Huss & Hodn aka Retrogott & Hulk Hodn sehen sich vor ihrem Auftritt in Münsters Skaters Palace einem Homophobie-Vorwurf ausgesetzt. Den Grund des Anstoßes liefert ihr Song "Radiowecker", der bereits vor fünf Jahren releast wurde.

Ein Leser der Westfälischen Nachrichten hat in einer E-Mail dazu …

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  • Vor 7 Jahren

    Dieser Kommentar wurde vor 7 Jahren durch den Autor entfernt.

  • Vor 7 Jahren

    Interessant, dass Schwulheit neuerdings eine Rasse ist. Ich dachte bisher immer, dies sei eine sexuelle Orientierung. Außerdem falls es die Veranstalter vom "Skate Place" noch nicht gemerkt haben: Huss & Hodn wären nicht die ersten, welche Rapper, welche Schwule nicht mögen.

    Rap und Schwulsein passt nun mal nicht zusammen.

    • Vor 7 Jahren

      Auch simple Provo kann man ein bisserl liebevoller schreiben, Herzle.

    • Vor 7 Jahren

      Naja, ich bin ja kein Profi oder so und würde mich selbst jetzt eher noch als Metaller als als Rap-Liebhaber bezeichnen. Trotzdem wünsche ich mir an der Stelle eine Erklärung, warum Schwulsein und Rap einfach nicht zusammen passt. Das übersteigt meinen derzeitigen Horizont.

  • Vor 7 Jahren

    Cool, dass er (d.Ret.d.Red.) so offen äußert, das mit dem Umdichten von "Radiowecker" explizit wegen der Schwulenrap-Lines zu machen, hatte mich genau das nämlich gefragt.
    "Schwul" als Schimpfwort stört mich jetzt nicht mal generell, aber in dem sonst (auch rein sprachlich) so wohlüberlegt, reflektiert & snobistisch daherkommenden Rap eines Retrogott wirkt es einfach deplatziert.
    Das mit dem Schauspieler und ihren Rollen passt auf andere Leute dementsprechend viel besser, muss er sich nicht hinter verstecken. :)

  • Vor 7 Jahren

    Solange sie ihre Shirts anbehalten und damit keine Emanzen beleidigen ist doch alles in Butter.

  • Vor 7 Jahren

    Liest man sich die Lines von Retrogott bzw. Huss&Hodn durch wird man feststellen, dass die Begriffe "Homo" , "schwul" etc. und ihre Kombinationen nicht auf die sexuelle Orientierung anspielen sondern, die kommerzielle Anbiederung des Raps an den Mainstream. Trotzdem muss die Frage offenbleiben, ob man dafür nicht andere Schlüsselwörter gebrauchen könnte.

  • Vor 7 Jahren

    :D beschweren die sich über einen song.. also ich glaube im katalog von huss&hodn wären da noch so einige kandidaten dabei gewesen.

    "Aber warum muss denn dein rap immer was gegen ne Schwuchtel sein? - Ich hab nix gegen Schwule, aber esmusssosein" ;)

  • Vor 7 Jahren

    der typ der den brief verfasst hat ist bestimmt ein schwuler homo der lange keiner tunte mehr an die futt gefasst hat. btw. hat der retrogott sich schon in alten juice interviews aus dem jahre 2009 klar gegen diskriminierung von homos geäussert und erklärt wieso er den begriff verwendet...wo is immer das verfickte problem bei der schwulen lobby?

  • Vor 7 Jahren

    es macht mich sehr traurig das retrogott heute selber eine rap-schwuchtel geworden ist und sich von seinen lyrics distanziert

  • Vor 7 Jahren

    dieser huss und hodn geht mir schon lange auf den sack

  • Vor 7 Jahren

    Homophobie ist eine der schrecklichsten Wortkreationen der Menscheitsgeschichte. Ich bin per Definition auch Homophobe es bleibt mir keine Wahl da ich Homosexualität offen ablehne. Ich lehne aber nicht den Homosexuellen an sich ab.Wie nennt man eigentlich Homosexuelle die heterosexualität ablehnen? Man macht ja mittlerweile regelrecht Jagd auf Personen die einen homo nur schräg anschauen wie auch in diesem Fall. Das Wort Homophobie gehört abgeschafft.

    • Vor 7 Jahren

      Was heißt denn "Homosexualität ablehnen"?

