10. September 2021

"Die Motivation war da, aber der Groove nicht"

Interview geführt von

Nach einer gefühlten Ewigkeit ist es mal wieder soweit: Statt sich im virtuellen Raum treffen zu müssen, bekommen wir, Michelle-Marie Aumann und Magnus Franz, am 27. August im Konstanzer Bodenseestadion endlich wieder die Gelegenheit dazu, ein Face-to-Face-Interview zu führen.

Als wir vor Ort ankommen, können wir es kaum fassen: Auch wenn es aufgrund der Schutzmaßnahmen natürlich ein bisschen anders läuft, ist die Konzert-Atmosphäre doch noch so, wie man sie in Erinnerung hatte: Eine lange Schlange vor dem Einlass und endloses Gewusel hinter den Kulissen - einfach herrlich. Hektische Stimmung war bei der Band allerdings Fehlanzeige. Nach einer entspannten Begrüßung setzen wir uns mit Matze, Robert und Julian Hölting draußen auf zwei Bänke und stoßen erst einmal an - von Wasser, Bier und Pfirsich ist da alles mit dabei.

Ihr habt ja jetzt schon ein paar Konzerte hinter euch gebracht seit Juli. Wie war das Gefühl vor der ersten Show? Wart ihr da wieder super aufgeregt oder lief das von Anfang an alles ganz normal ab?

Matze: Wir waren schon sehr aufgeregt und wussten gar nicht, was uns erwartet. Wegen der Picknick-Konzerte hatten wir auch krasse Bedenken, weil wir uns halt dachten: 'Da darf ja niemand tanzen und niemand darf sich so richtig bewegen.' Aber eigentlich hat es bisher immer voll Bock gemacht.

Sehr cool. Das bringt uns auch noch auf eine ganz andere Sache. Kurz nach dem Lockdown und dem ganzen Social-Distancing gab's mal eine Situation, die super awkward war. Da hatten mir ein paar Freund*innen einen unangekündigten Besuch zu Hause abgestattet und ich wusste gar nicht, wie ich da so plötzlich drauf reagieren sollte. Mega komisch war das. Seitdem ihr wieder auf Tour seid, habt ihr ja auch wieder relativ viele Leute um euch herum. Hattet ihr da am Anfang auch solche Momente, in denen es irgendwie seltsam war, auf einen Schlag wieder so viele Leute zu treffen?

Julian: Ach, wir mussten vorher halt relativ viel proben, damit wir das Live-Set wieder drauf haben, weil wir das fast eineinhalb Jahre nicht mehr gespielt hatten. Zu Hause haben wir fast nur neue Musik gespielt, weshalb wir einen relativ intensiven Probe-Monat hatten. So konnten wir uns eigentlich schon wieder gut aneinander gewöhnen (lacht). Deswegen war es jetzt nicht so der heftigste Einstieg. Aber so zusammen im Tourbus auf engstem Raum ...

Matze: Da hat man sich aber auch wieder schnell dran gewöhnt.

Julian: Ja, so zwei Tage hat das gedauert. Wenn man erstmal wieder einen Abend zusammen verbracht hat, geht das schnell.

Matze: Was vor Kurzem noch krass war - wir haben auf dem Watt En Schlick Festival gespielt. Das war so ein Modell-Projekt, wo alles ohne Abstand und Masken und so abgelaufen ist. Sich da so wieder komplett dran zu gewöhnen, war schon krass. Danach war es auch mega schön, aber immer noch ziemlich krass.

Robert: Also als wir losgefahren sind, das war irgendwann im Juli, waren schon einige von uns geimpft und die Inzidenzwerte waren auch super niedrig. Da fühlte sich das auch gar nicht so komisch an, getestet im Nightliner zu sitzen.

Ja, verständlich. Habt ihr euch denn auch mittlerweile auf der Bühne wieder eingegroovt? Ging das schnell?
Matze: Hat auf jeden Fall ein paar Konzerte gedauert.
Julian: (lacht) Länger als sonst, ehrlich gesagt. Aber es geht jetzt alles mittlerweile wieder.

"Es sollte eben ein Liebeslied sein - egal für wen"

Gab es während der ersten Konzerte auf der Bühne denn auch Situationen, in denen ihr gemerkt habt 'Oh Mann, wir sind doch ein bisschen eingerostet'? (lachen)

Matze: (lacht)

Julian: Also ich glaube, dass die meisten Leute im Publikum das nicht unbedingt so krass merken. Das ist ja immer so eine Sache: Wenn wir das Gefühl haben, dass wir gut spielen, dann macht's uns auch viel mehr Spaß. Man spielt so zusammen und dann wird das Konzert auch besser. Als jemand aus dem Publikum kann man das vielleicht nicht so genau benennen, so nach dem Motto 'Uh, da haben die sich jetzt aber verspielt!'. Aber die Stimmung, die so gegenseitig rüberkommt, das merkt man dann schon, glaub ich.

