Heutzutage ist es nicht mehr so wichtig, ein gut sortiertes CD-Regal zu haben. Die musikalische Identität verbirgt sich längst im Inneren des PCs und verlagert sich zunehmend aufs Handy. Während Vinyl wieder an Popularität gewinnt, wird digitale Musik heute lieber online an- und ausgeklickt, entdeckt …

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  • Vor 8 Jahren

    Das wichtigste ist und bleibt doch die Musikauswahl,
    Also bleib ich wohl bei simfy. Und vertraue darauf das sie schnell mal ihre software überarbeiten

  • Vor 8 Jahren

    Irgendwie komm ich mit mit meinen 21 Lenzen schon alt vor. Ich hab kein Facebook, Twitter oder Studi VZ und werde den Teufel tun für Musik zu bezahlen, die ich mir nur dann anhören kann, wenns mir dritte erlauben. Ich bleibe wohl bei Vinl oder CDs, da hat man dann auch was in der Hand und ein schön großes Cover/Booklett und nicht einfach nur ein File auf der Platte.

  • Vor 8 Jahren

    Wirklich ein toller und Hilfreicher Vergleich!
    Werde die Tage mal Spotify ausprobieren und wenn alles positiv abläuft wohl auch von Napster zu Spotify wechseln.
    @mobeat
    Ich finde man sollte nicht die Streamingdienste als Ersatz für alte Datenträger betrachten. Sondern als eine Möglichkeit neue Musik zu entdecken. Ich kaufe mir ebenso viele CDs wie früher, man könnte sogar sagen dadurch dass ich ein Streaming Account habe, kaufte ich mir die letzten Jahre sogar mehr Datenträger als zuvor weil ich ne menge Künstler eben durch die Streamingmöglichkeiten entdeckte.

    Aber noch eine Info, ich nutze Napster Momentan über zwei Streaming-Geräte welche ich über ein Ipad und ein Ipod dass mit meinem w-lan verbunden ist von der Couch aus steuere. Wenn ich immer den Rechner anmachen müsste um Musik zu hören, würde ich kein Abo bezahlen.

  • Vor 8 Jahren

    Ich hab Napster und gerade Spotify im Test. Man sollte bei der Liste beachten, dass es Napster in dieser Art schon sehr bald nicht mehr geben wird, soweit ich weiß sogar schon diesen Monat nicht mehr.
    Die wurden von Rhapsody geschluckt und auch unter dem Namen weitergführt. Das ganze Programm und die Preise werden umgestellt.
    Momentan gefällt mit Spotify am Rechner um einiges besser, aber die App für's Handy kackt gegenüber der von Napster erheblich ab.
    Wie das nach der Umstellung ausschaut, keine Ahnung.
    Ansonsten halte ich das wie ZweiMax. Es ist kein Ersatz für meine Vinyls. Eher eine Fundgrube und die Möglichkeit gute in Platten reinzuhören, bevor ich sie mir dann kaufe. Erspart die lästigen Fehleinkäufe von früher. Und wenn es etwas dort nicht gibt und ich will es haben, dann kann ich es mir ja kaufen.
    Wo bei ich da mit meiner Wahl zum Vinyl auch manchmal eine lange Nase gezeigt bekomme.

  • Vor 8 Jahren

    Ja das ist leider wirklich so... bei Napster fehlen unter anderem die red hot chilli peppers, Rammstein, Michael Jackson noch paar weitere... das Metallica inzwischen vertreten ist, weiss ich auch nur aus dem Artikel. Aber solche Sachen die fehlen und wehtun, kauft man sich halt.

  • Vor 8 Jahren

    Grooveshark hat fast alles und kostet gar nüscht. Selbst echte Randgruppenmusik a la Medieval Pagan Folk. Ist für mich aber auch kein Ersatz für CDs, ich streame wenn überhaupt nur auf der Arbeit.

  • Vor 8 Jahren

    Die Ärzte und Toten Hosen sollen ein PROBLEMFALL sein !? Wie bitte ? Auf solche als Rock-Musik getarnte Volksmusik kann ich gerne verzichten. Purer Kommerz !