    • Vor 7 Jahren

      Das dürfte wohl der ekelhafteste Beitrag in diesem Monat sein. Scheinbar scheint nicht nur dein Profilbild in den Fünfzigern hängen geblieben zu sein. Du siehst das alles zu verkrampft, werter Swingmaster. Dir gehört einfach mal ordentlich die Rosette durchgepumpert. Das löst mit Sicherheit deine Komplexe. Nimm es locker, hab Spaß am Leben und lass anderen auch diesen Spaß. Vielleicht findest du auf deinem neuen Weg dann auch mal zu einem vernünftigen Musikgeschmack.

    • Vor 7 Jahren

      ...vlt. meint er ja, dass er Homosexualität für SICH ablehnt, d.h. plump gesagt das er Homosexualität auf sich selber abstrahiert "eklig" findet. Das heißt ja nicht zwangsläufig, dass er Homosexuelle nicht toleriert. Genauso hat er das aus meiner Sicht auch geschrieben ... aber lesen + denken ist offenbar zu viel verlangt, wenn die Diskriminierungsalarmglocken schon im Dreieck springen ...

    • Vor 7 Jahren

      @Schnuddel
      Genau die Frage habe ich mir gestern auch gestellt und hätte sie fast abgeschickt. Als ich mir den fürchterlichen Beitrag dann aber noch einmal durchgelesen habe, dachte ich mir, dass es wenig sinnvoll wäre, da jetzt auch noch 'ne Diskussion beginnen zu wollen - und hab's gelassen. :)

    • Vor 7 Jahren

      Naja, in unserer so toleranten Gesellschaft muss man eben auch vorsichtig sein, nicht dem Aufschrei zum Opfer zu fallen. Wenn man davon anfängt, dass man Homosexualität offen ablehnt, nicht aber den Homosexuellen, wird das oft ähnlich gelesen wie "Ich habe zwar nichts gegen Ausländer, aber...". Ich fand den Beitrag da auch eher ungeschickt, aber sei's drum.

    • Vor 7 Jahren

      Harry hats gut erklärt genau so mein ich das auch. Ich kann damit leben das ich den scheinbar ekelhaftesten beitrag des Monats geschrieben habe. Das ist nunmal meine Meinung und auf die habe ich ein recht. Das mit ich habe nichts gegen Ausländer aber.. Zu vergleichen ist schon übeler denn ein Problem mit Ausländern zu haben ist eher Homophob als eine sexuelle Haltung für sich abzulehnen. Ich kann sehr gut mit Homosexuellen zusammenarbeiten, zu Mittag essen und über das Leben diskutieren solange ich nicht sagen muss dass ich Homosexualität gut finde. Ich denke schon das ich erwarten darf dass man das respektiert und nicht blindlings juhu rufen muss nur um nicht als Homophobe zu gelten. Ich habe mit Sicherheit keine Homophobie ausser per Definition und gegen die komm ich nicht an. Auch ne Art der Diskriminierung oder.

    • Vor 7 Jahren

      "... unsere tolerante Gesellschaft..." is das Zynismus?

    • Vor 7 Jahren

      bin ich eigentlich der einzige, der bei swingmaster_Jazzs Beitrag an "Nigger Guy" denken muss?
      Mal ernsthaft, "schrecklichste Wortkreation der Menschheitsgeschichte", noch alle Tassen im Schrank?

    • Vor 7 Jahren

      Gott, Sertan ist tatsächlich der neue Forengutmensch. Und lesen kann er auch nicht.

  • Vor 7 Jahren

    Find ich traurig, dass Kurt bei dieser Scheisse mitmacht. Eigentlich sollte er jetzt erst Recht loslegen, anstatt sich zu distanzieren.

  • Vor 7 Jahren

    Retrogott, einer der wenigen Rapper die sich klar gegen Homophobie aussprechen, wird nun wegen nem ewig alten Liedtext angefeindet, wovon er sich schon diverse Male öffentlich distanziert hat. Zumal das "schwul" und "Schwuchtel" in dem Kontext anders zu verstehen ist. "Schwul" im Sinne von weich, mädchenhaft, anbiedernd.
    Die sexuelle Orientierung hatte damit nie etwas zu tun. Und gegen die Schwulen gehetzt hat er schon garnicht. Im Gegensatz zu dem ein oder anderen Künstler.

