Als Gitarrentechniker für die befreundeten Inspiral Carpets wurde Noel Gallagher Ende der 80er Jahre nicht glücklich. Zu groß sein Ego, zu unbändig der Wille, es mit den eigenen Songs auf die Bühnen der Welt zu schaffen.

Platz 25: "Falling Down"

Die Messe war schon fast gelesen, da …

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  • Vor 2 Jahren

    Werde die Liste morgen durcharbeiten und ggf. eine Gegenliste erstellen. ;)

    Hoffe hier auf Beteiligung meines Bruders LiamLennon!

  • Vor 2 Jahren

    Sind und bleiben überschätzt selbst eine Top 3 wäre nicht möglich

    • Vor 2 Jahren

      Antworte mal lieber auf meine Frage unter deinem "So Much Fun"-Kommentar.

    • Vor 2 Jahren

      ich kann das auch nicht erkennen. Sie haben einige "catchy" Sachen aber das ist noch lange kein Qualitätsmerkmal. NA wems gefällt..

    • Vor 2 Jahren

      Ok die Frage galt mir sorry!
      Könnte dir jetzt einen von Pferd erzählen werde aber (wohl wissend was du bezweckst) ehrlich antworten!
      Bei englischsprachigen Rap bin ich einfach ein hängengebliebener Neuvierziger!
      Klingt so traurig wie es ist aber 90 % meiner US Rap Playlists bestehen aus vergangenen Großtaten und die restlichen 10% aus ca 12 Versuchen im Jahr den derzeitig angesagten Hip-Hop zu verstehen.
      Und da lass ich mich durchaus auch von dem was hier so gefeiert wird inspirieren.
      Häng da aber gern mal 10 Jahre zurück....bei mir kam gerade erst an das nicht alles was Kayne da macht (gerne auch für andere) scheisse ist oder das es doch nicht soooo ungerechtfertigt ist das Drake so viel verkauft hat.
      Solche Sachen wie Future, PoloG, irgendeine youngblablabla (wer soll die alle auseinanderhalten?) bleiben einfach nicht lange hängen.
      Findet man mal kurz gut um dann doch wieder zu Nas, JayZ oä. zu wechseln.
      Kota the Friend war das erste englischsprachige „neue“ das mich seit langem und über längere Zeit fesseln konnte!
      Ist wohl einfach nicht mehr meine Zeit dieses „So much Fun“ Album klingt halt so wie alle anderen Trap, Cloud oder wie auch immer Dinger und die Deutschen kopieren wieder viel, viel schlechter als Sie dies noch vor 15 Jahren gemacht haben.
      Allerdings gibt es im deutschsprachigen Rap auch 2019 eine gute Handvoll starker Interpreten von denen aber gerade keiner das Potenzial für Top Platzierungen in den Charts zu haben scheint (was da abgeht macht gar keinen Sinn mehr für mich).
      Werde jetzt aber nicht von deutschsprachigen Rap anfangen da wüsste ich weit mehr zu berichten aber wenn man in den letzten 3 Jahren aufgepasst hat weiß man ungefähr was mir dort so gefällt.

    • Vor 2 Jahren

      Ich kann das nicht nachvollziehen...selbst wenn man mit Trap Nix anfangen kann, gab es in den letzten Jahren unglaublich viel richtig starke US-Rap Releases. Wenn man sich damit wirklich auseinandersetzt...

    • Vor 2 Jahren

      Danke für die ehrliche und ausführliche Antwort! Tatsächlich hatte meine Frage keine niederen Beweggründe, sondern ich wollte einfach deine Kommentare im Bereich Hip-Hop besser einordnen können. Da ich mir hin und wieder längere laut.de-Auszeiten genommen habe, hatte ich dich da nämlich nicht so auf dem Schirm oder halt zwischenzeitlich zu viel verpasst. Natürlich war ich etwas schnippisch, da mir die von mir miteinbezogenen Alben neben anderen aus diesem Jahr auf ihre eigene Weise ganz hervorragend gefallen. ;) Auf jeden Fall findet man auch heute immer noch einiges im Genre, das ja echt sehr vielfältig ist.

    • Vor 2 Jahren

      Bin mir sogar sicher das es VIELE starke US-Releases in den letzten Jahren gab.
      Sie finden mich halt nur recht selten.
      Irgendwie mein ich aber wahrgenommen zu haben das sich im Raum New York spannend abspielt vielleicht sollte ich das mal vertiefen.
      Auf jeden Fall aber kein Rap“Hater“ sollte klar sein!

  • Vor 2 Jahren

    Keine Ahnung, warum ich einen Hauch von Respekt vor denen habe. Wird wohl Noel sein. Und daß da ab und zu ein Goldnugget unter den Kötteln liegt.

