Tja, was schreibt man nun als Fanboy über das neue Album seiner Lieblingsband? Opeth übertreffen sich wieder mal selbst? Eine Offenbarung in elf Tracks? Die Definition von Musik? Im Falle von "Sorceress" nichts von alledem. Warum die Scheibe trotzdem die Höchstwertung verdient?

Nun, in erster Linie …

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  • Vor 3 Jahren

    1. Hördurchgang...hilfe ick brauch erstmal was uff die Mütze und geb mir Blackwater Park
    2. Hördurchgang...der Åkerfeldt hat echt Eier und zieht das Ding jetz noch mit beachtlicher Konsequenz durch. Weniger Dynamik als auf Pale Communion aber dafür mit noch mehr verspielten Details
    3. Hördurchgang...die Rakete zündet leise mit sanften Klangteppichen, Cream Passagenund den mystischen psychedelischen Spielereien.

    Freu mich schon wie wunderbar dieses Album wieder spalten wird und geben wie gewohnt bei Opeth verdiente 5/5 Punkte

  • Vor 3 Jahren

    Ich geb zu, ich hab etwas Angst vor dem Album. Das erste Album für mich war die "Blackwater Park" und die gehört bis heute zu meinen Lieblingsalben. Auch die Alben davor und danach mag ich (teilweise sehr gern). Mit der "Heritage" kam dann der Einbruch, denn mit dem Album kann ich bis heute nichts anfangen. Die Tour dazu war für mich eines der enttäuschendsten Konzerterlebnisse bisher, was sie dann 2012 in Wacken wiederum etwas gerettet haben.
    Die "Pale Communion" wiedrum hat mir sehr gut gefallen.
    Und nun? Die bisher gehörten Vorabsongs haben mich nicht so vom Hocker gerissen. Also wird das Album für mich ein zweites "Heritage" oder eher ein zweites "Pale Communion" oder was ganz anderes?

  • Vor 3 Jahren

    Jaja. Sich selbst treu bleiben. Andere Bands kommen damit nicht über 3 Punkte, weil ja alles schon da war. Nur Opeth darf das... versteh ich nicht. 4/5 hätte volkommen gereicht.

    • Vor 3 Jahren

      Er bleibt sich selbst treu indem er die Musik weiterentwickelt und noch kein Album zwei Mal aufgenommen hat. Was Opeth in dem Fall also machen, war eben noch nicht da, weswegen es eben auch mehr als drei Punkte gibt. Ist nicht so schwer zu verstehen, aber manche Menschen brauchen halt länger :)

    • Vor 3 Jahren

      Gut, das Musik Reviews subjektiv sind. So kann der Autor (und ich auch) 5/5 geben, und du dann deine 4/5.
      Album ist top, nix zu meckern!

    • Vor 3 Jahren

      ich finde, man hört jedem Opeth Song eben an, dass er von Opeth ist (gut, neues Album noch nicht geholt also von dem her)...
      dennoch sind keine 2 Songs einfach gleich. Also ja, das ist "sich selber treu bleiben".

  • Vor 3 Jahren

    Akerfeldts Gesang geht nach einer Weile gewaltig auf den Zeiger. Trotzdem ganz nettes Album, aber die "harte" Phase bleibt unerreicht, einfach wegen dem besseren Songwriting...

  • Vor 3 Jahren

    Stimme der starken Rezension in allen Punkten zu. Tolles Album. Die 5/5 Punkte sind absolut gerechtfertigt.

  • Vor 3 Jahren

    Dieser Kommentar wurde wegen eines Verstoßes gegen die Hausordnung durch einen laut.de-Moderator entfernt.

    • Vor 3 Jahren

      Das war jetzt aber schon sehr vorhersehbar. ;)

    • Vor 3 Jahren

      Na klar sterben die alle. Alles eine Frage der Zeit und der Reihenfolge. Du auch, du dreimal verfickter Vollidiot. Hoffentlich unter ALL den Qualen, die du Anderen wünschst, winselnd natürlich wie deine dämlichen Kotzmentare ;-) Ich kuck zu. Das wird lustig :-D

    • Vor 3 Jahren

      "kotzmentare" ♥ das find ich süß wie lang hast du dafür gebraucht? :kiss: und jetzt geh weiter opeth hören. dein sonderzug von gleis 8 fährt gleich :)

    • Vor 3 Jahren

      Es ist schon einigermaßen - sagen wir - kurios, dass jemand, der den räudigsten Assi-Rap und weiß Gott noch was für eine Scheiße hört, fast den gesamten Trveness-Kram, der sich in den letzten fünfzehn Jahren im Netz so finden ließ, stets aufs neue und äußerste reproduziert.

      Berufs-Outlaw, oder was?