  • Vor 7 Jahren

    vielleicht sollte man den ganzen homos mal einen betriebsausflug nach sochi 2014 sponsoren, mal schaun ob sie da auch so rumnölen

  • Vor 7 Jahren

    Ich runde meine Aussage gerne folgendermassen ab: steht zu euerer Homosexualität aber akzeptiert bitte auch das nicht jeder homosexualität für sich gut finden muss. Das nämlich alleine macht noch keinen Homophoben aus.

  • Vor 7 Jahren

    So ein Schwachsinn. Was kannst du an Homosexualität nicht gut finden, wenn du sie nicht ausübst? Wenn du die Menschen respektierst, kann es dir doch schlichtweg egal sein. Wenn es dir nicht egal ist, respektierst du die Menschen nicht und versuchst nur um den heißen Brei zu reden.

    • Vor 7 Jahren

      Ähm... Also ich... Nee. Dazu fällt mir nichts mehr ein.

    • Vor 7 Jahren

      und für derartig epische posts brauchst du fast drei wochen? :uiui:

    • Vor 7 Jahren

      Hab den heute erst entdeckt -.-

    • Vor 7 Jahren

      ... der Post war so episch, dass sich erst jetzt die Sperre in der Kinnlade wieder gelöst hat ^^

    • Vor 7 Jahren

      Ich hätte auch sagen können, dass ich halt 3 Wochen versucht habe etwas zu schreiben aber mir partou nichts einfallen wollte aber es ist wirklich so, dass ich erst heute gelesen habe was für eine Kacke Sertan hier loslässt.

    • Vor 7 Jahren

      sry, war ne Sekunde zu spät...

    • Vor 7 Jahren

      Sorry aber jemandem mit ner Gay-Pride-Flagge würd ich in solchen Dingen keine Diskussion anfangen...
      Das riecht schon so nach "Ich bin schwul/lesbisch und stolz drauf, und ihr habt das gefälligst zu respektieren!!!11elfeins" Warum gibts keine Heteroflagge, die ich für meinen Avatar benutzen kann? Ich will ne Heteroparade, wenn Homosexuelle auch eine haben. Würd mich auch gern mal mit offiziellem Grund selbst abfeiern, weil die Natur mir ne bestimmte Sexualität zugeschrieben hat. Ich bin für die totale Gleichberechtigung! Nur wenn man sich selbst halt immer als speziell und so doll anders und stolz drauf und bla hochstilisiert, wird das mit der Akzepantz der ganzen Gesellschaft nie was (Ich hab ja oft das Gefühl, als wollten viele homosexuelle Menschen das auch gar nicht).Nur son kleiner Rat...
      Für eine Reform der Homo-Ehe demonstrieren, da wär ich für, aber was SerTan hier ablässt... unkonstruktives Gelaber braucht halt niemand.

    • Vor 7 Jahren

      Mal von SerTans eindimensionaler Argumentation abgesehen, was ist denn die Aussage deines Posts? Dass die, die offen ihre Homsexualität bekennen, um damit gesellschaftliche Akzeptanz zu erreichen, damit aufhören sollen? Wieso glabust du denn, dass es keine Heteroflagge, Heteroparade etc. gibt? Weil man als Hetero sich keine Akzeptanz erkämpfen muss, die ist kulturell verwurzelt. Du scheinst Homosexualität ja zu akzeptieren und als normal zu betrachten, von daher richtet sich das alles auch gar nicht an dich. Du kannst es ja ignorieren. Und wenn du einen Avatar brauchst, der noch mehr "heterosexuell" schreit als der Dude, dann wirst du lange suchen müssen. Feier dich doch lieber in einer Kneipe deiner Wahl selbst, da triffst du bestimmt auch auf Heteros.

    • Vor 7 Jahren

      Hm ich hab mich vielleicht etwas umständlich ausgedrückt. Natürlich müssen sich homosexuelle Menschen Akzeptanz erkämpfen. Nur die Art und Weise wie das gemacht wird, ist nunmal wichtig. Ich geh in irgendeine Kneipe, ganz egal welche sexuelle Orientierung da grad die Überhand hat.
      Ich wohn in Köln musst du wissen. Wenn mich nen Typ anquatscht sag ich halt ne sorry. Aber warum muss es dann Bars auschließlich für homosexuelle Menschen geben? Klar, vielen Besitzern sind auch Heteros als Gäste recht, aber da gibts auch andere Nummern. Und das ist meiner Meinung nach Ausgrezung aus eigenem Antrieb.

