Ich liebe Amazon.de-Kundenrezensionen. Zu Sara Bareilles beglückte mich beim Stöbern folgendes Userschnäppchen: "Fulminantes Debütalbum! Für Fans von Fiona Apple, Tori Amos, Vanessa Carlton und Co." Wenn das man nichts ist! Jedoch: Wer die von mir höchst geschätzten Fiona und Tori in einen Topf …

Zurück zum Album
  • Vor 11 Jahren

    ...ich weiß das ihr nichts für eure werbepartner könnt, aber ist schon lustig wie hier etwas totgeschrieben wird (soviel ich bis jetzt gehört habe auch zu recht) was wochenlang im riesigen audiobanner auf laut.de beworben wird. :D

  • Vor 11 Jahren

    Das ist nichts Anderes als die gerechte Strafe dafür, daß einem urplötzlich dank so einer Schnalle die Performance in die Knie gezwungen wird :angry:

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    aber sie ist doch so süß. :trusty:

  • Vor 11 Jahren

    also da hat sich der rezensent wohl irgendwie von anfang an eine negative meinung gebildet und ist dieser bis zum schluss treu geblieben!!
    entschuldigt mal.
    sicherlich, ich mag die musik von dieser frau auch nich sonderlich, aber gegen die kompositionen ist echt nichts zu sagen.

    es ist halt radiotaugliche musik (wesentlich eingängiger als anderen interpreten), die sicherlich nicht gefallen muss, eure bewertungen basieren doch aber wohl nicht nur auf dieser einen grundlage.

    sicherlich ist das kein geniestreich, sicherlich hat man alles schonma irgendwie gehört, und sicherliche bedient sich das album verschiedener stil-elemente ohne eins davon konsequent durchzuziehen.
    wir wollen doch aber mal nicht so tun, alsob das nich bei vielen anderen, durchaus von euch besser bewerteten platten aus dem pop-genre, besser wäre.
    nahezu jede platte des pop bedient sich dessen in dieser form!

    jedoch ist diesem album eine gewisse qualität nicht abzusprechen und 1 punkt ist wahrscheinlich dem schlechten morgenkaffee des rezensenten geschuldet, denn diese bewertung ist bei aller pop-schmalzigkeit-radiodudelei-soße einfach nur ungerechtfertigt und nicht mehr in resten objektiv!!

  • Vor 11 Jahren

    @Blackfish (« ...ich weiß das ihr nichts für eure werbepartner könnt, aber ist schon lustig wie hier etwas totgeschrieben wird (soviel ich bis jetzt gehört habe auch zu recht) was wochenlang im riesigen audiobanner auf laut.de beworben wird. :D »):

    Es lebe der Flash-Blocker :D

  • Vor 11 Jahren

    3 Punkte hättens schon sein können! Eindeutig zu schlecht bewertet.

  • Vor 11 Jahren

    bei plattentests hat die platte eine 6/10 bekommen, hier nur eine 1/5.

    die neue morrisette dagegen eine 3/10 auf plattentests und wurde total zerrissen, hier bekommt sie eine 4/5.

  • Vor 11 Jahren

    @Blackfish (« ...ich weiß das ihr nichts für eure werbepartner könnt, aber ist schon lustig wie hier etwas totgeschrieben wird (soviel ich bis jetzt gehört habe auch zu recht) was wochenlang im riesigen audiobanner auf laut.de beworben wird. :D »):

    dachte ích mir auch, gerade schaut mich die nette sara an, und dann lese ich hierzu die rezension. eine ironie des schicksal :D

  • Vor 11 Jahren

    @c452h (« bei plattentests hat die platte eine 6/10 bekommen, hier nur eine 1/5.

    die neue morrisette dagegen eine 3/10 auf plattentests und wurde total zerrissen, hier bekommt sie eine 4/5. »):

    Und? Steht irgendwo geschrieben, daß man vor dem Formulieren seiner persönlichen Meinung in Form einer Rezension sich zunächst mit anderen Rezi-Autoren auf ein gemeinsames Ergebnis festlegen muß?

