laut.de-Kritik

Angenehm unaufdringlicher Mittelalter-Pop.

Review von

Ihr habt die Wahl: schreiend wegrennen oder doch lieber Wams und Schnabelschuhe rauskramen und ums Feuer tanzen. Die Mittelaltervariante Santianos kommt euch holen. Die Warnglöckchen die dank Oberflächenimage und Faun-Feature bereits zu bimmeln beginnen, erweisen sich aber erfreulicherweise als Fehlalarm.

Von einem zeitlosen Meisterwerk sind Versengold zwar weit entfernt und Fidelphobe sollten einen großen Bogen um die Bremer machen. Doch zumindest Genrefans dürfte "Zeitlos" glücklich stimmen. Die Spielarten hat die inzwischen zum Septett angewachsene Band allesamt drauf – vom weltenbummlerischen Spielmannsang über sanfte Ballade, Hüpf-mich-tot-Jubellebenschunkelei und bis hin zum – Gott sei's gedankt nicht zu suffköppigem – Trinklied.

Textlich und gesanglich geht Sänger/Dichter Snorre angenehm unaufdringlich zu Werke. Kitsch und übertriebener Pathos bleiben außen vor. Und als Katja Moslehner in "Die Schönheit Der Schatten" zum Mikro greift, ist zum Glück von Fauns Trallala nichts zu spüren. Stattdessen regiert Melancholie, dunkles Klavier und getragene Streichermelodie. Ein wenig Gothic, ein wenig Sehnsucht und dazu ein abrundender Hoffnungsschimmer zum Schluss.

Stilistisch festnageln lassen sich Versengold ohnehin nicht. Während "Schon Immer Mal" in einigermaßen mittelalterbefreitem Akustik-Deutschrock-Gewand mit unüberhörbarer Nähe zum Schlager den Fernsehgarten aufrüttelt, klopfen die beiden Instrumentals "Luna's Reel" und "Sol's Reel" ihren Namen nachkommend atlantischen Inselboden ab. Vielleicht integriert man mit den Klezmer-Anleihen in "Der Rubel Rollt..." ein paar ritterzeitliche Vorurteile zu viel in den Sound. Aber das diskutiert man wohl besser an anderer Stelle. Hier böse Absicht zu unterstellen schießt höchstwahrscheinlich etwas übers Ziel hinaus.

Vom nischigem Gauklermarktdasein haben sich Versengold inzwischen entfernt. Ihren Massenanspruch melden sie vor allem mit "Frühlingsgruß" an. Das erinnert stellenweise schon stark an den Folk-Pop Of Monsters And Mens. Wenn auch die todgeweihte Lyrik dem Popkosmos etwas Würze verleihen könnte. Jedenfalls sofern man als Hörer kein Problem mit Burgensatzbau hat.

Allzu auffällig sind die Kompositionen insgesamt zwar nicht, bieten aber durchaus gute Unterhaltung. Im Ruhigen, im Nachdenklichen wie im fröhlichen Feierbereich. Und wenigstens inmitten der Peinlichkeiten Feuerschwanzes, des Kitsches Fauns und des Pathos' Santianos sorgen Versengold in der deutschsprachigen Folk/Pop/Mittelalter-Szene für einen Lichtblick.

Trackliste

  1. 1. Zeitlos
  2. 2. Ihr Seid Musik
  3. 3. Kein Trinklied
  4. 4. Frühlingsgruß
  5. 5. Hoch Die Krüge
  6. 6. Wolken
  7. 7. Die Schönheit Der Schatten
  8. 8. Luna's Reel
  9. 9. Spaß Bei Saite
  10. 10. Der Rubel Rollt...
  11. 11. Schon Immer Mal
  12. 12. Sol's Reel
  13. 13. Die Namen Von Millionen
  14. 14. Schlaflied

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LAUT.DE-PORTRÄT Versengold

Wie so manch andere Formationen ihres Genres, bestreiten Versengold ihre ersten Auftritte auf Mittelaltermärkten und in LARP (Live Action Role Playing)-Tavernen.

