Fragt Sven Väth, Derrick May, Trent Reznor oder Helena Hauff nach progressiver Tanzmusik aus den 80er Jahren und ihr werdet eher früher als später die Antwort bekommen: Nitzer Ebb. Die Band, schon phonetisch eine Art Killerkommando, rasierte vom verschlafenen Nest Chelmsford in der britischen Grafschaft …

Zurück zum Album
  • Vor 2 Jahren

    schöner text. empfinde ich fast genauso. besonders die mute-achen sind natürlich essentieller stoff. aber den begriff des killerkommandos kann ich für sie nicht über die lippen bringen. der titel gebührt auf ewig bressanutti, de meyer und dem rest der front.

    die ebbs waren aus meiner sicht nie so eisig wie the klinik, so tough wie front 242, so kaputt wie die frühen tommi stumpff-sachen oder so rockend wie die kruppssche weiterentwicklung. aber sie haben diesen gewissen unverkennbaren kniff, der sie zur britischen speerspitze dieser richtung macht.

  • Vor 2 Jahren

    Hab sie live gesehen im Kaufleuten Zürich und die haben alles weggeblasen. Eine Tanzorgie sondergleichen, Front 242 war lahm dagegen.

  • Vor 2 Jahren

    Der Begriff "Killerkommando" passt bei keiner EBM-Band besser als bei Nitzer ebb. Niemand hatte einen derart energiegeladenen und aggressiven Sound. Hab mir gestern gleich mal die Total age gegeben. Was für ein Brett!!!