Fünf Jahre Albumpause und diverse Ablenkungsprojekte später sind sie einfach wieder da, fast wie früher. The Black Keys sparen sich großes Bohei um ihre Rückkehr, setzen lieber auf unmittelbare Gesten. "Let's Rock". Das klingt nicht nur einfach, sondern sogar ein bisschen platt. Dazu passt der …

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  • Vor 19 Tagen

    Der viel zu früh heis laufende Sommer hat seinen frischen Wind! Klasse Album, reduziert detailverliebt auf den Punkt gespielt, das knallt an allen Ecken und Enden. Weniger will ich nicht, mehr geht nicht. Ganze Wochenende Dauerrotation und wird immer besser, lange nicht mehr so gehabt. Mucke darf doch Spaß machen. Bei mir aktuell 5/5.

  • Vor 19 Tagen

    Also ich bin auch sehr, sehr angetan von diesem Album!

    Es macht einfach Spaß - vielleicht auch, weil man merkt, wie viel Spaß die beiden selber dabei hatten. Es fühlt sich herrlich ungezwungen an.

    Man mag es poppig nennen, aber besonders gelungen finde ich, wie die Gitarre durchaus oft zum Quietschen gebracht wird, aber dabei einfach nie nervt und zu "Krach" verkommt.

    Interessant finde ich allerdings diverse Kritiken der Fachpresse. Das liest sich alles immer total gut, aber irgendwie...trauen sich die Redaktionen keine 5 Sterne zu verteilen. Dabei kann ich nicht ganz herauslesen, was die negative Kritik ist. Zu viel Hommage?

    Btw. Laut.de muss sein Black Keys Portrait umschreiben. Dort heißt es "Ein großer Dünner (Patrick Carney) und ein Kleinerer (Dan Auerbach)...". Dünn kann man Carney nun nicht mehr nennen *hust*

    • Vor 18 Tagen

      "Das liest sich alles immer total gut, aber irgendwie...trauen sich die Redaktionen keine 5 Sterne zu verteilen."

      Also für mich persönlich zumindest kann ein Album keinerlei wirkliche Schwächen oder auszumachende Kritikpunkte haben und trotzdem "nur" als 4/5 von mir eigeordnet werden. 5/5 sind für mich die absolut virtuosen Hammerplatten und Meisterwerke und nicht jedes Album, das ganz konsequent 'ne Menge Spaß macht ist gleich das.

    • Vor 18 Tagen

      Gleep magst ja Recht haben, wenn vor allem viele sehr gute Alben zeitnah erscheinen. Bei dem Album ist es nur so, das dieses Jahr nicht viele der Qualität erschienen sind und das kennt man ja, gerade Profis trauen dem Braten dann noch nicht und warten auf das Wunderwerk.

      Nach meiner unprofessionellen Meinung wird das Album mit jeder Rotation immer besser und ist längst deutlich über eine 5/5 hinaus. Ihren rauhen Garagensound in den ersten 10 Jahre etwa meint man zu hören Anfangs, bis man sich auf ein einzelnes Instrument einschießt und z.b. die verzehrten Gitarre sich zu einer Engels gleichen Klarheit erheben. Das Schlagzeug genau so. Die Produktion dieses Albums ist ein Meisterwerk. Trotz nicht vorhandener Synthi das erste wirklich digitale Werk! Manisch hat schon recht, die Fachpresse traut dem Braten nicht!