Hat jemand Hip Hop 2017 wieder einmal für tot erklärt? Musste schon wieder einer den Rap retten? Nö, danke: Dem Genre gehts großartig.

Konstanz (laut) - Tatsache: Listenzeit, Baby! Die Hartwurst-Fraktion hat vergangene Woche bereits vorgelegt. Diese Woche ist es an der Rap-Autorenschaft, frisch aufzuzeigen, was wir im Grunde jedes Jahr aufs neue feststellen:

Auch, wenn es (so ist das halt, mit der Liebe) zwischendurch mal wehgetan hat: Soooo schlimm wars dann doch nicht, dieses 2017. Eigentlich war sogar ganz gut - zumindest haben die letzten zwölf Monate mehr als ein Album hervorgebracht, das die Plattensammlung noch lange über das Jahresende hinaus bereichern wird.

Relativ ungewöhnlich in 2017 erscheint zweierlei: Abgesehen von Run The Jewels (2014) war noch nie ein Künstler mit zwei Alben in unseren Jahrescharts vertreten - diesmal schon. Und wir haben offenbar einen würdigen Nachfolger für Kendrick Lamar gefunden: Seit dessen Konsens-Favoriten "Section .80" und "Good Kid, M.a.a.d City" hatte sich kein Spitzenreiter mehr derart deutlich vom Teilnehmerfeld abgesetzt wie unsere neue Nummer eins. Doch nicht vorgreifen: Nehmt hin, unsere ...

... Lieblings-Hip Hop-Alben 2017

Alle Hip Hop-Hits im Radio

... und weil wir es können, liefern wir euch die Lieblings-Tracks der Lieblings-Hip Hop-Alben als Soundtrack zum Nebenbei-Hören gleich mit - auf laut.fm/hiphop2017. Bitteschön:

Das Ranking entstand unter Mitwirkung der laut.de-Autoren Alexander Austel, Max Brandl, Dani Fromm, Yannik Gölz, Thomas Haas, Anastasia Hartleib, Stefan Johannesberg, Philipp Kopka, Simon Langemann, Dominik Lippe, David Maurer, Florian Peking, Robin Schmidt und Laura Sprenger.

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