn mensch verstanden hat, wie, kann wer auch ganz ohne Takt- und Tonartwechsel nen besseren Song schreiben als DT es bisher die ganze Karriere über haben.

    • Vor einem Monat

      Also deine Aversion gegen die Band ist langsam nicht mehr feierlich. Kannst du dir eigentlich vorstellen, dass es Menschen gibt, die von dieser Musik emotional berührt werden und die nicht einfach nur geil auf "höher, schneller, weiter" sind? Es ist ja nun nicht so, dass hier irgendwelche Fanboys damit hausieren gehen, wie schnell und was sie alles spielen können. Ich selbst halte den Output ab 2010 auch für völlig verzichtbar, bin also auch vom Vorwurf des Fanboys freigesprochen. Außerdem behaupte ich, dass auch du Gefallen an einigen Songs finden würdest.

      Was ist denn jetzt mit Holdsworth?

    • Vor einem Monat

      Nö, kann und will ich nicht, Wissens, dass genau das das Problem ist:

      Würden DT von sich aus einfach sagen: "Hey Leute, ihr seht da zu viel drin, wir sind bloß ne fleißig übende Showcase-Truppe, die im Kollektiv ausreizen will, was das Höchstmaß an individuellem am Instrument ausgelebten Ego für eine Prog.Metal Band ist , bevor sie unter der Egolast zerbirst, würde ich mein Mail halten. Bloß halt paar Holzblöcke partout paar Emotionen drin erkennen wollen, wahrscheinlich weil dem eignen Spektrum in Form eines groben Laubsägen-Holzschnitts so verwechselnd ähnlich. Nur deshalb müssen wir uns diesen Diskurs jetzt und mit jeder neuen Platte wieder pressen

      Aber "le frommage est manger" würde es eh nur, wenn sie den falschen Erwartungen weckenden Bandnamen nach o.g. ehrlicher Ansage gleich mit ersetzen würden, sollte klar sein.

      Könnt mensch das einfach offen kommunizieren, statt immer so zu tun, als seien sie ne echte Band mit echten Emotionen, die zu echten Songs führten... Pathetisch!

      Selbst der Trip mit Pur durch ihr Abenteuerland lässt einen bleibenderen Eindruck, hier habe zumindest noch irgendwer was anderes darbieten wollen außer einem exhibitionistisch ausgelebten Fetisch zur Instrumentalmasturbation. Den wollte ich dir eigentlich ersparen, aber Du musst halt deinem Naturell entsprechend sonntags nachmittags immer noch bissl trololololollen bevor du müde genug für die Kiste wirst... Ist seit Ionen bekannt. :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      ...und ich ich kotz mich i.Ü. niemals auch nur halb so detailliert aus, wenn ich vom Diskussionsgegenstand nicht zumindest einen für das Gesamtwerk repräsentativen Sinneseindruck auf Grundlage mehrer Stichproben und Messzeitpunkte entwickelt habe...

    • Vor einem Monat

      Mit trolololol hat das hier rein gar nichts zu tun. Hört doch endlich mal mit diesem unsäglichen Vorwurf auf. Fassen wir mal zusammen: Du sagst, die Musik löse nichts in dir aus, sie lasse dich kalt. Du sprichst der Band ab, Emotionen in ihre Musik zu stecken. Ebenfalls evoziere ihre Musik keinerlei Emotionen, auch wenn Fans das immer wieder behaupten und selbige werden von dir quasi zu emotionslosen Autisten degradiert, die also von vornherein gar nicht beurteilen können, ob Emotionen in der Musik stecken.

      Du merkst schon, dass das keine überzeugenden Argumente sind? Letztendlich läuft es darauf hinaus, dass die Frage, ob in bestimmter Musik Emotionen stecken und ob sie welche beim Hören auslösen, nur rein subjektiv beantwortet werden kann. Ich könnte dir hier 10 Soli von Petrucci oder diverse Harmonien bestimmter Songs nennen, die mich emotional bewegen. Es würde nur nichts bringen. So ist das mit den Geschmäckern.

      Ach ja, reduziere doch mal bitte ein wenig deine Diffamierungen gegen mich, siehe erster Absatz oben.

    • Vor einem Monat

      Sagst du mir jetzt noch etwas zu Holdsworth?

    • Vor einem Monat

      Sorry, erst, wenn ich mir ne elaborierte Meinung dazu bilden konnte. ;)

    • Vor einem Monat

      Exhibitionistische Instrumentmasturbation als Hauptantrieb - die auch nach deinen Relativierungsversuchen hier eben hör- und spürbar der Motor hinter Dream Theater-Musikveröffentlichungen ist - ist eben ein lahmer Hauptantrieb. Ehrgeiz teilt sich ne Achse mit pathologischem Narzissmus.

      Dass diese Mugge irgendwas bei irgendwem außer zu Neid missdeuteter Abscheu auslöst ist doch für die selbst eindeutig so erstaun- wie unerwartet erfreulicher Nebeneffekt. Angepeilt war/ist übrigens bandintern das totale ehrfurchtsvolle Erstarren der Hörer*innen.

