Es ist praktisch unmöglich, Schwesta Ewas zweitem Album unvoreingenommen zu begegnen. Zu präsent sind die juristischen Vorwürfe des noch immer nicht ausgestandenen Prozesses gegen die Frankfurterin. Da sie sich darüber natürlich selbst im Klaren ist, versucht Ewa gar nicht erst, das Thema zu umschiffen, …

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  • Vor 2 Jahren

    Klingt für mich so, als ob sie die letzten Jahre zu viel Nimo und/oder Ufo361 gepumpt hätte. Kein Plan, warum man ein erfolgreiches Konzept einfach so über Bord wirft, nur um hinterher wie alle anderen zu klingen. Sind 2-3 Tracks drauf, die schon klar gehen, in voller Länge leider ungenießbar. 2/5

  • Vor 2 Jahren

    mal geschissen auf die musi und gleich zum wichtigen:
    wer von euch geilen hunden war denn schon druff? :lol:

  • Vor 2 Jahren

    sind das geldscheine oder kondomverpackungen auf dem cover?

  • Vor 2 Jahren

    macht man jahrelang das Gleiche ist der gesponserte Schrei der Kritiker nach Veränderung/Weiterentwicklung groß. Ändert man das Soundbild, hat man ne belehrende Headline sicher. Früher war dann doch alles besser, Kurwa!

    Wie auch immer. Mir persönlich geht Ewa spätestens nach dem dritten Track jedwelcher Musikuntermalung figurativ auf den Sack. Zu limitiert in Skillz und Vortrag, zu vorhersehbar der ganze Krampf

    Die Feature-Liste liest sich bis auf Frettchen Al Gear und Heulboje Vega ganz possierlich, angesagte (und meist auch gute) Soundgerüste zu verwenden macht mir gar nix, denn die Staubklumpen des ach so famosen Oldschoolteppichs sind auf Dauer ob ihrer Holzhammermethodik zu beliebig.

    Nur hat sie eben nichts mehr zu sagen, außer dass im verhurten Gossenebel der Kajal diverse Anklageschriften verwischt, irgendwelche (bestimmt urdeutsche und frustrierte) Zellenwärter ihr spannendes Facebookprofil stalken und sie lieber an der formschönen Stange mit anderen Sharmutas gepflegt nuckeln möchte. Irgendeine stolzbärtige Germanenaraber-rhabarber Mixtur als starker Rapperklofreund kaspert dann noch durchs Soundbild und übt sich in Kurschattenboxen. Ihr so dringlicher Schrei nach Freiheit ist indes vergleichbar mit dem Ausruf einer geplagten Hausfrau, wenn eine Tupperdose den geschrubbten Boden küsst.
    Im Hintergrund gibt's noch Mallorca-Vibes mit Bonez, Dr-Sommer Limericks mit SXTN und Aufduns-Xatar mit dem unaufhörlichen Melken seines Goldraubprofilgags wie weiland Laurel und Hardy

    Wird wohl kein Meilenstein

    • Vor 2 Jahren

      Dein Beitrag klingt ECHT sexistisch, du bist hier eher der verhurte und nur weil sie im Rotlicht war, heißt es nicht das man sie einfach ignorieren sollte oder bist du selbst ein Freier und hast insgeheim Angst, weil eine Ex-Prostituierte jetzt rappt und auspackt was so alles läuft im Rotlichtmilieu.

    • Vor 2 Jahren

      Gib‘s ihm Lisa du Ehrenstute

  • Vor 2 Jahren

    Ssio und mit Abstrichen Kalim sind die einzig verbliebenen mit altem AON-Sound, selbst Plussi kriegts besser hin :(

  • Vor 2 Jahren

    Gut, das Frauen heutzutage gleichberechtigt sein wollen, sich nicht über Sex und Äußerlichkeiten definieren wollen, sondern rein über ihre inneren Werte und die Qualität ihrer Arbeit. Sieht man doch sofort am Cover.

