An der Spitze der britischen Charts steht in der Weihnachtswoche diesmal nicht der Gewinner der Casting-Show "X Factor". Mit dem Rückenwind der Facebook-Kampagne "Rage Against The X Factor" machten Rage Against The Machine das Rennen.

Ihr 17 Jahre alter Titel "Killing In The Name" wurde in der vergangenen …

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  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    Erstens muß sie nicht jeder geil finden, damit sie Konsens sind. Reicht schon wenn das die Mehrheit tut.
    Zweitens hab ich nicht von der Band "Rage Against The Machine" gesprochen sondern von deren Musik und vor allem von den musikalischen Elementen, die sie charakteristisch macht. Um das zu untermauern muß man sich nicht anschauen, wie viel Leute Anfang der 90er auf der Tanzfläche waren, wenn "Killing In The Name" gespielt wurde (im übrigen gibts, obwohl ich sehr auf "Rage Against The Machine" und vor allem auf ihr erstes Album steh, sehr viele Nummern, die ich Lieber in Clubs hören würde., sondern darum, wie sehr ihr Sound die heutige Popmusik beeinflusst hat, und ob man, wenn man heutigen Jugendlichen RATM vorspielt, zu Recht darauf hoffen kann ihnen was bis dato musikalisch Unbekanntes zu bieten, was ich bezweifle.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    Was ist denn die Musikrichtung? Und brauch man die so dringend, daß man sie nach 20 Jahren, zum Nachteil von Musikern, die wirklich neues Zeug machen, als zusätzliche Konkurrenz zu dem Castingkram, so dringend hochpuschen muß?

    Und was den "Konsens" betrifft: Du kannst strampeln so viel du willst: Allein die Chartplatzierungen 1991 und die Tatsache, daß diese Aktion geklappt hat (Nummer 1 in UK zu Weihnachten...) beweist mehr als eindeutig, wie wenig streitbar die Musik ist.
    "Killing in the Name" wird von Coverbands auf Volksfesten gespielt. Wie Konsens gehts denn bitte noch? Sogar Dieter Bohlen erfährt mehr Gegenwind als RATM.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    @SixDrunkenNobodies («

    Beim "Konsens" bleibe ich dabei: Du liegst laut Definition des Wortes falsch.
    Das irgendwo 'ne Coverband Lieder von RATM spielt beweist keinen Konsens, ebensowenig beweist es die damalige Chartplatzierung. »):

    "irgendwo" ist gut... :D
    Was beweisst denn deiner Meinung nach Konsens?
    @SixDrunkenNobodies («
    Und zudem gilt auch hier: es war "nur" eine einmalige, konzertierte Aktion. Vergleiche das mal mit dem, was ansonsten üblicherweise von der Masse in die Charts geschwemmt wird (nach kürzester Zeit war ja McElderry auch wieder Platz 1 !) Gerade das ist doch hier das Anliegen. »):

    RATM wurde genauso von der Masse in die Charts geschwemmt. Definitionsgemäß wird alles, was in den Charts Topplazierungen erreicht von der Masse dahin geschwemmt...@SixDrunkenNobodies («
    Aber nein, so dringend ist das alles nicht.
    Hat auch niemand behauptet.
    Was mich aber ziemlich aufregt ist, dass behauptet wird, man versuche quasi das Musiksystem zu stürzen, »):

    wer behauptet das denn?

