Provokation kann so spannend sein, wenn sie funktioniert und nicht lediglich um ihrer selbst Willen daher kommt. Big Boy hingegen haben sich ganz bewusst für den musikalischen Holz- bzw. Vorschlaghammer entschieden. Der nervt jedoch eher, als dass er provoziert. "Ponygirl" heißt das zweite Album der …

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  • Vor 11 Jahren

    traurig traurig, das ist aus der Musikindustrie geworden: So genannte, selbsternannte Musikkritiker, jubeln sich gegenseitig Lob zu, wer den besten Verriss schreibt und damit die beste Selbstdarstellung abliefert. übel, übel

  • Vor 11 Jahren

    Ja ja ...

    Genau gelesen ging es im ersten Beitrag nicht um den "besten Verriss" sondern um eine besonders originelle Formulierung der jeweiligen persönlichen Sicht auf ein Album. Und diese Sicht geriet übrigens recht unterschiedlich.

    Eine gute Kritik ist zu einem Teil immer eine Selbstdarstellung. Was denn sonst? Sonst wäre es eine simple Produktbewertung, eine Kaufentscheidungshilfe. Man muss diesen Anspruch auf sprachliche Originalität unbedingt hochhalten.

  • Vor 11 Jahren

    hach kuki, manchmal könnt' ich dich :kiss:

  • Vor 11 Jahren

    Kritik gut oder schlecht..
    was nicht mainstream ist, wird zerfetzt?
    da kommt einer, der nur das macht wozu er bock hat und schon isses scheiße?

    mir egal aber: If you don't have anything nice to say, don't say anything at all.

  • Vor 11 Jahren

    come on, :rolleyes: deshalb wurde auch "sleep chamber" und "die form" erwähnt....weil man sich nach mehr mainstream sehnt.

    gib dir mal die rezi-liste und dann wirf mir den schrott noch mal guten gewissens vor.

    im übrigen isses ja nur schlecht gemachter pseudoschräg-mainstream.

    mainstreambeats, mainstreamriffs, -provokation.

    nur eben handwerklich noch schlechter.

    gg allin war dagegen ja direkt ein begnadeter virtuose. so jemand ist echte provo gewesen. aber nicht so ein killefatz