Zwei Jahre nach ihrem Hitalbum "And Justice For None" legen die Groove-Metaller Five Finger Death Punch ihr achtes Studioalbum "F8" vor. Die Leadsingle "Inside Out" ist Sänger Ivan Moody zufolge das erste Stück Musik, das er nach seinem Drogenentzug geschrieben hat.

Frauenarzt hat wieder Blut geleckt.

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  • Vor 3 Monaten

    Ehrlich? Neues Onkelzalbum und kein Clickbait? Ich mein, nicht dass das ne Meldung wert wäre, aber das lasst ihr euch doch sonst nicht nehmen?!

    • Vor 3 Monaten

      Aber ne vernichtende Rezi wird's geben, jede Wette! Werd mal reinhören; die Erwartungen sind aber leider niedrig.

    • Vor 3 Monaten

      Dieser Kommentar wurde vor 3 Monaten durch den Autor entfernt.

    • Vor 3 Monaten

      Klar. Wo sollen die Erwartungen auch sonst sein? Ungefähr so aufregend wie die Aussicht auf eine neue Platte von Richard Clayderman.

    • Vor 3 Monaten

      Ich habe mir vorhin das neue Album angehört und es ist ein Brett. Memento stinkt dagegen sowas von ab. Es hat alles was die Onkelz ausmacht. Abwechselung, Tiefgang und eine positive Aussage. Von Rotzigen Rock/ Punk (auch der geilen und dreckigen Produktion geschuldet) bis hin zu Reggae ist alles vorhanden. Mein Favorit ist auf jeden Fall "Wer schön sein will muss lachen". Wer heftige Depressionen hinter sich hat oder gerade im Griff von ihr ist wird das Ding echt packen. Mal ehrlich bei einer Zeile wie: "Mein Körper ist kein Tempel/ aber alles was ich habe/ der Lack ist ab doch die Grundierung erste Sahne", kann nur positiv geladen werden. Und jetzt die Onkelzbasher bitte...

    • Vor 3 Monaten

      "Tiefgang" o.O :D

    • Vor 3 Monaten

      Wer täglich mit zehn Bier ins Bett fällt, der hört da Tiefgang. Brüller! :D

    • Vor 3 Monaten

      Hast du es schon gehört?
      Und ich nimm keine Drogen. Aber was soll ich schon erwarten. Hätte ich sowas über Bushido oder wem auch immer geschrieben hättest du bestimmt zugestimmt.

    • Vor 3 Monaten

      Die Onkelz verzapfen drittklassige Kalenderspruch-Lyrik für frustrierte Gerüstbauer. Ohne die prä-pubertären Fäkalausdrücke könnte das bei anderer Instrumentierung auch von Julia Engelmann oder Mark Forster sein.

    • Vor 3 Monaten

      Nie gedacht dass es mal irgendwie wohltuend sein würde, diese bestenfalls zweitklassigen Schlagerrocker zu hören. Aber zwischen halbgarem Ärztecomeback und dem Penis von Till Lindemann auch keine große Kunst.
      Album natürlich trotzdem bestenfalls Mittelmaß, der frustrierte Gerüstbauer bleibt aber aufgrund der erhöhten lyrischen und musikalischen Komplexität dann doch Kneipenterrorist.

    • Vor 3 Monaten

      Wie zeitgemäße Krawallmusik mit anspruchsvollen deutschen Texten geht, zeigen inzwischen allerdings weder die Ärzte, noch Lindemann, sondern eher Bands wie Turbostaat oder Pascow, aber sicherlich nicht die esoterisch durchwirkten Ergüsse eines Herrn Weidner. Die Themen dieser Combo kreisen seit Jahrzehnten um die gleichen Themen:
      - Wir sind so geil
      - Unsere Fans sind so geil
      - Glaub an dich
      - Wir haben es so schwer
      - Unsere Fans haben es so schwer
      - blöde Medien

      Dazu kommt dann ab und zu ein wenig verkürzte Kapitalismuskritik, und etwas Hufeisenweitwurf, von wegen "jeder Extremismus ist doof".
      Das kapiert der Gerüstbauer selbst dann noch, wenn mal ein paar mehr miese Metaphern bemüht werden.

    • Vor 3 Monaten

      Richtig zur Höchstform läufst du aber auch erst auf wenn es um die Onkelz geht!
      Die müssen dir ja ganz arg weh getan haben?!

    • Vor 3 Monaten

      "Es hat alles was die Onkelz ausmacht. Abwechselung (...)"

      Spätestens ab da wurde der Trollversuch leider zu offensichtlich.

    • Vor 3 Monaten

      @Horsti, das seh ich dann doch anders. Der W also Soloprojekt wurde vom Gros der Onkelzfans nie wirklich angenommen, da zu verkopft und kompliziert, und die „neuen“ Onkelz sind dann doch eher W-Musik als Terpentin. Dementsprechend ist die Memento bei den Fans auch ziemlich durchgefallen, was imo eher für als gegen die Platte spricht, und das neue Ding setzt stilistisch ja genau da an. Die Kommentare der Fans, die ich bisher so zum neuen Album gelesen hab, bestätigen das (sind tendenziell eher kritisch). Insgesamt wird das neue Zeug also eher, ich nenns mal...distanziert aufgenommen, was eben auch daran liegt, dass sich die Themen nicht mehr nur auf die von dir aufgeführten beschränken, sondern schon differenzierter und spezieller sind, was dem Gerüstbauer too much ist. Sieht man auch auf Konzerten, da werden die neuen Songs gefühlt „ertragen“, bis dann doch endlich México kommt.

  • Vor 3 Monaten

    Plusmacher No 1 Kushpaffer ist irgendwie durch, der dumme Albumtitel reicht mir schon. Einzig die Beats von The Breed werden was taugen.

    Doppeldeckerfick vom Arzt ultra-wack 2 da max!

    Afu-Ra tu ich mir mal gönnen!

  • Vor 3 Monaten

    frauenarzt, hank williams safe. dieses doom country wird reingehört