Manche erfolgreiche Acts kommen irgendwann an einen Punkt, an dem sie veröffentlichen könnten, was immer sie wollen. Es wird gekauft und gefeiert. An diesem Zustand schnupperten die Smashing Pumpkins zu Zeiten von "Siamese Dream" und "Mellon Collie And The Infinite Sadness".

Es gibt auch jene, die …

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  • Vor 5 Monaten

    Was ist das? Was sollte das bitte sein?

    Es bleiben nur Fragezeichen im Kopf nachdem dieses Album zu Ende geplätschert ist.
    Kann man sicher sein, dass es sich hier tatsächlich um den neuen Longplayer der einstigen Alternative-Darlings The Smashing Pumpkins handelt? Oder nicht doch vielleicht um eine weitere - unter dem SP-Siegel getarnte - Billy Corgan Solo-Spielerei? Waren James Iha und Jimmy Chamberlin überhaupt in irgendeiner Form an der Produktion dieser traurigen Synthie-Fahrstuhl-Tracks beteiligt? Ihre Fingerabdrücke sucht der Hörer nämlich vergebens.

    Es bleiben nur Fragen über Fragen.

    Zugegeben, den großen Wurf erwartet im Jahre 2020 keiner mehr von SP. Heutzutage ist man als Hardcore-Fan ja schon froh wenn Billy mal aus Versehen einen passablen/mittelmäßigen Song raushaut aber dennoch habe ich mir von einem Doppelalbum mit dem Großteil der Ur-Besetzung weitaus mehr erhofft.
    Einer der größten Fehler war es wohl auf einen Produzenten zu verzichten - 100% kreative Kontrolle zahlt sich selten bis nie aus, erst recht nicht wenn der vermeintliche Virtuoso niemanden um sich hat welcher den Mut hat ihm zu sagen, dass der Kaiser keine Kleider mehr trägt und den Künstler nicht ordentlich herausfordert, ihm konstruktive Kritik gibt und ihn und seine Band aus der komatösen Comfort-Zone zerrt oder einfach mal ein beherztes "NEIN" zu einer schlechten Idee oder einem überflüssigem Track sagt.
    Andererseits konnte auch Rick Rubin bei der 1. Volume der Shiny & Whiny Saga vor zwei Jahren kaum noch was retten.
    Die Qualität des Outputs der Gruppe ist in den letzten Jahren derartig seicht und unpersönlich geworden, dass selbst dem loyalsten Fan doch irgendwo langsam dämmern sollte, dass die Smashing Pumpkins als Band vielleicht einfach wirklich nichts relevantes mehr zu bieten haben - weder lyrisch noch musikalisch. Die guten Ideen scheinen ein für alle mal restlos aufgebracht.

    Die Vorab-Singles und die schauderhaften Fremdschäm-Musikvideos waren mehr als deutliche Warnsignale und dementsprechend habe ich meine Erwartungen auf arktische Temperaturen runtergeschraubt aber bei sage und schreibe 20 Tracks war die Hoffnung doch da, dass wenigstens ein paar mir vielleicht taugen könnten - Am *rsch!
    Nicht ein einziger Song blieb hängen, nicht einziges mal wollte ich einen Track nochmal anhören - im Gegenteil - jeglichen Hauch von Komplexität sucht man vergeblich, die Liedchen wirken einschläfernd, austauschbar, gleichklingend und vor allem schockierend uninspiriert. Musikgewordener White Noise von Anfang bis Ende. Hier und da ist mal zwar ein sehr schwacher Herzschlag zu vernehmen (Schaudenfreud oder Starrcraft) aber zu sagen das wäre zu wenig um das Album zu retten – wäre die Untertreibung des Millenniums. Seltenst ist eine der ohnehin kaum vorhandenen Ideen gut genug um auch nur einen 3-münitigen Song zu retten oder ihn zumindest halbwegs interessant zu machen.

    Das einzig Positive was ich über dieses Album sagen kann ist, dass es keinen einzigen Track gab welcher glatt abschreckend war oder akustischer Folter glich.
    Einen schändlichen und unrettbaren Totalausfall wie "Run2Me" oder "Travels" sucht man zum Glück vergebens. Aber stattdessen liefern die Kürbisköppe nur eine bedeutungslose Zusammenstellung monotomster Synthie-Tunes von der Stange, welche man nach weniger als 5 Minuten bereits wieder vergessen hat. Tut mir Leid aber das sind keine SP würdigen Tracks das klingt vielmehr nach „CopyrightFree Synth Background-Music you can use for your YouTube Videos“.

