laut.de-Kritik

Das macht Laune, solange man nicht zuhört.

Review von

Manche Platten muss man den Damen und Herren Autoren anbieten wie Sauerbier. Der Plusmacher, scheint es, hat keine Fans in der laut.de-Kritikerschar. Von "Interessiert mich nicht" über "Nicht mein Ding" zu "Geh' fort!" reichte das Spektrum der Reaktionen, sofern sich die auf "Die Ernte" Angesprochenen nicht gleich in eisigem Schweigen versteckten.

Warum eigentlich? So schlimm isses doch gar nicht. Vorausgesetzt, es gelingt einem, die beeindruckende inhaltliche Eingleisigkeit, das läppische Frauenbild und den nicht gerade variantenreichen Vortrag auszublenden. Kurz gesagt: So lange man dem Plusmacher nicht zuhört, macht sein drittes Album ziemlich Laune.

An den Produktionen jedenfalls bleibt nichts zu mäkeln. Hübsch auf das Wesentliche reduziert, atmen satte Basslinien Westcoast-Luft. Die Drums ticken noch emsiger als der Protagonist. Mehr als einmal entführen die Beats wahlweise in einen atmosphärischen alten Gangsterfilm oder in die goldene Ära der 90er. Liegt dieser Hasselbachplatz wirklich nicht in Californ-I-A?

Pierre Sonality bringt dem "Taschenrechner" den P-Funk bei. An anderen Stellen herrschen Raef, Figub Brazlevic, MecsTreem oder Brenk Sinatra über die Regler. Egal, ob Disco-Soul in "Privatact", die fast schon weihnachtlichen Schlittenglöckchen von "Zahnstocher" oder die harschere, etwas dunklere Kulisse von "Mit Senf": Die Stimmung bleibt allzeit fluffig und entspannt.

Man braucht ja auch wirklich nicht jeden Tag eine Soundrevolution. Wenngleich es mir schon fast wieder wie eine vorkommt, wenn gerade einmal einer nicht auf den überfüllten Trap-Zug aufspringt. Insofern: alles richtig gemacht. Dumm nur, dass der Plusmacher den wohligen Genuss immer wieder jäh unterbricht.

Ohne "Ah!"-, "Yeah!" oder "Ah, yeah, ah!"-Rülpser in einen Vers zu starten, muss echt schwer fallen. Das ließe sich leichter aushalten, käme danach noch irgendetwas, das über die zum gefühlt dreihundertsten Mal wiedergekäute Dealerstory hinausreichte. Den Gipfel der thematischen Abwechslung bietet da schon der Blick durch die Nostalgiebrille auf die Karriereanfänge auf dem "Hasselbachplatz".

Ansonsten: "Es geht um Pillen, Coke, Pep, Weed", in "Privatact" außerdem um ein bisschen Nebenerwerbs-Zuhälterei. Nicht, dass ich vom Plusmacher groß etwas anderes erwarte, als eine weitere, noch eine und noch eine Beschreibung seiner dubiosen Geschäfte. Was aber in aller Regel auf Featurepart-Länge schon langweilt, erscheint, auf 18 plus Bonustracks ausgewalzt, nicht fesselnder. "Mir scheißegal, was du gesehen hast, denn ich war nicht dabei." Wieso sollte es sich umgekehrt groß anders verhalten?

Immerhin behauptet der Plusmacher nicht, er verkörpere den nächsten Rap-Messias mit der lyrischen Offenbarung im Gepäck. "Ich war nie ein Rapper, Verbrecher, ein Gangster, kein Student, ein Schwänzer", positioniert er sich durchaus realistisch. Während andere das Genre als ihre Lebensliebe feiern, sagt er ungeniert: "Rap ist meine Schlampe, ich mache, was ich kann." Für einen Vertrag bei Xatars Kopfticker Records hat es ja offenbar gereicht.

