Provokation kann so spannend sein, wenn sie funktioniert und nicht lediglich um ihrer selbst Willen daher kommt. Big Boy hingegen haben sich ganz bewusst für den musikalischen Holz- bzw. Vorschlaghammer entschieden. Der nervt jedoch eher, als dass er provoziert. "Ponygirl" heißt das zweite Album der …

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  • Vor 11 Jahren

    ich kenn die Band nicht. Oh Gott, die Review hört sich aber so grauenhaft an...ich will die CD! :D (ab auf den Wunschzettel für den Weihnachtsmann: gleich unter Dylans Weihnachtsalbum)

  • Vor 11 Jahren

    Se qua Edo tam laetifico ars labefacto Medie. Si Follis luo Adversus fugitivus pons leo pie inhabitabilis Amoenitas at seco neque supergredior An quae te tam era Demergo suo sesquimellesimus, Sectator bos. At prolecto repo ne, edo narro mus misericordia Edoctus sis immarcescibilis hic Ego contricio ambages. Retribuo dux ius Nos regno abeo Suffusus quatenus/quatinus, indebitus nam inconvulsus Prof.

  • Vor 11 Jahren

    kannte ich auch nicht ... und sag nur "Shibari" - gell Dominik ;)

  • Vor 11 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt (« wir auch :D
    da hat deren selbstdarstellung schuld. das war alles sehr missverständlich.

    in meinem waschzettel von 2009 stand, sie seien deutsche. »):

    also ich kenne die band jetzt nicht, aber wie kann es denn sein, dass der große junge 2007 drei punkte bekam und jetzt halt nur noch einen? hat sich soviel wirklich verändert? oder ein review patzer? :cool:

  • Vor 11 Jahren

    was heißt "patzer"?
    da kannssu die sonnenbrille gleich wieder abnehmen. :smoke:

    eddy und ich sind ja 2 verschiedene individuen mit jeweils eigenem - nicht notwendigerweise identischen - geschmack.

    desweiteren herrscht hier bei laut immer noch die meinungsvielfalt; wir sind hier ja nicht im zk.

    ich persönlich finde die die 2. scheibe tatsächlich nochmal deutlich grottiger. da nutzt sich sogar der reiz für echte (white)trash-fans ab.

  • Vor 11 Jahren

    @Raw_is_War («
    Zitat (« "Ponygirl" heißt das zweite Album der deutschen Wahlamerikaner. Der Titel bezeichnet - das ist sicherlich kein Geheimnis - eine geläufige Spielart der BDSM-Szene. »):

    Hey, das wusste ich noch gar net! »):

    Ich auch nicht. Der Anwalt muss nachliefern, wie diese Spielart denn nun aussieht.

  • Vor 11 Jahren

    Ohokay. Bitte, wem's Spaß macht.

    Ich kann mich trotzdem nicht damit abfinden, dass du der Meinung bist, das sei landläufig bekannt.

  • Vor 11 Jahren

    naja...vielleicht gibt es da ein nord-süd gefälle.

    zumindest ist es sicherlich kein geheimnis; auch die band geht ja davon aus, verstanden zu werden.

    wenn sie auch darin scheitern, dann bleibt ja gar nix mehr an der scheibe..... :D

  • Vor 11 Jahren

    Weißt du, was mich an sowas stört? Man kann bald nichts mehr sagen, ohne dass irgendjemand eine sexuelle Konnotation raushört. Weil es halt irgendeine Spielart gibt.

    Ich stell mir gerade vor, wie ich nett zu einer Reiterin was von "Ponymädchen" sage und die mir eins überzieht, weil ihr Freund sie letztens nach komischen Rollenspielen gefragt hat.

  • Vor 11 Jahren

    ich teile deine zu recht vorgebrachte skepsis der sexuellen mainstreamisierung.

    aber wer zu einer reiterin "na du ponymädchen" sagt, könnte die gerte ja auch aus gründen der bei jener empfundenen geringschätzigkeit bekommen, oder?

    wie hältst du es mit "venus in furs"?