    Und nein, ich habe kein Problem damit wenn eine Band ungewohntes oder neues Territorium betritt – im Gegenteil ich vermisse die Zeiten in welcher diese Band von Album zu Album den Hörer mit etwas neuem und unerwarteten überrascht hatten – selbst dann wenn das Endresultat nicht an allen Fronten überzeugen konnte.
    Es soll also hiermit ein für alle mal den verzweifelten Defendern der Pumpkins von Heute gesagt sein:
    CYR steht NICHT für die Weiterentwicklung dieser Band!
    The Smashing Pumpkins haben bereits vor !!23 Jahren!! angefangen mit Electronic Rock und Synth Pop zu experimentieren - teils mit herausragenden Resultaten. Man denke nur an die starke Single "Eye" oder das göttliche und in manchen Kreisen teilweise immer noch sträflich unterschätzte "Adore"!
    Weitere Ausflüge in die Welt des Synth-Rocks/Pops gab es auch in Billys Solo Katalog oder auf Alben wie "Monuments to an Elegy" - von daher nein, Smashing Pumpkins setzen hier definitiv keine mutigen Schritte in neue/unerforschte Gefilde sondern im Gegenteil! Sie gehen fünf Schritte zurück und fallen dabei mit voller Wucht auf die Nuschel! Denn nichts auf diesem Album klingt ebenbürtig - geschweige denn besser - als die bisherigen, nicht gerade wenigen, Synth-Songs der Band.

    CYR entpuppt sich wie befürchtet als eine herbe Enttäuschung. Mit Chamberlin und Iha sind zwei essentielle Mitglieder wieder zurückgekehrt und sogar Corgans legendäre Gish-Gitarre aus den frühen Tagen der Band hat in der Zwischenzeit in bester Excalibur-Manier den Weg zurück in die Hände ihres rechtmäßigen Besitzers gefunden, nachdem sie 1992 nach einem Konzert gestohlen wurde, und dennoch hat die Truppe nichts besseres vorzuweisen als eine Anhäufung von 20 halbgaaren Synthie-Liedchen welche wie zurecht vergessene bzw. vergrabene B-Sides und Outtakes von "The Future Embrace" klingen.
    Ich bezweifle sehr stark, dass ich mir dieses Album jemals wieder nochmals in voller Länge anhören werde und kann es keinesfalls weiterempfehlen.

    Fazit: Für mich ist CYR eine musikalische Reiswaffel. Ein neuer Tiefpunkt für die Band und definitiv das schwächste Album welche die Smashing Pumpkins bisher veröffentlicht haben.
    Corgan & Friends besudeln leider einmal mehr ihr einst großartiges künstlerisches Vermächtnis mit einer weiteren lauwarmen und geradezu kriminell langweiligen LP.
    Angehört 1/5

  • Vor 5 Monaten

    Ich möchte daran erinnern, dass Billy bereits Shiny 3 - Cyr ist quasi Shiny 2 - angekündigt hat, das psychedelische Songs enthalten soll. Desweiteren arbeitet er an den Machina-Reissues und als krönender Abschluss soll eine "30 song rock opera" kommen, die den Abschluss der Trilogie mit Mellon Collie und Machina darstellt - warum auch immer das nun eine Trilogie ist. Jedenfalls sollen dort Ideen von damals, die nicht umgesetzt werden konnten, aufgegriffen werden, ich zitiere Chamberlin von vor ein paar Tage:

    “We just finished demoing and working on drum arrangements for a 33-song follow up to Melancholy and Machina,”

    2021 wird es erscheinen.

    Cyr ist natürlich abgrundtief schlecht; die Rezi bringt es auf den Punkt.

  • Vor 5 Monaten

    Eines der letzten großen Alben unserer Generation! Ein unübertreffliches Meisterwerk des sanften Genies B.C. oder Billy, wie ich ihn nenne. Freue mich schon, wenn in ein paar Jahren hier fünf Sterne nachträglich vergeben werden, weil man dann dieses Kunstwerk schätzen und lieben gelernt hat. Billy, ich will ein Kind von dir!

  • Vor 5 Monaten

    1 punkt ist noch nicht mal zu hart, traurig.

  • Vor 5 Monaten

    In irgendeinem Interview sage Corgen einmal, dass falls sich ein Song zu sehr nach SD oder MCIS anhört, dieser mit Gewalt verändert wird oder ganz rausfliegt. Das wäre ja verständlich, wenn die Weiterentwicklung dann zu Alben wie Adore und Machina führt. Bei dem nun vorliegenden Ergebnis wäre jedoch der Weg der Bandauflösung besser gewesen.
    Troztdem bleibt bei mir ein kleiner Rest Hoffnung auf das Machina-Reissue und einem rockigem Nachfolgeprojekt von MCIS und Machina.

  • Vor 5 Monaten

    Corgan ist schon lange ein ganz mieser Hanswurst. Vermutlich war er das schon immer. Aber blas mal durch massiven Erfolg das Ego so eines Hanswurst auf...
    Ich wundere mich, warum Will Ferrell noch keinen Spielfilm über den Idioten grmacht hat.

