Vor dem Hintergrund von DeutschrapMeToo hat LGoony die Verteidigungsreflexe innerhalb der aus seiner Sicht in weiten Teilen konservativen Rap-Szene kritisiert. In mehreren Tweets bemängelte er die herrschende "Kulturglorifizierung". Hip Hop sei "schon lange keine unverstandene Jugendkultur mehr, die …

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  • Vor 2 Monaten

    Naja, dass Bogy ein drogenzerstörter Vollidiot ist, sollte niemanden überraschen...und B-Lash, Cashmo und Twin, ist natürlich geballte Relevanz. :D

  • Vor 2 Monaten

    Berlin-Verbot von Bogy ♥ Manu wird NRW auch dicht machen.

  • Vor 2 Monaten

    Krieg so abturn wenn ich twin sehe. Minusmensch. Gooner macht das schon gut.

  • Vor 2 Monaten

    Bogy und vor allem B-Lash haben sich immerhin mit dem Sachverhalt befasst.

    LGoony scheisst nur irgendwas raus, weil Sexismus doof.

  • Vor 2 Monaten

    40 Jahre und immer noch das Denken eines Pubertierenden, schon sehr traurig anzusehen das sich manche Menschen keinen Millimeter weiterentwickeln.

  • Vor 2 Monaten

    Einfach nur utopisch, ich über cancel culture aufregen aber jedem Gewalt androhen der nicht der eigenen Meinung ist :lol:

  • Vor 2 Monaten

    MC Bogy wurde doch noch nie von irgendwem als Rapper wahrgenommen, sondern hauptsächlich als verdrogtes, debiles und "unterhaltsames" Straßen-Maskottchen, schade dass man dem überhaupt zuhört.

    An sich hat Lgoony aber natürlich recht.

  • Vor 2 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Monaten

    We make Hip Hop great again schreibt der? Again? Bogy hat Hip Hop nie groß gemacht und vor allem keine relevante Rolle für Deutschrap gespielt. Dazu noch Cashmo und Twin aufs Foto zu holen macht das ganze noch lächerlicher. Genau mein Humor.

    • Vor 2 Monaten

      wo sagt er denn, dass er damit seine eigene mukke meint? glaube so verpeilt ist nichtmal bogy. hier gehts doch eher um respekt an die oldschool und seine graffti formate auf yt.

    • Vor 2 Monaten

      Mag sein aber auch seine Graffiti Formate auf yt hatten doch jetzt keinen Einfluss auf Hip Hop in Deutschland. Fler hat doch auch gesprüht aber wen hat's interessiert? Denke es geht den Leuten hier eher um die Musik. Dazu ist dieses Graffiti-Ding spätestens schon in den frühen 2000ern wieder vorbei gewesen, und hat hip hop im Nachhinein auch nicht wirklich groß geprägt, falls sich bogy damit 2021 noch behaupten will wär schon bissl wack.

    • Vor 2 Monaten

      was heisst "behaupten will"...glaube schon das bogy den ottcast bis vor kurzem noch als hiphop format gesehen hat, welches den "wahren" hiphop supportet. in nahezu jeder sendung wurde der oldschool props gegeben und es ging öfters um big pun, kool g rap und die alte berliner graffiti szene. als gäste waren u.a. mop am start. das war schon ein statement gegen shisharap, lelele und solche knilche wie l-goony. leider hat dann aber onkel-b das ganze in ein schwurbelformat umgebaut und den leichtgläubigen und naiven bogy mit in den alu-sog gezogen. bogy nehme ich seine liebe für hh wirklich ab, onkel-b hingegen wirkt einfach nur frustriert und er machte auch nie einen hehl drauss, dass er lieber prince, mj und irgendwelches elektro zeugs hört. traurige entwicklung. passt aber natürlich bestens in den aktuellen d-rap rotz.

    • Vor 2 Monaten

      Geht ja nicht darum Bogy die Liebe für HH abzusprechen, aber diese Diskussion um #deutschrapmetoo zeigt halt einfach, wie hängengeblieben und rückwärtsgewandt ein großer Teil dieser Szene auch heute noch ist, mal ganz abgesehen welche Mucke man feiert und unabhängig ob D-Rap oder aus den Staaten (siehe Kommentare zu DaBaby).

    • Vor 2 Monaten

      "Dazu ist dieses Graffiti-Ding spätestens schon in den frühen 2000ern wieder vorbei gewesen, und hat hip hop im Nachhinein auch nicht wirklich groß geprägt"

      Sehe ich anders. Graffiti ist nach wie vor am Start und seit jeher ein Teil von HipHop.