Robert: Was richtig gut war: Wir hatten halt am Anfang mega Bock.

Julian: Ja, das stimmt. Die Motivation war da, aber der Groove noch nicht.

Hauptsache, den Leuten gefällt's. Die freuen sich im Moment wahrscheinlich einfach nur sehr darüber, überhaupt irgendwo hingehen zu können.

Matze: Ja, es war schon sehr auffällig, dass die Leute extrem dankbar waren.

Robert: Gestern zum Beispiel kamen auch ein paar Leute auf uns zu und meinten, dass es das erste Konzert seit zwei Jahren für sie war. Für uns war's mittlerweile schon wieder das zehnte oder so - fast wieder normal für uns. Aber für viele geht's jetzt erst langsam wieder los. Das ist dann richtig schön, zu sehen, wie sehr die sich darüber freuen.

Absolut! Für uns beide wird es jetzt tatsächlich auch das erste Konzert seit fast zwei Jahren werden. Das war gerade richtig surreal, hier anzukommen und wieder das ganze Drumherum zu sehen. Was natürlich auch sehr aufregend ist: Ihr habt heute um 0 Uhr euren Song "Momo" gedroppt. Sowohl der Song als auch das Musikvideo wirken sehr ästhetisch. Vor allem der Vintage-Retro-Touch im Video passt ziemlich gut zum Sound und spiegelt die Lyrics sehr gut wider. Wie seid ihr darauf gekommen, das Video so zu gestalten?

Julian:Tatsächlich kamen wir da gar nicht drauf. Wir hatten halt die Idee von einem Video, das dieses Gefühl darstellt, was der Song vermittelt. Und dann haben wir halt relativ lange nach Leuten gesucht, die Bock haben, so ein Video zu machen. Matze hatte irgendwann mal ein Musikvideo von Alice Phoebe Lou gesehen, das er cool fand, und hat dann ihr Produzentenduo Tacky Posh vorgeschlagen. Und dann haben wir die halt bei Instagram angeschrieben, ob die Bock darauf hätten, ein Musikvideo für uns zu drehen.

Matze: Wir hätten gar nicht erwartet, dass die uns überhaupt antworten. Aber die haben dann direkt 'Ja, voll gerne!' zurückgeschrieben und meinten, dass sie sowieso gerade dabei waren, Ideen für das Jahr zu sammeln.

Julian: Für die war das halt auch der perfekte Zufall, dass wir denen geschrieben haben. Innerhalb von zwei Wochen haben wir uns, glaub ich, drei Mal getroffen: Das erste Mal haben wir uns kennengelernt, das zweite Mal haben sie uns die Idee vorgeschlagen und das dritte Mal haben sie uns das Video gezeigt (lacht). Die Ideen fanden wir von Anfang an geil und das Ergebnis ist ja auch mega schön.

Matze: Der ganze Prozess war für uns voll neu, weil wir bis dahin immer sehr viel selber gemacht haben bzw. Doz war immer voll involviert und hat vieles selbst gemacht bei den Videos. Jetzt haben wir das komplett abgegeben, was aber auch 'ne ganz angenehme Erfahrung war.

Habt ihr ihnen quasi gar keinen Input gegeben?

Julian: Wir haben anfangs formuliert, was wir uns ungefähr vorstellen und was wir an Videos generell schön finden. Darüber hinaus haben wir auch die Idee gehabt, das Ganze diverser zu halten und nicht wieder nur 'ne Story aus Hetero-Perspektive zu erzählen. Es sollte eben ein Liebeslied sein - egal für wen. Die beiden haben diese Ideen voll verstanden und sich daher als absolut richtige Wahl herausgestellt. Im Endeffekt haben wir uns eher über so generelles Zeug unterhalten, was für uns, wie schon gesagt, mega spannend war, weil wir die Umsetzung komplett offen gehalten haben und dieses Mal nicht so involviert waren.

Wo wir gerade von Musikvideos sprechen: Mir kommt gerade wieder das "Podcast"-Video in den Kopf.

Julian, Robert, Matze: (lachen)

Was war das für eine Erfahrung, 'ne brennende Kerze im Ohr stecken zu haben und wie seid ihr da überhaupt drauf gekommen? Das Video ist ja schon sehr speziell.