  • Vor 5 Monaten

    Ich finde es Schade immer wieder solche Rezensionen lesen zu müssen. Ein Total - Veriss kann in ihrem Beruf Spass machen. Hilft aber niemanden. Das Teargarden Projekt wurde übrigens mit Oceania und Monuments abgeschlossen.
    Am Anfang ihrer Kritik die Meilensteine hervorzuheben ist auch mal wieder typisch.
    Hatte mir auch etwas anderes gewünscht. Aber das Album hat was Songwriting und Produktion angeht mehr zu bieten.Womöglich schreibe ich in einem Monat nochmal eine Kurzkritik über das Album!
    Für aufgeschlossene Mitmenschen:
    1. Anno Satana (Tatsächlich mit Sisters Of Mercy Intro! Mit dem schrecklichen Stück More vom letzten Album hat das aber nichts gemein
    2. Purple Blood (wenn die Git. kommt mit Adore Feeling. Sehr schön gesungen)
    3. Wyttch (weil Chamberlein hier mal richtig arbeiten kann)
    4. Schaudenfreud (weil hier Keyboards und Popmusik funktionieren.)
    Sicherlich kein Meilenstein. 7 Songs finde ich eher schwach. Freue mich aber auf das Album im nächsten Jahr.
    Die Alex Jones Geschiche hätten sie sich sparen können.

    • Vor 5 Monaten

      Corgen hat Alex "They're making the fucking frogs gay" Jones ein Interview gegeben? :koks:

      Für so einen Trottel hätte ich ihn dann doch nicht gehalten!

    • Vor 5 Monaten

      "Für aufgeschlossene Menschen"

      Aufgeschlossenheit ist nicht immer von Vorteil. Jeder rennt offene Türen ein. Und: Man könnte meinen, Rezensionen wären subjektiv.

      "Womöglich schreibe ich in einem Monat nochmal eine Kurzkritik über das Album!"

      Das wäre der Differenzierung wegen natürlich hilfreicher für den Rezensent. Ich finde, was die Bewertung des Rezensenten angeht, fokussierst du dich zu sehr auf das Negative.

    • Vor 5 Monaten

      "Ein Total - Veriss kann in ihrem Beruf Spass machen. Hilft aber niemanden."

      Schadet auch niemandem. Fans werden sich das sowieso anhören und ihre Meinung dazu bilden.

    • Vor 5 Monaten

      Corgan hat noch viel mehr zu bieten:

      https://consequenceofsound.net/2017/01/bil…

      Smashing Pumpkins frontman Billy Corgan has never been shy about wading into political waters. In the past he has spoken positively about President-elect Donald Trump, disparaged former Democratic candidate Bernie Sanders, and even compared “social justice warriors” to the KKK. Corgan’s conservatism runs so deep that he recently began filming a new series, Thirty Days, in which he embarks on “a trip to see if the American culture that I recognized as being a part of was still there.” Corgan is periodically checking in with 97.9 The Loop’s Mancow Morning Show while out on his travels, and his most recent dispatch dealt with the rise of so-called “fake news” about Trump.

    • Vor 5 Monaten

      jetzt ist er auch noch für Trump, das macht das Album aber schlecht

    • Vor 5 Monaten

      Natürlich nicht. Aber eher friert die Sahelzone zu, als daß ein im Zeitgeist Rechter mal was Wertvolles in den schönen Künsten hinkriegt.

    • Vor 5 Monaten

      In der Kunst treiben sich wie überall Linke und Rechte herum. Ich kenn da von dummlinks bis dummrechts alles. Dem momentanen Zeitgeist nach kommt man nicht gut an, sich öffentlich zu bekennen, wenn man eher dem rechten Lager zugeneigt ist. Rechts wird automatisch zu „Nazi“ - bis Nazi irgendwann nichts mehr bedeuteten, außer vielleicht Gegner, Andersdenkender oder was weiß ich. War in der McCarthy Ära nichts anderes. Da waren alle Kommunisten, die nicht stramm rechts waren. Wo wären wir ohne unsere Feindbilder und unserer Überzeugung, die einzig wahren Guten zu sein? Einer der interessantesten Künstler, dem sowohl links wie rechts sein unterstellt wird, ist Helnwein.

    • Vor 5 Monaten

      Sehe ich genauso.
      Ich denke dass Billy gar nicht so ein großes Arschloch oder Spinner ist wie von den Medien oft dargestellt. Ich finde es auch eher authentisch wenn jemand seine Meinung mit dem Wissen kundtut in den Medien Shitstorms zu ernten und anzuecken anstatt sich sich ständig anzubiedern.
      Die Interwiews sind für mich auch interessanter als von von jemandem der mit einem Lächeln alles dem aktuellen Zeitgeist nachplappert.
      Wer sich die neueren Interviews anschaut der sollte eigentlich merken, dass der ziemlich positiv und witztig ist.

    • Vor 5 Monaten

      "...dass der ziemlich positiv und witztig ist."

      Na dann ist ja nicht so schlimm.

    • Vor 5 Monaten

      Negativ geht auch gar nicht. Das würde ja bedeuten, dass jemand im Minus ist.

    • Vor 5 Monaten

      Wer oder was ist hier schlimm?

    • Vor 5 Monaten

      Manche sind schon im Minus.

    • Vor 5 Monaten

      Hans, lass das lieber bleiben mit dem Kommentieren. Das wird so nichts.

    • Vor 5 Monaten

      Gib es auf Hans!