    • Vor 2 Monaten

      Alter, halt mal den Schnabel und poste lieber weiter in irgendwelchen Metal-Fäden und erzähl bitte Niemandem was "Teil von HipHop" ist, denn du bist das ja schon seit 10 Jahren nnicht mehr.

    • Vor 2 Monaten

      Brauchst garnicht rum-lel-en du Specht, das ist Fakt. Als ob Du wirklich Plan hast, was heutzutage HipHop ist/prägt, du hörst doch nur Masta Ace und Biz Markie (RIP) Platten von vor 20 Jahren.

    • Vor 2 Monaten

      Werde nicht mit Dir diskutieren, ist mir zu blöd. Komm langsam mal wieder runter, bitte, Mr. Genrewächter ;)

    • Vor 2 Monaten

      Das sind Fakten. Der Lautuser weiss nichtmal wer Gawky war

    • Vor 2 Monaten

      Neben Masta Ace hab ich übrigens schon NWA und tausende andere gehört, als die beiden Brüllis über mir noch in den Säcken ihrer Väddaz rumgeschwommen sind, hm? Danke.

    • Vor 2 Monaten

      Sodi, wir müssen uns mal beraten, wie die nächsten Eskalationsschritte in der "Causa Lautuser" aussehen.

    • Vor 2 Monaten

      Haltet einfach eure Backen in meine Richtung und gut ist. Niemand hier braucht ne Brülli-Eskalation, übt euch mal in Ruhe und Benimm.

    • Vor 2 Monaten

      Entspann dich mal, froindchen. Dein schlechtes Benehmen zuletzt bringt dich nicht weiter. Ich behalte dich im Auge!

    • Vor 2 Monaten

      @hai: denke wir sollten zeitnah entsprechende Maßnahmen einleiten

    • Vor 2 Monaten

      Habt ihr zwei Dödels im Morbid Angel Faden nicht gerafft, dass ewiges off topic rumbrüllen und sich (bei laut.de..) als Genrewächter aufspielen nicht angesagt ist? Kriegt euch mal in den Griff langsam, ist ja peinlich.

    • Vor 2 Monaten

      Ja Sodi, Maßnahmen sind dringend nötig, sollten wir in #gromky beraten. Evtl müssen wir sogar ein laut.de Verbot für den Honknöckel aussprechen.

    • Vor 2 Monaten

      argemongo NWA, Masta Ace etc. Hat nichts zu sagen. Ist quasi die Standard-Aufzählung von Old School Rappern um zu sagen „Ich kenne den und den also hab ich Ahnung von hip hop" Hast du nicht!

    • Vor 2 Monaten

      Teeki, Alde. Da Du neu bist, kleiner Hinweis: "argernongo" ist ein funny fake, "argemongo" bin ich, das Original.

    • Vor 2 Monaten

      @hai: Hausverbot würde tatsächlich Sinn machen. Würde ihn evtl auf den Pfad der Tugend zurückführen

    • Vor 2 Monaten

      Grundlegend wäre natürlich Internet Detox auch sehr zielführend...diese Internetz ist für Boomer-Opis halt eine verwirrende und verstörende Welt.

  • Vor 2 Monaten

    eigentlich schade das deutschrap so peinlich ist!!!
    hobby-gangster und fake-rolex-proleten...

  • Vor 2 Monaten

    Dieser Kommentar wurde vor 2 Monaten durch den Autor entfernt.

  • Vor 2 Monaten

    Abgesehen von MC Bogy und den anderen Beteiligten, redet Goony echt kompletten Unsinn :D Der Großteil der Hip Hop Musik hat qualitativ in jeder Hinsicht abgenommen. Die Musik war bis in die frühen 2000er generell um Welten besser. Heute macht jeder zweite in zwei Minuten nen Song und denkt er revolutioniert den Hip Hop :D Naja, Goony ist ne kleine Flamme und Promo tut ihm wohl (vor allem aktuell) auch mal ganz gut ;)

  • Vor 2 Monaten

    Sympathien für Bogy hab ich eh nie verstanden. Wichtiges Metoo und wirklich teils überzogenes Gecancel von allem Unkonformen sollte man tunlichst nicht in einen Topf werfen. Innerhalb seiner Echokammer scheint das aber wohl gut anzukommen. Spricht für sich.

    Goony gibt mir musikalisch ebenso nix (Quelle Surprise), hat hier aber meine Zustimmung.

