The Smiths, Primal Scream, Stone Roses, Manic Street Preachers, The Charlatans, The Verve und Oasis borgten sich mehr als nur ein paar Riffs und angeberische Gesten, bevor sie das Erbe von Mick Jagger und Keith Richards an die Britpop-, Indie- und iPod-Generation weiter reichten.

Das ist doch mal ein …

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  • Vor 13 Jahren

    Hui, eine Stones-Compilation. Wie, ähhh, aufregend :-/. Ist ja auch erst die *schnellbeiwikiguck* etwa fünfzehnte.
    Ist natürlich schön, wenn auch BestOf's besprochen werden, aber eben auch annähernd überflüssig.
    Das tut natürlich der Aussage, dass dies die definitive Stones-Kollektion sei keinen Abbruch ;-).

  • Vor 13 Jahren

    haha ... lustig: ein Beatles kontra Stones-Disput. Nach so langer Zeit mal wieder :D

    Also was Primal Scream anbelangt: Spiel einem "Pro-Stones-Veteranen" und altgedientem Beatles-Verächter, der den Britrock-Revival der letzten 10,20 Jahre komplett verschlafen hat "Riot City Blues" vor - und er wird vollkommen aus dem Häuschen sein. Versprochen!

    Und "The Verve" sind nun mal allein schon durch den Rechtsstreit mit den Stones bezüglich "Bitter Sweet Symphony" auf ewig mit denen verbandelt.