An der Spitze der britischen Charts steht in der Weihnachtswoche diesmal nicht der Gewinner der Casting-Show "X Factor". Mit dem Rückenwind der Facebook-Kampagne "Rage Against The X Factor" machten Rage Against The Machine das Rennen.

Ihr 17 Jahre alter Titel "Killing In The Name" wurde in der vergangenen …

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  • Vor 11 Jahren

    Warum eigentlich dieser Beißreflex?

  • Vor 11 Jahren

    Beißreflex?
    Könnte dran liegen, daß ich so verdammt Schreibfaul bin, daß ich mit dem Posten so lange warte, bis so viel Bullshit in den Threads steht, daß ich mich nicht mehr zurückhalten kann.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    menwsch, mbg, du gehst an die ganze eulenspiegelaktion mit siolch ungewohnt sauertöpfischer lustlosigkeit ran...so bissu doch sonst auch nicht. dieser fast aggressive duktus, den olsen da rügt, ist man gar nicht gewohnt, vor allem nicht an falscher stelle.

    es geht auch gar nicht darum, ob die ragies heutzutage konsensmucke machen...latte...das hätte auch "alle meine entchen" sein können.
    es geht um die symbolik, getragen von unmut der integren künstler und hörer. und integer sind ratm nun mal unbestreitbar.

    nochmal mit der bitte um antwort:

    die symbolik (in stein gehauen by dba):

    gerade als künstler finde ich es hoch legitim, den kids zu zeigen, dass es auch einen anderen weg zur eigenständigen, selbst gewählten musikkarriere gibt, der steiniger ist aber wenigstens und zumindest die eigene künstlerische selbstfindung,mithin den originären ausdruck fördert,
    statt stromlinuienförmig die kunst als 9 to 5 job irgendwelcher musikbeamten mit stock im arsch zu definieren.

    mithin sehe ich das ganze da eher von der symbolischen seite.
    und das symbol, mal ein zeichen zu setzen, weil das musikfernsehen - speziell die casting nivellierer - ebenso faktisch ein monopol nutzt, um an großen teilen des künstler und des geschmacks vom publikum vorbeizusenden,
    ist dabei sicherlich nicht so unerheblich.

    denn das geschmacksdiktat findet ja jeden tag statt,unentrinnbar für jeden neuen künstler und jeden fernseh-radiohörer.

    eine art kleines "yes, we can", das auch nur einem einzigen jungen musiker/musikerin hilft, den mut zum eigenen weg zu machen, ist mir die ganze verfikkte schattenseite wert.

  • Vor 11 Jahren

    @mr_bad_guy (« Und mit der Frage hätte ich gern geklärt, ob Sony sich plötzlich entschlossen hat "Killing In THe Name" wieder als Single raus zubringen und dann "zufällig" irgend ein Typ bei Facebook mit dieser Idee um die Ecke gekommen ist... »):

    Um diesem Leid mal ein Ende zu setzen:
    Es ist nicht als Single-CD erschienen. Somit haben Rage auch den Rekord geknackt, als erste Only-Download-Single auf Platz 1 zu stehen ;-)
    @SixDrunkenNobodies (« In dem Altersumfeld gibt es eine ganze Menge Leute, die nicht das Geringste mit R.a.t.M. oder ähnlichem anfangen können. »):

    Also ich gehe zur Zeit in die Oberstufe, und ich würde behaupten, dass vielleicht grade die Hälfte der Schüler den Namen "Rage against the Machine" kennen, und vielleicht insgesamt 10% wirklich einen Song oder mehr...
    Hier schwirren ernsthaft noch Leute rum, die Sprüche bringen wie "Wie, du hast gestern abend kein Fernsehen geguckt?! Da lief doch 'Bauer sucht Frau'!!" :o

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    @dein_boeser_Anwalt («
    die symbolik (in stein gehauen by dba):

    gerade als künstler finde ich es hoch legitim, den kids zu zeigen, dass es auch einen anderen weg zur eigenständigen, selbst gewählten musikkarriere gibt, der steiniger ist aber wenigstens und zumindest die eigene künstlerische selbstfindung,mithin den originären ausdruck fördert,
    statt stromlinuienförmig die kunst als 9 to 5 job irgendwelcher musikbeamten mit stock im arsch zu definieren. »):

