Es sind verwirrende Zeiten, irgendwann so Ende 1977, Anfang 1978. In Großbritannien bewegt sich das alte Schlachtross Punkrock schon wieder Richtung Abdecker, während in hiesigen Breiten noch stilistische Sinnsuche angesagt ist. Das führt zu einigen Missverständnissen, die von der großen Geschichtsschreibmaschine …

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  • Vor 2 Jahren

    Ein 100%er Meilenstein – ohne Wenn und Aber!

    Schade jedoch, dass Du die „Band“ lediglich auf Lokomotive Kreuzberg reduzierst – zu der Keyboarder Reinhold Heil (hier namentlich gar nicht erwähnt) übrigens nie gehörte …

    Interessant wäre an dieser Stelle doch gewesen, wenigstens einmal auf die späteren Spliff einzuzahlen. Diese nämlich arbeiteten in der kongenialen „Spliff Radio Show“ (hoffentlich einer der nächste Meilensteine???) ihre Erfahrungen mit Nina im Speziellen – und dem Musik-Business im Allgemeinen recht zynisch ab. Um sich dann mit dem „Blech“, „Carbonara“, … deutlich seichteren Themen zu widmen.

    Da hätte diese Rezension gern auch noch 500 bis 1000 Zeichen länger sein dürfen …

    Was bleibt, ist die Erinnerung an die heiße Diskussion, die meine Mutter anno 1978 mit Frau Schauer (Schauer´s Disko Shop/HH-Rahlstedt) über diese Schallplatte und ihre Texte führte … ;)

    Bekommen habe ich dieses, über die Jahrzehnte extrem (!!!) liebgewonnene und immer noch heißgeliebte Stück Vinyl mit meinen gerade mal 11 Jahren damals trotzdem! BASTA!

    In der Tat: Eines der wichtigsten Deutschen Alben!!!

    • Vor 2 Jahren

      Spliff haben seit drei Jahren schon ihren Meilenstein.

    • Vor 2 Jahren

      Hey Svenne, und eine kleine Ergänzung ist in Arbeit, DANKE für den Hinweis:)

    • Vor 2 Jahren

      Hi Ingo, der Inspektor hat natürlich Recht: Spliff haben schon ihren Meilenstein (leider nicht "The Spliff Radio Show) - war mir völlig durchgerutscht. Hier ist die Geschichte recht schön erzählt ...

      Trotzdem sollte ein textlicher Link auf die Spliffer bei der NHB nicht fehlen. Dafür waren sie in der ersten Hälfte der 80er einfach zu wichtig ...

    • Vor 2 Jahren

      "Spliff haben seit drei Jahren schon ihren Meilenstein."
      und ?? ohne dieses Album hätte es Spliff nie gegeben..und vor allem wären sie ohne die beiden Nina Hagen Band Alben nie so erfolgreich geworden.
      Das ist ehrlich gesagt Kinderkacke ...nach dem Motto :
      Ätsch..die haben aber schon länger nen Meilenstein ...

    • Vor 2 Jahren

      NH halte ich für überbewertet, die Musiker von Spliff haben das Projekt getragen und NH hatte die Eitelkeit und das Marketing es so zu inszenieren.

    • Vor 2 Jahren

      Fast würde ich in spontaner Reaktion auf das scheinbar unvermeidliche Anbiedern des Rezensenten an feministischen Bullshit zustimmen, aber NH war eine grandiose Performerin mit einer Hammer-Stimme und einzigartigem Stil. Da war nicht nur Eitelkeit und Marketing.

    • Vor 2 Jahren

      Das Album gehört gefeiert. Es war gut, ohne Frage, aber das Beste daran war definitiv, dass aus der Band später Spliff entstand. Die Jungs waren einfach unglaublich gut! Schön, dass ihnen laut.de einen Meilenstein gewidmet hat, schade hingegen, dass ihre Leistung auch heute noch im Vergleich zu anderen "Oldies" meist nicht so wirklich geschätzt wird.

  • Vor 2 Jahren

    da muss ich widersprechen!

    Nina Hagen hat eine gräßßliche Austrahlung und kein Benehmen! Sie verhält sich daneben und bekommt dafür Preise.

    Sowas finde ich nicht gut! Interessant wäre es noch zu wissen, ob der Autor Fan der besagten KÜnstlering ist

    Falls ja, sollte er sich was schämen. Da hätte er die Rezession lieber lassen sollen.

    Ich denke nicht das die in 10 Jahren noch einer hören wird. Was bleibt von Ihr? Das gringe Rammstein Cover? Wohl kaum! Da ist mir ja noch Grummel-Udo-Lindenberg lieber!

    Also SUma sumarum: Kein Meilenstein und kein Gottverdammtes Überalbun! Lediglich ein Pissstrahl auf dem heißen Stein der Vergänglichkeit