    • Vor 5 Monaten

      :lol: :lol: :lol:

      A Setence with "X", that was nothing!

    • Vor 5 Monaten

      @Gleep:

      Zieh jetzt endlich die Weihnachtsbommel uff!

    • Vor 5 Monaten

      Was soll ich aufgeben und bleibenlassen?
      Meine Meinung zu äussern?
      Oder Fragen zu stellen?

    • Vor 5 Monaten

      Upps, Nachtrag: Morrissey ist solo einfach um Welten besser als noch mit den Smiths. Sind leider auch aktuell noch gut, die Scheiben. Aber alle paar hunderttausend Jahre friert die Sahelzone auch mal ein.

    • Vor 5 Monaten

      Würdest du Elvis auch als "rechts" bezeichnen, weil der sich mit Nixon getroffen hat und einen Ausweis als Sonderermittler verlangte?

    • Vor 5 Monaten

      Hans, du kommst MONATE zu spät. Die Nummer ist aus, aber sowas von. Wir bereiten uns hier alle schon gedanklich auf Weihnachten vor und du kommst mit CIA und anstrengenden Dingen. Bitte wende dich an:

      http://ancientcave.blogspot.com/

    • Vor 5 Monaten

      Ich würde Elvis vor allem als "Opfer" bezeichnen. Aber Herr von und zu Psycho hat natürlich Recht. Der Blog ist was für Dich.

    • Vor 5 Monaten

      @Hans: Ja.
      @Psycho: Nein.

    • Vor 5 Monaten

      Ich verstehe den o.g. Blog nicht.
      Eure Einteilung in links (gut) und rechts (schlecht, schlimm) ist aber so, wie Chantal geschrieben hat und aus der aktuellen Sicht eines linken Zeitgeistes. Hierzu gibt es auch verschiedene Sichtweisen, besonders dazu wo sich denn die Achse befindet.
      Gibt es für euch auch eine Mitte oder entweder nur rechts(schlechte Künstler) oder links(gute Künstler)?

    • Vor 5 Monaten

      Ich meine gar nicht, dass es gut oder schlecht ist, sondern in gemäßigter Form „normal“. So tickt unsere Gesellschaft. Konservative und progressive Kräfte benötigen einander und reiben sich aneinander. Aber Kackscheiße wie: „Alle Menschen mit .... (beliebige Verallgemeinerung einsetzen) gehören vernichtet“ braucht niemand und diese Wixer, ob extrem rechts oder extrem links, gehören vernichtet. Oh...!

    • Vor 5 Monaten

      Mal wieder die geistige Elite am Start hier. Next stop: Hart Aber Fair.

    • Vor 5 Monaten

      @Chantal
      Ich teile auch nicht in gut oder schlecht ein und finde deinen obigen Kommentar sehr gut.
      Ich frage mich nur ernsthaft, wieso jemand mit einer konservativen Einstellung (zur Mitte angehörend) auch ein Nazi sein soll und warum es scheinbar immer weniger Spielraum in der politische Mitte gibt, in der auch gegenteilige Meinunungen diskutiert (und ausgehalten) werden können.

    • Vor 5 Monaten

      Chantalle und Hans... fehlen noch Kevin und Pascal

    • Vor 5 Monaten

      Letztendlich ist das doch alles relativ einfach. Gute Kunst entsteht vor allem auf der emotionalen Ebene. Der typische Künstler zeichnet sich also meist durch ein erhöhtes Maß an emotionaler Intelligenz/Sensibilität aus oder stellt sich (seinen) Gefühlen zumindest nicht in den Weg. Damit ist er aber zumeist auch automatisch für die Gefühle und Leiden Anderer sensibilisiert und tendiert daher zu Positionen, die sich auch für das Wohl anderer Menschen einsetzen, also linke Positionen. Ist natürlich kein unumstößliches, ausnahmsloses Naturgesetz, aber die Tendenz geht schon überwältigend in diese Richtung.

    • Vor 5 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 5 Monaten

      Rechts/Links - wen kratzt es. Der Punkt ist, wer einem brandgefährlichem Hetzer wie Alex Jones Cred gibt indem er in dessen Sendung auftaucht oder sich positiv über einen demokratiefeindlichen Diktator-in-the-making äußert wie Trump... tut mir leid aber es fällt eben schwer so eine Person noch ernst zu nehmen geschweige denn mit ihm zu sympathisieren. Und irgendwann wird es auch kaum noch möglich seine Kunst von seinem Privatleben zu trennen.

    • Vor 5 Monaten

      @Gleep Glorp: Interessante Theorie, wahrscheinlich ist da etwas dran. Aber ich glaube ganz so einfach ist dies auch nicht. Ich denke es gab es auch unter Nazis gute Künstler / Architekten / sensible Personen oder was auch immer. Und ich denke z.B. auch z.B. Joy Divison hat etwas mit deren Ästhetik gespielt.
      Ich glaube auch, dass man nicht so einfach in links = sensibel/emotional/intelligent und rechts = unsensibel/unintelligent/Menschenfeind einteilen kann, aber dass es eine Tendenz gibt kann sein.

