Das Musikprojekt SpongeBob Schwammkopf ist eine Gelddruckmaschine. Die letzten fünf Alben (je nach zählweise gibt es bisher ganze zwölf) des gelben Kinderhelden aus den Tiefen des Meeres landeten zuverlässig in den Top 20 der deutschen Hitparade. 2011 schaffte man es mit "BOBmusik – Das gelbe …

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  • Vor 2 Monaten

    Ein Genie wie der Schwamm darf sich ruhig auch mal ein kommerziell angehauchtes Album leisten, es ist trotzdem progressiver als alles andere. 4nhalb/5!

  • Vor 2 Monaten

    "Tracks letztendlich alle sehr ähnlich, nämlich langfristig nervtötend halbspaßig"

    "eher einfache bis bemühte Reime"

    "Fabian Strangl [als] Komponist und Arrangeur"

    Ich habe die Scheibe persönlich noch nicht gehört. Warte da noch bis ich am Wochenende genügend Zeit und Ruhe habe, dem Erstanlauf meine volle Aufmerksamkeit zu schenken.
    Abef was der Herr Schäffer hier verzapft, finde ich schier unglaublich. Entweder fährt der Rezensent hier eine Rufmordkampagne ohnegleichen gegen einen der größten Künstler unserer Zeit auf oder Spongebob ist inzwischen härter denn je der Ahoi-Brause verfallen, dass er sich von solchen Dilettanten unter den arm greifen lässt und so etwas billiges fabriziert. Es war aber auch klar, dass ein so feinfühliger Künstler irgendwann am Labelsystem zerbrechen würde. Wahrscheinlich haben die Bosse hier einen Alleingang gestartert, den kaum ansprechbaren Schwamm ins Studio geschubst und das Album dann mehr oder weniger ohne ihn durchgedrückt.

    Aber vielleicht befürchte ich hier schon wieder das Schlimmste und Herr Schäffer hat einfach keine Ahnung von Kunst. Hat schon jemand reingehört? Vielleicht kann sich Szenekenner SK noch einmal äußern? Ich bin gerade echt krank vor Sorge.

  • Vor 2 Monaten

    Blabla interessiert doch null, wo bleibt die Pelham Rezi?
    Oder landet die in der Rilla Schublade?
    Gibt es eigentlich Vorbehalte gegen stämmige Glatzköpfe?

  • Vor 2 Monaten

    Hab mir Spongebobs Konzert letzte Woche in der Columbiahalle gegeben und war wieder einmal total geflasht vom Teils echt dopen Sound seiner Band. Wurde zwar ordentlich gebufft auf der Bühne, aber das schien die Jungs und Mädels nur noch weiter anzustacheln! Muss hier vor allem die Rhythm-Section hervorheben, die insb. bei Klassikern wie "Ich Find's Trocken Toll" heißgelaufen ist. Der Schwamm selbst natürlich absolut erhaben - erinnerte mich in seiner Bühnenpräsenz an den späten Morrissey. Bitter natürlich, dass Patrick derzeit in der Rehab ist und man die verkopften Gitarrensolos daher schmerzlich vermisste. Egal, es gab zwei Zugaben und überhaupt hat der Sponge richtig auf Antiquar gemacht, weil er gerade so die alten Perlen von seiner ersten EP gespielt hat.

    War jedenfalls ein bombastischer Abend, den ich so nicht vergessen werde. Im Anschluss hat er noch ins Backstage geladen und gönnend Weed auf seinen Nacken ausgegeben.

  • Vor 2 Monaten

    Wird wohl das erste Album des Schwamms sein, was ich mir kein zweites Mal anhören werde. Schade, dass es so weit gekommen ist. Dabei schätze ich ihn als Künstler und Performer, aber da scheinen einige schlechte Ratgeber am Start gewesen zu sein, die den schnöden Mammon vor musikalischer Qualität platzieren. Warum er, der sonst ja eher für Rückgrat und Straightness steht, sich da überhaupt hat reinschwätzen lassen, bleibt nur zu mutmaßen. Einzig "Qualalala" erreicht in Ansätzen das gewohnte Niveau, der Rest klingt im besten Fall nach B-Seite des blauen und gelben Albums ("Im Gefrierraum","Popopositiv").
    Insgesamt gehen die 2/5 absolut klar, es sei ihm aber verziehen, in der Hoffnung, dass das Ding hier nur ne Delle ist und kein beginnender Abwärtstrend, und dass er uns in Zukunft wieder mit musikalischen Glanzlichtern erfreuen möge.

  • Vor 2 Monaten

    Das Album erschließt sich nicht beim ersten Mal und anfänglich muten die meisten Songs wie B-Seiten an, aber das legt sich, je öfter man es hört. Selbst nach dem zehnten oder zwanzigsten Durchgang entdeckt man immer noch etwas Neues. Ein vielschichtiges, aberwitziges Meisterwerk.

  • Vor 2 Monaten

    :rolleyes: Ihr seid so witzig hier.

    Dabei weiß doch mittlerweile jeder, dass des Schwammes goldene Zeiten weit zurück liegen. Ich war auf demselben Konzert wie Liam, und es war einfach nur traurig. Ein altersschwacher, krächzender Schatten seiner selbst. Seine Diktion schwammig (haha) und seine Erscheinung ganz aufgequollen! Da konnte auch die zugegeben sehr tighte Band nicht viel retten. Selbst die Evergreens wie "Popo-Klatscher", "Mampf Mampf Mampf und "Sandy's Wohnwagen" überzeugten mich wider Erwarten gar nicht.
    Das neue Album ist ein seelenloser Cashgrab, wer anderes denkt macht sich was vor!

  • Vor 2 Monaten

    quallendisco? ist meuri da stammgast oder versackt er schon vorher in ediths aalstube?