Hand aufs Herz: Vandalismus ist kein Technik-Rapper. Er ist auch nicht der mit den originellsten Wortwitzen. Oder den krassesten Punchlines. Trotzdem hat der Düsseldorfer etwas perfektioniert, von dessen Existenz die ganzen Majoes, Kolles und Bras noch nicht einmal wissen: Atmosphäre.

Vandalismus …

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  • Vor 10 Monaten

    Diesmal hör ich rein, versprochen!

    Eigentlich bin ich aber nur hier um ma zu sagen, wie sehr ich das LIEBE, wenn ehemals Kommentarspalten-exklusive running gags die redaktionelle Barriere überwinden und plötzlich ganz subtil auch in den Rezessionen stattfinden!

    • Vor 10 Monaten

      Irgendjemand hat irgendwann mal gesagt, Elvis habe das Gebäude bereits verlassen - 1 legendärer user hat uns im Vorhinein darüber informiert, dass er in den Kommentarspalten bei laut.de zukünftig erst mal nicht mehr stattfinden wird. ;)

    • Vor 10 Monaten

      :(

      Ihr seid auch alle mehr so 3.-4. Generation frischer muppets, oder? Wenn mensch ihn erklären muss, ist der Witz nicht gut Chief!

      Hab ich neulich erst bei meinem Billo-Techno-Remake der Mini-Playback-Show-Melodie gemerkt: Oft ist Humor halt doch so ein Generationen-Ding. Boomer-Humor ist's zum Glück noch nicht, aber die Generation meines Bruders hat höchstens mal wegen ner Polit- oder Pandemiewitz-Zeile geschmunzelt, die Generation X-Hänger hat's noch vor den ersten lyrics wegen der Melodie und der Marijke Amado-Assoziation zerlegt. :(

    • Vor 10 Monaten

      "Wenn mensch ihn erklären muss, ist der Witz nicht gut Chief!"

      Nun, "mensch" könnte sich aber um etwas mehr Kohärenz bemühen, dann würden Dinge im Allgemeinen verständlicher, Witze eingeschlossen.

    • Vor 10 Monaten

      Nö, Schwingi, ganz ehrlich - das ist jetzt ganz einfach auch mal "zu spät dazu gekommen", nix anderes. Zumindest, wenn's nach dem 2. Beitrag nicht geklickt hat.

    • Vor 10 Monaten

      @topic: da du Abgrund und asi-Charme feierst, würde ich dir als Einstieg eher Handbuch des Giftmischers (oder Terror 22, aber das ist weniger gut produziert) empfehlen.

    • Vor 10 Monaten

      @CAPSi
      Daher der Einstiegssatz, hab die Vorgänger (auch unter anderen Pseudonymen) einst auf deine Empfehlungen auf die Liste gepackt, war aber selten in thinkin' Koppnicker-mood bzw. wenn, dann eher im Homestudio ausgetobt statt Fremdeinflüsse aufgesogen, aber natürlich trotzdem nochmal danke für die Erinnerung! :)

    • Vor 10 Monaten

      Naja, aber wenn das jetzt nur ein Gag für lautboomer ist, dann wird die Verwendung in der Rezession ja wahrscheinlich auch nur Zufall gewesen sein, ma infrage stellen.

    • Vor 10 Monaten

      Als ob Dalì sich um Kohärenz bemüht hätte!

    • Vor 10 Monaten

      Das ist jetzt wahrscheinlich nicht nur hinsichtlich selektiver Stichprobe der völlig falsche Versuchsaufbau, aber...

      ...findet ihr (abzüglich der hier herrschenden Perversion so mancher typischer Eigenheiten von diversem sozial-medial typischen Verhalten) gar nichts daran auf witzige Weise merkwürdig, dass 1 legendärer user nach konstruktiver Kritik mehrerer Seiten an der Art seiner Teilnahme es meint nötig zu haben, in einer durchaus der Großspurigkeit nicht völlig entledigten Weise hier anzukündigen, dass er in Zukunft ebenso hier erst mal nicht mehr stattfinden wird (in so ziemlich exakt dem Wortlaut des letzten Teilsatzes)?