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    Ich habe zum ersten Mal das Gefühl, Herr Andrack hätte insgesamt einen nicht wirklich guten Tag gehabt, als er das Album hörte bzw. die Rezension verfasste.
    Der Aufhänger mit den (zugegeben) oftmals sehr seltsamen (Kunden)rezensionen auf Amazon ist zwar recht knallig und auch bezüglich besagter Kundenrezension durchaus berechtigt. Aber er ist bezüglich des Albums selbst nach meiner bescheidenen Meinung nicht berechtigt.
    Die Scheibe in nämlich richtig gut geraten.
    Wenn man Sara Bareilles schon in einen Topf werfen möchte, dann bitte mit Kolleginnen wie KT Tunstall oder Sandy Thom. Colbie Caillat eventuell noch.
    Und im Revier dieser Damen macht sie eine richtig gute Figur.
    "Schlagerhaftigkeit" geht anders, Herr Andrack. Aber absolut und ohne jeden Zweifel meinersteits.
    Hier trumpft eine echte Singer-Songwriterin auf, die Twang-Gitarre muss man nicht mögen, aber sie ist echt und kein Alibi (wofür eigentlich?)
    Ihre Stimme hat eine ordentliche Portion Ausdruckskraft und Charakter, wirkt weder gekünstelt noch aufgesetzt oder "gespielt um Authentizität bemüht".
    Songs landen in einem erbarmungswürdigen Nirvana? NOPE!

    "Between The Lines müffelt mit angeranztem Balladen-Schmalz aus lang verstaubter Songwriting-Kiste."

    Lieber Herr Andrack, das geht jetzt aber ganz und gar nicht. Dieser Pianosong stünde A Fine Frenzy oder gar einer Norah Jones gut zu Gesicht.

    Es ist in Ordnung, wenn Du mit dem Album bzw. der Musik dieser Frau nichts anfangen kannst, aber kleide dieses Gefühl doch nicht in Worte, zwischen denen ein seltsamer und für mich nicht näher definierbarer "Brass" klebt.
    Bisher war ich von deinen Rezensionen und vor allem der Art und Weise deines Ausdrucks recht angetan. Mit diesem Ding verlierst Du bei mir zumindest ein Stück weit Kredit.

    Und ganz am Rande: das Album ist bereits seit September 2007 hier als Import erhältlich, gegen Weihnachten war es gar nicht mehr erhältlich und jetzt wurde es bei Amazon und anderen großen Online-Shops am 30.05.2008 (wieder)veröffentlicht. "Little Voice" werte ich mit *** 1/2

  • Vor 11 Jahren

    @Blackfish (« ...ich weiß das ihr nichts für eure werbepartner könnt, aber ist schon lustig wie hier etwas totgeschrieben wird (soviel ich bis jetzt gehört habe auch zu recht) was wochenlang im riesigen audiobanner auf laut.de beworben wird. :D »):

    word. :D

  • Vor 11 Jahren

    @c452h (« bei plattentests hat die platte eine 6/10 bekommen, hier nur eine 1/5.

    die neue morrisette dagegen eine 3/10 auf plattentests und wurde total zerrissen, hier bekommt sie eine 4/5. »):

    was lehrt uns das? laut.de=/=plattentests.de.

  • Vor 11 Jahren

    Mal abgesehen, dass die neue Morrisette wirklich scheiße ist und die Bareilles ebenso. ;)

  • Vor 11 Jahren

    lol was is das denn für ne rezension. wenn man schon mit so offensichtlicher abneigung gegen die sängerin ans werke geht kann das ja nicht gut gehen. was hier für ein stuss oft 3 oder 4 sterne bekommt ist schon heftig aber dann diesem ordentlichen album nur einen zu geben ... ich weiss ja nicht was ich davon halten soll. die review is ja schon fast ne hasspredigt.
    ich find das album ganz ok zum zwischendurch hören, nichts überragendes aber so grottenschlecht wie hier beschrieben ganz sicher nicht, das ist ja schon fast lächerlich.

  • Vor 11 Jahren

    ja, echt schrecklich, immer diese rezession.

  • Vor 11 Jahren

    Ich fand die Rezension einfach genial.. das Album kenne ich zwar nicht, aber der Text war sehr unterhaltsam ("schlechte" Kritiken lesen sich immer noch am besten)

  • Vor 11 Jahren

    Da muß ich dem Herrn Schulz recht geben. Das kleine Stimmchen und das "Hört man sowas nicht ständig im Mainstream Radio?" Album ist wirklich ein dünne Suppe. Wenn man diese Stimme im Radio hört, dann stehen mal ganz spontan 17 Möglichkeiten im Raum, die diesem Allerweltsstimmchen entsprechen könnten. Damit hat man im Schlagerbusiness bessere Aussichten auf Erfolg, denn bei den Besoffenen im Bierzelt sind die höheren Gehirnfunktionen von Kindheit an deaktiviert.