    • Vor 3 Jahren

      ich kannte den trveness-kram schon bevor er im netz war (und habe ihn reproduziert) :cool: und du?

      außerdem jeder zeit lieber alte BSH tapes als verfickte oeth

    • Vor 3 Jahren

      Aus welchem Loch ist dieser Spacken denn gekrochen? :-D

    • Vor 3 Jahren

      gegen alte BSH tapes kann man ja auch nichts haben

      pures Gold

    • Vor 3 Jahren

      das ist sehr wahr und richtig!
      wenn opeth wenigstens nur ihren scheiss auf opeth beschränkt machen würden. ich würds immer noch brutal scheisse finden und hoffen, dass die alle bald sterben.... aber ich könnte es -grad so ertragen- aber dafür, dass der verschissene Akerfeld brave murder day verhunzt hat, verlange ich VERGELTUNG und GENUGTUUNG :mad: :mad: :mad:
      was habe ich mich damals darauf gefreut, weil ich nach DODS ekstatisch und höchst freudig erregt war... und dann... dann das :conknerv: seit dem haben alle von Katatonia selbstmord begangen und 96 nicht überlebt. und akerfeld muss leiden! :mad:

      @din der doldo
      erst in den spiegel schauen. dann das eigene postingverhalten reflektieren und dann... naja... dich hier abmelden

    • Vor 3 Jahren

      @dorque Troll.

    • Vor 3 Jahren

      Dass BMD im Vergleich zu DODS auch ohne Akerfeldt anders geklungen hätte, ist dir hoffentlich bei den ganzen Mord- und Sonderzugphantasien aufgefallen?

      Dass du lange dabei bist (länger als ich sicherlich), nehme ich dir ab, aber das macht es nicht weniger schräg. Na ja, whatever.

    • Vor 3 Jahren

      Ein waschechter Opeth Hater - habe ich ja noch nie erlebt... interessante Erfahrung.

    • Vor 3 Jahren

      Sowie ärgert sich immer noch, dass er mir nem Billy Regal geistig überfordert war, Drecksschweden.

    • Vor 3 Jahren

      frei nach Craze: dorque mal wieder auf klebstoff im stiso

    • Vor 3 Jahren

      ich hätte ja gedacht, dass zumindest der "blackwater park" für dich klar geht.

  • Vor 3 Jahren

    Geile Band geiles Album, freue mich auf die Konzerte! 5/5

  • Vor 3 Jahren

    Zum dritten Mal in Folge nichts für mich. Heritage damals ungläubig gekauft. Vor zwei Jahren Pale Communion auch erworben weil es subjektiv doch deutlich besser war. Beide Alben haben ihre (wenigen) Lichtblicke aber insgesamt versauern sie bei mir mehr oder weniger ungehört im Regal. Sorceress würde sich da genau so einreihen, deshalb ist es tatsächlich der erste output mit Opeth-Logo drauf, der von mir (leider leider) nicht gekauft wird. Bei dissonantem Gefrickel, Jazz und 70er-Prog sträuben sich mir die Nackenhaare und davon ist auf der Platte eindeutig zu viel drauf. Ich winke dankend ab und bin gespannt welche Wege auf den den nächsten ein, zwei Alben eingeschlagen werden.

  • Vor 3 Jahren

    Was an dieser Musik ist eigentlich progressiv? Heisst progressiv nicht fortschrittlich?
    Hier kriegt man keinen Fortschritt oder eigene Ideen, sondern tonal eine Anernanderreihung miefiger 70er-Jahre Klischees die rhythmisch ziemlich steif ausgestaltet werden. Da gibts aus den 60er-Jahren "progressiveres". Dazu doppelt gefährlich weil diese Band geradezu ein Magnet für die "Musik-Elite" zu sein scheint, die von den komischen Ideen besessen ist das Metal besonders anspruchsvolle Musik wäre, und das anspruchsvolle Musik besonders gut wäre.

    • Vor 3 Jahren

      für mich persönlich war "progressiv" immer eine entwicklung im Song, der sich wie eine e-funktion hochschraubt.
      Tool mit Lateralus zum Beispiel, geht recht "gemächlich" los, wird immer etwas mehr, und explodiert dann plötzlich.
      Was andere unter "progressiv" verstehen weiss ich auch nicht. Opeth ist für mich mit den "neuen" Sachen nicht "progressiv", was allerdings auch nicht zwingend heisst, dass ich es schlecht finde. (sorceress muss ich noch anhören). Nur ich versteh unter "prog-Rock" eben was anderes.

      Genres bzw. Genrebezeichnungen sind allerdings sowieso unzureichend und da bin ich ganz allgemein kein Fan von von dem her isses mir eigentlich egal.