    Erstmal wär ich mir gar nicht sicher, ob das castingshowding weniger steinig ist. Man muß sich in dem Fall doch die Leute anschauen, die die Musik machen und nicht die komischen Typen, die dann fürs Fernsehen ihre Fresse für die Präsentation in die Kamera halten und an dieser Stelle findet man für gewöhnlich Musiker mit Jahrzehntelanger Erfahrung, nicht selten mit einem abgeschlossenen Studium, die vermutlich sehr viel mehr Zeit in das Verständniss von Musik, ihre instrumentalen Fähigkeiten, etc. investiert haben, als jeder von den Vieren von Rage Against The Machine. Desweiteren wissen die in der Regel auch sehr genau, daß sie da einen Job als "Musikbeamte" haben und da keine Kunst produzieren, geschweige denn definieren.

    Außerdem gibts diesen Weg, den "Rage Against The Machine" gegangen sind, faktisch nicht mehr und wenn kein Umdenken stattfindet, was die Wertschätzung der Arbeit eines Musikers angeht, und zwar vor allem von Publikumsseite, wird der auch nicht mehr kommen.
    @dein_boeser_Anwalt («
    mithin sehe ich das ganze da eher von der symbolischen seite.
    und das symbol, mal ein zeichen zu setzen, weil das musikfernsehen - speziell die casting nivellierer - ebenso faktisch ein monopol nutzt, um an großen teilen des künstler und des geschmacks vom publikum vorbeizusenden,
    ist dabei sicherlich nicht so unerheblich.
    ]
    denn das geschmacksdiktat findet ja jeden tag statt,unentrinnbar für jeden neuen künstler und jeden fernseh-radiohörer. »):

    Wenn schlechte Chartmukke das Resultat von Castingshows wäre, müßte es zu Zeiten als es sowas noch nicht gab, deutlich besser gewesen sein. Ist es aber nicht. Nimm irgend ein beliebiges Jahr aus der Nachkriegszeit und beim Anblick (vor allem der deutschen) Singlecharts werden sich deine Zehennägel nach oben kräuseln.
    Die Castingshows senden an einem eher kleinen Teil des Geschmacks vom Publikum vorbei und befriedigen vielmehr den schlechten Geschmack eines viel größeren Teils. (Der Beitrag von Six Drunken Nobodies über seine Mitschüler ist auch ein gutes Beispiel dafür.) Tatsächlich interessiert sich kaum jemand (nichtmal hier in der .Bar) wirklich für die Musik. In der Popmusik gehts vor allem um Gruppendynamik und Modeerscheinungen.
    Das von dieser künstlich designten Popmucke nicht nur die großen Konzerne, sondern auch ernst zu nehmende Musiker profitieren und damit die Umsetzung ihrer eigenen musikalischen Ideen finanzieren, weil der desolate Zustand der Musikindustrie keine Experimente mehr erlaubt und daher das Setzen auf sichere Einnahmequellen sowohl für die Labels, als auch für die Produzenten und Studiomusiker zwingend notwendig ist, sollte auch nicht unter den Tisch gekehrt werden.
    @dein_boeser_Anwalt («
    eine art kleines "yes, we can", das auch nur einem einzigen jungen musiker/musikerin hilft, den mut zum eigenen weg zu machen, ist mir die ganze verfikkte schattenseite wert. »):

    Ich glaub nicht, daß das irgendjemandem hilft. Alles was ich da seh ist, daß entweder uralter Shit an der Spitze der Charts steht, oder "Designmucke", die Uralten Shit kopiert. Ich find das eher desillusionierend.

    Außerdem find ich die Aktion auch im Hinblick auf die unzähligen Beiträge die hier geschrieben werden, in denen den Musikern jedes Recht auf die Vergütung ihrer Leistung abgesprochen wird und da wird dann, um "ein Zeichen" gegen die Kommerzialisierung von Musik zu setzen, der Castingmüll, gegen eine Band ausgetaucht, deren Mitglieder seit 2 Dekaden selbst bis zum Hals in Geld stehen und die noch gut von der Musikindustrie profitiert haben.