  • Vor 2 Jahren

    Die Typen sind großmäulige Vollspacken, aber von mir aus hätten sie gerne einfach weitermachen können. Es gibt kein einziges schlechtes Album von denen. Selbst „Be here now“, das häufig schlecht wegkommt, hat einige Highlights (All Around The World, Stand By Me). „Whatever“ gehört für mich in die Top 3, ansonsten geht die Liste in Ordnung.

  • Vor 2 Jahren

    „Stand by me“ ist ein absolutes Muss für jede Best of Oasis Liste. „Be here now“ ist meiner Meinung nach eh vollkommen unterschätzt. Ansonsten halte ich „Where did it all go wrong“ für einen der besten und zu wenig beachtetsten Songs... aber im großen und ganzen geht die Liste schon klar.

  • Vor 2 Jahren

    2-3 catchy songs ansonsten nur von Skandalen getragene Gruppe. Überschätzt.

  • Vor 2 Jahren

    Na, nix überschätzt! Oasis waren einfach die richtige Band mit der richtigen Attitüde zur richtigen Zeit am richtigen Ort.

    Noel Gallaghers Gespür für Melodien und Harmonien vor allem auf den ersten beiden Platten zusammen mit der Stimme Liams ist zum Niederknien. Solche hymnenartigen Songs wie "Live Forever", "Slide Away" oder "Dont Look Back in Anger" sind auch heute noch geniale Songs und gut gealtert.

    Kann die Doku nur empfehlen, zurzeit in der Arte Mediathek zu sehen.

    • Vor 2 Jahren

      In Personalunion mit LiamLennon (wo steckt der Kerl?) stimme ich diesem Post zu 100% zu, schätze "Slide Away" ist sogar mein persönliches Lieblingslied von Oasis. Halte auch vieles von ihnen für zeitlos.

  • Vor 2 Jahren

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  • Vor 2 Jahren

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  • Vor 11 Monaten

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  • Vor 11 Monaten

    "Die Gallagher-Brüder prägten die 90er Jahre wie keine andere Band": Äaah... nein.

    Die Band war sehr erfolgreich in einem kurzlebigen Genre und hat zwei gute Alben abgeliefert, aber nach dem aufgeblasenen "Be Here Now" war die Luft raus. Oasis war eine selbstgefällige Stadion-Band, quasi Queen des Britpops, aber mehr kreative Energie gab es bei Blur, Pulp und eigentlich jeder anderen britischen Band - und Radiohead vollzog den Dolchstoß in den Rücken der Gallaghers.

    Ich will nicht Geffens Goldesel abfeiern, aber Nirvana hat die 90er mehr geprägt.

    • Vor 11 Monaten

      Nnnnja, ok. Denke auch, dass z.B. Nirvana für die 90er generell prägender war. Ggf. hätte eine Einschränkung auf Britpop die Aussage richtig dargestellt.

      Und ja, finde Pulp und Blur auch insgesamt vielseitiger und kreativer, das schmälert die Genialität des Oasis-Stils m.E. in keinster Weise. Bin halt auch die-hard-Fanboy. Ich würde die drei ersten Alben (!) als Meisterwerke bewerten und kann bis heute jedem Nachfolge-Album noch gute Tracks abgewinnen.

      Was Radiohead mit Oasis zu tun haben sollen, erschließt sich mir nicht, wie meinste das?

    • Vor 11 Monaten

      1997 war das Ende von Britpop. Es gab noch letzte Lebenszeichen wie "Be Here Now" oder "Urban Hymns", aber "OK Computer", "Blur" und "Ladies and Gentlemen We Are Floating in Space" trugen das Genre zu Grabe.

    • Vor 11 Monaten

      Vom Zeitpunkt des nahenden Genre-Endes bin ich ungefähr bei Dir. Wobei Blur mit "13" (1999) m.E. noch ein absolut wunderbares Album abgeliefert haben.

      Auch Oasis hat m.E. mit "Standing on the Shoulder of Giants" (2000) und "Heathen Chemistry" (2002) noch gute Alben abgeliefert.

      Würde nur Radiohead niemals unter Britpop verorten, daher war ich irritiert.

    • Vor 11 Monaten

      Pablo Honey (1993) und The Bends (1995) fallen schon noch in das Genre. Mit OK Computer kam es dann so, wie schmalzi es beschreibt.

  • Vor 11 Monaten

    Die beiden ersten und die beiden letzten Alben laufen in regelmäßigen Abständen bei mir. Definitly und Morning Glory sind m.E. ziemlich gut gealtert, im Vergleich zu so manchem 90er Alt.-Rock.

  • Vor 11 Monaten

    Neben den Deftones meine Lieblingsband. Mag alle Alben von denen :) Wobei alles nach Be Here Now ziemlich unterbewertet ist. Ich liebe die Heathen Chemistry und die Dig Out your Soul ist Ihr bestes Album nach den ersten beiden Alben.

    Der Liam war tatsächlich auch mein letztes Konzert vor Corona, am 13. Februar dieses Jahr.