    • Vor 2 Monaten

      Naja, die hier zurecht überwiegend kritisierte "Kulturglorifizierung" ist halt irgendwo auch die unschöne Kehrseite der Medaille, dass der Typ diese Kultur glaubwürdig über alles liebt. Das in Verbindung mit seinen offenkundigen Problemen, denen zum Trotz er sich bemüht, sich mit dieser Liebe über Wasser zu halten, ist mMn schon sympathisch. Seine entwaffnend unbeholfene Art der Interviewführung hat, insbesondere in den ersten Videos, auch wirklich eine andere Seite an seinen Gesprächspartnern herausgekehrt, ohne dass es entwürdigend geworden wäre.

      Kritik und Widerspruch aber natürlich berechtigt und wichtig. Er erzählt hier ja auch weiß Gott nicht zum ersten Mal Bullshit und greift irgendwelche kruden Narrative aus dem Wir-gegen-die-Baukasten auf.

    • Vor 2 Monaten

      Sprech ich ihm doch nicht ab. Dennoch habe ich persönlich mich immer rein subjektiv gefragt, wie man den freiwillig ertragen kann.

  • Vor 2 Monaten

    Find's halt einfach geil wie Leute wie bogy so lange abgefeiert werden, bis sie gegen die eigene bubble schießen. Vorher immer voll cool und real, und jetzt das. Erinnert mich an die liebe studentischer Sozialisten für die Arbeiterklasse, die so lange hält, bis der erste Realkontakt stattfindet. :-D

    • Vor 2 Monaten

      Das mit der "eigene[n] bubble" ist jetzt aber Projektion, oder? Ich kann mangels Insta die Kommentare zu Bogys Posts (leider?) nicht lesen, aber Bogys bubble besteht meinen letzten (zugegeben auch nicht mehr taufrischen Eindrücken) nach durchaus zum Teil aus Leuten, die ihm auch in der Sache zustimmen dürften.

    • Vor 2 Monaten

      Ne bubble bezog sich hier auf goony bubble bzw "Studenten" Rapper bzw Rap Fans (ist natürlich ein Klischee, man weiß aber, was bzw wer gemeint ist). Für die ist halt "street" und "Go criticize them!" solange cool und real, wie es gegen "die richtigen" geht. Nochmal, ich finde das Anliegen von rapmetoo richtig und wichtig, ich bin aber halt eben auch eher goony als bogy oder bra.

    • Vor 2 Monaten

      Ah ok, my bad, das hatte ich falsch verstanden. Kann den Spott dann durchaus nachvollziehen, aber diese etwas schizophrene Haltung ist ehrlich gesagt trotzdem die, mit der ich persönlich am meisten anfangen kann.

      Einerseits toll und wichtig, dass die Musik Ausdrucksmöglichkeit und Halt gerade für Menschen bietet, die im Leben (selbst- wie fremdverschuldet) mehr zu kämpfen haben als andere. Also street und real, ja bitte, feier ich auch.

      Andererseits sind (nicht nur, aber schon zu einem wesentlichen Teil) dadurch eben auch die entsprechenden Probleme noch präsenter als anderswo. Und ich finde schon, dass man als Teil der Kultur (und sei es nur als Fan) auch irgendwo die Pflicht hat, diese Dinge dann anzusprechen und sich zu positionieren. Dass man dem ein oder anderen eigenen Helden ggü. auf der anderen Seite der Diskussion steht, ist dann eben eine zwangsläufige Konsequenz daraus.

  • Vor 2 Monaten

    Naja ihr checkt nicht wirklich, woher dieses Bogy Gelaber von "Agenda" und "Kampagne" kommt - nämlich von B-Lash und seinem VT-Geschwurbel. Die vermuten eine inszenierte Aktion hinter dem DeutschrapMeToo und sind nicht (unbedingt) gegen die Sache an sich.

  • Vor 2 Monaten

    hab heut folgendes schonma bei reddit gepostet, aber hier pasts ja auch:

    Ich frage mich aktuell wie viel Einfluss Mc Bogy, Cashmo und diese ganzen Spinner (nenn sie jetzt einfach mal so) überhaupt auf die nachfolgende Generation haben. Das sind, überspitzt ausgedrückt, „alte weiße Männer“, mir denen zu diskutieren vermutlich so sinnvoll ist, wie mit meinem Opa über den zweiten Weltkrieg. Wäre natürlich schön, wenn sich da in deren Bubble die ein oder andere Meinung/Weltsicht ändert, zweifel allerdings arg daran. Andererseits schätze ich deren Reichweite und deren Meinungseinfluss innerhalb des ganzen Kosmos und vor allem
    außerhalb der Rapszene als viel zu gering für die jüngere Generation ein. Auch hier unpopular Opinion: lasst Bogy/Casho/Twin usw. in ihrer Bubble und ihren Kreuzzug für den „echten Deutschrap“ fahren. Weniger mediale Aufmerksamkeit hilft mMn mehr als permanentes Aufzeigen wie „dumm die sind“.

