Der Frontmann steigt ins NFT-Geschäft ein: Für Fans seiner digitalen Kunst wird es aber teuer.

Berlin (ebi) - Non-Fungible Token, kurz NFT, ist das neue Zauberwort in der Kulturbranche: Durch ein NFT, ein auf einer Blockchain hinterlegtes Echtheitszertifikat, werden digitale Kunstwerke zu Unikaten und damit fälschungssicher. Ein Business, in dem nun auch Tll Lindemann tätig ist.

Der Rammstein-Frontmann verkauft in Koop mit dem Berliner Start-up Twelve x Twelve Musikvideos und animierte Porträts. Dabei richtet sich sein Angebot allerdings an Fans, die tief in die Geldbörse greifen können - sehr tief.

An der Spitze der Nahrungskette steht, wer 100.000 Euro für das unveröffentlichte One Shot-Video von Lindemanns Song "Lubimiy Gorod" berappt. Dafür gibts aber auch ein Abendessen mit dem Rammstein-Sänger in Moskau obendrauf - inklusive Begleitperson, Visa, Flüge und Unterkunft, einzulösen bis zum 22. August. Das Video ist zehn Mal verfügbar.

Insgesamt stehen vier verschiedene Objekte in unterschiedlicher Auflagenhöhe zum Verkauf: Neben dem One Shot-Clip noch drei visuelle Kunstwerke für 299 Euro, 999 Euro bzw. 5.000 Euro. Bisher konnte Lindemann vom billigsten Kunstwerk, dessen Auflage mit 299 die höchste ist, einige wenige absetzen.

Rammstein supporten die Paralympics

Derweil zeigen sich Lindemann und Rammstein auf anderem Gebiet spendabler: Ihr Hit "Ich Will" vom Album "Mutter" wird zur Hymne des deutschen Teams bei den Paralympics in Tokio, die am 24. August beginnen. Die Kampage der Sportler*innen wird vom Hashtag #MeinWeg begleitet und startet am Sonntag. Dann erscheint der Trailer auch in voller Länge.

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Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof) Rammstein,  | © laut.de (Fotograf: Rainer Keuenhof)

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