Drei Jahre lang haben die Fans des Bonner Rappers auf ein neues Album gewartet. Doch es hat sich viel getan, der 39-Jährige ist inzwischen weitaus mehr als nur Rapper: Labelchef, Imbiss- und Barbesitzer, Inhaber einer Fashion- sowie einer Tabakmarke, Autor. Xatar baute in den vergangenen Jahren ein …

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  • Vor 17 Tagen

    3 dafür, ernsthaft? Liest sich ja fast wie ein Pressetext :koks:

    Okay, kenne nur die Singles (Blaues Häkchen, Antar etc.) und Hrrr, aber speziell letzteres ist der Wackshit des Jahres bisher. Xatar rappt schlechter als je zuvor + dürftige Beats (okay, den von Antar fand ich ganz witzig), macht also nicht gerade Bock, sich das Album zu geben.

    AON gehört beerdigt :(

  • Vor 17 Tagen

    1/5, Musik für den argernongo.

  • Vor 17 Tagen

    Hab mal durchgeskippt, ist ja nicht so lang. Ist sehr experimentell. Klingt aber, als hätte ich es gemischt und niemand gemastert. Die übersteuernden Bässe sind ein bisschen zu viel. Sehr oft übertriebener Hall, alles klingt hart nach Skizze. Xatar war ja schon immer sehr limitiert, was die Skills und Texte anbelangt, hier versucht hier über weite Strecken einen neuen Style zu entwickeln. Der funktioniert aber nicht wirklich, weil er nach ersten Rapversuchen von 16-jährigen klingt.

    Sticht auf jeden Fall aus dem Deutschrap-Einheitsbrei heraus. Wirkt so, als wolle er wirklich seine künstlerische Vision umsetzen. Leider fehlen ihm die Fertigkeiten, oder die Leute um ihn dabei zu helfen.

  • Vor 17 Tagen

    "Schau' mich an, ein Imperialist..."

    Okay..

  • Vor 17 Tagen

    Das Album ist richtig gut, seit längerem mal wieder ein Straßen-Deutschrap-Release, das sich wie ein richtiges Album anfühlt, keine Fillertracks, viel Abwechslung aber trotzdem alles gut zueinander passend als Gesamtwerk. Kompakt, unterhaltsam und zukunftsweisender als man es noch vor einem Jahr von Xatar erwartet hätte, trotzdem reitet er nicht einfach den Trap-Gaul wie viele seiner Kollegen sondern versucht mit Kreativität, Witz und viel Mut einen neuen Weg zu gehen. Dass er im Gegensatz zu vielen anderen dabei wirklich Spaß hat und dahinter steht, merkt man dem Album auch an. Er hat die New School besser verstanden als viele, denen man das vom Alter her eher zugetraut hätte.

    • Vor 17 Tagen

      Negativ fällt mir eigentlich nur der ekelhafte Part von Bonez MC auf, so ein Schmutzmensch. Der Track fällt allgemein ein bisschen ab zum Rest, da zu gewöhnlich.
      Das neue Signing FGUN $HAKI gefällt mir überraschenderweise irgendwie auch sehr, die Stimme und seine Energie überragen doch recht langweilige Texte.

      Beste Tracks: Ohne Reden, Follow Me, Smooth Operator, Antar, Flaschengeist

    • Vor 17 Tagen

      Du trollst jetzt hier gerade, oder?

    • Vor 17 Tagen

      War auch mein Gedanke.

      Eigentlich wollte ich mir das Album nach Sodis Kommentar sparen..

    • Vor 17 Tagen

      smooth operator isn mega brett

    • Vor 17 Tagen

      Grad gehört, finde ich langweilig. Aber gut, jeder Jeck und so..

      Hatte schon Angst, dass er Sade gesampelt hat.

    • Vor 17 Tagen

      Wow, es gibt eine andere Meinung als die der ganzen obercoolen Zynismus-Lords hier, das muss ein Troll sein, so geistig degeneriert kann doch kein Mensch sein!

    • Vor 17 Tagen

      Ninja, so beruhige Dich doch! Sodi und ich sind doch in erster Linie enttäuscht von Kardes Giwar, hatten gehofft er findet mal wieder den Weg zum BaB Style.

    • Vor 16 Tagen

      Wenn du den alten Xatar hören willst, dann hör die alten Alben (oder seinen Podcast mit SSIO, in dem er dies persönlich mitteilt ;) )

    • Vor 16 Tagen

      am ende des tages ist das alles geschmackssache. wenn es leute gibt, denen das gefällt, dann nur zu...was mich an dem album stört, ist gar nicht mal so sehr das krude soundbild...ich bin einfach der meinung, dass es nichtmal als "musik" bzw. rapalbum ausgelegt ist. ein beitrag wie "antar" ist ja für sich genommen nicht schlecht, aber eben nicht als raptrack. das ist wie so ein comedyvideo auf yt, was man ein- bis zweimal guckt, ne runde lacht und es dann wieder vergisst. sowas pumpt doch niemand ernsthaft und unironisch. xatar kommt in den podcast schon sympatisch rüber, aber er hat sich irgendwo in einem wulst aus shisha jünglingen, business und meme verzettelt. leider bestätigt ihn dann so eine schrottreview wie hier auch noch...