  • Vor 11 Jahren

    Das ist ein Lied von Velvet Underground, richtig?

    Was ist damit?

  • Vor 11 Jahren

    naja, geht dir das textlich auch zu weit oder ist das für dich eher notwendiger teil der sexuellen befreiung vor 40 jahren?

    der song selbst ist musikalisch ohnehin brilliant, klar.

  • Vor 11 Jahren

    Da wirst du bei mir stets auf erbitterten Widerstand treffen. Ich finde Velvet Underground wirklich grau - en - haft. Mich ekelt's schon wieder, wenn ich nur an diese beschissene Bananenplatte DENKE.

    Egal, mal eben den Text von dem Stück durchlesen... so, fertig.

    Interessant, ist ja wirklich sehr deutlich für die damalige Zeit. (Ich wusste gar nicht, dass es sowas wie SM damals schon gab.) Zu weit geht mir das nicht, ist ja sprachlich auch nicht so übel. Aber ob man Lieder wie dieses braucht, um die sexuelle Befreiung voranzutreiben... ich denke nicht.

  • Vor 11 Jahren

    im damaligen amerika sicherlich eher als in europa

    und sm gab es unter menschen sicherlich schon immer; homosexualität doch auch.
    nur den begriff naturgemäß erst nach sacher masoch/de sade.

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen («
    Interessant, ist ja wirklich sehr deutlich für die damalige Zeit. (Ich wusste gar nicht, dass es sowas wie SM damals schon gab.) Zu weit geht mir das nicht, ist ja sprachlich auch nicht so übel. »):

    Sprachlich herausragend ist vor allem der 1907 erschienene Roman "Die elftausend Ruten" des französischen Lyrikers Guillaume Apollinaire. Wenn man vorher nur seine Gedichte kannte, wird man darüber auch nicht erstaunt sein. Das Buch ist allerdings - selbst nach den Maßstäben unserer heutigen, nicht eben zimperlichen Zeit - passagenweise wirklich extremst grenzwertig.

    Die Bananenplatte ist eine der wenigen, die mich auch nach dem hundertsten mal hören in dieselbe Mischung aus Erstaunen, Begeisterung und Hingabe versetzt wie beim allererstenmal.

  • Vor 11 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt (« was heißt "patzer"?
    da kannssu die sonnenbrille gleich wieder abnehmen. :smoke:

    eddy und ich sind ja 2 verschiedene individuen mit jeweils eigenem - nicht notwendigerweise identischen - geschmack.

    desweiteren herrscht hier bei laut immer noch die meinungsvielfalt; wir sind hier ja nicht im zk.

    ich persönlich finde die die 2. scheibe tatsächlich nochmal deutlich grottiger. da nutzt sich sogar der reiz für echte (white)trash-fans ab. »):

    die frage konnte ich mir leider nicht verkneifen. der fall von 3 punkten auf einen war halt so groß, dass ich mal nachfragen wollte (mit kleiner provokation versteht sich). dann werd ich wohl bei den reviews deines kollegen in zukunft die nötige vorsicht walten lassen. :cool: :cool: :cool:

  • Vor 11 Jahren

    wenn ich da isis und portishead in deiner fanliste entdecke - du also ein ausgweiesener klangästhet bist - musst du da reinhören, dat.

    es wird ein erlebnis, definitiv

  • Vor 11 Jahren

    mhh, ich werd's mir dann mal auf youtube geben, die videos und vor allem live auftritte. interessiert mich schon, ob man wirklich wie marilyn manson für arme klingt. für einen lacher wird es hoffentlich gut sein.

  • Vor 11 Jahren

    Grad mal interessehalber bei youtube reingeschaut (hab aufgrund einiger Attribute in der Review undso gedacht, mir könnts gefallen). Mehr Manson-rip-off geht ja gar nicht, peinlich peinlich.