Julian: Wir suchten nach Grafiker*innen, die ein Artwork für unsere Single machen könnten. Da hatten wir einfach mal Lust drauf. Außerdem wollte sich Doz lieber mehr auf die Bandsachen konzentrieren - bis dahin hat er sich halt mega viel um diesen Kram gekümmert. Schließlich sind wir auf Simone Cihlar gestoßen, die total coole Kunst und Grafiksachen macht. Dann haben wir uns mit ihr getroffen und erstmal über das Cover von "L.Ost" und "Podcast" geredet und sie hatte sofort die Idee, einfach irgendwie 'ne Visualisierung dafür zu machen. Das passte uns ziemlich gut, weil wir eh vorhatten, das Video ganz klein zu halten. Aber wie kam dann die Ohrenkerze? Ich glaub, dass war so die am weitesten entfernte Connection zu diesem "Podcast"-Gedanken. (schmunzelt)

Robert: Die Idee kam eigentlich so: Wir wollten halt irgendwie diesen CGI-Effekt von diesem Gesicht und einem sich drehenden Objekt haben. Das haben wir auch das erste Mal bei dem Cover erprobt, wo sich dieses Smartphone so verzwirbelt. Und eigentlich wollten wir diesen Effekt über das komplette Video loopen. Wir dachten: 'Okay, wir filmen einfach zehn Sekunden, packen diesen Effekt da drauf und dehnen das auf drei Minuten aus.' Als wir das dann gedreht haben, kamen aber plötzlich noch mega viele Ideen dazu und am Ende hatte ich halt dieses Ding im Ohr.

(alle lachen)

Julian: Das war echt 'ne relativ offene Arbeit an dem Ding. Der entspannteste Videodreh aller Zeiten.

Robert: Am Ende hatten wir sogar noch ein viel detaillierteres Video fertig und haben uns aber wieder bisschen zurückbesonnen auf die ursprüngliche Idee, dass es eigentlich nur um diesen Effekt gehen sollte.

Krass, wir hätten da beide tatsächlich sogar völlig andere Interpretationen gehabt, die sich noch viel mehr auf den Text beziehen.

Julian, Robert: Echt? Das ist ja cool.

Wir dachten uns halt in Verbindung mit der Podcast-Thematik, dass dieses Knistern, was man wahrscheinlich sehr deutlich hört, wenn man die Kerze im Ohr hat, dafür stehen könnte, dass ihr die Podcast-Kultur vielleicht auch ein bisschen verarscht. Im Sinne von: Manche Podcasts sind halt nur so ein nerviges, unterschwelliges Geräusch im Hintergrund.

Julian: Der Link ist natürlich da. Und die Humor-Ebene hat Simone natürlich auch voll verstanden. Deshalb fanden wir die Idee gut, weil es immer noch so eine entfernte Verbindung zum Text gibt. Aber dass es am Ende eine Ohrenkerze wird, ist auch für uns ehrlich gesagt, nun ja, überraschend (lacht). Simone hatte irgendwann auch ein Foto von so einem super spießigen Wellness-Flyer aus den 80ern mit dabei, was die perfekte Optik für den Song war. Das haben wir im Endeffekt so ein bisschen versucht nachzubauen.

"Es gibt nichts Besonderes in Lichterfelde Ost"

Richtig witzige Idee. Aber ist euch eigentlich bewusst, dass ihr mit dem Song auch euer eigenes Publikum ein bisschen auf's Korn nehmt? Ein großer Teil eurer Fans ist bestimmt total empfänglich für Podcasts. Zum Beispiel sind sicherlich sehr viele Studierende dabei, die Podcasts ja oft sehr cool finden. Manche von denen hätten wahrscheinlich auch gerne einen eigenen, wenn es denn ginge.

Matze: Nee, also bei allen Texten, in denen wir irgendwelche Sachen so ein bisschen ironisch verarschen, haben wir die auch so ein bisschen selbst in uns drin - sonst würde man das ja auch gar nicht bemerken. Wir hören zum Beispiel alle auch voll gerne Podcasts. Es gibt halt manche, die weder irgendwas vermitteln noch super funny sind, sondern ausschließlich 'rumlabern. Da denkt man sich einfach nur: 'Warum?'

Was sind denn so eure liebsten Podcasts?

Matze: Auf jeden Fall der 5-Minuten Podcast zu Harry Potter von Coldmirror. Kennt ihr den?

(lachen) Ja, sicher!

Matze: Der gehört auf jeden Fall dazu.

Julian: Wir haben uns noch gar nicht die neueste Folge angeguckt!

Robert: Ja stimmt, da ist 'ne neue rausgekommen.

Julian: Hast du die schon gesehen? Scheiße, ich hab die noch nicht gesehen - muss ich mir unbedingt noch angucken.

Matze: Da geht's um Dumbledores Outfits...

Robert: Der einzige Podcast neben dem 5-Minuten-Teil, ist dieser Verbrechen-Podcast von der Zeit gewesen. Den hab ich mir auch mal angehört.

Ah genau, wo irgendwie echte Verbrechen aufgearbeitet werden, oder?

Robert: Ja, genau.

Matze: Ich hör halt noch so voll viele Basketball-Podcasts.

Ach was. Das kommt jetzt aber nicht von 'ner Basketball-Vergangenheit, oder?