8 Kommentare mit 65 Antworten

  • Vor 5 Jahren

    Für mich ein enttäuschendes Album geworden. Sehr hart an der Grenze zum Schlager und klar auf Massenkompatibilität ausgerichtet. Rund gelutscht. "Im Namen des Folkes" war wohl der Höhepunkt des Schaffens, ab jetzt geht's wie bei Faun steil hinab Richtung Fernsehgarten und Carmen Nebel, befürchte ich.

  • Vor 5 Jahren

    Schönes lockeres Folkalbum. Gibt gute Laune und animiert zum Tanzen. Was will man mehr ? Ich kann auch nicht verstehen, wie so viele Leute immer dieses Genre so stiefmütterlich betrachten. Hier wird wenigstens noch mit echten Instrumenten musiziert, die einiges an Beherrschung benötigen. Auf deutsch klingen die meisten Texte nunmal nicht besonders gut bzw. kenne ich nur wenige deutsche Künstler, die wirklich komplett ohne Kitsch, Pathos usw. auskommen. Wäre das Ganze auf englisch eingesungen wäre es vermutlich für die meisten hier der heißeste Scheiß....
    Kulturbanausen sage ich da nur ^^

    • Vor 5 Jahren

      [Auf deutsch klingen die meisten Texte nunmal nicht besonders gut bzw. kenne ich nur wenige deutsche Künstler, die wirklich komplett ohne Kitsch, Pathos usw. auskommen.]

      was aber an deiner auswahl von musik liegen dürfte.

    • Vor 5 Jahren

      Das gerade du alles Deutsche ablehnst, ist hier ja auch nichts mehr Neues.

    • Vor 5 Jahren

      An wen war das gerichtet ? Ich höre durchaus deutsche Musik, die nicht in diese Richtung geht. Aber an die englische Sprache bin ich in Sachen Musik wohl einfach mehr gewöhnt.

    • Vor 5 Jahren

      Ich meinte Paranoid_Android. Der kommt hier immer wieder mit dieser Leier. Denkt dir nichts dabei. Deine Meinung ist durchaus nachvollziehbar und findet meine Zustimmung.

    • Vor 5 Jahren

      landsknecht, hast du nicht gerade irgendwo ein paar flüchtlingslager anzuzünden? verpiss dich!

      meine aussage war, dass wenn du nur wenige deutsche künstler kennst, die komplett ohne kitsch, pathos usw. auskommen, es eher an deiner künstlerauswahl liegt.

      Toco, sterne, blumfeld, knyphausen, peterlicht usw.

    • Vor 5 Jahren

      Das klingt eher nach der Untermalung für eine dieser "friedlichen" Antifa-Demonstrationen. Aber das verwundert jetzt ja auch nicht sonderlich. Lass dich davon nicht beeindrucken Maysterious und steh zu deiner Musik.

    • Vor 5 Jahren

      Ich sagte ja auch die MEISTEN und nicht alle. Die Texte von Tocotronic finde ich schon ganz gut, aber bis auf blumfeld kenne ich die anderen drei nicht. Mag auch daran liegen, dass mir dieses singer/songwriter mäßige nicht so ganz gefällt.

      Was ich ganz nett finde sind einige Texte von Deichkind. Abgesehen von manchem infantilen Sprachgebrauch zielen die Texte wunderbar auf das Konsumverhalten, das Internet usw. ab. Mit viel Humor macht die deutsche Sprache in meinen Augen doppelt Spaß :)

      Rammstein haben auch sehr gute Texte, wenn sich dazwischen auch einige plakative Sachen befinden und Songs wie "Du hast" kann man trotz der Doppeldeutigkeit mit dem Wort "Hassen" als eher lyrisch schwach abstempeln. Was ich auch noch ganz schön finde ist Eric Fishs (Subway to Sally) Soloprojekt. Mit Akustikgitarre und ein paar sehr schönen metaphorischen Textzeilen mag das einigen zu viel sein, aber ich finde das erstklassig.