  • Vor 11 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« Wenn Komponisten bei Rage against the Machine Elemente klauen, dann ist das 1. kein Beweis dafür, dass sie Konsens sind »):
    Wenn die damit regelmäßig in die oberen Gefilde der Charts kommen, ist das das einzig zuverlässigste Zeichen dafür.@SixDrunkenNobodies («
    Trotzdem kriege ich (leider ! wirklich schade !) nicht tagtäglich R.a.t.M. oder ähnliche Musik im Radio oder sonst wo vorgesetzt - wie kommt das, wenn es doch angeblich schon zum Bestandteil des Musikalltags geworden ist ? »):

    Doch bekommst du. Du realisierst es nur nicht, weil das Image der Bands und deren Texte nicht deinen Vorstellungen einer von "Rage Against The Machine" inspirierten Band entspricht. (Bsp.: Erstes TokioHotel Album. Im übrigen ist "klauen" dafür die falsche Bezeichnung. )

    @SixDrunkenNobodies («
    Nimm allein die Generationen 40+, da dürfte es ziemlich schwierig werden, R.a.t.M.-Freunde zu finden, vielleicht kennen einige die Band namentlich und aus "Matrix", aber mehr auch nicht. Generation 50+ und darüber hinaus ? Komplette Fehlanzeige, oder ?!? So. Für viele aus der 30+ Generation war das ein ganz neues Ding, die haben den Start 1992 richtig miterlebt (so auch ich), aber auch in dem Altersumfeld gibt es eine ganze Menge Leute, die nicht das Geringste mit R.a.t.M. oder ähnlichem anfangen können. »):

    Sind vielleicht deine Erfahrungen. In meinem Umfeld befindet sich so gut wie niemand, der "Rage against the machine" nicht geil findet. Und dazu gehören witziger Weise auch erfolgreiche Schlagerkomponisten im Alter von 40+ und Studiomusiker, die gern mal auf irgendwelchen Alben von Castingshowgewinnern zu hören sind...

    @SixDrunkenNobodies («
    Ich persönlich habe keine Lust, irgendwann in 10-20 Jahren nur noch entweder meine alten CDs oder billig produzierten Scheiss mit einer Halbwertzeit von 14 Tagen zu hören. »):
    Ich auch nicht...

  • Vor 11 Jahren

    @SixDrunkenNobodies («
    Nimm allein die Generationen 40+, da dürfte es ziemlich schwierig werden, R.a.t.M.-Freunde zu finden, vielleicht kennen einige die Band namentlich und aus "Matrix", aber mehr auch nicht. Generation 50+ und darüber hinaus ? Komplette Fehlanzeige, oder ?!? So. Für viele aus der 30+ Generation war das ein ganz neues Ding, die haben den Start 1992 richtig miterlebt (so auch ich), »):

    Einspruch. Deine Statistik ist doch irgendwie merkwürdig.

    Leute die heute 40+ sind - sagen wir mal 42 als Beispiel - waren anno 1992, wenn ich richtig rechne, "Mid-Twens", also um die 25.

    Ergo: Leute um die 25 hören also prinzipiell (damals wie heute) nach deiner Meinung keine aktuelle Musik sondern nur das was sie als Teens gehört haben , ist es das was du mir weismachen willst?
    Die damaligen Twens haben sich also schon mit 80iger Mucke zufrieden gegeben und haben auf Grunge und Rap-Metal (um zwei Trends der frühen 90iger mal zu nennen) geschissen?

    C'mon SDN, denk und rechne nochmal nach!

    Ich kenn so viele jetzige 40+er die gerade Grunge und RATM-Zeugs hören und gehört haben.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    Verzeihung. Ich meinte den Beitrag von Roady090.