    • Vor einem Monat

      Ich mochte immer die Road Games EP.

      https://youtu.be/3f9aECVC1AE

    • Vor einem Monat

      Und bzgl. der Harmonielehren-These nach c452h et al. (2021 in peer review process) hat's Johnboy aus westlicher Perspektive zu selten mit harmonisch D moll für meine Vorlieben und aus fernöstlicher sowie südhemisphärisch gesamter Perspektive ganz klar überhaupt nicht mit den von mir in Musik eher präferierten Intervallen und Notenabständen innerhalb dessen, was er traditionell als "Harmonie" bezeichnen würde. ;)

      Ich höre auch nicht immer bloß nur Drei-(Power)Akkord-Verflachtes im 4/4 Metal- oder Rockstampf, aber wenn abgefahren, dann halt kaum noch nachvollziehbar, weil gleichzeitig chaotisch-comichaft überdreht bis psychopathisch-ernst in jeder Sekunde wie bspw. im US-EpileptiCore früher DEP, Converge oder INSBESONDERE die brennende Klavierinsel brandstiftender Blutsbrüder...

    • Vor einem Monat

      "Sorry, erst, wenn ich mir ne elaborierte Meinung dazu bilden konnte."

      Ich hätte wirklich gedacht, dass er dir ein Begriff ist. Bitte diese Performances bei der Meinungsbildung miteinbeziehen:

      https://www.youtube.com/watch?v=IcPbmPM7epY
      https://www.youtube.com/watch?v=txSs03ET-js
      https://www.youtube.com/watch?v=HgL7WCE-eZo

      Er hatte großen Einfluss auf die Soli von Meshuggah und Co.

    • Vor einem Monat

      Apropos Taktwechsel, kennt ihr schon die Island Boys?

      https://www.reddit.com/r/h3h3productions/c…

    • Vor einem Monat

      Soulburn versucht verzweifelt einen objektiven Diskurs über seine subjektive Wahrnehmung eines Gegenstands zu führen. Das ist unterhaltsam, aber eben verzweifelt.
      *Das Popcorn ist lecker. Und jetzt weiter!*

    • Vor einem Monat

      Verzweifelt wirken hier maximal deine substanzarmen Einschübe, die auf ihren nach der Formulierung zu bewältigenden zwei Metern Feldweg bis in die totale Vergessenheit auch nur von deiner individuellen Hoffnung künstlich am Leben erhalten werden, in Form dieser Teilhabe am Diskurs könntest du vielleicht deine eigene Meinung wenigstens für dich selbst noch ein Quäntchen relevanter halten, als sie tatsächlich ist, wenn es dir hier schon nie gelingt, irgendeinen gegebenen Diskurs mit einer solchen eigenen Meinung nur ein einziges mal selbst zu prägen. :rolleyes: :nerved:

    • Vor einem Monat

      Du schreibst weiter oben ja "Ehrgeiz teilt sich ne Achse mit pathologischem Narzissmus." Letzter (inklusive pathologisch) macht Deine Beiträge, zumindest die ersten 30 cm auf dem Bildschirm, immer echt interessant. Weiter so!

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Das ist - wie ich an anderer Stelle klar ausführte - für dich nicht eindeutig zu beurteilen, da zu pathologischem Narzissmus auch gehört, dass die Selbsteinschätzung zu 90% oder mehr nichts als Selbstüberschatzung beinhaltet. Ob ich was kann oder nur behaupte, was zu können, bleibt dir verborgen - ganz abgesehen davon, dass es mir egaler nicht sein könnte was du (der sich nach einer Person benannt hat, die von Anfang mindestens gleichwertig auf andere geburtsbedingte Eigenschaften und "Qualitäten" als ihr musikalisches Talent gesetzt hat bei der Vermarktung des Eindrucks, sie sei ein außergewöhnliches musikalisches Talent, ma sagen) oder sonst wer für wahr, übertrieben oder einfach nur arrogant-selbstverliebt inszeniert hält. Die RL-Selbstwirksamkeit steht da in meinem Fall ganz für sich.

      Echten Narzissten wird es nämlich schnell zu anstrengend, die propagierten Leistungen auf irgendeinem Gebiet auch zu erbringen, weil die Durstrecke ausbleibender Anerkennung auf dem Weg bis zum Leistungserfolg sie für gewöhnlich zu sehr dehydriert.

    • Vor einem Monat

      Und ob das 30cm, 50cm oder doch eher die mikropenisenergetischen 3cm Beitragslänge hat, die deine nach wie vor völlig substanzl- wie haltlosen Anwürfe unabhangig ihrer Wort- und Zeilenzahl transportieren, hängt in erster Linie mit den personalisierten Ansichtseinstellungen in deinem Betriebssystem zusammen, überforderter Neuländer! ;)

    • Vor einem Monat

      Wäre halt insgesamt geiler, Du würdest nicht jeden totschwurbseln und wirr plattreden, der sich erlaubt eine andere Meinung zu haben. Früher hat man sowas im hier vorliegenden Kontext Musikerpolizei genannt.
      Du würdest Dich vermutlich nicht in dieser Tradition sehen, sondern sonnst Dich ja offensichtlich in Deiner Selbstwahrnehmung als intelektueller und weltoffener Musikkenner (Musiker obendrein, wie Du ja gerne schreibst, ohne auf Interesse der Leute hier zu stoßen, die Dich nicht auch offline kennen). Ich nenne das meiste von dem was Du hier so fabrizierst Quärulantentum. Aber da ich keinen weiteren Strafzettel will und es wie ja schon erwähnt häufig auch sehr unterhaltsam (da unfreiwillig komisch) ist: Hau weiter rein und drauf. Und bitte: Dir gebührt gerne noch das letzte Wort.