Der Kopfticker-Kopf mag einen ganz unterhaltsamen Zeitgenossen abgeben. Als Rapper halte ich den Baba aller Babas trotzdem nur für ähnlich begnadet wie als Buchautor: so mittel, halt. Zu Karate Andis gelangweiltem Prollrap finde ich in diesem Leben vermutlich keinen Zugang mehr, bedaure das aber auch nur eingeschränkt. Der Botanikker klingt wie ein Ableger des Plusmachers selbst, der lediglich die Stimmbänder ein wenig eingedunkelt bekommen hat.

Zum Glück gibts nur eine einzige R'n'B-Gesangs-Hook: in "Miezentreiberflow", nämlich. Hier wie in "Privatact" stößt einem das Geschlechterverständnis von Vorvorgestern noch nicht einmal mehr richtig sauer auf, so abgenutzt und schablonenhaft wirkt die Machopose. Ich möchte gern glauben, dass es in diesem Land keine kleinen Jungs gibt, die derart emotional vernachlässigt aufwachsen müssen, dass ihnen jemand solches als angemessenen Umgang mit Frauen unterjubeln kann. Die glauben am Ende sonst auch noch die irre These, der Oberlippenbart käme nie aus der Mode, und das will nun wirklich niemand.

Trackliste

  1. 1. Schatzmeister
  2. 2. Vollzeit Gangsta feat. Botanikker
  3. 3. Taschenrechner
  4. 4. Schuhkarton
  5. 5. Brusthaare
  6. 6. Hasselbachplatz
  7. 7. Raubkatzen feat. Momo der Afrikaner ausm Block
  8. 8. Kingimkiez
  9. 9. Arrestlokal feat. Xatar
  10. 10. Jobcenter Gangsta
  11. 11. Ernte
  12. 12. Mit Senf feat. Karate Andi
  13. 13. Popelbremse
  14. 14. Miezentreiberflow feat. Niqo Nuevo
  15. 15. Harzmaniküre
  16. 16. Privatact
  17. 17. Zahnstocher
  18. 18. Wir Sind Gees feat. Botanikker

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11 Kommentare mit 30 Antworten

  • Vor 2 Jahren

    Jetzt, JETZT, wo die SSIO-Box neben mir liegt? Kann nicht euer Ernst sein. Dani, wir muessen mal ein Woertchen miteinander palavern.

  • Vor 2 Jahren

    Plusmacher abgewatscht, pam!

  • Vor 2 Jahren

    ganz stark laut.de: die einzig richtige antwort auf hanseln wie den lautuser oder baudelaire.

    • Vor 2 Jahren

      Ich rede mir ein, dass nicht nur dem Rest der Welt sondern auch den zuständigen Redakteuren dieses verschwuchtelte Foren-Trolle-die-sich- gegenseitig-mobben und dabei wie 12 jährige verhalten vollkommen am Arsch vorbei geht, wie auch deren unreflektiertes Abfeiern oder Haten ausgewählter Künstler.

    • Vor 2 Jahren

      bzw. Portal oder Gästebuch oder was immer das hier auch darstellt.

    • Vor 2 Jahren

      Ja, das haut mir jetzt schon richtig in die Magengrube, dass das Album nur 2 Punkte bekommt, ShakenUp. Jetzt werde ich es nie wieder anhoeren.

      Mongo.

    • Vor 2 Jahren

      @Fister: welch bahnbrechende erkenntnis. du scheinst ein ganz besonders helles bürschchen zu sein. frage mich nur warum du dich dann dazu äusserst, wenn euch spitzklickern generell alles am arsch vorbeigeht?

    • Vor 2 Jahren

      Damit minderbemittelten Internethelden bewusst wird, dass ihre spätpubertären Feldzüge abseits jeglicher thematischer Relevanz albern und bemitleidenswert sind. Du scheinst leider entgegen deiner eigenen Annahme kein besonders helles Bürschchen zu sein (so ist ja leider oft), versuchst du doch gerade auch o.g.