    Ich seh in der Aktion zu einem sehr großen Teil einen Tritt in die Fresse meiner Generation, den sie nicht verdient hat. Da schwimmt ein großkotziges, dkmf-mäßiges, "schaut her, was wir damals für geile Mucke hatten" mit.

    und was meine Fanlist betrifft:

    Zitat (« Ich kann Dir sagen, was sie nicht ist, denn darum geht es hauptsächlich. Aber muss ich das wirklich ? Anhand Deiner Fanliste ist doch auch zu erkennen, dass Du bestimmte Unterscheidungen triffst, warum stehen denn da RATM u.a. drin, während Daniel Schuhmacher und Tokio Hotel fehlen, wenn Du keinen großen Unterschied siehst ? »):

    Möglicher Weise, weil RATM so sehr Konsens ist, daß nichtmal ich mich dagegen erwehren kann, die Musik gut zu finden... ;)
    Aber wenn das dein Weltbild zusammenhält: Ich hab das erste und letzte Tokio Hotel Album hier.
    Allerdings hab ich keine Ahnung, wer Daniel Schuhmacher ist. :(

    Ansonsten hör ich mir halt gern die Musik aus der Zeit an, als sie noch einiger Maßen frisch war, von den Leuten, die sich die Konzepte überlegt haben. Deshalb hab ich z.B. auch einen Riesenhaufen Be- und Hardbop-, aber nur drei oder vier [Edit: Neo]bop CDs. Das hat aber an und für sich mit dieser Thematik wenig zu tun.

  • Vor 11 Jahren

    Meinst du Neobop? Marsalis und Konsorten? Ich finde die durchaus klanglich sehr verschieden. Während Bebop- und Hardbop-Alben aus der Originalzeit tatsächlich Schmackes haben, finde ich die (jüngeren) Neobop-Sachen viel zurückgenommener, akademischer, steifer, steriler.

    Desgleichen ist die Musik von TH, die ich kenne, vielleicht ohne RatM nicht denkbar, strahlt aber eine ganz andere Haltung aus. Ich kann es nicht benennen, aber es hört sich für mich doch ganz anders an.

    Wobei ich, glaube ich, froh gewesen wäre, wenn so etwas gelaufen wäre, als ich ein Kid war. Aber es gibt eben auch noch das außermusikalische Kriterium der Authentizität, und da kacken TH meiner Ansicht nach doch ganz gehörig ab. Sie wirken auf mich immer wie Charts-Pop, E-Gitarren hin oder her. Das kann ich von RatM beim besten Willen nicht sagen.

  • Vor 11 Jahren

    @Thelema (« Meinst du Neobop? Marsalis und Konsorten? Ich finde die durchaus klanglich sehr verschieden. Während Bebop- und Hardbop-Alben aus der Originalzeit tatsächlich Schmackes haben, finde ich die (jüngeren) Neobop-Sachen viel zurückgenommener, akademischer, steifer, steriler. »):
    Ja, natürlich meinte ich Neoobop. Und natürlich gibts da auch einen stilistischen Unterschied. Ich hab aber den Verdacht, daß der vor allem durch 50 Jahre lange Routine entstanden ist...@Thelema («
    Desgleichen ist die Musik von TH, die ich kenne, vielleicht ohne RatM nicht denkbar, strahlt aber eine ganz andere Haltung aus. Ich kann es nicht benennen, aber es hört sich für mich doch ganz anders an. »):
    Ich red auch nicht von dem ganzen Werk sondern nur von ein paar vereinzelten Stücken, dies genau so funktionieren und es zu einer gewissen Bekanntheit geschafft haben. (im sog. "Nu Metal" gibts etliche weitere Beispiele.)
    Und außerdem klingt De La Rocha ne ganze Spur aggressiver und authentischer als ein pubertierender Teenager.@Thelema («
    Wobei ich, glaube ich, froh gewesen wäre, wenn so etwas gelaufen wäre, als ich ein Kid war. Aber es gibt eben auch noch das außermusikalische Kriterium der Authentizität, und da kacken TH meiner Ansicht nach doch ganz gehörig ab. Sie wirken auf mich immer wie Charts-Pop, E-Gitarren hin oder her. »):