      Mehr in die Bombast-Kitsch-Übertriebenheitsecke schlägt die Metalband Munarheim. Deren Texte sind zwar auch klar mit Kitsch usw. gefärbt, aber auf "Stolzes Wesen Mensch" sind auch einige kritische Textzeilen drin. Klingt wie eine Mischung aus Equilibrium und Dimmu Borgir. Sehr empfehlenswert für Anhänger der beiden Bands.

      Und wenn wir gerade im Mittelalter/Folk-Bereich sind, dann passt Saltatio Mortis hier wunderbar hinein. Klar, kritische Texte in mittelalterlichem Textgewand stößt vielen vor den Latz, aber auf "Das schwarze Einmaleins" sind ein paar Songs drauf mit schmissigen Textzeilen ("Früher war alles besser", "Wachstum über alles"). Das neue Album wird da wohl etwas plakativer, aber nun gut.

      Generell finde ich einige Texte im Deutschrap wirklich gut (Von humorvollen Geschichten bei Alligatoah, bis hin zu melancholischen Texten bei Marteria)....

      Gibt wenn ich genauer darüber nachdenke durchaus auch viele positive Beispiele. Wenn man jetzt nicht gerade "Rosenstolz" oder dergleichen erwähnt ^^

    • Vor 5 Jahren

      Bist du eigentlich ein Fake? Und wieso springt Floersche auf jegliche Billigpromo sofort an? Fragen über Fragen...

    • Vor 5 Jahren

      Wer ist Fake ? Landsknecht ? Keine Ahnung. Ich bins nicht ^^ bins eit 2011 oder so hier registriert, weil die Community hier der größte Dreck ist und es immer wieder spaßig ist die dümmsten Diskussion mitzulesen und mitzugestalten #schuldig

    • Vor 5 Jahren

      ach, ich mag es einfach, dem spastenhirn zu sagen, dass er ein spastenhirn ist.
      ich habe doch sonst nichts... :cry:

    • Vor 5 Jahren

      Mysterious, für dich wird es Zeit einen Gang runterzuschalten, sonst werde ich Sodhahn bezüglich eines IP-Banns einschalten müssen.

    • Vor 5 Jahren

      Weil ich gerade mich und die Community beleidigt habe ? Ah ja.....

    • Vor 5 Jahren

      Ich habe oben ein Kommentar mit viel Inhalt und sachlicher Sprache verfasst, was nicht allzu viele hier mehr machen.....(ich meinte nicht den mit dem tollen "Hashtag")

    • Vor 5 Jahren

      Würde auch eher sagen, dass Großmäuler wie Craze oder Paranoid_Android mal ihre Klappe halten sollten. Zu Musikthemen haben die beiden schon seit Ewigkeiten nichts mehr beigetragen und gerade Letzterer fällt eigentlich nur durch fragwürdige politische Meinungsmache auf.

      @Mysterious
      Weiter so!

    • Vor 5 Jahren

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 5 Jahren

      habt euch jetzt wieder lieb!

    • Vor 5 Jahren

      Liebe ist für alle da !

    • Vor 5 Jahren

      Landsknecht, Loveman, Mysterious...die Fakekriege gehen weiter.

    • Vor 5 Jahren

      Habe das mal gemeldet. Aber schön, dass du meine Aussagen bestätigst.

    • Vor 5 Jahren

      Hey, manback geistert wieder mal mit nem Nazifake auf laut.de rum...wuhuuu, was ganz Neues. :D

    • Vor 5 Jahren

      So fake wie Carmen Elektras Brüste

    • Vor 5 Jahren

      "Hier wird wenigstens noch mit echten Instrumenten musiziert, die einiges an Beherrschung benötigen."

      Ja, technisch spielen die schon auf einem ganz hohem Niveau. Polyrhthmem, Taktwechsel am laufenden Band, vertracktes Drumming, alles da!