    • Vor 2 Jahren

      würdest du das auch f2f so wiederholen? für dich und deinesgleichen verhält es sich doch eher so, dass die kritisierten "internethelden" wohl eher bei sich selber zu suchen und rügen sind

    • Vor 2 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 2 Jahren

      PS: mit der Rezension gehe ich konform, so etwas ist wiederum ein lesenswerter Beitrag

    • Vor 2 Jahren

      was hat denn der lautuser damit zu tun?
      wenn du mich meintest, dem ich hier meine halbe aufmerksamkeit. semiinteressiert schenke dann bitte endzwanziger

      so

      plusmacher können wir gerne hören zusammen,egal ob am hasselbachplatz oder an der wertachbrücke,ist ein gutes album und danach menschen die wir nicht kennen vermöbeln

    • Vor 2 Jahren

      Ich weiß jetzt auch nicht, wo der lautuser in der Diskussion herkommt, aber hab das Gefühl, ich habe mich selbst VIEL zu sehr zu Dummgelaber hinreißen lassen :-)
      Das ist mal ne gute Idee.
      Zur Abwechslung mal was zum Thema:
      Was mich am Plusmacher etwas irritiert ist, dass er auch in Interviews immer so tut, als wäre Hasselbachplatz so krass diesdas. Frag mal 100 Studenten wo die am WE hingehen. Das ist eben wegen der unpraktischen Struktur in MD der einzige Ort wo megaviel Läden an einem Ort sind. Irgendwann wurde mal einer angeschossen, Drogen in Geschäften angeboten, Bandidos, bla, aber ich kenne Kleinstädte, da ist es im Stadtpark wahrscheinlicher, dass dir was passiert als am Hassel.

  • Vor 2 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Jahren

    Plusmacher - Die Ernte

    Ohne groß herumzureden - und vom dämlichen Cover nicht vollends abgeschreckt - werfe ich Reimewirt Plusmacher ein, in der Hoffnung hier keine Mißernte einzufahren

    Beim grundsoliden, oldschoolig hämmernden Einstieg macht der "Schatzmeister" schonmal kein minus. Der Flow ist okay, aufgesetzte Betonung fällt aber schon etwas auf. "Du Logopädie -ich flowender Gee" - von mir aus, genug Nerven hab ich noch im Gepäck, um "das Individium, das man in der Siedlung pumpt" wohlwollend anzuhören.

    Auch beim nächsten Stück überzeugt der barttechnisch unmodische"Vollzeit Gangsta" mit starkem Beat und lockerer Vorstellung. "das Unikat was nie in der Uni saß, gibt ein Fick auf den Staat, hat den Oberlippenbart" muss "um dir einen Korb zu geben nicht zu Kaufland gehen". Nun gut, das geht schon in Ordnung, denn Werte oder besondere Weisheiten muss ein Plusmacher nicht vermitteln, schätze ich.

    Ich hole dennoch trotzdem vorsichtshalber einen "Taschenrechner" raus. 18 Tracks hat das Album, richtig? Wenn sich diese eine Formel aus Tickerstories mit West- und Ostküstenflair im Soundbild so durchzieht, könnten sich schnell Ermüdungserscheinungen einstellen.

    "Der bengel mit dem Schnautzer" setzt auch beim "Schuhkarton" auf die bewährte Mixtur. Musikalisch geht es schön entpannt zu, auch wenn man dazu neigt, auf das Textliche nicht weiter zu achten.

    Erste leichte Abnutzungserscheinungen gibts beim beatmäßig funky präsentierten "Brusthaare". Plusmacher fährt "samstags auf die Wiese und boxt die Opfer halb blind", auch 'ne Beschäftigung. Was gibts noch zu sagen? "Ein echter Mann trägt Schusswaffe" reimt sich auf Brusthaare, die womöglich irgendwo hervorquillen..kein Wunder, dass bei solch unangenehmen sprachlichen Bilder die "Ex kollabiert", da kann man Kush noch so elegant paffen.