    • Vor einem Monat

      Der gute alte Doc profiliert sich halt, all good. ;)

    • Vor einem Monat

      "Du würdest Dich vermutlich nicht in dieser Tradition sehen (...)"

      Für dich bin ich hier in Zukunft bitte nur noch als Commissioner Gordon anzusprechen, hm? Danke. Und ziemlich lahmer Versuch übrigens, mich beim kritisierten Ehrgeiz und vermeintlicher Geltungssucht packen zu wollen. Denn inwiefern meine Hobbymusikertätigkeit bzw. deren Resultate hier keinen interessieren, können weder du noch ich wirklich solide einschätzen, denn dafür müsste ich sie hier ja erst Mal verlinken.

      Dass sich Leute indes evtl. generell eher auch für deinen Scheiß interessieren, wenn sie bereits einen persönlichen Bezug zu dir aufgebaut haben, wäre i.Ü. selbst der "Psychologie heute" zu trivial zum abdrucken gewesen und zwar vorgestern auch schon.

    • Vor einem Monat

      "Wäre halt insgesamt geiler, Du würdest nicht jeden totschwurbseln und wirr plattreden"

      Und DAS in einem Faden, in dem ich noch nicht mal im geringsten in Erscheinung getreten bin :lol:

    • Vor einem Monat

      Im Kern aber korrekt ausgedrückt. :D

    • Vor einem Monat

      Bin's durchaus gewohnt, so etwas häufiger von Menschen gesagt zu bekommen, die mir RL dann auch wirklich keine zwei Sätze folgen können, selbst wenn sie wollten und ich mich zurucknähme. ;)

    • Vor einem Monat

      Wenn Du im RL auch so rumschwurbelst, frage ich nach jeder Ausführung nach einer Summary, wäre nämlich nicht gewillt Dir zu folgen. Lass ma jetzt die Nummer rüberwachsen, old Boy! ;)

    • Vor einem Monat

      All wollen die Nummer, Souli hat nen kleinen Penis, den zeigt er nicht jedem. ;)

    • Vor einem Monat

      wer schwurbelt stets bei nacht und wind? doc souli ists, dass alte rind.

    • Vor einem Monat

      Wer lebt von dem ausgelutschtsten und entsorgten Gag eines anderen, basierend auf dem Duktus eines wieder anderen und erreicht bei aller investierter Anstrengung doch nur maximal den Unterhaltungswert von Fußpilz nach nem Hallenbadbesuch, weil er noch zu blöd, schwach und unkreativ ist, sich hier vom Stufe 0-Fake mit selbst ausgedachtem Gimmick zum vollwertig anerkannten muppet mit ganz eigenem character zu etablieren?

      Richtig, das bist DU! :)

    • Vor einem Monat

      macht dein geschwurbel trotzdem nicht besser ;) schwurbli schwurbli, hmm :P

    • Vor einem Monat

      Du machst auch als Fake unter dem vermeintlichen Deckmäntelchen eines anderen nix, außer die eigene verminderte Lesekompetenz durch wiederholen solcher Vorwürfe fetter zu unterstreichen.

      Erkennst du in meinen Beiträgen nix außer Schwurbelei, dann reicht dein Hirnschmalz offensichtlich nicht für eine gescheite Verarbeitung aus. Du hast das Problem, nicht ich. Ich hab in Deutschland ausgestellte nicht käuflich zu erwerbende Hochschulzertifikate, die das belegen.

      Jetzt wieder saugisaugi woanders, hm, bububiewele?

  • Vor einem Monat

    Selbst die Texte scheinen übelster Progstandard zu sein. Uuuuh, das Universum! Uuuuuuuuh, die Erde! Suuuuuuuuuupi nachdenklich und so. Musik für Briefmarkensammler mit Metalpostern aus der wilden Jugendzeit.

    • Vor einem Monat

      Dream Theater, making Hobbymusikers extra salzig since 1989.

    • Vor einem Monat

      Verstehe gar nicht, warum alle DT für technisch herausragend begabt halten. Jede Fusionband hat im kleinen Finger mehr Skill

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      Wüsste jetzt aber kein Instrument, das man nur mit dem kleinen Finger spielt.

    • Vor einem Monat

      Salz ist übrigens ein Geschmacksverstärker, Radioheadi.

    • Vor einem Monat

      "Verstehe gar nicht, warum alle DT für technisch herausragend begabt halten. Jede Fusionband hat im kleinen Finger mehr Skill"

      Du sollst nicht lügen. DT können jedes Genre der Welt spielen, wenn sie es wollen.

    • Vor einem Monat

      Ihre Annäherung an jedes Genre der Welt würde allerdings mit einer schwerwiegenden Dreamtheaterisierung einhergehen.

    • Vor einem Monat

      Die auch nur schwer heilbar ist!