    Ich persönlich wünsch mir jedoch deutlich mehr Positionierung zu Deutschrapmetoo seitens anderer etablierter Künstler*innen, abseits von Shirin David und der linken Hiphop-Bubble.

    • Vor 2 Monaten

      Verstehe den Punkt, stimme aber nicht zu. Hier wird eine mMn falsche Kausalität zwischen alter und verhalten hergestellt. Natürlich gibt es FFF und viele progressive junge Leute (genauso wie alte, guck Mal wie viele ergraute Hippies da bei Lisas Demos mitlaufen). Ich halte das aber eher für ein bildungs- und Schichtending. Und trotzdem ich natürlich auf Goonies Seite bin, ich verstehe schon bissi den Punkt von bogy und anderen, dass sie keinen Bock haben, dass "ihr" Rap jetzt auch son Studenten woke Ding wird bzw ist. Bzw es wundert mich nicht, dass es hier knallt. Ist halt leider "Rap ist Musik von nicht privilegierten" genau so lange, wie sie nicht privilegierten nicht aus der Reihe tanzen. Kapitalismus, rassismus und vllt sogar Israelkritik, OK, Kritik an gendern, progressiven Frauenbildern, Homosexualität oder Sprachverboten? Raus.

  • Vor 2 Monaten

    Mc Bogy ist die Quintessenz all dessen das man mit "Das muss eine Demokratie aushalten" betitelt.

  • Vor 2 Monaten

    Ich habe seit gut einer Dekade musikalisch nichts mehr von Bogy wahrgenommen und vermisse das nicht besonders. Würde ich aber wahrscheinlich besser finden als LGoony.
    Diese "Abwehrhaltung" und "Kulturschutz" im Hip-Hop ist nicht verwunderlich, wenn man bedenkt, woher diese Musik kommt und insbesondere wer die Protagonisten dieses Streits sind. Das gilt insbesondere, wenn man ein relativ "authentisches" Auftreten vergleicht mit performativen Sozialkritikversuchen. Es geht und ging Hip-Hop niemals um die Einnahme eines Standpunktes, sondern um die Bereitstellung einer Arena zur Auflösung verschiedener Standpunkte durch Kunst. Ich kann mit dieser überheblichen Moralisierung nichts anfangen.

  • Vor 2 Monaten

    Dieser Kulturschutz ist oder war zum größten Teil ja auch dafür verantwortlich, dass sich unterschiedlichste wie die Axt im Wald aufführen konnten, ohne nennenswerte Konsequenzen hinnehmen zu müssen. Jetzt, da diese Rüstung zu schmelzen scheint und z.B. Frauenverachten immer seltener anerkannte Kunstform ist, rollen natürlich die Schweißperlen und liegen die Nerven blank.

  • Vor 2 Monaten

    Ich bin da ein bisschen bei JOO!: Ich finde die Statements von Lgoony, Fatoni, Staiger und Konsorten inhaltlich allesamt so richtig, wie ich es bedauernswert finde, dass sie notwendig zu sein scheinen, aber vielleicht wäre es auch gut, wenn man mitdenkt, dass da nicht Savas, Sido, Azad und Samy "Make Hip-Hop Great Again" gepostet haben (auch wenn ich denen das absolut zutrauen würde). Diese vier Randexistenzen auf dem Foto sind doch absolut irrelevant bzw. bekommen die doch erst Fläche, weil Woke-Twitter sich daran aufhängt.

    Bogy ist eh so ein Fall, bei dem ich es eher fragwürdig finde, dass seine TV Straßensound Interviews immer so abgekultet wurden, anstatt, dass man sich fragt, inwiefern da gegen den Code of Conduct verstoßen wird.

    Ich will damit nicht sagen, dass das Mindest, dass die vier vertreten nicht auch in größeren Teilen der Szene präsent ist, und natürlich ist jede Stimme willkommen, die das herausfordert. Trotzdem erinnert der Umgang mit diesem Foto mich irgendwie an so Situationen , wenn irgendein ein afd-Kreisverband etwas fraglos menschenverachtendes postet, Twitter aber so tut, als wäre da gerade ein Gesetz erlassen worden.