    • Vor 16 Tagen

      Bei antar hab ich nach 5 sekunden ausgemacht, geht gar nicht..

      Generell krankt das album auch an viel zu laschen beats, gerade für aon verhältnisse. Das hatte in der vergangenheit immer für ein ordentliches gleichgewicht im soundbild gesorgt. Hier fehlt das überwiegend und so werden dem hörer die unzulänglichkeiten in vortrag und witz umso krasser aufgezeigt

    • Vor 16 Tagen

      true, dagegen wirkt sogar ein gorex wie die offenbarung ;)

  • Vor 17 Tagen

    bei aon werden schon seit jahren musikalisch fragwürdige konzepte verfolgt. auch ein ssio hat sich trotz hohem wiedererkennungswert bis dato in keine topliga hochrappen können, zu viel fillerware und aufgesetzter humor begleiten die soloreleases

    xatar, ehemaliger ehrenmann mit mantel und goldraubzahn verkommt auf diesem release zum zahnlosen butterhasen ohne das andächtige charisma früherer werke. der gewichtsverlust macht sich bei ihm nicht nur optisch auf dem uninspirierten blödelcover bemerkbar, auch die saft- und kraftlose stimme erinnert nur wage an den schnauzbärtigen strassenbabo, dessen ungelenke rapparts durch den besonderen druck der stimmlage einen eigen trashig unterhaltsamen charme versprühten

    das hier ist auch trash, doch komplett schrottreif und voller unlustiger einlagen, die selbst der humorbefreite olexesh nicht besser hätte hinbekommen können

    xatars alleinstellungsmerkmal ist abhandengekommen, auch wenn er nicht die generische trapschiene fährt und manche beats aon mäßig knallen, so ist er leider eines geworden: langweilig

  • Vor 17 Tagen

    "...die Sprache wiederholend sexistisch und transphob..." und "...eine Platte voller Songs, die gerade in aktuellen Zeiten einmal wieder unterhalten und zum Lachen bringen, solange man ein Auge zukneift." in der gleichen Review zu lesen gibt mir ein unangenehmes Gefühl. Nur weil man das von einem "Künstler" erwartet heißt das nicht, dass es augenzwinkernd weggelacht wird. Das sind furchtbare Wertvorstellungen unter dem Deckmantel der Kunstfreiheit. Das gehört angeprangert und nicht lapidar angemerkt.

    • Vor 17 Tagen

      Was Bruder?

    • Vor 15 Tagen

      Cancel Culture ist gefährlicher als propagierte Transphobie. Er spricht nur aus, was in dem Millieu viele denken, dort sollte man anpacken, aber niemanden den Mund verbieten. Wo jetzt gewisse Dinge berechtigt gecancelt werden, haben wir schon bald Menschen die dieses System bewusst ausnutzen werden, um den neuen "guten" Menschen zu definieren, von dem kein akzeptierter Künstler abweichen darf.

  • Vor 17 Tagen

    album ist unfassbarer schrott. hätte nicht gedacht, dass er ein mieseres album hinlegt, als das letzte ewa album. negatives highlight auf dem album ist wirklich dieser hrrr track. denke mal er sollte sich zukünftig auf seine neue rolle als label-mogul und youtube unterhaltungskapaun konzentrieren.

  • Vor 16 Tagen

    Hahahahahaha....almany.... ALMANY :lol: :lol: :lol:

  • Vor 16 Tagen

    Ich kann den Bira einfach nicht haten, auch wenn das Album teilweise wie eine Gaga-Parodie auf Deutschrap im Streaming-Zeitalter wirkt und er zum wandelnden Meme geworden ist. Seine neue Vorliebe für Offbeat-Raps kann ich auch nicht wirklich teilen. Auf dem ersten und letzten Track zeigt er aber, dass er es nach wie vor drauf hat.

  • Vor 16 Tagen

    3 Sterne für ein Album das eine Spielzeit von 27 Minuten hat und auf dem nichts Neues, interessantes oder in irgendeiner Form lustiges gibt. Sich selber als Memelord darzustellen ist einfach nur peinlich. 1/5

  • Vor 15 Tagen

    3 Sterne sind verglichen mit der Bewertung von NBK schon ein Affront

  • Vor 13 Tagen

    Die Junx vom Backspin-Podcast geben natürlich 8/10 :lol: Cleveres gutes Album, spannende Newcomer!

  • Vor 9 Tagen

    Xatar hat es tatsächlich geschafft, mit diesem Album die Top 100 zu verfehlen. Ich weiß nicht, wie die vorab veröffentlichten 7 der 12 Songs da eingerechnet wurden oder woran es sonst liegen könnte, aber ist schon hart.