Matze: (schmunzelt) Also ich hab früher schon echt gerne gespielt. Ich kann selber nicht super gut spielen, aber ich guck' da schon gerne zu.

Der andere Song auf der Single heißt ja "Lost". Die Kombination aus Musikvideo und Lyrics hat auf uns irgendwie den Eindruck gemacht, als ob ihr da möglicherweise die Lockdown-Zeit verarbeitet. Liegen wir da richtig?

Matze: Nee, eigentlich nicht. Also den Text, oder zumindest einen Teil davon, hatte ich tatsächlich schon vor der Pandemie fertig. Er sollte eher so ein Liebes-Gefühlszustand ausdrücken. Und später ist einem dann aufgefallen: 'Oh, das passt ja auch gut zur Corona-Situation.' Aber das war gar nicht so beabsichtigt.

Ach okay. Wir dachten uns halt beim Anschauen des Videos, ob dieser Bahnhof Lichterfelde Ost vielleicht so eine Art Anlaufpunkt für die Anwohner*innen dort während des Lockdowns war, weil ja einfach sonst nichts auf hatte, geschweige denn, abging. So nach dem Motto: 'Wenn man draußen ist, geht man halt zu diesem Bahnhof.' Um einfach irgendein kleines Ziel zu haben (lachen).

Robert, Julian: (lachen)

Matze: Wir haben halt einen sehr persönlichen Bezug dazu, weil wir da alle aus der Ecke herkommen - sind da gemeinsam zur Schule gegangen, haben jahrelang da geprobt im Keller von Julians und Doz' Mom. Früher war das halt so die S-Bahn-Station, wo wir immer ausgestiegen sind.

Julian: Und wenn man da mal gewesen ist, versteht man auch den Zustand, sich da irgendwie "lost" zu fühlen. Es gibt nichts Besonderes in Lichterfelde Ost - ist halt so ein bisschen der Speckgürtel von Berlin.

Robert: Aber ist es nicht total fantastisch ...

Julian: Oh, jetzt kommt's (lacht).

Robert: ... dass sowohl Matzes Texte als auch die Musikvideos total viele Interpretationen zulassen? Ich meine, jedes mal wart ihr jetzt zum Beispiel überrascht, was wir uns bei der ganzen Sache vielleicht so gedacht hätten - und selbst wir sind uns da nicht unbedingt immer sicher. Das finde ich bei vielen Künstler*innen oft irgendwie zu plakativ und eindeutig.

Ja, voll. Ihr lasst da auf jeden Fall Interpretations-Spielraum, was es auch interessanter macht, sich darüber zu unterhalten. Jede*r kann halt so ein bisschen Input in den Raum schmeißen. Coole Sache. Nun aber zur letzten und vielleicht sogar spannendsten Angelegenheit: Ihr habt ja jetzt schon ein paar Songs in relativ kurzer Zeit rausgehauen. Da stellt sich natürlich die Frage, ...

Julian: Uh, die Albumfrage (lacht)

Wir haben es noch nicht ausgesprochen! Vielleicht wollen wir ja was ganz anderes wissen (lachen).

Matze: (schmunzelt) ... ob eine Bandauflösung bevorsteht?

... und dann auch noch mit einem lauten Knall angekündigt. Nein, aber jetzt mal im Ernst: Steht möglicherweise ein neues Album vor der Tür?

Matze: Ach, also eigentlich wissen wir das selber nicht so richtig. Wir wollten jetzt einfach erstmal einen Song nach dem nächsten raushauen und nicht mehr alles in einem Album bündeln und sich währenddessen denken: 'Oh Gott, wir müssen noch so viele Songs fertig machen.' Das wollten wir dieses Mal nicht. Wir gucken erstmal, wie viele das im Endeffekt werden. Ob wir die dann auf 'ne EP oder ein Album packen, wissen wir nicht.

Aber man darf sich durchaus darauf freuen, dass bald nochmal was nachkommt?

Julian: Das auf jeden Fall.

Robert: Alles nach unserem Zeitmaß.

Das heißt? Da wären wir wieder bei den Interpretationen.

Julian: Och, ich glaub, wir bleiben dieses Jahr in unserer Taktung und machen einfach so weiter.

Robert: Ja, aber zwischen "Grande" und "sweetlilly93@hotmail.com" lagen ja auch drei Jahre.

Julian: Ach, so meintest du das! Ich dachte, so veröffentlichungsmäßig.

Robert: Und ich will jetzt nicht sagen, dass 2022 das nächste Album kommt und wir in einem Drei-Jahres-Rhythmus arbeiten oder so. Aber andere Bands haben's auch geschafft, jedes Jahr ein Album zu veröffentlichen - das haben wir eher nicht so richtig im Blut.

Robert: Aber seid gespannt! Es kommt auf jeden Fall was Neues.

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