    • Vor einem Monat

      Gähn. Soll ich mal eure Bands fertigmachen? Wäre mir ein Leichtes, da jede Band Angriffsfläche bietet. Schenk ich mir aber.

    • Vor einem Monat

      Sollte man als Cro-Fan auch lieber bleiben lassen.

    • Vor einem Monat

      Als Holdsworth - und Coltrane-Fan.

    • Vor einem Monat

      Diese Brezeln machen mich wirklich durstig! :mad:

    • Vor einem Monat

      Schwingo, da übertreibst du jetzt aber schon gewaltig, auch wenn das wohl bewusst flapsig formuliert war. Bei dem Level, auf dem sich weltklasse Fusion-Bands und Dream Theater auf ihren jeweiligen Instrumenten befinden, ist es sowieso nur noch eine Frage der persönlichen Präferenz, da ist ein "mehr Skill im kleinen Finger" haben gar nicht mehr möglich. Fakt ist, dass Dream Theater in ihrem eigenen Gebiet damals die Grenzen des Machbaren verschoben haben und seitdem die Blaupause für etliche Progmetal-Virtuoso Bands wurden, ob man diesen Stil mag oder nicht ist was anderes.

      Wo ich dir zustimmen würde, ist, dass sie Fusion-Zeugs dreamtheaterisieren würden und das eventuell nicht mehr den gewünschten Groove und die Leichtigkeit haben würde, genauso wie eine Band bestehend aus grandiosen Fusionkönnern das Dream Theater-Zeugs wahrscheinlich nicht ganz so präzise auf den Punkt und aggressiv spielen könnte, wie das für solchen maschinellen Prog-Metal erwünscht ist.

      Es ist deswegen auch ziemlich sinnlos, top of the line Jazz- und Klassikpianisten, Metal- und Jazzdrummer/ Gitarristen/Bassisten oder einen herausragenden Opernsänger mit einem besonders guten Growler zu vergleichen, weil auf dem höchsten Level kaum mehr technische Grenzen gesetzt sind und eben jede/r seine eigenen Stärken und Präferenzen hat.

    • Vor einem Monat

      Höre zur Bekräftigung von von Schwingos und radioheadis Punkt punktuell immer Mal wieder in neue und alte Liquid Tension Experiment rein...

    • Vor einem Monat

      ...und Trollinger42069s Laubsägearbeiten können DT auch in diesem Threads keine zusätzliche Ebene ins Zimmer mit viel zu niedrig angehangener Wurzelholzdecke Schreinern, wo einfach keine zusätzliche reinpasst.

      Fakt ist und bleibt: Seit 1989 haben Dream Theater genau eine Message für ihre Hörer*innen und die lautet:

      "JEDER von uns beherrscht sein Instrument saugeil für Metal! Ey, allah, hör ma wie geil hier jeder von sein Instrument beherrscht, also, für Metal halt!"

    • Vor einem Monat

      *uns (bwohl ich selber schon bissle besser bin als die anderen jeweils an ihrem ;)

    • Vor einem Monat

      "Fakt ist, dass Dream Theater in ihrem eigenen Gebiet damals die Grenzen des Machbaren verschoben haben"

      Tipp, nur weil du "Fakt ist" vor irgendetwas setzt, macht's das nicht faktischer. :rolleyes:

      Ich hab schonmal gesagt, nicht der Skill ist im Endeffekt entscheidend, sondern die Musik, in deren Dienst du ihn stellst. Die Jungs von DT haben sich für die "Ich-spiele-weil-ichs-kann"-Schiene entschieden. Und gießen noch ihre plakativ-theatralische Synthiesauce oben drüber. Ist schon immer scheiße gewesen und auch heute noch scheiße und dazu abgeschmackt af.

    • Vor einem Monat

      Auch als Hobbymusiker*in kommst Du an den Punkt, wo Du sehr realistisch bestimmen kannst, wie viel Übungszeit du für das Niveau einer best. Stilistik investieren müsstest und inwiefern sich das für deine individuellen Projekte lohnt.

      Ich arbeite im Moment mit 2 nahezu egolosen Gitarristen in ner atmosphärischen, proggig angehauchten Post Metal Band. Mache gefühlt schon mehr am 5Saiter Warwick Thumb als 75% der Genre-Kolleginnen in dem Stil...

      Die Gitarristen stellen egodienliches Instrumentengewichse stets hinter Atmosphäre, Dramaturgie, Struktur und Songdienlichkeit. 5 . Hauptkriterium bleibt immer noch Hauptkriterium, logo, aber einer z.B. macht fast weniger an der Gitarre als Frusciante seit dessen "Post-Junkie" Reduktionismus-Philosophie um "Californication" herum - ums zu konterkarieren überwiegend auf ner posigen 8saitigen. Und von der Finesse bin ich wohl - aufgrund sehr viel langjähriger Erfahrung - bestimmt der diggste Poser dieser Formation.

      Vielleicht auch ein Grund, warum ich auf beim Ansatz "Instrumentmasturbation über alles andere!" seit paar Jahren noch härter als Berserker gehe wie schon vor diesem Projekt.