    Am "Hasselbachplatz" gibts erneut prächtig harmonische Beats zu hören. Der Macher mit Plus erzählt irgendwelche Dealergeschichten, die sehr egal sind aber zur nostalgischen Atmosphäre passen.

    "Raubkatzen" gibt sich soundtechnisch dynamisch, etwas rumpelnd im Vortrag und textlich nichtssagend. Der song will, wie auch alle anderen, zum Kopfnicken animieren, das gelingt ihm durch die nicht immer flüssige Darbietung nur bedingt.

    "Wenn die Boxernasen dich durch die Straßen jagen" ist der "Kingimkiez" nicht weit. im Handgepäck hat er einen uninspirierten Beat, "die Kripo oberserviert" noch immer, "alles echt" was er sagt, selbstverständlich. Alles beim alten also.

    Halbzeit im "Arrestlokal" und durchaus ein Highlight des Albums. Ein stimmungsvoller, melodischer Hintergrund begleitet die passenden Parts von Plusi und einem souveränen Xatar. ein Kopfnicker allererster Güteklasse, der Laune macht.

    Der "Jobcenter Gangsta" verrichtet im nachfolgenden Track trotz platter, austauschbarer Lyrics ("du fährst Fahrrad, ich lenke den Benzer", "Latinas am Schwanz und den Batzen zur Hand") solide Arbeit, auch dank der wieder einmal typisch oldschool-gehaltenen, vielleicht aber etwas langweiligen Beatgestaltung. Erkenntnisse gibts auch wieder: "Während du ackerst, furze ich mein Bett warm". Genau das wollte ich wissen. Danke plusmacher.

    Beim Titeltrack "Ernte" wollen alle nur seine "Qualitätsknospen", ihr "Dreckfotzen". Plusi, der "das Haus nur geleckt" verlässt, lispelt sich einen ab und bietet eine eingängige Hook und einen treibenden, grimmiger Beat mit gut gewählten Drums.

    "Mit senf" und viel Flow gehts weiter. Karate Andi als Gast fügt sich gut ein. Es geht um Nutten penetrieren, Kokain und dergleichen. Nichts neues aber gut präsentiert.

    Der furcherregende Titel "Popelbremse" spiegelt erfreulicherweise nicht die Qualität selbigen Songs wieder. Man bekommt trotzdem den Eindruck, dass es sich hier nur um einen Filler handelt. Musikalisch ist das sehr unspektakulär, textlich ist der "Bierkasten nie alle" und den obligatorischen Schlampen wird empfohlen, des Machers "Arschritze" zu lecken. Na dann Prost und gutes Gelecke.

    Als wäre die banale Grundthematik nicht schon langsam mehr als klar, muss der "Mietzentreiber" die einseitige Themenwahl des Albums noch zusätzlich unterstreichen. Beatmäßig gehts sehr laid-back zu, ein Gesangsfeature macht Standardgesäusel, das man schon hundertfach gehört hat. "Egoschwein" Plusmacher kommt "im goldenen Benz zu deinem ersten One-Night-Stand", dennoch... "scheiß auf die Weibers"... auch eher Filler als Fest.

    Die anschließende "Harzmaniküre" hat auch nicht mehr Abwechslung zu bieten als das vorherige Knick-Knack-Epos und ist alles in allem recht öde ausgefallen. Plusmacher fährt wenig überraschend "seinen eigenen Film". Es geht weiter um epochale Themen wie Bier und Bitches, durch die nostalgische Aufmachung im Bereich des Sounds ist auch das nicht wirklich schlecht geworden, aber auch aufgrund der Fülle an Tracks ermüdent.

    Wenigstens hat der "Privatact" wärmenden Westcoastklang zu offerieren. "Ich plane mit dir Geldwäsche Babe, du hast die geilste Hackfresse" ist aber noch einer der besseren Reime..gerade dieser Song zeigt Haus-Maus-Reimkunst in ihrer reinsten Form.