      @Asturas: Ich verstehe deine Schwierigkeit total hier noch zwischen Künstler und Werk zu trennen.
      Bei den Pumkins geht es wohl mittlerweile den Meisten so.
      Johnny Rotten war einst der Anarchist und ist nun absoluter Trump unterstützer.

      Verschwörungstheorien sind meiner Meinung nach sehr gefährlich, finde aber auch, dass Corgan nicht der Oberverschwörungstheoretiker ist.
      Ich glaube aber eher, dass dieses "wir sind die besseren Menschen weil wir auf der richtigen Seite sind und lassen keine andere Meinungen mehr zu" Trump erst ermöglichten.
      z.B. Wählten ja auch viele Latinos und schwarze(beim zweiten mal sogar mehr) Trump.

    • Vor 5 Monaten

      Ist soziopsychologisch schon etwas mehr als nur eine Tendenz. Das, was man ekelhafterweise "emotionale Intelligenz" nennt, ist in konservativen bis rechten Haushalten kaum zu sehen. Generationen, die mit Mißachtung groß geworden sind, deutsche Erziehung und so weiter. Hat sich ja niemand ausgesucht, so kranke Ideen zu entwickeln. Aber irgendeine identitätserhaltende Krücke braucht man zum Überleben halt, wenn man nie gesehen wurde.

      Joy Division haben übrigens nur mit der Ästhetik gespielt, eben weil sie so entmenschlichend ist. Nicht, weil die Band rechts war. Siehe auch Laibach - die Band, die Rammstein seit 30 Jahren erfolglos zu imitieren versucht.

    • Vor 5 Monaten

      Hansi, es reicht jetzt wirklich. Wir hatten alle ein anstrengendes Jahr mit einem traurigen Tiefpunkt, sind alle müde und wollen nur noch an Weihnachten Kerzen für Speedy & Craze anzünden. Mögen sie im Himmel zusammen Fußball spielen.

    • Vor 5 Monaten

      Und ist natürlich totaler Blödsinn, rechte Spacken wie Trump denen in die Schuhe zu schieben, die gegen rechte Spacken sind. Ich distanziere mich gerne freundlich vom meisten postmodernen, als "links" verkauften Identitätsquatsch, aber diese Hufeisenidee ist einfach komplett Banane.

    • Vor 5 Monaten

      Ragism, bitte ab in die Weihnachtsferien.

    • Vor 5 Monaten

      Mit den Schnuckels von laut.de fühl ich mich doch schon wie im Urlaub.

    • Vor 5 Monaten

      Nette Diskussion. Wenn auch vermutlich die Schwammigkeit der Begriffe für mehr Distanz sorgt, als wir wirklich von einander entfernt sind. Es gibt auch in jedem von uns beide Seite. Das Progressive und das Konservative - und da meine ich etwas, dass meilenweit entfernt ist von jeglicher menschenfeindlichen Ideologie - sind nichts anderes als der Drang nach Veränderung und Beständigkeit. „Wer zweimal mit derselben pennt...“

    • Vor 5 Monaten

      Die Ursache der fehlenden Gesprächsbereitschaft zwischen den „Lagern“ - in Wirklichkeit ist es ein fließender Übergang - sehe ich in der gewollten Spaltung. Wir sollen uns mit Partei xy identifizieren, weil sonst mehr ihre Arbeit und Leistung (anstelle des Gegners) in die Kritik geraten kann. Dabei ist das so dämlich, wie sein Leben einem Fußballverein zu verschreiben.

    • Vor 5 Monaten

      @Chantal: Stimme zu.
      Ich finde die Spaltung gefährlich, und dass in der Politik dieses entweder oder gilt und alles eines betimmten Weltbildes oder Ideologie von Partei X untergeordnet wird. Ich finde, dass eine Ideologie die Sichtweise auf die Realität verengt. Der Grund ist, dass der "normale" Mensch ein geschlossenes Weltbild braucht um zu funktionieren und es unangenehm ist mit Wiedersprüchen zu leben.
      Ich sitze hier meist zwischen den Stühlen.
      Was die zwei Grundsätzlichen Bestrebungen (Veränderung/Freiheit und Sicherheit/Stabilität im Menschen angeht: Ich glaube im Zweifelsfall neigt der Mensch dazu Sicherheit und Stabilität vorzuziehen - z.B. Wenn man in das Alter kommt, Kinder aufzuziehen oder sich Wohnraum schaffen will.
      Hier eine Balance zu finden traue ich am ehesten einer konservativen Partei zu, die versucht einen Wandel anzuerkennen, aber so zu gestalten, dass niemand auf der Strecke bleibt.

      @Ragism: "Das, was man ekelhafterweise "emotionale Intelligenz" nennt, ist in konservativen bis rechten Haushalten kaum zu sehen."
      Ich glaube das ist eine sehr vereinfache Sichtweise.
      Sag mal, treibst du dich oft in rechten Haushalten herum?:-)))
      Ich sehe fehlende emotionale Intelligenz aber auf beiden "Seiten", jedenfalls was die Ränder angeht.
      Ich glaube schon, dass der "postmoderne, als "links" verkauften Identitätsquatsch" in Amerika eine Rolle bei den Wahlen spielte.
      Ich finde es vernünftig, dass du dich davon distanzierst.
      Aber was ist der "Identitäsquatsch" anderes als links?

