Unverkennbar die Vorliebe fürs Schwermütige, und doch herrlich hoffnungsvoll zugleich: Songtitel wie "Death" oder "To Lose My Life" lassen Unheimliches vermuten und erinnern bisweilen an Joy Division und Co. Klanglich geht es bei White Lies bei genauerer Betrachtung aber um einiges freundlicher, kraftvoller …

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  • Vor 11 Jahren

    das is eines der besten alben, die ich je in meinem leben gehört habe.
    da stimmt so gut wie alles; ein top hit nach dem anderen.
    auch die 3 bonus songs sind einfach überragend (was man sonst eher selten hat).
    ein absoulut komplettes album, welches eher die laune hebt statt sie zu mindern.

    Hätten mindestens 5/5 Punkte sein müssen!

  • Vor 11 Jahren

    ...believe the hype!

    Finde auch das die Platte sehr gut ist. Manches davon höre ich seit Tagen rauf und runter.

    Texte voller Melancholie und Lebensbejahende Klänge treffen sich und gehen eine sehr hörenswerte Liaison ein.
    (Ich will auch Musikkritiker sein...und Feuerwehrmann.)

    Fühle mich stellenweise an die Killers erinnert, nur finde ich die White Lies-Texte zugänglicher (oder ganz einfach weniger dämlich.)

    Die Killers sind eine Band für die Discogänger unter uns, White Lies sind für all jene da, die nicht reingelassen werden, weil einem Türsteheraffen etwas nicht passt.

    Aber für die, die gerne Streit mit Türstehern anfangen empfehle ich Disturbed, Trivium, etc.

    Und so kommt man in einem Text vom Hype zur Disco.

  • Vor 11 Jahren

    großartiges Album, auch wenn es den ein oder anderen Durchlauf gebraucht hat.

  • Vor 11 Jahren

    bei mir läuft es auch schon länger auf repeat. anfangs waren die ersten drei songs noch die favourites, mittlerweile spiele ich nur mehr unfinished business rauf und runter....

  • Vor 11 Jahren

    Richtig fürchterlich.

    Junge, Junge... diese Band stinkt nur so nach aufgesetztem, konstruierten Mist. Songtitel, Texte, Musik .. das wirkt so gnadenlos berechnend. Das einzig ehrliche ist das "Lies" im Bandnamen.

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« Texte voller Melancholie und Lebensbejahende Klänge treffen sich und gehen eine sehr hörenswerte Liaison ein
    [...]
    Fühle mich stellenweise an die Killers erinnert
    [...]
    Die Killers sind eine Band für die Discogänger,[...]White Lies sind für all jene da, die nicht reingelassen werden
    [...] »):
    ich lese killervergleich und möchte eigentlich schon gar nicht mehr in dieses album reinhören...
    man möchte ja niemanden unrecht tun und macht es doch- weitgefehlt -der vergleich. vllt ist ab und zu eine ähnlichkeit zu hören, das mag aber am einsatz von instrumenten und gesang liegen der von dieser welt stammt und im indierock üblich ist und dieses ding der stunde wie eine dahergelaufene 80er band mit keyboard und synthi zu klingen ist auch an bord bessergesagt auf der platte. hier wäre vllt auch etwas wie the rifles oder the boxer rebellion angemessen gewesen. wo wir auch schon beim thema wären. rifles hab ich erst gesehen und fands ganz gut und the boxer rebellion guck ich mir vllt an, die band wurde mir vorkurzem ein wenig ans herzgelegt, mal schauen. was ich damit sagen möchte ist, white lies - to loose my life ist ganz nett, aber jetzt nicht der hammer und beiweitem kein best of 2009, sie erfinden jetzt kein rad neu, müssen sie auch nicht aber überzeugungsarbeit müssen sie noch einige leisten. ich widme mich daher lieber interressanteren dingen...

    für texte voller melancholie mit lebensfrohem musikalischem beiwerk bleib ich bei the smith, the cure oder dem post-punk schlechthin joy division...und desweiteren empfehle ich jedem es so zu halten wie er will, ob er jetz traurig zu hause sitzt und white lies hört weil er keine freunde hat und nicht in die disco kommt oder es lässt und trotzdem nicht reinkommt. in die disco geh ich trotzdem und komm auch rein, ganz ohne white lies oder die killers oder anderen klichees...

  • Vor 11 Jahren

    killers hätt ich da nie in verbindung mit gebracht. am anfang hat mich die stimme mal ganz kurz an tom smith erinnert, aber das wars dann auch schon...

  • Vor 11 Jahren

    @Django (« Richtig fürchterlich.

    Junge, Junge... diese Band stinkt nur so nach aufgesetztem, konstruierten Mist. Songtitel, Texte, Musik .. das wirkt so gnadenlos berechnend. Das einzig ehrliche ist das "Lies" im Bandnamen. »):

    :bub:

    da wartet man lieber auf ne neue interpol / editors- platte

  • Vor 11 Jahren

    Sehe ich anders, A Place To Hide finde ich klasse! :) Aber es ist immer wieder erfreulich, dass Inge und Scummy nicht alles gut finden, was ich mag. Das beruhigt doch sehr...

  • Vor 11 Jahren

    ich hab die band über unfinished business kennengelernt. den song hab ich tot gehört. Dann über lose my life aufs album gestoßen! Super Klasse.

    Freue mich schon auf White Lies bei Rock am Ring. Die waren ausschlagegend dafür dass ich mir doch noch ein last minute ticket gekauft habe

  • Vor 11 Jahren

    ganz starke platte, oder besser gesagt: ein ganz starker fisch im meer von indie-fischen. unauffällig beim ersten hören, duddelt sich aber herrlich in das gedächtnis, wenn man der platte etwas zeit gibt.

    legt die scheuklappen ab, leute

    ich bin raus...

  • Vor 11 Jahren

    Ist längst aus der Sammlung wieder rausgeflogen. Nicht zuletzt auf Grund dieses unglaublich arroganten Interviews hier auf laut.de

    Die Musik reizte mich nach kurzer Zeit auch schon nicht mehr.

  • Vor 10 Jahren

    Seit dem 3. Durchhören hat sich das Album zum Dauerbegleiter in Bus und Bahn gemausert.
    Kraftvoll und doch intim, druckvoll und gleichzeitig melodiös...einfach perfekt.
    Ich liebe dieses Album und ich bete dafür, dass der Zweitling von Zeitdruck verschont bleibt, damit noch einmal 10 perfekte Songs über den Ärmelkanal wandern!