    "Ich komm mit Schnautzer, du Bauer - Seerobbenflow", "meine DNA liegt beim LKA"
    Gegen Ende des Albums versucht der Plusmacher nochmal alles um den Oberbart zu markieren, aber auch der Musikuntermalung geht so langsam die Puste auch, da ist der doch recht zahnlose "Zahnstocher" kein Einzelfall. Schnell zum Finale..

    ..und dort gehts nochmal ab. Schön schleppend, doch kraftvoll rollt der Beat und gibt dem reimenden Schnautzbart auf "Wir sind Gees" nocheinmal eine gute Bühne, die er mit einem ansprechenden Auftritt verlässt

    "mit Plus kann man kein Minus machen"
    in diesem Sinne

    Was bleibt zu berichten? Das Album hat eigentlich keine Ausfälle, aber auch zu wenig echte Höhepunkte. Alles verläuft recht ähnlich, die Musikauswahl ist gelungen, doch ab und an monoton. Plusmacher punktet mit guter Stimme und einigen netten Lines bei einem nicht immer runden Flow. Durch die Masse an ähnlichen Stücken wirds aber etwas langweilig. Weniger wäre wohl mehr gewesen.

    3/5

    • Vor 2 Jahren

      Weniger wäre wohl mehr gewesen.

    • Vor 2 Jahren

      3/5, Garri? Das ist ja schon fast Baude und mir nach dem Mund reden! ;)

    • Vor 2 Jahren

      Oder auch: da werden die Saugnaepfe angedockt. :D Liest sich aber fuer mich eher nach 2/5.

    • Vor 2 Jahren

      Scheint ja, abgesehen von der musikalischen Untermalung, sehr durchschnittlich und vom Vokabular her sogar eher uncool zu sein, das Teil. Werde ich mir wohl bei Gelegenheit dem Bira zuliebe trotzdem mal anhören.

    • Vor 2 Jahren

      "Vom Vokabular her eher uncool"? Wie meinst Du das denn jetzt?

      Ich kann da nix uncooles ausmachen..

    • Vor 2 Jahren

      Titel wie "Popelbremse" und Textzeilen wie "Während du ackerst, furze ich mein Bett warm" zum Beispiel sind für mich potentielle Atmo-Killer. Ähnlich wie bei Bushidos "Und dein Vater hat noch Kacke an den Arschhaaren hängen" auf CCN3 finde ich solche Assoziationen ehrlich gesagt eher unappetitlich als unterhaltsam und brauche so was nicht. Bin aber auch generell kein Fan von Fäkalhumor.

    • Vor 2 Jahren

      Das Album habe ich aber natürlich noch nicht gehört und es kann ja sein, dass das so selten vorkommt, dass es mich gar nicht stören würde. ;)

    • Vor 2 Jahren

      ok, da bin ich bei Dir, aber so oft kommt das tatsächlich nicht vor, da kann ich Dich beruhigen.

    • Vor 2 Jahren

      3/5 gehen klar, album macht schon einiges richtig ohne bäume auszureißen

    • Vor 2 Jahren

      Gebe mittlerweile auch zwischen 2,5 und 3/5. Nimmt man alle drei Plusmacher Alben gäbe das zwar ein veritables Best Of, aber keines davon war bisher auf 4 oder 5/5 Niveau. Ein Kollege von mir hat die (Label)Situation mal korrekt zusammengefasst:

      AON kann man als G-unit sehen: 50 = Xatar, LLoyd = SSIO, Kalim = Young Buck, Ewa = Olivia, Das Schaf vom SSIO Video = Tony Yayo .
      Und Plusmacher ist Mobb Deep. Der darf nicht mitspielen.

  • Vor 2 Jahren

    Seh die Sache ähnlich wie Garret, würd nur einen halben Punkt weniger geben, da mich das Album viel schneller gelangweilt hat. Ist ein deutlicher Schritt zurück nach seinem Vorgänger. Den ich mir übrigens mal wieder anhören sollte. Zum Beispiel jetzt.