      @sirpsycho: Sorry, dass ich kontroverse Dinge anspreche und dich in deiner geruhsamen Vorweinachtszeit störe. Ich werde jetzt damit aufhören.
      Und wahrscheinlich ist Billy Corgan ein böser Schurke.
      Ich habe auch herausgefunden, dass er ein fieser Vampir ist:
      https://www.youtube.com/watch?v=j614r-xgLZE

    • Vor 5 Monaten

      Im Grunde marschieren wir alle in die gleiche Richtung, nur in unterschiedlicher Geschwindigkeit. Was den einen zu langsam, ist den anderen zu schnell. Und ich gebe dir recht, je älter man wird, desto mehr schätzt man die Beständigkeit. Ist vermutlich der Versuch dem Tod dem zu entrinnen.

    • Vor 5 Monaten

      Wenn es um Kunst, Kultur oder um politische Meinungen geht gibt es die Möglickeit Veständigung erzielen zu wollen! Oder aber man sagt: „Ich habe diese Meinung und so ist das.“. Sofort ist der Kontakt auf Konflikt gebürstet. Meine Kritik gegenüber dieser Cyr Rezension ist eine Stilfrage. Der nette Mann hat ein Recht auf seine Meinung! Aber dieses Schwarz/Weiß oder Gut/Böse Ding möchte ich so nicht. Habe auch keine Lust mich über politische Deformationen zu unterhalten. Es sei denn Mr. Corgan stände mir gegenüber. Dann hätte ich eine Frage! So wie diese Kritik geschrieben wurde kann man sich nur streiten. Stilistisch hat mir der Text nicht gefallen! Punkt!
      Inhaltlich sich damit zu beschäftigen warum andere nicht deiner Meinung sind könnte viel zielführender sein! Und vielleicht könnte man dann auch noch etwas lernen. Für politische Gespräche stehe ich in diesem Forum nicht zur Verfügung! Über Musik gerne.
      Auf alles hier einzugehen was hier geschrieben wurde? Das geht ja garnicht.....????‍♂️

    • Vor 5 Monaten

      @username1: Klingt vernüftig.

      @Chantal: Interessanter Gedanke.
      Es ist ja auch so, dass bei Langeweile die subjektive Zeit langsamer veläuft.
      Ich denke auch, dass es einen Küstlertypus gibt, der ein stabiles, geregeltes, ja langweiliges Leben braucht, um Muße und Zeit für die kreatitve Dinge zu haben. Also als Gegenpol zur grenzenlosen Freiheit und zum Chaos, welches im Kopf ablaufen kann.
      Ich denke da z.B an Kant oder David Lynch.

    • Vor 5 Monaten

      Sehe ich auch so. Ohne seinen regelmäßigen Lebensablauf hätte der gute Immanuel seine Meilensteinalben "I'm Kant, You Cunt" und "Metaphysik des Spittens" wohl nie droppen können.

    • Vor 5 Monaten

      Der Zeit ihre Cunst. Der Cunst ihre Freizeit.

  • Vor 5 Monaten

    Die ersten 9 Tracks hätten für eine nette EP gereicht. Colour of your Love, Ramona oder Anno Satana finde ich ganz gut und hätten auch auf Aeroplane flies high gepasst. Die zweite Hälfte bietet leider relativ wenig. Ist trotzdem ein 2 Sterne Album. Aber ein Totalverriss macht natürlich mehr Spaß.

  • Vor 5 Monaten

    Ich möchte auf die Rezension im neuen Visions hinweisen!
    Das Album kommt da nicht nur gut weg. Wird aber nicht komplett auf Keyboard Musik reduziert. Eine Kritik die ich fair finde. Habe die Pumpkins in Berlin zuletzt Live gesehen! Immer noch großes Kino!
    Bin mir sicher die Packen bald ihre Git. aus. Alles wird gut!
    Bei Google einfach Visions und Cyr eingeben.....

    • Vor 5 Monaten

      Die VISIONS feiert ja auch immer noch so ziemlich jeden Alternative Rock Act, der seinen Ursprung in den 90ern hatte. Komplett hängengeblieben, so wie der Rolling Stone. Wer die immer noch liest, hat einfach komplett den Schuss nicht gehört.

    • Vor 5 Monaten

      Du kannst auch gerne noch auf die Rezension vom Rolling Stone oder vom Musikexpress hinweisen - ändert nichts daran, dass die Rezi auf laut.de (zurecht) negativ ist und es auch bleiben wird.