  • Vor 11 Jahren

    Mr.Bad Guy hat es in seinen letzten drei Beiträgen wirklich auf den Punkt gebracht.
    Was mir bei der ganzen Aktion absolut nicht einleuchtet ist, dass versucht wurde etwas zu kritisieren (Charts und ihre Zusammenstellung) indem man genau das unterstützt (die Charts nämlich). Die einzige Message der Aktion ist doch: "Es ist DOCH wichtig was (auf Platz 1) in den Charts steht"

    @dba
    Könnte man die Symbolik für junge Musiker nicht auch so interpretieren?: Warum 20 Jahre den harten Weg gehen um dann nur aufgrund einer Aktion "mal" einen Top 1 Hit zu haben, wenn man das auch in 3 Monaten Castingshow hinbekommt

  • Vor 11 Jahren

    @zack-zack..aber zack (« Mr.Bad Guy hat es in seinen letzten drei Beiträgen wirklich auf den Punkt gebracht.
    Was mir bei der ganzen Aktion absolut nicht einleuchtet ist, dass versucht wurde etwas zu kritisieren (Charts und ihre Zusammenstellung) indem man genau das unterstützt (die Charts nämlich). Die einzige Message der Aktion ist doch: "Es ist DOCH wichtig was (auf Platz 1) in den Charts steht" »):

    im endeffekt ist das so. im ganzen kann man aber nicht sagen, was nun wirklich dahintersteckt. von den 500k downloadern hat jeder aus einem anderen grund gehandelt. manche hatten den song vielleicht nicht in der sammlung, kannten ihn aber und wollten bei dem anlass einfach die sammlung komplettieren, andere wollten sie auf platz 1 sehen, wieder andere wollten einfach nur staten, dass sie handgemachte, ehrliche musik besser finden, als diesen casting mist. ich persönlich sehe darin ne strategie, beide songs einfach gut zu verkaufen.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« während Plastikproduktionen immer oben in den Charts stehen. Gute Musik hat nicht immer Erfolg, erfolgreiche Musik ist nicht immer gut (interessant, sich auch mal die Charts '92/'93 (http://www.musik-charts-top10.de/Charts/90…) anzuschauen ... omg). »):

    Ich habe mal von der Theorie gehört das die massive Dominanz von Eurodance und Techno in den Singlecharts der frühen neunziger daher rührt das die alte 7" Plattensingle für 5 DM von der Maxi CD Single ersetzt wurde die das doppelte kostete. Da aber gerade im Dancebereich lieber Maxis gekauft wurden schien es als ob die alte Pop/Rock Musik ausgedient hatte obwohl man das am Albumverkauf zumindest Anfangs nicht festmachen konnte. Später sanken dann auch die Albumverkäufe dieser Sparte weil die Trendhammel selbstverständlich auf den Zug aufgesprungen sind, der überall als "in" und "trendy" propagiert wurde.

  • Vor 11 Jahren

    @SixDrunkenNobodies (« Hat sich also irgendein Marketing-Mastermind ausgedacht ? Oder vielleicht waren es doch mal wieder die Illuminaten ? (Oder habe ich Dich irgendwie völlig falsch verstanden ?) »):

    ich dachte bis grad, dass beide künstler auf dem selben label bzw. beim gleichen vertrieb sind.

  • Vor 11 Jahren

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  • Vor 11 Jahren

    ja, ich hab auch nicht an eine verschwörung gedacht. aber wenn Du einen eigenen onlineshop hast, der beide titel im programm hat und einfach mal so ne aktion startest - bei facebook gibts du Deinen shop (oder den, bei dem du als praktikant/aushilfe arbeitest) an und vielleicht noch 2-3 weitere. wenn nur ein drittel der an der aktion teilnehmenden leute über Deinen shop kaufen, machst du schon genug reibach. leider hab ich bei meiner kurzrecherche nicht gleich gefunden, wie das angefangen hat...

  • Vor 11 Jahren

    @mr_bad_guy (« In meinem Umfeld befindet sich so gut wie niemand, der "Rage against the machine" nicht geil findet. »):

    Ich stamme aus genau der richtigen Altersstufe, 1992 war ich siebzehn. Trotzdem gibt's in meinem Umfeld etliche Leute, die mit der Band nichts anfangen können.

    Die waren alles andere als Konsens, jedenfalls damals. Aber heute mag ja auch plötzlich jeder Hans und Franz At The Drive-In, und ich erinnere mich noch gut an die Leute, denen das zu viel Geschrei war.

    Fazit: Konsens für den alternativen Musikgesmack sicherlich. Für die breite Masse auf keinen Fall. Was Six über den Wechsel auf der Tanzfläche gesagt hat, kann ich unterschreiben, das war eine richtige Völkerwanderung.