  • Vor 8 Jahren

    Weiß nicht ob ich diese Streaming-Dienste jemals nutzen werde. Klar höre auch ich nahezu alles in digitalisierter Form, aber dieses Geschäftsmodell der "Streaming-Dienste" ist mir doch sehr suspekt - wie überhaupt alles was mit dem Thema "Geldausgeben für Datenpakete" zu tun hat. Was ist aus denguten alten Tagen geworden, als im Internet noch alles umsonst war? Die Tauschbörsen waren utopisches Ideal, wie wir es uns doch alle erträumt haben. Und dann kamen die Konzerne. - Stattdessen werden Menschen, die sich für ein (kommerz)freies Internet einsetzen zu Kriminellen herabgestuft. Was da passiert haben wahrscheinlich nicht viele begriffen, schon gar nicht die "Generation Apple". PS: FUCK ACTA

    http://www.medico.de/themen/vernetztes-han…

  • Vor 8 Jahren

    Ich werde auch erst einmal bei Simfy bleiben. Zumindest so lange, bis mir ein anderer Anbieter einen wirklich triftigen Grund liefert, zu wechseln.

  • Vor 8 Jahren

    Ich nutze jetzt seit ein paar Tagen spotify und muss sagen, dass es für mich der absolut beste Streaming Service ist: beste Qualität mit 320kbps, professioneller PC Client, geniale Browsingmöglichkeiten durch Apps im Client. Dazu eine perfekte Implementierung in meinem Onkyo AVR. Die fehlende Bedienung über Browser macht einem nach spätestens einem Tag nichts mehr aus. Im Gegenteil: Wenn man den Client (mit den integrierten Apps) eine Zeit lang genutzt hat, kommt einem die simfy Bedieung über Web-Browser altbacken und umständlich vor. Lediglich stört, dass es z.B. bestimmte Alben (noch) nicht gibt, die es bei spotify USA und (logisches UND) bei simfy Deutschland gibt: z.B. Alben von Rollins Band. Ich hoffe die werden noch nachgeschoben. Ansonsten ist die Auswahl fast perfekt... wie im Test hier auch bescheinigt.

    Fazit: Ich bleibe auf jeden Fall bei spotify mit meinem Facebook Fake-Account... für den ich nicht länger gebraucht habe anzulegen, als für einen simfy Account ;)

  • Vor 8 Jahren

    Tja. Was soll ich sagen. Spotify kackt leider in Bezug Phone-App ziemlich hinter Napster ab. Zu viel auf Playlist bezogen, zu wenig auf Alben. Irgendwie kann ich das ganze nicht so optimieren, dass es mir gefällt. Schade, da es mir auf dem Rechner wirklich gut gefällt. Ob wir doch noch zusammen finden?

  • Vor 8 Jahren

    @Ulysses84 (« Was ist aus denguten alten Tagen geworden, als im Internet noch alles umsonst war? Die Tauschbörsen waren utopisches Ideal, wie wir es uns doch alle erträumt haben. Und dann kamen die Konzerne. - Stattdessen werden Menschen, die sich für ein (kommerz)freies Internet einsetzen zu Kriminellen herabgestuft. Was da passiert haben wahrscheinlich nicht viele begriffen, schon gar nicht die "Generation Apple". PS: FUCK ACTA »):

    Aber es kann doch nicht sein dass man meint in Internet müsste alles kostenlos sein. Musik, Software, Filme und co. haben alle Produktionskosten verschluckt und das muss irgendwie bezahlt werden. Ich kenne alle Argumente... "im Grunde schadet man dem Künstler ja eh nicht, viele Bands werden durch filesharing erst bekannt, eine Kopie ist kein Diebstahl, die Leute saugen nur um reinzuhören und kaufen dann" aber diese Argumente lassen sich lange nicht auf alle Labels, Künstler oder User anwenden.
    Ich habe schon immer gewusst dass früher oder später eine Bombe einschlägt bei dem Download Wahn der in den Börsen vor sich geht. Ich finde es einfach nur respektlos den Künstlern/Erstellern gegenüber.
    ACTA und co. haben ganz sicher nicht die Apple Junger hervorgerufen sondern ganz allein die Filesharer die den Maul nie vollkriegen. Kim Dotkom ist da der personifizierte Beweis dafür.