    • Vor einem Monat

      Besitze ironischerweise übrigens - nicht aus Eigenmotivation und damalig gegebener Solvenz, sondern weil's eine dieser merkwürdigen Gelegenheiten war, die Du beim direkten auf dich zufliegen nur sanft aus der Luft pfücken musst, unter anderen auch die Anfang 2000er-Edition von Myungs 6saitigem Yamaha TRB. Sogar in dessen ozeanblauer blended signature Lackierung.

      Nix für Full Set live sagt der Rücken schon seit Jahren, zumal ich technisch bei einer Saite mehr gleich 2 Gänge runterschalten muss, aber bis ich Geld für ne Einsteiger-Akustische hatte hab ich da mit meinen Wurstfingern gerne Gitarrenparts drauf komponiert. :)

    • Vor einem Monat

      Und deshalb 4-Saiter ftw.

    • Vor einem Monat

      @tooli
      Ryan Martinie auf Mudvaynes "LD50" ist und bleibt meine Blaupause für markantes Bass-Spiel im Modern Metal... Harmonisch/Songdienlich evtl. noch ergänzt durch Troy Sanders"Mastodon und soundmäßig Jess Caxide/ISIS.

      ..als Brudi also gezielt nochmal für ne Post Metal Band "im Dreieck zwischen Tool, ISIS und Oceansize" angefragt hat, hab ich mir mit dem 5String-Thumb nur für dieses Projekt einen kleinen Siffkutten-Lebenstraum erfüllt..

      ,,,bis ihn mir jemand nach ner Clubshow anknackste, indem er nach dem Set darauf hinwies, dass das "ja der Original-Bass von KoRns Fieldy ist und du stellenweise auch echt authentisch nach KoRn geklungen hast am Bass! Saugeil!"

    • Vor einem Monat

      Ja, finde die L.D. 50 ja auch übelst gut, Rhythmus-Sektion ist einfach zu stark. Aber auch da benutzt Martinie auf einigen Stücken nen heavy tuned down 4-Saiter. ;)
      Ne, mir ist das mit der Arbeit, was sauberes Abdämpfen angeht, einfach zu viel. Fühle mich da immer gehandicapt, nothing feels as smooth as playing on a 4 String with a narrow J-Bass neck.
      Den letzten Absatz fühle ich, spiegelt das Gefühl, auf die "I am heavily influenced by FLEA, man!"-Fraktion zu treffen, ganz gut wider :D

    • Vor einem Monat

      "...nen heavy tuned down 4-Saiter"

      So bin ich das angegangen, als in meiner allerersten Hardcore-/Metal-Band noch zu Schulzeiten beider Gitarreros von einem Probesamstag auf den nächsten plötzlich mit 7saitigen Baritones auf dem Dachboden erschienen sind.

      Ist mir wie gesagt was Spielsicherheit und technische Möglichkeiten (und auch Showelemente live!) betrifft eigentlich sogar das allerliebste bis heute... aber nachdem echt in sämtlichen Foren bzgl. Martinie-ähnlicher Soundergebnisse immer nur wieder folgende Liste auftauchte

      1) His unique fingerpicking / finger hammer on technique
      2) Warwick Thumb Pro 5 (5 for chord pops!)
      3) AMPEG SVT or other AMPEG Full Stack

      und ich mir das zum ersten mal im Leben tatsächlich auch wirtschaftlich selber aussuchen konnte hab ich's halt probiert... und wurde innerhalb 2 Übungseinheite zum nachhaltig überzeugten 3-Punkte-Jünger!

      Wegen der 5. Saite übe ich auch wieder deutlich mehr als in den Projekten die letzten 10 Jahre davor.

    • Vor einem Monat

      Letzte Sache zu DT vor Bereitschaftswechsel und social opt out für heute:

      Auch nach Lektüre aller deiner Einwürfe bezweifle ich immer noch äußerst extrem, dass DT seit 1989 auch nur ein einziges mal einem metal-affinen Menschen, der sie bis dahin nicht kannte, von einem metal-affinen Menschen, der sie bereits kannte, mit einer anderen, dem folgenden Kurzmonolog nicht sinngemäß ähnelnden Laudatio als:

      "Was, du kennst die nicht? Du MUSST gehört haben, was die in some random song für krasse tighte Taktwechsel bringen, während bereits jeder für sich in jedem Part des Stücks so individuell harte Patterns spielt!"

      vorgestellt wurden...

    • Vor einem Monat

      was du da beschreibst ist meshuggah.

    • Vor einem Monat

      Nee, eher Lethal Dosage 50 als irgendwas von Meshuggah... aber relativ zackig hinter der LD50 rankt auch schon mein persönlicher Liebling von Meshuggah - Destroy Erase Improve - im Genre-Sammelbecken "Extreme Musik".

      Liebe zwar auch die insgesamt von Fanscharen härter gehypte Chaosphere, weil es halt die erste von ihnen war, die den neu erschaffenen Stil konsequent und so nie vorher gehört auf Albenlänge bannte... Aber Destroy Erase Improve lebt so wunderschön zu seinem Titel auf: Platte davor war eher so durchschnittlich-generischer Meh-Metal einer weiteren Szeneband aus dem skandinavischen Raum - Platte danach war definitiv nicht von dieser Welt.

      ...und Destroy Erase Improve dazwischen das perfekte Zeitzeugnis, die lückenlose Dokumentation für den von der Band damals angestrengten Transformationsprozes in ihrer Musik.