    • Vor 3 Jahren

      Da muss noch jemand einiges lernen, was man in der Musik unter "progressive" versteht, bevor er sich als Hater aufbläst. Progressive steht oder stand für eine der letzten Entwicklungen im Rock-Genre zu opusartigen Musikstücken mit vielen Details diverser Genres (Blues, Art oder Psychedelic Rock). Das wurde dann nur noch vom Avantgarde Rock überflügelt. Es ist als ein Genre wie Blues Rock oder Thrash Metal, das nichts mit Fortschritt zu tun hat. Das Genre gibt es seit 40 Jahren. Immer wieder gibt es Bands (darunter zähle ich auch Opeth, Steven Wilson oder die genannten TOOL) die Wind in das verstaubte Genre bringen.

    • Vor 3 Jahren

      nun wie er sagt.
      ich denke, du hast mit deiner Antwort nicht mich gemeint. Um das trotzdem eben zu konkretisieren:

      ich wollte ja nur meine eigene, kleine "definition" abgeben, sollte auch so rüber kommen. Allgemein bin ich kein Fan von Gerne-Einteilung, da die meisten Bands oft sowieso in mehreren Genres herumfischen, oder gleich sowieso in etwas spielen, dass sich nicht richtig einteilen lässt (wofür irgend jemand dann ein neues Genre erfindet bla blub).
      Für mich gibts grundsätzlich nur grobe Genres wie Rock, Metal usw. damit man etwa weiss in welche Richtung es geht. Vielleicht noch Black und Death Metal weil das grosse Sparten sind (oder auch Gangster-Rap pipapo) aber dann hörts auch schon auf.

      Das wichtigste ist imo eben dann, ob einem die Mukke gefällt oder nicht, und auch wenn ich die "alten" Opeth n ticken besser mag, war ich doch bisher immer sehr zufrieden mit den Outputs und werd mir morgen auf jeden Fall Sorceress kaufen und das Ding ausgiebig durch hören :D

  • Vor 3 Jahren

    Deutlich besser als der Vorgänger, mit dem ich selbst nach einem Jahr nur bedingt etwas anfangen kann. Das war auch das erste Mal, dass ich der Livetour von Opeth fern geblieben bin. Das neue gefällt mir wie Heritage. Natürlich kein Vergleich zu der Era nach Morningrise bis Wathershed. "Rise" wie die musikalische Auferstehung und "Watershed" bis zur Wende.

  • Vor 3 Jahren

    Kenne Herrn Opeth nur aus dem Radio... bisschen fad auf Dauer. Aber wie heißt es? Leichte Kost schlägt nicht auf den Magen. Für das Genre eigentlich auch ganz nett, wir haben uns sogar beim Mitsummen im Auto erwischt!

  • Vor 3 Jahren

    Mein erstes Opeth Album und mir gefällts! Sollte ich mich jetzt eher auf den Weg in die Vergangenheit machen, oder mich Steven Wilsons Solo-Zeug annähern?

    • Vor 3 Jahren

      Wieso entweder / oder? Sowohl / als auch!

    • Vor 3 Jahren

      Aber in welcher Reihenfolge?

    • Vor 3 Jahren

      Opeth Rückwärts würde ich dir persönlich empfehlen: Pale Communion ist spitze, Heritage gefällt mir auch. Damnation ist ehrlichgesagt mein Favourite (ich bin selbst spät bei Opeth eingestiegen). Und langsam finde ich auch zugang zu ihren früheren Sachen, Blackwater Park hat bereits gefunkt.

      Wilson ist natürlich erste Klasse, hat bei Opeth ja auch ab und an seine Finger im Spiel gehabt. Ich empfinde persönlich vielleicht "The Raven" als einfachsten Einstieg, oder gar "Hand. Cannot. Erase". "Grace for Drowning" ist ein Meisterwerk, war aber für mich das was sich am langsamsten erschlossen hat. Insurgents fällt mit seinem Post-Punk ein bisschen aus dem Stil, hat aber gleichfalls seine große Klasse und einige Übertracks.

    • Vor 3 Jahren

      "Ich empfinde persönlich vielleicht "The Raven" als einfachsten Einstieg,...."

      ernsthaft?

      mit wilson kannst du ansich nichts falsch machen @dogma

    • Vor 3 Jahren

      Wenn Dir Wilson solo noch Probleme bereitet, dann vielleicht nen kleinen Umweg über Porcupine Tree einlegen? So hat das mit mir und dem meisten von seinem Solozeug letzlich auch gefunzt. Lege hier mal vorsichtig "In Absentia" und "Fear Of A Blank Planet" auf den Tresen...

      Bei Opeth: Das, was Battlefire sagt. Bin mit der Strategie ebenfalls gut gefahren.

    • Vor 3 Jahren

      Oh yes über Porcupine Tree ist natürlich auch geil einzusteigen. Jene die soulburn schon nennt oder auch Stupid Dream z.B.

    • Vor 3 Jahren

      @Paranaoid

      Warum nicht? Darum schreibe ich ja ich "persönlich"...