    Jede einzelne B-Seite von Alanis Morissette bietet mehr Qualität und Spannung als das 08/15 Geplätschere, das außer elende Langeweile, maximal einen Krampf im linken Fuß bewirkt.

    Zum Thema plattentest.de, die finden nur die Sachen gut, die von Versagern, wie Drogen Pete Doherty oder Alk Tante Winehouse stammt. Man identifiziert sich nun mal gern mit seinen Idolen. Wenn man sich die grafische Gestaltung der Webseite von plattentest.de anschaut, dann müssen zwangsläufig alle am Markt befindlichen Drogen im Spiel sein, um so einen Murks zustande zu bringen. Die Webseite schaut aus als hätte Amy Winehouse nach einer nächtlichen Sauftour kurz vorbeigeschaut und diese so schnell mal unmotiviert hingekotzt.

    Der eine Punkt passt genau. Schlechtes Songwriting und eine nichtssagende Stimme und eine lauwarme, abgelutschte Brühe immer wieder aufwärmen, neee das passt.

  • Vor 11 Jahren

    @Applemac («

    Zum Thema plattentest.de, die finden nur die Sachen gut, die von Versagern, wie Drogen Pete Doherty oder Alk Tante Winehouse stammt. Man identifiziert sich nun mal gern mit seinen Idolen. Wenn man sich die grafische Gestaltung der Webseite von plattentest.de anschaut, dann müssen zwangsläufig alle am Markt befindlichen Drogen im Spiel sein, um so einen Murks zustande zu bringen. Die Webseite schaut aus als hätte Amy Winehouse nach einer nächtlichen Sauftour kurz vorbeigeschaut und diese so schnell mal unmotiviert hingekotzt. »):

    Dieser Abschnitt ist nominiert für den Bullshit des Tages. Anhand des Layouts bewerte ich also den Inhalt, ich möchte echt nicht wissen, wie Applemac aussieht. :rolleyes:

    Z.B. Kritiken wie die zum letzten Muse-Album oder die TCTC-Rezis sind wirklich lesenswert. Viele Rezensionen auf der Seite haben mich zum Nachdenken über oder zum Kauf von Alben gebracht. Und dass du mit Amy Winehouse ankommst, ist eigentlich ein weiterer bitterer Beweis deiner Beschränktheit. Immerhin eine Eigenschaft, die du in schier unerschöpflichem Maße dein Eigen nennen darfst.

  • Vor 11 Jahren

    @Applemac (« Da muß ich dem Herrn Schulz recht geben. Das kleine Stimmchen und das "Hört man sowas nicht ständig im Mainstream Radio?" Album ist wirklich ein dünne Suppe. Wenn man diese Stimme im Radio hört, dann stehen mal ganz spontan 17 Möglichkeiten im Raum, die diesem Allerweltsstimmchen entsprechen könnten. Damit hat man im Schlagerbusiness bessere Aussichten auf Erfolg, denn bei den Besoffenen im Bierzelt sind die höheren Gehirnfunktionen von Kindheit an deaktiviert.

    Jede einzelne B-Seite von Alanis Morissette bietet mehr Qualität und Spannung als das 08/15 Geplätschere, das außer elende Langeweile, maximal einen Krampf im linken Fuß bewirkt.

    Zum Thema plattentest.de, die finden nur die Sachen gut, die von Versagern, wie Drogen Pete Doherty oder Alk Tante Winehouse stammt. Man identifiziert sich nun mal gern mit seinen Idolen. Wenn man sich die grafische Gestaltung der Webseite von plattentest.de anschaut, dann müssen zwangsläufig alle am Markt befindlichen Drogen im Spiel sein, um so einen Murks zustande zu bringen. Die Webseite schaut aus als hätte Amy Winehouse nach einer nächtlichen Sauftour kurz vorbeigeschaut und diese so schnell mal unmotiviert hingekotzt.

    Der eine Punkt passt genau. Schlechtes Songwriting und eine nichtssagende Stimme und eine lauwarme, abgelutschte Brühe immer wieder aufwärmen, neee das passt. »):

    Im Herummotzen und mit nicht einmal im Ansatz begründeten Schimpftiraden um dich werfen, darin scheinst Du gut zu sein.