      Letzte Band, die ganz frisch nach nem Wechsel im Vokalressort plötzlich female fronted dastand und aus dieser Situation "eigentlich bloß" durch Einsatz damals recht eindeutig zu identifizierender Stilistik-Versatzstücke der Kolleg*innen Meshuggah, Mudvayne und Mnemic - aber in einem völlig eigenen, neuen Mischungsverhältnis - wirklich das denkbar Beste zu machen wussten aus dem an sich häufig mächtigen Problem in jeder Band, plötzlich mit Set aber ohne besetzten Gesangsposten in der Schwebe zu hängen... Das waren für mich Jinjer aus der Ukraine.

      Da hat ein Video und anschließende Selbstüberzeugung via KEXP Livesession, dass die das alle tatsächlich on point live hinkriegen - insbesondere Sängerin die heftigen Wechsel zwischen ultratiefen und furchtbar bösen Growls und den für's Genre echt nicht zu verachtenden clean-melodiösen Gesangsparts - für mich ausgereicht, um ne uneingeschränkte Daseinsberechtigung für mind. 3 Alben auszusprechen.
      Langsam jedoch müssten sie bissl härter am Songwriting feilen, dieses bleibt bei aller technischer Finesse in den individuellen Parts und Patterns ihrer Songs leider häufig eher eindimensional und durchschaubar im Vergleich zum kreativen Zenit der herauszuhörenden Vorbilder.

      Mit "Sit, Stay, Roll Over" z.B. stecke ich aber heute noch ab und an gerne gleich zu Beginn eines Mixsets das hiermit in Kürze zu annektierende Territorium ab.

      https://www.youtube.com/watch?v=a98LI-arNS4

    • Vor einem Monat

      @Schwingo:
      Ja, die Formulierung "Fakt ist" stimmt so nicht und ist aus wissenschaftlicher Sicht in diesem Fall nicht haltbar aber wir haben an dieser Stelle ja auch keine wissenschaftliche Diskussion, deswegen hielt ich es für vertretbar :)
      Dann nochmal so formuliert:
      Von ganz ganz vielen heutigen Acts im Prog-Metal Bereich sind DT ein Haupteinfluss und Petrucci wird in der Prog-Metal Gitarrenszene kultisch verehrt wie kein anderer (dazu habe ich auch keine Studie aber wüsste gerne, wer in dem Genre häufiger genannt wird, ich warte) und insofern haben Dream Theater für etliche Personen die Grenzen des an ihren Instrumenten Machbaren verschoben und sind nunmal die Blaupause für den modernen Virtuoso Prog-Metal, der eher Paganini als Atmosphäre nacheifert.
      Das kann man mögen oder nicht aber dieses Gehate bleibt mir weiterhin schleierhaft.

      Der ewige Zwist in der Musikerszene ist insgesamt sowieso viel zu anstrengend und mir viel zu kompetitiv:
      Entweder vonseiten der Hypervirtuosen, da wird dann jede/r, der nicht Arpeggios in Lichtgeschwindigkeit mit verbundenen Augen runterzocken kann, als Stümperer und Nichtskönner abgetan.
      Und von denen, die nur Basic-Akkorde und Zwei-Noten-Solos spielen können wird jede/r, der etwas komplexeres auf seinem Instrument beherrscht, als autistische Instrumentenmasturbationsmaschine beschimpft.
      Warum? Es ist genug Platz für alle da, um das zu machen worauf jede/r musikalisch Bock hat ohne sich kontinuierlich gegenseitig anzugiften!

    • Vor einem Monat

      Das ist auch wieder wahr. Wo Platz für die Amigos ist, ist auch Platz für Dream Theater.

    • Vor einem Monat

      Ist ganz witzig, @radioheadi, an dieser Stelle bin ich nun derjenige, der sich gefühlt ziemlich genau mittig zwischen den beiden von dir dargelegten Positionen im Musikerszenen-Zwist positionieren würde. :D

    • Vor einem Monat

      "Von ganz ganz vielen heutigen Acts im Prog-Metal Bereich sind DT ein Haupteinfluss und Petrucci wird in der Prog-Metal Gitarrenszene kultisch verehrt wie kein anderer"

      Falls das stimmt, sagt's genug über die Szene aus. :conk: Bin ja ehrlicherweise im 'klassischen' Prog(Metal) nicht unterwegs, mochte die subversive 80er King Crimson/Meshuggah-Schiene schon immer lieber und dulde Prog dieser Tage meist nur noch in Verbindung mit Jazz/Fusion. Kann in der Hinsicht übrigens das neue Sungazer-Album empfehlen.

      https://youtu.be/tFOttUKWT50

    • Vor einem Monat

      Wenn das Label "Prog" von Presse und Band schon gleichermaßen überall vor sich selbst ausgerollt wird, dann ist's zu 98% nicht progressiv im Wortsinne, sondern mehr so allein in seiner Akribie bereits ermüdendes, vorhersehbares und repetitives top-down Genre-Checkboxen haken, absolut.

    • Vor einem Monat

      ich glaube ja, um so eine diskussion wie hier dargeboten, führen zu können, muss man schon einen sehr sehr kleinen penis haben.

