Vorab ins Netz durchgesickert, bildete "75 Bars" den allerersten Vorgeschmack auf "Rising Down". Ein Track, der alles bietet, wonach sich Fans der Roots seit Jahren die Finger lecken: ?uestlove Thompson, den ich ohne auch nur eine Sekunde zu zögern unter die grandiosesten Schlagzeuger aller Zeiten …

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  • Vor 12 Jahren

    @KeinerIsGeilerAlsSkyler (« OK sie sind immer noch besser, als der große beschißene Rest, aber für die Roots sollten andere Maßstäbe gesetzt werden. »):

    Welche denn? Ganz ernst gemeint die Frage. Wenn du Rising down langweilig und belanglos findest, gibt es denn dann andere Hip-Hop-Veröffentlichungen der letzten 12 Monate, die du deutlich besser fandest, oder bist du vom Genre an sich angeödet? Letzteres wäre ja ok, nur häufig lese ich bei Leuten, die das Album mittelmäßig bis schlecht einstufen nur eine Referenz zu ihren früheren Alben, und ich finde eben, eingebettet in den aktuellen Kontext, sind die Roots immer noch on top of the Game, was Beats, Raps, Produktion angeht.

    Für mich sind neue Roots-Alben immer ein bisschen wie Weihnachten - die Qualitäts-Unterschiede von Album zu Album sind so marginal, verglichen mit dem Rest der Rap-Welt, dass ich nie auf die Idee kommen würde, sie langweilig oder gar belanglos zu nennen. Vielleicht gibt's ja aber auch ein Haufen Zeugs, das ich einfach nicht kenne, in dem Fall wäre ich für ein paar Tipps echt dankbar.

  • Vor 12 Jahren

    @Scarface-ahf (« Naja gut, das ist nun auch wieder maßlos übertrieben, finde ich. »):

    Nein, eben nicht. Ich hab mich so auf die Roots gefreut und dann bekomm ich von der Post so was Mittelmäßiges geliefert. Es ist echt zum Heulen. :cruxy:

  • Vor 12 Jahren

    @himself (« hast ganz offensichtlich kein einziges mal in die game theory reingehört, wa? schwätzer.. »):

    Game Theory war eine Bombe von Album!

  • Vor 12 Jahren

    Totally. Aber Rising Down ....

  • Vor 12 Jahren

    tjoa.. Nix besonderes. Und die Synthies erinnern micht auch noch ständig an Xzibit :(

    Das beste Roots Album ist übrigends nicht Game Theory sondern Tipping Point! :D

  • Vor 12 Jahren

    Ja komm Alter, es kann nicht jeder so qualifizierte Kommentare abgeben, wie du MR. Bämderscheißficktmeinhirnsohart.
    Ach ja, grüß Squall mal von mir, wenn du heute noch in den Keller gehst.

  • Vor 12 Jahren

    Ich glaub Squall hat Computerverbot :)

  • Vor 12 Jahren

    Schade Himself, ich dachte echt wir können uns noch etwas über das neue The Roots Album unterhalten.
    Aber das nächste mal bestimmt, nä.
    Und was spricht gegen Alterismen?
    Ich bin nunmal real from da street, Diggär

  • Vor 12 Jahren

    Ich kann überhaupt nicht verstehen, warum einige das Album nicht mögen. Aber das ist ja bekanntlich auch geschmacksache.
    Wenn jemand sagt, "Rising Down" klingt nicht wie "Organix" oder "Do you wand more ?!!!??! " dann kann ich das verstehen, aber nicht jedes Album muss gleich klingen.
    Für mich klingt "Rising Down" wie eine sinnvolle Weiterentwicklung des Album "Game Theory". Meine größte Panik war ja, dass der Wechsel zu Def Jam eventuell zu einer Verkomerzialisierung der einmaligen Musik der Roots führt. Zum Glück wurden meine Ängste vollständig genommen, denn nach chartstauglicher Musik klingt das Album nun wirklich nicht. Ausgenommen vielleicht "Birthday Girl",welches es ja sinnvollerweise nicht aufs US-Album geschafft hat. An diesem Punkt kannn ich die Kritik mancher Leute auch voll verstehen. "B-Girl" ist stilbruch auf diesem Album, daher kann man zumindest der Nicht-US-Version einen Abzug geben. Die vielen Featurings wurden ja kritisiert. Es ist mir absolut unklar warum. Die Gastauftritte solcher Hochkaräter wie Mos Def, Talibkweli, Common, Dice Raw und Konsorten macht doch den Sprechgesag erst so schön Variabel. Man muss es ja auch von einer Anderen Seite betrachten. Featuring ist im Hip Hop Gang und Gebe und für mich wäre es schlimm gewesen, von Gastauftritten wie Jay-Z oder 50 Cent zu lesen auch hier sind die Roots ihrer vergrößerten Crew mit den üblichen Verdächtigen treu geblieben. Das ganze Album ist so konzipiert, dass ein zumindest mir ersichtlicher roter Faden wirklich dunkler Beats verfolgt wird. Für mich als reinen Albenhörer ist das großes Kino, da es vielen Musikern nicht gelingt ein Album zu konzipieren, welches auf gleichbleibenden Niveau bleibt. Dies ist den Roots stehts gelungen, wenn ich sogar sagen muss vielleicht hier am besten.