    Wir wollen uns doch nicht der Illusion hingeben, Rock und Metal wären größtenteils irgendwas anderes als Popmusik... :saint:@Thelema («
    Das kann ich von RatM beim besten Willen nicht sagen. »):
    Aber du musst doch zugeben, daß wegen "Rage Against The Machine" heutzutage beim Spülen kein Teller mehr aus der Hand fällt. Außerdem waren die damals authentisch. Heute sind das stinkreiche Säcke. Wahrscheinlich hat jeder von denen um ein vielfaches mehr Kohle als einer von den Machern irgend einer Castingshow und verdient allein per Copyright an einem Tag mehr, als wir beide zusammen in unserem ganzen Leben verdienen werden.
    Das kommt übrigens daher, daß es für ratm nichts neues ist die Charts "von innen zu sehen". Auch von daher erschließt sich mir der Sinn der Aktion nicht, denn auch wenn die Vorher noch nie nen Nummer 1 Hit hatten, sind sie trotzdem immer für vordere Plätze gebucht, wenn sie was rausbringen:

    http://de.wikipedia.org/wiki/Rage_Against_…

    RATM in den Charts ist also an und für sich schonmal nichts sonderlich weltbewegendes.

    Was mich vor allem stört, und ich hoffe das ist in meinen Postings rüber gekommen, ist das anachronistische Element an der Sache. Das ist einfach ne Nummer, bei der nix schiefgehen kann, nichts riskiert wird...
    Genauso hätte man Mozarts "Eine kleine Nachtmusik" als Gegenentwurf zur aktuellen Popmusik und als gutes Beispiel auftischen können... (nagut..."eine kleine Nachtmusik" isn schlechtes Beispiel...die Nummer war im 18. Jahrhundert schon lahm, aber ich denke du verstehst, worauf ich hinaus will...)
    Was gebraucht wird, ist frischer Wind und neue Ideen und nicht altes, aufgewärmtes von vorgestern.

  • Vor 11 Jahren

    @mr_bad_guy («
    Was gebraucht wird, ist frischer Wind und neue Ideen und nicht altes, aufgewärmtes von vorgestern. »):

    Word. Aber wie, wenn die Tonleiter nun einmal nur einen gewissen Satz an Melodien zulässt, die wohl auch bereits allesamt entstanden sind. Neue Instrumente? Da müssen wir wohl warten, bis Anton Atom und die Molekularorgel salonfähig geworden sind.

  • Vor 11 Jahren

    @Häretiker («

    Word. Aber wie, wenn die Tonleiter nun einmal nur einen gewissen Satz an Melodien zulässt, die wohl auch bereits allesamt entstanden sind. »):
    So wie du das ausdrückst, ist das einfach nur eine Binsenweisheit, denn erstens Klammerst du in deiner Betrachtung die Bedeutung der Rhythmik und damit eine komplette Welt an Möglichkeiten aus.
    Außerdem gibts nicht "die Tonleiter" als in Stein gehauenes Gesetz um Melodien zu finden und drittens steht auch nirgendwo geschrieben (und wenn doch hat der Autor einfach nicht recht :p), daß man Melodien braucht um Musik zu machen.

    Die Crux an der Sache ist, daß ich leider nicht der Erste bin, dem das Einfällt auch in dieser Hinsicht in den Letzten hundert Jahren schon einiges ausgelotet ist. Trotzdem seh ich z.B. gerade in der Entwicklung der Leistungsfähigkeit von Computerprozessoren in den letzten paar Jahren, wieder Möglichkeiten. Vor allem an rhythmischer Komplexität ist da viel mehr drin, als eine Band aus menschlichen Musikern vorher in der Lage gewesen wäre zu überblicken.
    Jedenfalls gibts durchaus noch Raum zu experimentieren.

  • Vor 11 Jahren

    ach klar gibt es möglichkeiten.
    ich hatte hier zuletzt die mandragora scream leute aufm tisch.
    die sind so herrgottserbärmlich...echt ne neue art des schlechten....

