Trackliste

  1. 1. Second Stage Turbine Blade
  2. 2. Time Consumer
  3. 3. Devil In Jersey City
  4. 4. Everything Evil
  5. 5. Delirium Trigger
  6. 6. Hearshot Kid Disaster
  7. 7. 33
  8. 8. Junesong Provision
  9. 9. Neverender

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LAUT.DE-PORTRÄT Coheed And Cambria

Im Jahre 2000 gehen Coheed and Cambria im Staate New York aus der Asche der Poppunk-meets-Progrock-Gruppe Shabuti um Sänger/Gitarrist Claudio Sanchez …

23 Kommentare

  • Vor 17 Jahren

    Da ich mal stark annehme, dass ich nicht der letzte in diesem Forum bin, der sich das Album zugelegt hat (zulegen wird), dachte ich mir, dass so ein Thread Sinn macht. Ich glaube alle, die bereits von "In Keeping Secrets Of Silent Earth: 3" stark geflasht wurden, juckt es in den Fingern sich auch den Vorgänger zuzulegen (zumindest war das bei mir der Fall :D).
    Um es jetzt schonmal zusammenzufassen: Es lohnt sich definitiv.

    Vorweg ist vielleicht zu nehmen, dass "Second Stage" der zweite Teil des großen 4-albigen "Bag Online Adventure Of Coheed And Cambria" ist. Schon allein, um mitzukriegen, was in der großen Story passiert, ist es vielleicht interessant, das Album zu besitzen.
    Aber auch alle, die interessiert sind an schlicht und ergreifend großartiger Musik, können hier bedenkenlos zugreifen. Jeder Song (sofern ich es nach zweimaligen Durchhören beurteilen kann) ist ein Treffer, die Arrangements sind noch ein ganzes Stück proglastiger als auf "Silent Earth" und trotzdem kein sinnloses Gekniedel, sondern immer auf den Punkt und absolut zwingend. Maximum respect! ;) Was der Sänger mit seiner Stimme anstellt, bläst einen sowieso komplett um - schwindelerregend hoch und trotzdem trifft er genau ins Herz. Vorraussetzung ist natürlich, dass man eine solch hohe Stimme mag und seine Anlage auf einen relativ weichen Sound eingestellt hat.

    Was allerdings wirklich kritikwürdig ist, dass sie seit zwei Alben diesen gleichen emo-mäßigen Stil fahren. Beim ersten Mal Hören hat mich das fast genervt, aber zweiten Mal war ich schon wieder voll gefangen. Trotzdem: für das nächste Album sollten die Burschen einen komplett anderen Stil und Sound auffahren, um nicht zu langweilen.

    Kleiner Anspieltipp:
    "Delirium Trigger" hat mir komplett die Beine weggezogen. Call me :emo:, aber so nah war ich den Tränen bei einem Lied zuletzt bei "The Great Below" von NIN ... :cry: Sauber!

    Dieses hohe Niveau auf "Good Apollo, I'm Burning Star 4 Vol. 1: From Fear Through The Eyes Of Madness" zu halten dürfte schwer werden, denn mit den beiden Alben haben sie sich selbst die Messlatte in schwindelerregende Höhe gelegt ...

  • Vor 17 Jahren

    Jap, ebenfalls absolut geniales Album... Meine beiden absoluten Highlights:

    Everything Evil - einfach grandios, viele Stimmungswechsel im Songs und ein absolut berauschendes (zu Tränen rührendes :emo:) Finale

    Time Consumer - Ein klasse Opener! Die gleiche Gitarrenspur wie bei IKSOSE:3 doch dann geht der Song in eine andere Richtung und der Refrain ist der Hammer

    Aber auch die anderen Songs sind alle klasse. Und irgendwie entdecke ich sowieso bei jedem Durchlauf einen neuen Favoriten, einen neuen Part im Song der kleben bleibt. Wahnsinn....

    Die Band hat einfach ein unglaubliches Talent, trotz unkonventioneller Strukturen und Prog-Elementen immer eingängig zu klingen und trotz aller Eingängikeit sich auch nach dem x-ten Hören nicht abzunutzen.

    Tja und trotz dieses Überschwangs kann ich lastslayers Bedenken in Richtung der nächsten beiden Alben nachvollziehen und teilen. Da muss sich jetzt was ändern. Eine neue Richtung eingeschlagen werden, auch wenn die momentane noch so genial ist. Klar ist das eine zusammenhängende Geschichte und sicher muss man auch Elemente aus den Vorgängern wiedererkennen (wie das ja jetzt schon zwischen den beiden Alben der Fall) - aber es muss auch Neues kommen.

    Aber bis zum nächsten Streich ist ja noch hin und jetzt können wir noch beide Veröffentlichungen zu Genüge genießen!

  • Vor 17 Jahren

    also ich sags euch ehrlich, die story is mir scheissegal aber coheed and cambria machen einfach traumhafte lieder, egal welches album.

    das, meine herren, ist zeitlos.