    • Vor 5 Jahren

      @Olivander12: Och nee, jetzt unterbrich doch diese spannende Diskussion nicht mit so Belanglosigkeiten. Ich war jetzt echt gespannt auf mehr Details bzgl. Carmen Elektras Brüsten. Und du willst jetzt hier echt mit einem themenbezogenen Beitrag reingrätschen?!? Wenn du über Musik diskutieren willst, dann such dir doch bitte ein passendes Forum dafür... *hust*

    • Vor 5 Jahren

      Ich würde Olivander gerne mal Geige spielen hören bei solch hoch gegriffenen Worten. Vielleicht die Arschgeige ?

    • Vor 5 Jahren

      @Myster: Halte dich bitte an die Laut-AGB. Welches melancholische Lied von Marteria meinst du denn? Lila Wolken?

    • Vor 5 Jahren

      Ich dachte jetzt an Lux Lisbon, aber das ist ja von der anderen Heulsuse.

    • Vor 5 Jahren

      @ olivander : ich dachte an "Amys Weinhaus", " Veronal" usw. Den "lila wolken" mist kann man in die Tonne treten. Da finde ich nur "Kreuzberg am Meer " gut. Und dass hier auf AGBs geachtet wird waere mir neu (siehe Kommentare bei allen erdenklichen Kritiken seit Jahren)

    • Vor 5 Jahren

      @ morpho : "lux lisbon" von Casper mit dem Editors Sänger Tom Smith (ich glaub so hieß der) ? Da hab ich auch schon schlimmeres gehört

    • Vor 5 Jahren

      Aber die sind doch nicht wirklich melancholisch, oder?

    • Vor 5 Jahren

      Also generell finde ich die Songs durchaus melancholisch. Tief traurige und negative Geschichten unterlegt mit einem düsteren Beat und dazu Materias monotone Stimme. Man könnte auch düster sagen, aber es blitzt ja auch immer wieder mal Hoffnung auf.

    • Vor 5 Jahren

      Zu Marterias monotoner Stimme könnte man auch langweilig sagen, aber es blitzt ja auch immer wieder mal Scheiße auf.

    • Vor 5 Jahren

      Ach es geht. Scheiße von der Stimme her ist er nur mit der gepitchen Stimme von Marsimoto

    • Vor 5 Jahren

      Naja, aber man die Texte ja nicht wirklich ernst nehmen, was man z. B. schon an dem Wortspiel "Weinhaus" sieht. Die ganzen Clichees (Nerd, schwuler Sohn, etc.) geben dem ganzen auch keine wirkliche Tiefe, finde ich.

    • Vor 5 Jahren

      da hast du ja sowas von recht

    • Vor 5 Jahren

      Ich versuche nur auf Mysterious einzugehen, damit er uns nicht gleich wieder verlässt.

    • Vor 5 Jahren

      Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 5 Jahren

      Wieso sollte ich euch verlassen ? Ich bin seit 2009 dabei. Da muss schon die Seite down gehen um mich loszuwerden. Ich bin wie eine Zecke die sich an euch saugt um etwaige Intelligenz aus euch zu quetschen. Und ja, Trüffel ist Lecker , aber der Job war mir zu doof. Versuche gerade am Amt etwas neues zu ergattern. Aber was erzähle ich da. Von Arbeit habt ihr ja noch nichts gehört. Ich will euch ja nicht verwirren.

      @Olivander : gerade die Wortspiele sind doch das Tolle. Sieh dir mal die Doku "Amy" an, dann weißt du, warum alles so kam wie es kam. Diese tragische Figur, dann in ein Wortspiel zu verpacken finde ich gut. Klischee sei mal dahingestellt, aber ich kenne nicht so viele Serbokroaten, deren Söhne in der Christopher Street wohnen, aber ich kenne ja auch nicht jeden Menschen auf der Erde.

    • Vor 5 Jahren

      Wurdest du vor Kurzem zufällig mit einem harten Gegenstand mehrmals stark auf den Kopf geschlagen?