    • Vor 5 Monaten

      Wenn es um Kunst, Kultur oder um politische Meinungen geht gibt es die Möglickeit Veständigung erzielen zu wollen! Oder aber man sagt: „Ich habe diese Meinung und so ist das.“. Sofort ist der Kontakt auf Konflikt gebürstet. Meine Kritik gegenüber dieser Cyr Rezension ist eine Stilfrage. Der nette Mann hat ein Recht auf seine Meinung! Aber dieses Schwarz/Weiß oder Gut/Böse Ding möchte ich so nicht. Habe auch keine Lust mich über politische Deformationen zu unterhalten. Es sei denn Mr. Corgan stände mir gegenüber. Dann hätte ich eine Frage! So wie diese Kritik geschrieben wurde kann man sich nur streiten. Stilistisch hat mir der Text nicht gefallen! Punkt!
      Inhaltlich sich damit zu beschäftigen warum andere nicht deiner Meinung sind könnte viel zielführender sein! Und vielleicht könnte man dann auch noch etwas lernen. Für politische Gespräche stehe ich in diesem Forum nicht zur Verfügung! Über Musik gerne.

    • Vor 5 Monaten

      SK hat dieser Platte ganz gewiß nicht mit 1/5 abgeurteilt nur weil Mr. Corgan bei Mr. Jones zu Besuch war.
      Ich bin mir sicher auch wenn Billy 1:1 die gleichen politischen Ansichten wie etwa Michael Stipe oder Moby haben würde - würde CYR die gleiche Punktzahl erhalten. Schwarz/Weiß Zeichnungen sehe ich nicht - die Qualität fehlt ganz einfach. Ist diese Platte das Schlimmste aus der Welt? Nein, aber sie bleibt sehr weit hinter dem Potenzial der Band zurück.
      Kabelitz ist alles andere als ein SP Hater. So hat er in der Vergangenheit zum Beispiel Oceania in hohen Tönen gelobt und sich die Mühe gemacht die wenigen guten Aspekte von Monmuents hervorzuheben.

    • Vor 5 Monaten

      Ich habe auch nicht SK kritisiert sondern seinen Schreibstil in dieser einen Kritik. Mr. Corgan hat seine alten Freunde dazu überredet ein Album im 80er Look herauszubringen. Das kann
      man mögen oder nicht. Dem Zynismus ziehe ich aber die Ironie vor. Einen schönen zweiten Advent!

  • Vor 5 Monaten

    Leider leider hat der Rezensent völlig recht. Was für eine grenzenlose Enttäuschung dieses Album doch ist!
    Nach den ersten drei Vorab-Singles hatte ich mich sehr auf die Veröffentlichung gefreut. Der 80er Synthie/New Wave Sound gefiel mir total. Aber doch bitte nicht ausgedehnt auf 20 Songs! Zumal auch nur drei Songs ein Songwriting aufweisen, das hängenbleibt. Der Rest ist so ein billig programmiertes Geplätscher. Wo ist die Band?? Wie andere hier schon schreiben: man hätte eine sehr schöne EP mit maximal fünf Songs daraus machen können...

    Und von der Pressqualität meiner Vinyl Version möchte ich erst gar nicht anfangen zu berichten.

    Musikalische Enttäuschung des Jahres für mich.

  • Vor 5 Monaten

    Ich finde die Platte ok, hätte man sie auf 12 Songs reduziert, wäre sie sogar in meinen Ohren richtig gut.

  • Vor 5 Monaten

    Da höre ich mir lieber Pure Reason Revolution an, das klingt so ähnlich, aber in gut.

  • Vor 5 Monaten

    Info für Paranoid Android, siepsyco 731, der schwinger,
    C 45 2h, Asturas! Ansehbar unter Antworten.

  • Vor 5 Monaten

    Diese Rezension! Nur Wörter
    Zu jedem könnte man etwas sagen. Meine lautet: Rezensionkultur! Umgang mit deinem Gegenüber!
    Ihre Lautet:
    Monotonie, Gleichgültigkeit, Bedeutungslosigkeit, halbgar, Verschwörungsmythen ( passend zur Zeit), krude, sulend, krampfhaft, Essiggesang, Rohrkrepierer, kaschieren , Klangballast!
    Für mich die zweitschlechteste Plattenkritik meines Lebens!
    Platz 1 hatte vor einem Jahr der „Musik Express“ mit......
    Und dann noch politisch werden! So unmöglich um ein Album zu beschreiben.
    Übrigens niemand wollte ein Album der „Smashing Pumpkins“ mit diesem Keyboardsounds. Z.B. der Deutschlandfunk! Man sollte den Ton treffen. Sie haben für mich die 2. schlechteste Plattenkritik meines Lebens geschrieben Note: 6
    Eine Rezension

    • Vor 5 Monaten

      Mist. Das tut mir sehr leid. Ich werde mir in Zukunft alle Mühe geben, die schlechteste zu schreiben. Versprochen.

      Wobei mich jetzt natürlich die Neugierde gepackt hat, welche Musik Express-Kritik gemeint ist. Ich muss schließlich wissen, gegen was für ein Meisterwerk ich da antrete.

    • Vor 5 Monaten

      "Sie haben für mich die 2. schlechteste Plattenkritik meines Lebens geschrieben"

      Was war die schlechteste?