    • Vor 7 Jahren

      PS: Wozu gibt es denn den Christopher Street Day? Das ist nichts anderes als: Hey seht her wir sind homosexuell, party!!! Doll. Wenn um Akzeptanz kämpfen bedeutet, dass man den Heten zeigt, wie gut man doch Party machen kann und wie gut man doch drauf ist, dann kann ich nur lachen, sorry.

    • Vor 7 Jahren

      Als Heteroflagge kann man doch super das KIZ Logo benutzen. Harry macht es schon perfekt vor :)

    • Vor 7 Jahren

      Oder der Homosexuelle Weihnachtsmarkt. Roflcopter.

    • Vor 7 Jahren

      Okay, verstehe jetzt was du meinst. Das ist leider ein Problem jeder Art von "Szene". Dem kann man meiner Meinung nach entgegenwirken, indem man der Absplittung von der Gesellschaft die Grundlage entzieht. Sprich: Integration und Akzeptanz. Habe da auch schon sehr abstruse Dinge erlebt, u.a. wird eine ehemals lesbische Freundin von mir mittlerweile von allen ihren damaligen Freunden aus der Szene gemieden, nur weil sie die Frechheit besaß sich plötzlich auch für Männer zu interessieren.

    • Vor 7 Jahren

      Haha genau sowas mein ich. Das passt auch super in mein Beispiel mit dem Weihnachtsmarkt. Der hat vor 2 Jahren oder so aufgemacht. Davor sind alle Homos, Heteros, Bis und was weiß ich auf die Kölner Weihnachtsmärkte. Sexualität hat da niemanden interessiert. Das war gemeinschaftlich. Also wozu brauchte man einen Homoxesuellen Weihnachtsmarkt? Offensichtlich brauchte man ihn, denn er ist gut besucht. Aber der einzige Grund für den Scheiß ist es was eigenes, was spezielles zu haben. Schön dann gehen die Heteros eben auf ihren und die Homos auf den eigenen, oder wie? Abgrenzung par excellence. Extrems unnötig. Aber gut, wer bin ich schon das zu beurteilen. Das is auch wieder so ne Sache. Wenn man nicht schwul ist kann man nicht mitreden, weil man ja zur diskriminierenden Mehrheit gehört. Vögel die mir so kamen hat ich auch schon.

    • Vor 7 Jahren

      ich bin hinsichtlich der Akzeptanz sicherlich kein Problembär. Ich sehe aber generell das Problem, dass es mMn eine gesellschaftliche Entwicklung hin zur Aus-/Abgrenzung in verschiedenster Form gibt. Es geht immer mehr um Vernetzung, wobei Vernetzung Gruppenbildung hinsichtlich verschiedenen, hervorstechenden Merkmale, Interessen, Zustände usw. (nicht nur sexuelle Orientierung) bedeutet.

      Aber was ist mit Menschen, die nicht hervorstechen wollen (außer vlt. durch Leistung), die kein besonderes Handicap oder Talent besitzen? Welche Lobby haben Menschen fernab von Selbstdarstellung und Prostitution der eigenen Persönlichkeit?

      aber wir leben ja einer in einer so dollen und fairen Leistungsgesellschaft...

    • Vor 7 Jahren

      Zum Thema Homosexueller Weihnachtsmarkt muss ich immer an die Sprüche vom Raab denken: Da gibts viele Leckereien und ein schwuler Weihnachtsmann verkauft Spritzgebäck :D

    • Vor 7 Jahren

      Achso Dude, das was du mit den Schwulen beschreibst, hab ich seit einiger Zeit mit den Schw... den Afroam... scheisse wie darf man die heutzutage eigentlich nennen? Ich meine hier in Deutschland kriegt man das weniger mit aber in Amerika kommt es mir oft auch so vor als ob die stark Pigmentierten unbedingt wollen, dass man sie diskriminiert, damit sie sich diskriminiert fühlen können und dagegen vorgehen können. Klar gibt es leider noch genug Arschlöcher die das wirklich tun aber schwarze Rassisten sind ja längst keine Seltenheit mehr.