  • Vor 11 Jahren

    @mr_bad_guy (« Was mich vor allem stört, und ich hoffe das ist in meinen Postings rüber gekommen, ist das anachronistische Element an der Sache. Das ist einfach ne Nummer, bei der nix schiefgehen kann, nichts riskiert wird...
    Genauso hätte man Mozarts "Eine kleine Nachtmusik" als Gegenentwurf zur aktuellen Popmusik und als gutes Beispiel auftischen können... (nagut..."eine kleine Nachtmusik" isn schlechtes Beispiel...die Nummer war im 18. Jahrhundert schon lahm, aber ich denke du verstehst, worauf ich hinaus will...)
    Was gebraucht wird, ist frischer Wind und neue Ideen und nicht altes, aufgewärmtes von vorgestern. »):

    Damit ist jetzt wirklich alles gesagt.

  • Vor 11 Jahren

    @Thelema (« So gesehen kommt sie doch eher aus dem stählernen Inferno der E-Gitarre ... :angry: Du weißt ja, ich kann meinen (ähm ... kaputten ...) Verstärker bis 11 aufdrehen.* :smug: Danach kannst du deine Trompete noch zum Salatumrühren verwenden. :absinth:

    [size=10:63fe11eb54]*(Hab ich wohl ein bisschen zu oft gemacht ... :\ )[/size:63fe11eb54] »):

    Und wenn da keine Steckdose bist, biste gegen die Trompete ziemlich am A****. ;) *tröööt*
    Allein deswegen sollte man als Gitarrist IMMER einen ordentlichen Starkstromgenerator dabei haben. :D

  • Vor 11 Jahren

    Ich bin keine Steckdose, und mit Starkstrom jage ich meine Röhren durch ... Treffen wir uns in der Mitte: Ich bringe einen Generator mit, der durch den Schalldruck aus Bad Guys Trompete angetrieben wird.

  • Vor 11 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt (« ach klar gibt es möglichkeiten.
    ich hatte hier zuletzt die mandragora scream leute aufm tisch.
    die sind so herrgottserbärmlich...echt ne neue art des schlechten.... »):

    Eine italienische Band halt. :tape:

  • Vor 11 Jahren

    @Thelema (« Ich bin keine Steckdose, und mit Starkstrom jage ich meine Röhren durch ... Treffen wir uns in der Mitte: Ich bringe einen Generator mit, der durch den Schalldruck aus Bad Guys Trompete angetrieben wird. »):

    Deal.

    Aber dann nciht meckern, wenn das Signal n bissl "blechern" klingt. ;)

  • Vor 11 Jahren

    wenn alle Menschen wieder Wert darauf legen würden, wie musik produziert wird. und vor allem ob das ganze noch was mit kunst zu tun hat.
    Dann hättens so DSDS nullen viel schwerer.
    Der gesichtspunkt is einfach verschoben..
    Wenn sich die Nachfrage ändert--> ändert sich das Angebot....

    zum Schluss bekommt jede Nation die Musik die sie verdient.

    Nur is es heute schwierig den jungen Leuten zu vermitteln was gute und was "schlechte" Musik is...weil sie eben nur die überwiegend schlechte kennen!

  • Vor 11 Jahren

    @Silberpfeil999 (« wenn alle Menschen wieder Wert darauf legen würden, wie musik produziert wird. »):

    Wieso sollte mich das interessieren?
    @Silberpfeil999 («
    Nur is es heute schwierig den jungen Leuten zu vermitteln was gute und was "schlechte" Musik is...weil sie eben nur die überwiegend schlechte kennen! »):

    Und du weißt natürlich was gute und was schlechte Musik ist...

  • Vor 11 Jahren

    und ich hoffe du weißt was "...." bedeutet...

    ich glaub halt das es in jeder richtung was gutes gibt...auch wenns mir nich gefällt...

    aber der popstarsdreck is halt einfach oberflächlich und das ist für mich "schlecht"

    wenn dir das egal ist bitte....bei mir kommt da so ein Gerechtigkeitssinn hoch, wenn irgend so ein Antimusiker end die Kohle schäffelt. Weil es genug leute gibt dies bestimmt besser könnten...