    • Vor 10 Monaten

      ...übrigens ein in der laut.de-Historie nicht ganz unwichtiges Ereignis, das in der Folge zum steilsten Anstieg bei den Zahlen der Neuanmeldungen für 1 ganz neuer user mit komplett anderer Ausrichtung führte!

    • Vor 10 Monaten

      Großspurigkeit ist genau sein Ding. Auch wenn er es mittlerweile "Gleichbehandlungs-Fanatismus" nennt.

    • Vor 10 Monaten

      Mir zumindest war das anno dazumal neu, dass die Verbform des Begriffs "Stattfindung" an Orten eben ihrem ursprünglichem Zweck zur Beschreibung von Ereignissen und Phänomenen auch für muppets und Menschen genutzt werden kann.

      Gleichzeitig auch gar nicht so stumpf eingesetzt, berücksichtigt mensch die Tatsache, dass der nutzende muppet sich und seine Teilnahme ja nie auf eben diesen muppet beschränkt wahrnahm und die Selbstbeschreibung als Phänomen auf krude Weise daher gar nicht soo unpassend wirkte. Jedenfalls hab ich das damals ganz schnell, ungefragt und selbstzufrieden auch für eine RL-Klitzekleinkünstleridentität adaptieren müssen. :D :whiz:

      ...aber vielleicht hab ich da auch einfach den Moment verpasst gehabt, zu dem der nicht nur linguistische Master-Firstmover die Nutzung der Verbform von Stattfindung zur Beschreibung von Personen-Phänomenen-Mischformen an Orten als jugendsprachliche Stilblüte in der Gesellschaft längst verankert hatte.

    • Vor 10 Monaten

      Ruhe, Badezusatz.

  • Vor 10 Monaten

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

  • Vor 10 Monaten

    Ich feier das Album auch sehr.

    Place de Caen ist mein absoluter favorite, wurde fast sagen ubertrifft ganz donna klara =). Respekt dafur !

    Mein Liste sieht so aus:

    1. Place de Caen
    2. Minus 1
    3. Schweinesonne
    4. Punks Freaks Kingz
    5. Ninja
    6. I feel Hardcore
    7. Katzengott

    Was mir aber bei "Natas Kaupas" aufgefallen ist und sich irgendwie bischen durch das Album zieht ist, dass ich selbst extrem Bass reindrehen muss.
    Hat man spielraum als Hohrer aber irgentwie ist bass default sehr gering.
    Vielleicht ist auch nur bei mir so.
    Habs mir auf tidal mit hifi abo angehort und uber dac und "gute kopfhorer".

    "Ich kann mit dem ganzen Hass nicht schlafen gehen" fallt fur mich leider komplett aus dem Album raus und hatte dort nichts zu suchen wenn ihr mich fragt. Sorry.

    "Tentakel" hat echt potential wenn nicht die Hook (heisst glaube ich so) komisch gesungen wird im ersten Teil. Hort sich irgentwie falsch an. Habe davon nicht viel ahnung was, wenn dann wann anstelle dessen besser gemacht hatte.

    Trotz all meine kleinen Kritik muss ich sagen ein wirklich gelugenes Album ! Danke ! Ich fuhle es und bitte weiter so !

  • Vor 10 Monaten

    Atmosphärisch cool und auch wenn der Teenieedgelord in mir seinen Apell am Ende von Menschenfressermenschen ein bisschen cringy findet, kann der lyrisch schon was, was sonst niemand kann.

    Ich merke aber schon, dass das jetzt sein gefühlt 20. Album in zehn Jahren ist und dementsprechend reißt es mich jetzt nicht wahnsinnig vom Hocker, sondern geht als gute X-te Staffel einer liebgewonnenen Serie durch, die man längst nicht mehr wegen der Handlung kuckt, sondern weil man die Hauptfigur halt mag.