Zwei Wochen nach Veröffentlichung ihres selbstbetitelten Albums ist Helene Fischer im Münchner Kesselhaus zu Gast. "Helene, Helene!" ruft die Menge, noch bevor der erste Track beginnt. "Müüüüünchen", antwortet Helene Fischer - es ist auf jeden Fall laut.

Wie soll man das beurteilen? Ehrlich, …

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  • Vor einem Monat

    Ich bin kein Helene-Fischer-Fan, ich finde es aber trotzdem gut, dass in dieser Kritik nicht gleich alles gehasst und verdammt wird.
    Das kann man gut lesen und sich neutral ein Bild machen.

    • Vor einem Monat

      Helene Fischer zu hassen ist ja mittlerweile auch langweilig. Es ist halt gleichförmiger Schlager für die Massen. Für diese Erkenntnis braucht man eigentlich keine weiteren Rezensionen.

  • Vor einem Monat

    Ich frag mich ob sich die Helene in dieser heilen Schlagerwelt mit den immergleichen Friede-Freude-Eierkuchen-Songs immer wohlfühlt oder sie manchmal das Bedürfnis verspürt, aus diesem engen Songkorsett auszubrechen und was komplett anderes zu machen. Muss ja nicht gleich Death Metal sein ;)
    Als Musiker hat man doch einen gewissen Anspruch an sich selber und die Musik die man macht oder nicht? Ich finde bei ihr wird unglaublich viel Potenzial verschenkt, denn Schlager is ja jetzt nicht so anspruchsvoll sei es von den Texten oder der Songkonzeption.
    Und genug Kohle dürfte sie gescheffelt haben um sich mal neu zu erfinden.

    • Vor einem Monat

      Ich meine, vor Jahren mal irgendwo gelesen zu haben, dass man damals nicht recht wusste, in welcher musikalischen Ecke sie landen sollte. Als man ihr "Mach doch Schlager!" riet, soll sie verzweifelt geweint haben.
      Der Wahrheitsgehalt sollte aber noch anhand glaubwürdiger Quellen überprüft werden.

  • Vor einem Monat

    Die Dame hatte den Anspruch, eine Menge Kohle mit harmloser Lala für das unbedarfte 'Klatschvolk' zu machen. Das hat sie geschafft. Und sogar ne Nebenrolle im Tatort fürs TV-Volk gekriegt. Und unsere WM Fußball-Popper im Nationaldress mit 4 Sternen 'atemlos' gemacht. Naja, wohl nicht wirklich ;-) :-D Ambitionen gesättigt. Soll die Birne Helene jetzt Brecht zitieren? Oder Leo Cohen und Joni Mitchell singen? Bitte nicht. Dschungelcamp wär gut. Und BITTE BITTE ab sofort Maul halten! Es wird ein frommer Wunsch bleiben. Leider. Im Übrigen. Sowas 'rezensiert' man nicht. Genau so wenig wie man Merkel wählt ...

  • Vor einem Monat

    Ordentliche und gepflegte Musik. Ich bin sehr zufrieden.

  • Vor einem Monat

    "Weil Liebe nie zerbricht"-"Ich wollte mich nie mehr verlieben" Widerspruch, da Liebe scheinbar zerbrochen. 0/5 in Sachen Realness.

  • Vor einem Monat

    Sie verdient ihren Lebensunterhalt damit und unterhält die Massen gut. Das haben Bands aus dem englisch-sprachigen Raum schon immer so gemacht. Meines Erachtens werden die Falten tiefer, aber die Performance auf jung gemacht. Darunter leidet die Glaubwürdigkeit, und leider auch die Texte. Mein Sympathiebonus schmilzt dahin.

  • Vor einem Monat

    Liebe Helene , wie wärs mit 3 Monate Dschungelcamp und einfach mal KEINE weiteren Platten mehr .................. 0/5