    • Vor 7 Jahren

      @ harry: Ach die Leistungsgesellschaft ist ja noch mal nen ganz anderes Thema. Könnt jedes mal kotzen, wenn ich den Begriff höre. Eigentlich kotz ich jeden Tag, weil diese Leistungsgesellschaft realität ist.

      @ Sancho: Ist hier doch genauso. Das sind alles Gegenreaktionen auf den Fremdenhass der ihnen entgegenschlägt. Wenn man als Türke zu viele schlechte Erfahrungen mit Deutschen gemacht hat, dann sagt man seinen Kindern halt, dass Deutsche scheiße sind. Und die sagens irgendwann deren Kindern. Tadaaa Rassismus gegen Deutsche. Und ja, solche beknackten Dinge wie der Homosexuelle Weihnachtsmarkt sind Trotzreaktionen, die aus einer Minderheiten-Situation entstehen. Ironischerweise genau da, wo diese Minderheit am ehesten auf Akzeptanz stößt.

  • Vor 7 Jahren

    Ich finde sex mit Männern ekelig ist das jetzt endlich deutlich genug? Wenn andere das machen wollen ok ich wills nicht und finds ekelig.

    • Vor 7 Jahren

      was für eine scheiße, allah.
      ich würde auch keinen sex mit männern haben wollen, warum auch.
      schwule sollen von mir aus soviel sex mit männern haben können wie sie wollen und damit genauso umgehen können wie jede/r heterosexuelle, warum auch nicht.
      das wort ekelig in dem Kontext zu gebrauchen ist einfach scheiße.
      Homosexualität gehört dazu und wenn du damit nicht klarkommst bleibst du besser im Erzgebirge.

    • Vor 7 Jahren

      wenn er das ekelig findet dann findet er es eben ekelig. ist doch seine meinung.

    • Vor 7 Jahren

      Sein Empfinden über Ästhetik kann man sich nicht aussuchen, oder? Wenn jemandem der Gedanke an gleichgeschlechtlichen Sex widerstrebt, dann wohl kaum aus Schikane, um es den Homosexuellen heimzuzahlen. Ist ja mal langsam mehr als deutlich geworden, dass er das für sich so wahrnimmt, bei anderen aber toleriert.
      Manchmal fällt es mir echt schwer, nicht mit dem Gutmenschbegriff um mich zu werfen...

    • Vor 7 Jahren

      ja. lustiger weise haben die leute, die sich an heisser bruderliebe stören, immer nur 0 toleranz für homos. lesben gehen i.d.R. bei den meisten leuten in ordnung :uiui: also wenn jenna und brianna.... :saint:

  • Vor 7 Jahren

    ich mag homosexuelle :) eigentlich sind schwule eine sehr angehnehme und pflegeleichte minderheit. die tun keinem was. ich hab die gern.
    bis auf "volka", wie kaisa ihn liebevoll, nennt sind mir auch keine praktizierenden schwulen bekannt, die "mümümü" machen wegen irgendwelchen liedern. die sind i.d.R einiges an kummer gewöhnt und haben ein hartes fell. und volkas reaktion auf kaisa liegt wahrscheinlich weniger am schwulsein als daran, was er so verfasste, in der BAG SchwuP :koks:
    Ich glaube nicht mal, dass diejenigen, die sich über diese textstellen beschwert haben wirklich praktizierende homos sind. das sind irgendwelche politisch überkorrekten gutmenschenspinner, die sonst keine Probleme haben. wahrscheinlich leute, wie faggot chiller oder craze, der ladyboy :smoke:

  • Vor 7 Jahren

    achja, je mehr ich drüber nachdenke, desto lieber möchte ich "swingmaster jazz" zu meiner analfotze machen. aber das hat andere gründe #nohomo

  • Vor 7 Jahren

    retrogott schwulenfeindlichkeit vorzuwerfen ist schon ifast/i witzig.

    • Vor 7 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 5 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 7 Jahren

      Da stimme ich dir zu, Lauti. Ist einfach zum Kotzen, wenn so Gestalten wie Markus Lanz nach über 30 Jahren HipHop-Kultur immer noch "yo, yo, yo" machen oder Kai Pflaume mit seinem Hang Loose kommt. Denen sollte man echt im nächsten Winter allen bös mit dem Schneeschieber in die Fresse geben - natürlich nur bildlich gesprochen, ich distanziere mich ausdrücklich von jeder Form der Gewaltandrohung, -verherrlichung usw. ;-)