    Mein Fazit ist eindeutig. Ein klasse Album mit sinnvoller Entwicklung und klasse Beats. Einziger Wehrmutstropfen "Birthday Girl", welches einfach nicht so richtig aufs Album passen will. Daher 4,5/5

  • Vor 12 Jahren

    Full ack! In allen Punkten. Und ich möchte immer noch wissen, was Leute, die das hier unterdurchschnittlich finden, stattdessen hören. Was ist das Level bzgl. aktueller Veröffentlichungen, an dem gemessen "Rising Down" mittelmäßig ist?

  • Vor 12 Jahren

    Wer sagt, dass man seinen Standard nach Aktualität verschieben muss?
    Wieso mit aktuellen Releases vergleichen, wenn man es auch mit früheren kann?

    Aber ich find das Album weiterhin gut, 4/5.

    Allerdings bestimmt nicht das beste Album der Roots.

  • Vor 12 Jahren

    @RipClaw (« Meine größte Panik war ja, dass der Wechsel zu Def Jam eventuell zu einer Verkomerzialisierung der einmaligen Musik der Roots führt. Zum Glück wurden meine Ängste vollständig genommen, denn nach chartstauglicher Musik klingt das Album nun wirklich nicht. »):

    Schon scheiße, wenn man in einer Schüssel lebt und deswegen nicht über den Rand schauen kann oder?

    Warum ist Musik per se schlecht, wenn sie kommerziell erfolgreich ist? Oder umgekehrt: warum sollte Musik erst dann gut sein, wenn sie sich nicht oder wenig verkauft? Ist doch kein Qualitätsmerkmal :tock:

    Zitat (« Die Gastauftritte solcher Hochkaräter wie Mos Def, Talibkweli, Common, Dice Raw und Konsorten macht doch den Sprechgesag erst so schön Variabel. Man muss es ja auch von einer Anderen Seite betrachten. Featuring ist im Hip Hop Gang und Gebe und für mich wäre es schlimm gewesen, von Gastauftritten wie Jay-Z oder 50 Cent zu lesen »):

    Jay-Z ist in einem Atemzug mit oben genannten Hochkarätern zu nennen.

    Wenns danach ginge, müsste ja Common auch Kacke sein, der lässt sich ja von Kanye West produzieren. Und der is ja kommerziell oder so.

    Aber man lebt ja in der Schüssel :(

  • Vor 12 Jahren

    Moment, etwas kann auch kommerziell erfolgreich sein, aber nicht darauf ausgerichtet worden sein.

    Aber prinzipiell hast du damit recht.

  • Vor 12 Jahren

    @maulwerf («
    Zitat (« Die Gastauftritte solcher Hochkaräter wie Mos Def, Talibkweli, Common, Dice Raw und Konsorten macht doch den Sprechgesag erst so schön Variabel. Man muss es ja auch von einer Anderen Seite betrachten. Featuring ist im Hip Hop Gang und Gebe und für mich wäre es schlimm gewesen, von Gastauftritten wie Jay-Z oder 50 Cent zu lesen »):

    Jay-Z ist in einem Atemzug mit oben genannten Hochkarätern zu nennen. »):

    :damn:

  • Vor 12 Jahren

    @ Lupay:
    Haste es jetzt wenigstens bekommen? :D

  • Vor 12 Jahren

    @Lupay (« @maulwerf («
    Zitat (« Die Gastauftritte solcher Hochkaräter wie Mos Def, Talibkweli, Common, Dice Raw und Konsorten macht doch den Sprechgesag erst so schön Variabel. Man muss es ja auch von einer Anderen Seite betrachten. Featuring ist im Hip Hop Gang und Gebe und für mich wäre es schlimm gewesen, von Gastauftritten wie Jay-Z oder 50 Cent zu lesen »):

    Jay-Z ist in einem Atemzug mit oben genannten Hochkarätern zu nennen. »):

    :damn: »):

    jay-z ist trotz allen unkenrufen auch aufgrund seiner früheren releases eine mehr als feste größe. vielleicht nicht der best rapper alive ,aber schon sehr nahe dran.

  • Vor 12 Jahren

    @maulwerf (« ...Wenns danach ginge, müsste ja Common auch Kacke sein, der lässt sich ja von Kanye West produzieren. Und der is ja kommerziell oder so... »):

    Nur weil etwas kommerziell ausgerichtet ist heißt es aber noch lange nicht das es auch schlecht ist. Danach sollte man Künstler nie bewerten.

  • Vor 12 Jahren

    @Garret («
    jay-z ist trotz allen unkenrufen auch aufgrund seiner früheren releases eine mehr als feste größe. vielleicht nicht der best rapper alive ,aber schon sehr nahe dran. »):

    bei mir hat einfach nur die native_tongue_lampe geblinkt (abgesehen von dice raw) und da gehört jay-z nicht dazu. aber subjektiv zähle ich die drei tatsächlich zu den besten rappern und jay-z nicht. :D