    • Vor 2 Jahren

      Naja, das mit den inneren Werten war halt auch 'ne Schnappsidee.

    • Vor 2 Jahren

      Ich hab auch lieber Angie aufm Cover

    • Vor 2 Jahren

      wobei sich auch nicht grad wenig männliche rapper halbnackt mit nem haufen glitzertand aufm cover ablichten lassen, von daher ...

    • Vor 2 Jahren

      Gut, das Männer heutzutage gleichberechtigt sein wollen, sich nicht über Sex und Äußerlichkeiten definieren wollen, sondern rein über ihre inneren Werte und die Qualität ihrer Arbeit. Sieht man doch sofort am Cover.

    • Vor 2 Jahren

      Und wo genau ist da jetzt der zwangsläufige Widerspruch? Wenn ich mich halbnackt und/oder freizügig präsentiere, verliere ich damit automatisch das Recht, als Person anerkannt oder wegen meiner inneren Werte respektiert zu werden? Und was soll sie auf dem Cover den anderes machen, als sich optisch zu präsentieren? Ein selbstgeschriebenes Gedicht aufdrucken? Ich will jetzt Schwesta Ewa auch gar keine ozeanische Charaktertiefe unterstellen, aber bei ihr passt es wenigstens deutlich besser zum aufgebauten Charakter/zur Person /zum Berufsbild und transportiert schon allein dadurch deutlich mehr Message als irgendwelche Pop-Hupfdolen, die sich auch halbnackt ablichten lassen, die Songs dann aber die absolute Herzschmerz 08/15 Stangenware sind.
      Und davon mal abgesehen, steht es ja auch jeder Person frei, zu versuchen sich so zu definieren und präsentieren, wie sie möchte. Selbst wenn's komplett oberflächlich und körperbezogen ist. Zum Problem wird's ja erst nur, wenn man von außen von der Gesellschaft auf diese Merkmale reduziert wird ohne das überhaupt zu wollen oder dass es angemessen wäre.

  • Vor 2 Jahren

    Ein Punkt stört mich enorm an diesem Album: Der Einsatz von Autotune ist hier so abnorm beschissen. Ganz oder gar nicht, aber was die da verbrochen haben, klingt an vielen Stellen schrecklich. Noch schlimmer als auf dem JAW-Ding... wird das nun zum Trend?

  • Vor 2 Jahren

    Früher ganz gerne gehört, also die Singles und Features bei SSIO. Jetzt habe ich nur Mein Geständnis und das Ding mit SXTN gehört, was mir aber auch gereicht hat. Neben Juju und Nura geht Sie einfach nur unter, das ist so gar nicht ihr Style. Album bleibt wahrscheinlich ungehört.

  • Vor 2 Jahren

    Das Album hat leider nur wenige ordentliche Tracks und auch die meisten Features bringen das Ganze nicht vorran. Dabei stört mich nicht der trap-lastige Sound an sich, sondern dass das Ganze einfach nicht fresh genug rüber gebracht wird.

    Würde 2/5 geben. Gibt in Deutschrap viel Schlimmeres, aber jetzt kein Werk was man sich geben muss.

  • Vor 2 Jahren

    1/5 weil weniger leider nicht geht.

  • Vor 2 Jahren

    kann mir mahl jehmand erklaërn warum die ihr album nahc papprikamus benennt?

  • Vor 2 Jahren

    Durchaus interessante Ansätze drin, allerdings hätte das Ganze viel mehr Zeit benötigt. Bessere Beats Picken, mehr Zeit in die Produktion investieren, eigenen Sound schaffen etc.

    Insgesamt leider eins der schwächsten AoN Releases.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Die Alte ist nur peinlich. Kann nicht rappen und ist sowas von unglaubwürdig das es schon zuviel ist diesen Beitrag zu schreiben.... shame on me

  • Vor 2 Jahren

    Geiles Album. Sie hat sich weiter entwickelt!