    • Vor 5 Monaten

      Immerhin zweiter Platz. Nicht traurig sein, Kabelblitz, Musik Express ist halt nochmal nen anderes Level.

    • Vor 5 Monaten

      "SK In 28 Minuten"

      "Der Schwinger In einer Stunde"

      "CAPSLOCKFTW In einer Stunde"

      Euer cms ist lustig

    • Vor 5 Monaten

      Glaub mir, mittlerweile haben es alle mitbekommen - du magst die Platte, der Autor nicht. Punkt. Ende. Schluss, Aus, Nikolaus.
      Planet Erde wird sich weiter drehen... und wir alle sehen uns hier wieder wenn Billy dieses angedrohte Sequel zu Mellon Collie und Machina veröffentlichen wird...

    • Vor 5 Monaten

      Sie wollen den Stil auch noch perfektionieren? Na dann schönen Nikolaus......

    • Vor 5 Monaten

      Was exakt erwartest du? Der Mann schreibt hier seit 5 Jahren. Meinst du, der ändert jetzt seinen Stil, nur weil ein User daran Anstoß erhebt?

    • Vor 5 Monaten

      Neun Jahren! So viel Zeit muss sein. https://www.laut.de/Zola-Jesus/Alben/Conat…

    • Vor 5 Monaten

      Tss... und niemandem fiel die subtil platzierte Monkey Island-Referenz auf. Das muss wohl der zweitenttäuschendste Faden sein, den ich in diesem Jahr auf laut.de zu lesen bekam!

    • Vor 5 Monaten

      Kennt sich halt nicht jeder so gut mit deinem Heimatland aus wie du.

      *badumm-tz*

    • Vor 5 Monaten

      Für SK: Der Bandname ist nicht so wichtig. Wer die Kritik damals geschrieben hatte auch nicht! Worum es diesem „lieben Mitmenschen“ ging war sein Ego. Er wollte seine politischen Ansichten untebringen. Es war total egal, dass da Menschen sind die um sich ringen um ein Gefühl für ein Album zu entwickeln. Musik hören braucht Zeit. Für mich hatte es 10 Jahre gedauert bis ich bis ich einen Zugang zu dem Album Machina finden konnte. Soundfragen sind auch wichtig. Ich finde das „Music Complete“(New Order) und Cyr gemeinsamkeiten haben. Das Ziel in beiden fällen war das es um eine Rückschau in die 80er ging. Besser wäre es „vielleicht gewesen wenn Flood das Album produziert hätte. Ich habe durchaus Probleme mit der Produktion dieses Albums von Billy Corgan. Vielleicht hätte er aus dem Album mehr machen können. Das ich ihren Schreibstil in „dieser“ einen Kritik überhaubt nicht schätze behalte ich bei! Meine das man sich so etwas mitteilen können sollte! War aber nicht an Ihren Schreibstil persönlich gerichtet. Finde ihren Schreibstil gut! Man hätte bei Cyr mehr erwarten können.

  • Vor 5 Monaten

    Ich trau mich und schreib was!
    Was bei Laut.de überhaubt nicht erkannt wurde ist eine traumhaft schöne EP! American Gothic! Da kommt der Songwriter durch. Es kommen bestimmt gute Zeiten in der Nach-Corona-Zeit! Alles Gute!
    In einem Monat schreibe ich dann eine Rezension über das neue Album! Ihr wartet nicht darauf. Ist mir trotzdem ein Bedürfnis. LG

    • Vor 5 Monaten

      Ich verstehe ja, dass die Serienschreiber sehr bemüht sind, einen Ersatz für Publikumsliebling Speedi zu finden, aber das war jetzt wirklich überhaupt nichts. Bitte zurück ans Reißbrett!

    • Vor 5 Monaten

      es braucht schon seit längerem einen neuen showrunner.

    • Vor 5 Monaten

      american[a] gothic als musik ist doch eher so 16 horsepower, wovenhand, lonesome wyatt, those poor bastards :suspect: :suspect:

    • Vor 5 Monaten

      Nach Zeitgeist war es die reduzierung auf zwei Gitarren ein Bass und den Drums von Jimmy Chamberlin! Also genau das gegenteil von Cyr!
      Und vor allem: Er hatte Songs geschrieben die mich beeindruckt hatten.
      Aber egal die Reise geht weiter. Mal sehen wie es weitergeht. Womöglich ein Jazz Album mit 5 Gosbelsängerinnen. Die Hoffnung stirbt zuletzt.....
      Und ich wiederspreche wirklich schön geschriebene Songs. Halt American Gothic

  • Vor 5 Monaten

    zum teil schon recht coole liedtitel ♥ ich glaube in den 90ern hätte ich mir das angehört

    • Vor 5 Monaten

      scheisse, ich hätte es mir sogar vor 20 jahren angehört. ich meine ernsthaft "confessions of a dopamine addict"? really? was kommt als nächstes? "dear diary my ̶t̶̶e̶̶e̶̶n̶̶a̶̶n̶̶g̶̶s̶̶t̶ midlife crisis has a bodycount" :koks:

  • Vor 5 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.