    • Vor 5 Jahren

      Eigentlich nicht, vielleicht kann ich mich auch nicht daran erinnern, weil die Schläge zu fest waren.

    • Vor 5 Jahren

      Die Vermutung liegt nahe, wenn ich mir reinziehe, was du hier für Müll laberst.

    • Vor 5 Jahren

      Aber die Zeile "schlaf mit Amy" oder "Du kannst alles sein bei Amy" verstehe ich nicht. Was meinst du dazu?

    • Vor 5 Jahren

      Hey Craze, bring dich bitte endlich mal um.

      Die Fakevorwürfe sind haltlos.

    • Vor 5 Jahren

      Da hat Herr Manback ausnahmsweise mal recht.

    • Vor 5 Jahren

      manback ist ein ostdeutscher Hurensohn, der hier dauernd mit zahllosen Fakes unterwegs ist und uA den #ehrendude vertrieben hat, mit seinen scheiss Drohfakes!

    • Vor 5 Jahren

      Ich glaube die beiden Textzeilen referenzieren auf Amy als die Besitzerin der Bar. Wer schonmal in einer Bar war, der weiß, dass ein Barkeeper, wenn nicht ganz so viel los ist, sich auch mit den Leuten unterhält, sozusagen den Kummerkasten spielt. Da passt dann eben "Du kannst alles sein bei Amy" super rein, da man ja nicht unbedingt die Wahrheit sagen muss, sondern genau das sagt, was man in dem Moment will. "Schlaf mit Amy" könnte dagegen auch metaphorisch für Alkoholkonsum bzw. Drogenkonsum stehen oder tatsächlich auf Sex mit der Barkeeperin anspielen. Das findet doch jeder Mann befriedi....pardon...befreiend.

      Jaja, alles sehr bitter das Ganze....

    • Vor 5 Jahren

      Klasse Taktik, Craze, du Wichser.

      Einfach mal deine Droh- und Nazifakes anderen, unbequemen Usern unterschieben und dann auf unschuldig machen. Jeder weiß hier, wer den Lautuser auf dem Gewissen hat.

      Du hast hier schon zu oft deinen miesen Charakter unter Beweis gestellt, also hör auf altehrwürdige und geschätzte Ehrenmänner zu denunzieren!

    • Vor 5 Jahren

      Muss Herrn Manback erneut rechtgeben. Was User Craze sich hier in letzter Zeit erlaubt, geht ja auf keine Kuhhaut und wird allenfalls durch die Gebaren von Paranoid_Android übertroffen.

    • Vor 5 Jahren

      oink oink, faschoschwein!

    • Vor 5 Jahren

      Nach deinem geistigen Dünnschiss kann man wohl wirklich die Uhr stellen. Die Wahrheit kannst du allerdings nicht leugnen Paranoid. Deine unsäglichen Äußerungen werde ich bekämpfen, wo es nur geht.

    • Vor 5 Jahren

      dann kämpf man schön, du aufrechter DOITSCHA!

    • Vor 5 Jahren

      Solange du dich zurückhälst, lasse ich es nochmal auf sich beruhen. Aber denk dran, dass ich dich im Auge behalte!

    • Vor 5 Jahren

      na, hoffentlich finde ich heute abend vor angst überhaupt in den schlaf!

      und womit zurückhalten? dich als das zu bezeichnen, was du anscheinend versuchst darzustellen?
      Verpiss dich, pissflitsche!

    • Vor 5 Jahren

      "Solange du dich zurückhälst (...)"

      Ist "zurückhalsen" zufällig verwandt mit dem Wort "behalsen", über das der Weltraumaffe - ich glaube, er war es - mal eine so schöne Definition verfasst hat? Und wenn man jemanden behalst und von diesem gleichzeitig zurück gehalst wird, ist das dann 69?

  • Vor 5 Jahren

    "Hoch die Krüge" ist ekelhaft.