    • Vor einem Monat

      Typisches Vollmilchstraßen-Ding, es immer wieder auf was genitales runterdividieren zu wollen. Spiel ich genauso wenig mit wie euer lächerliches "Zellhaufen erhält sich, Zellhaufen reproduziert sich!"-Game.

    • Vor einem Monat

      @wrapi: Dann ist es ja bezeichnend, dass du dich zu besagter Diskussion gesellst...!

    • Vor einem Monat

      ist doch nur spaß und wenn man den nicht versteht, muss man schon eine größere menge grobgekörntes schleifmaterial im genitalbereich haben :koks:

    • Vor einem Monat

      @schwingo: ja genau deswegen bin ich ja hier. kann euch leidensgenossen ja nicht allein lassen :P

    • Vor einem Monat

      nomi, Allah - ma über Profilpic-Austausch nachgeacht zwischenzeitlich?

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde vor einem Monat durch den Autor entfernt.

    • Vor einem Monat

      @nomi
      Bis hierhin haben wir ja auch ohne dich überlebt und während der ganzen Zeit hier hat sich der individuelle Eingangswert unserer Bitterkeit auch nur minimal erhöht!

    • Vor einem Monat

      @weini, bitte mal rassistische stisung lassen, mh, danke.

    • Vor einem Monat

      Haha, da lachen ja die Hühner!

      Was ist das bitte für eine Denke, dass ich das rassistisch meinen würde? Gehts noch?

    • Vor einem Monat

      nomi bruder passe lieber auf sonst du bist gans schnell neue weazl

    • Vor einem Monat

      ...und nachher unschuldig tun :rolleyes:

    • Vor einem Monat

      Nomi, bleib ma auf dem Teppich, Alde, tickst Du noch sauber?

      Beziehe mich auf diese ekelhafte Kack-Scheiße von ihm, ohne jegliche Ahnung maximal lästern:

      https://www.youtube.com/watch?v=Eyd6KkCyblE

    • Vor einem Monat

      ist ja nun mal gut, jeder kennt hier deine rassistischen anwandlungen. die herren oben, wollen über musik diskutieren.

    • Vor einem Monat

      War hier nicht Thema, @lauti, und brauch es auch gar nicht erst werden.

      Einzig logischer und für alle nachvollziehbarer Grund, hier jetzt nochmal ein ähnliches Aufmerksamkeitsbindemittel wie in den Heinzer-Thread reinzukippen, wäre latürnich, wenn an den Profilierungsvorwürfen von Anfang an (also um 2007/2008 herum) schon echt mächtig was dran war und nach wie vor ist...

      So? What's it gonna be, friendo? :)

    • Vor einem Monat

      Sehr sehr sehr low, nomi.

    • Vor einem Monat

      Äußerst überraschende Wahl, der Herr Weini! Ist mensch von Ihnen ja gar nicht gewohnt!

    • Vor einem Monat

      Doc, Allah. Schon gut, bin schon wieder weg. Aber ich denke auch Du würdest derart bescheuerte Rassismus-Vorwürfe nicht unwidersprochen stehen lassen. Thema Profilierungs-Gedöns ist überover, ist einfach nicht so.

      Weitermachen.

    • Vor einem Monat

      Wat is überraschend?

    • Vor einem Monat

      @lauti: Du hast das Prinzip von Serdar als Kunstfigur aber schon verstanden, oder? Provokation gehört dazu.

      https://youtu.be/WVHy9dBJqDw

      Das hier zb find ich bis auf seine dämlichen Maskenaussagen recht gelungen.

    • Vor einem Monat

      Wenn sie derart haltlos und bescheuert sind, wie Du sie hier beschreibst, ist doch weiter alles locker Blumenwiesenduft, weil weiß ja dann jeder, dass ich gnz anders ticke?

      Gerade WENN sie richtig bescheuert sind sinkt doch die Interventionsnotwendigkeit, weil nxi von der Scheiße, da einem da in dem Moment entgegen geschmissen wird, einen selber treffen oder an einem hängenbleiben wird? :???:

    • Vor einem Monat

      In manchem ist er mir auch zu reaktionär oder nostalgisch, aber das soll ja auch so sein. Ungeliebte Selbstanteile und so ;)

    • Vor einem Monat

      @Doc: Klar ist weiterhin alles lockershit, aber ist denn die Annahme von nomi nicht irre, dass eine Ablehnung von Serdar natürlich rassistisch motiviert sein muss? :D Das er dann hier einen Konsens darstellen will, dass rassistische Züge bei mir grundlegend stisend sein sollen, ist natürlich unterste Wack-Provo, schon klar.

      @chris: Der hat anschließend ja auch eine Lernkurve hingelegt was Deutschrap betrifft, aber erstmal derartig dummschwätzen hat mich schon massiv abgestoßen. Werde mich nicht weiter mit dem beschäftigen, Zug ist abgefahren. ;)

    • Vor einem Monat

      @weini: aber mal so richtig low. trotzdem schaffst wie vorherzusehen mühelos den limbo drunter.

    • Vor einem Monat

      Deine Stisung ist echt merkwürdig, nomi.

    • Vor einem Monat

      nimms mir nicht übel, aber du bist ein toy. keine angst, ich werde dich ab jetzt nicht mehr trollen.