    • Vor 3 Jahren

      ich finde die HCE am "einfachsten". Der Rabe könnte aufgrund der jazzlastigkeit durchaus verschrecken.

    • Vor 3 Jahren

      bei HCE würde ich dir definitiv zustimmen, aber Raven definitiv eher als GFD. Isurgentes find ich geil, würde ich aber gar nicht mal als einstieg empfehlen, da es auf ne falsche Fährte lockt.

    • Vor 3 Jahren

      Side-Projekt von Akerfeldt - Storm Corrosion aus dem Jahr 2012.

    • Vor 3 Jahren

      Storm Corrosion = Ackerfeldt & Wilson. Das Album ist toll, aber finde kaum, dass es zum Einstieg taugt.

    • Vor 3 Jahren

      Der fred ist mir ja völlig abhanden gekommen. Danke für die Kommis!

  • Vor 3 Jahren

    Die Mischung aus 70's und Mittelalter ist an manchen Stellen schon irgendwie grenzwertig, aber insgesamt sehr starke Platte.

    An manchen Stellen erinnert mich Akerfeldts Gesang an einen stimmgewaltigeren Jon Lajoie...

    Die Bonustracks der Specialedition lohnen übrigens.

  • Vor 3 Jahren

    Mir ging es auch wie dem ein oder anderen hier, mhh cool neues Opeth Album (ah da war ja was, die machen das ja jetzt ein bißchen anders als davor :D) Gehört.. joa ok. Erstmal die Blackwater Park hören :D.

    Für ne Bewertung brauch ich wohl noch 1-2 Durchgänge, dieser mittelalterliche/Rustikale Charm + Prog Rock Elemente gefällt mir aber sehr gut.

  • Vor 3 Jahren

    Ich habe so ein paar Probleme mit der Anordnung der Tracks, weswegen ich mich an einer alternativen Tracklist versucht habe:

    1 Persephone
    2 A fleeting Glance
    3 The wilde Flowers
    4 The Ward
    5 The seventh Sojourn
    6 Chrysalis
    7 Sorceress 2
    8 Sorceress
    9 Will-o-the-Wisp
    10 Era
    11 Persephone (slight return)
    12 Strange Brew
    (13 Spring Mcmlxxiv)

    Will-o finde ich in der Originalversion völlig deplatziert und auch das, was nach Chrysalis passiert, hat mir das hören etwas schwer gemacht: Sorceress 2 - 7th Sojourn - Strange Brew - Fleeting Glance passen nicht wirklich zueinander/schwurbeln lose in der Weltgeschichte herum.

    Auch wenn der Einstieg mit Sorceress ganz gut ist, passt A fleeting Glance mMn besser zu Persephone, zumal Sorceress 2 einen guten Einstieg für Sorceress bildet.

    Durch die Neuanordnung sind die großen Brocken (Sorceress, Wilde Flowers, Chrysalis, Strange Brew) auch besser verteilt, wodurch die Spannung über die volle Spielzeit gehalten werden kann/eher langsam aufbaut wird.

    • Vor 3 Jahren

      Ganz interessant. Ich finde auch, dass Sorceress etwas zu früh kommt. Da wo du ihn positionierst finde ich es ganz passend, ob ich mit Sorceress 2 quasi "spoilen" würde weiß ich nicht. Kann man machen, muss man nicht.

      The Ward ist ein übergeiler Song, ich bin nur nicht sicher ob er auf das Album gehört.

      Spring Mcmlxxiv bleibt für mich ein (ziemlich guter) Bonus Track.

      Will-o-the Wisp ist (hätte ich vorher nicht gedacht) tatsächlich einer meiner Favourites des Albums, aber auch der kommt mMn im original zu früh.

      Nicht schlecht deine Anordnung, ich werde es mir mal in der Reihenfolge zu Gemüte führen.

    • Vor 3 Jahren

      Ich finde, dass Album ist so vielfältig, dass es the Ward auch verträgt. Und er ist eigentlich zu gut, um nicht in einem Albumkontext zu erscheinen.

      Spring hätte ich am ehesten noch hinter Will-o gepackt, aber aufgrund des abrupten Endes taugt der Song nicht, um mittendrin zu erscheinen.

      Strange Brew ist so ein unfassbares Gebräu, dass ich keinen echten Platz gefunden habe, aber das Ende taugt auch gut als Albumende.

      Überhaupt hat das Album unglaublich viele Songs, die als Ende taugen würden. Spricht mMn für die Qualität.

  • Vor 2 Jahren

    Opeth waren nie wirklich mein Ding obwohl es in ihrer Diskographie einiges durchaus interessantes Material gibt. Hab also interessehalber mal reingehört und muss sagen das mir der Mix aus 70er Prog, Jazz und Mittelalter glatt die Nackenhaare zu Berge stehen lässt. Dann doch lieber "Morningrise".