  • Vor 8 Jahren

    Und dieses Argument, ich saug es mir und höre es dann an und wenn es mir gefällt kauf ich es mir. Mein Gott. Ich geh doch auch nicht zum Bäcker, nehm mir zwei Brötchen zwei Tage auf Probe mit und zahle dann das bessere, geb das schlechtere aber auch nicht zurück. Vielleicht werfe ich es bei mir in die Mülltonne, aber auch nur vielleicht.
    Wie gesagt, alles Blutegel. Am meisten noch so Kasper wie Stummerzeuge, die sich da noch auf der Richtigen Seite, die des Künstlers, sehen. 16 Millionen Songs zum Download für 10 Euro. Dumm und Respektlos, gerade gegenüber den Künstlern.

  • Vor 8 Jahren

    Ich nutze derzeit Napster und war bisher zufrieden. Wss leider bei allen fehlt -außer beim Web Browser von Napster- ist die Nutzung im Ausland. Ich bin beruflich sehr viel unterwegs, momentan in Kairo, und bekomme von dort keinerlei Zugriff auf, Spotify, Simfy oder Rdio.
    Gibt es den keine globalen Anbieter?

  • Vor 8 Jahren

    Für das Ausland kannst Du Dir doch vorab die songs offline runterladen. Musst nur etwas überlegter an die Sache rangehen.

  • Vor 8 Jahren

    Hallo Elefant,
    danke für die Info. Werde mich das nächste mal wenn ich in Deutschland bin bei Spotify anmelden und werde dann mal testen.
    Leider kommt jede Woche sehr viel neue interessante Musik heraus, so dass sich das nicht immer im Vorlfeld planen bzw. offline laden läßt.
    Aber die Premium Variante scheint das richtige zu sein.

  • Vor 8 Jahren

    @Azealia

    nichts für ungut, aber der Download von Musik kann man nicht Brötchen vergleichen. Isn unterschied von Tag und Nacht. Bei einem Download bekommt man nur eine Kopie der original Daten, wenn man also nun das Album/Software/Spiel sich nach dem Ausprobieren kauft, hat man wirklich keinem geschadet.
    Und der einzige Kasper hier bist eigentlich nur du.

  • Vor 8 Jahren

    @ ZweiMax: Wenn du ne CD im Laden kaufst erhältst du auch nur eine Kopie. Ne gute zwar aber das wars dann auch. Richtig wenn man es sich kauft dann schadet man niemandem.
    Wenn man es sich aber nicht kauft (ob das jetzt pasiert weil es einem nicht gefällt ist völlig unerheblich, und das passiert beim massenweise runterladen einfach) dann hat man den Künstler beklaut. Was gibts daran nicht zu verstehen? Oder glaubst du ernsthaft, dass einer wie lauti sich ALLES war er sich aus dem Netz zieht danach auch kauft?
    Wenn du bei Azealias Beispiel das Ganze aus der Sicht des Bäckers siehst, kommt das ganz gut hin. Der will schließlich was verdienen, so wie der Künstler eben auch.

  • Vor 8 Jahren

    @ZweiMax (« @Azealia

    nichts für ungut, aber der Download von Musik kann man nicht Brötchen vergleichen. Isn unterschied von Tag und Nacht. Bei einem Download bekommt man nur eine Kopie der original Daten, wenn man also nun das Album/Software/Spiel sich nach dem Ausprobieren kauft, hat man wirklich keinem geschadet.
    Und der einzige Kasper hier bist eigentlich nur du. »):

    Les es Dir bitte nochmal durch, weil wir, wenn ich deine eigenen Posts lese, auf der gleichen Seite sind. Es geht mir nicht um einen angebotenen Download, sondern einen illegalen. Wenn ich das ganze vom Künstler umsonst angeboten bekomme, darf ich es gerne umsonst nehmen. Wenn der Musiker/Bäcker/Fotograf aber sagt, er will Geld dafür, bin ich nicht die Person die zu entscheiden hat, ob er dafür das Recht hat. Ich kann sein Angebot ablehen, aber nicht hingehen und mir seine Leistung einfach mein eigen machen, zu den Bedingungen die ich ihm vorschreibe. Und diese Bedingungen sind eben im direkten Vergleich das Brötchen umsonst. Oder ich gehe in die Bäckerei, ohne den Bäcker anzusprechen, nehme mir drei Brötchen und wenn mir eines davon gefällt, kaufe ich es mir viellecht drei Wochen später bei einem Bäcker der es auch hat, aber billiger. Falls bis dahin nicht ein besseres Brötchen auf dem Markt ist.