    • Vor einem Monat

      auch wenn dieser ratschlag die anschläge in der tastatur nicht wert ist: wenn dich das nächste mal jemand so offensichtlich trollt, wie ich das gerade getan habe, schreib ne kurze adäquate beleidigung und ignorier den spast.

    • Vor einem Monat

      und dass du mit serdar nix anfangen kannst, ist auch wenig überraschend :koks:

    • Vor einem Monat

      Dann ist ja jetzt alles gut.

      Bitte weiter ontopic mit Dream Theater.

    • Vor einem Monat

      Nomanswrap ist einfach ein räudiger Hundesohn. :D

    • Vor einem Monat

      Wurde hier etwa manegiert af?

    • Vor einem Monat

      Der Nasenring ist noch warm.

    • Vor einem Monat

      Jemandem hihi-mäßisch Rassismus zu unterstellen, ist also ein bepropsenswertes Verhalten, oder wie darf ich das verstehen? In dem Game bin ich dann wohl wirklich ein toy und fein damit. :)

    • Vor einem Monat

      :facepalm: :autsch: :indietastaturbeißsmiley:

    • Vor einem Monat

      ok, ok ... du hast gewonnen. ich lösch mich.

    • Vor einem Monat

      Nö. Es ist einfach nur keiner Rede wert, @lauti. Insbesondere nicht den Plural davon, den Du für gewöhnlich auf jeden Mückenfurz folgen lässt.

      Impulskontrolle low as Reaktanz high af. Unsouverän, ma sagen. :(

    • Vor einem Monat

      "Nö. Es ist einfach nur keiner Rede wert, @lauti."

      Ob ich mit sowas ein wenig spiele, sei dann doch mir überlassen, ma anmerken.

    • Vor einem Monat

      lauti.. das ist halt nur deine Selbstwahrnehmung. Die Fremdwährung sieht mit überwältigender Mehrheit häufiger, dass Du hier bespielt wirst wie Klaviertasten im einer Musikschule für Fortgeschrittene.

      Und sie weiß, dass es diese Art Berührung für Geld nicht zu laufen gibt auf diesem Planeten.

    • Vor einem Monat

      Äh kaufen, meinte ich, sollte aber klar sein, hm?

    • Vor einem Monat

      "Die Fremdwährung sieht mit überwältigender Mehrheit häufiger, dass Du hier bespielt wirst wie Klaviertasten im einer Musikschule für Fortgeschrittene."

      Eine hervorragende Metapher, Doc. Gnadenlose Abgrenzung und Alpha-Frame bitte, Lauti! Sonst wird's eng.

    • Vor einem Monat

      Nein soulburn, dassist nur deine Internetwahrnehmung von weini, wenn du ihn erstmal im real life kennen lernst, wirst du merken, was für ein souverän-dynamischer, fresher dude er ist. Also rück endlixh die Nummer raus!

    • Vor einem Monat

      Ja, bin schon beim 2. Wort gerufen worden, wollte unbedingt noch senden, bevor ich dem Ruf nachgehe, no proof read, Goldmetaphernuggets scheißendet Stallesel, you're all welcome. :)

    • Vor einem Monat

      "lauti.. das ist halt nur deine Selbstwahrnehmung. Die Fremdwährung sieht mit überwältigender Mehrheit häufiger, dass Du hier bespielt wirst wie Klaviertasten im einer Musikschule für Fortgeschrittene.
      Und sie weiß, dass es diese Art Berührung für Geld nicht zu laufen gibt auf diesem Planeten."

      Danke, Doc. Aber genau das ist mir halt seit Tag 1 bewusst. ;)

    • Vor einem Monat

      Und der Preis für das Wort des Jahres geht an Caps für:

      "Internetwahrnehmung"

      Herrlich. Könnte sogar in den 90ern schon mal gekürt worden sein :lol: :lol: :lol:

    • Vor einem Monat

      Hallo ich bins der Craze, ist es richtig, dass es hier einen Bruder im Geiste des sogenannten "Mastoger vom schaurigen Berg" gibt? Kann man sich etzala nicht ausdenken wie manegiert wird...

    • Vor einem Monat

      R.I.P. nomanscrap

    • Vor einem Monat

      War es Selbstlöschung, oder wurde er gelöscht? Sollte er zurückkehren, hoffentlich als smarter Dude und nicht wieder als Stumpf-Troll.

    • Vor einem Monat

      nur weiter so du nervtötender hohlkopf. ein weiterer thread der sich über 200 kommentare um deine person dreht. richtiger laut.de-classic. den rassismus unterstellt dir übrigens niemand, den zeigst du schon durch deine aussagen ganz offen

    • Vor einem Monat

      lel, jetzt wird es arg lächerlich. :D

    • Vor einem Monat

      weini, ich hab mich gelöscht, weil du mich in den wahnsinn getrieben hast. :D ab jetzt werde ich eine internetarmlänge abstand von dir halten, versprochen. ;)

    • Vor einem Monat

      Aight, echter Nomi, sehr gut. Und bitte kein Serdar mehr als Pic ;)

    • Vor einem Monat

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor einem Monat

      Gibt es eigentlich ein Punktesystem, wenn man sich an lauti Fäden beteiligt? Ich bräuchte ne neue Duschhaube...