File-Sharing, Online-Piraterie und illegale Downloads werden seit langem kontrovers diskutiert. Am Business-Pranger stehen dabei diejenigen, die nicht bereit sind, für Musik zu bezahlen. Leitragende sind aber nicht nur Künstler und Plattenfirmen: White Stripes-Sänger Jack White sieht (mentale) Nachteile …

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  • Vor 10 Jahren

    @triple-m (« @Ratatui (« Sowas kann man auch nur mit ner bereits existierenden treuen Fangemeinde bringen.

    Versuch mal, als kleine hart arbeitende Tourband irgendein Special-Artwork mit Buch zu produzieren.
    Das ist gar nicht bezahlbar und keine Sau würde es kaufen. »):

    Das denke ich auch. Und wie bekommt man eine treue Fangemeinde? In den allermeisten Fällen eben doch durch die traditionelle Produktion eines Albums durch die Musikindustrie. Ausnahmen wie z.B. die Arctic Monkeys, die über das Internet bereits solche bekanntheit erlangt hatten, dass sie ohne Plattenfirma "Stadien füllten (http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys)", bestätigen da eher die Regel. Trotzdem veröffentlichten diese ihr Debut wieder durch die traditionellen Kanäle. »):

    Eine treue Fangemeinde bekommt man in erster Linie über Mundpropaganda und gute Musik, wie oft wird für Neustarter explizit Werbung gemacht, wenn jener nicht zur "Industrie" gehört?
    Zu neuen Vertriebswegen: Gnarks Barkley, Crazy. 'nuff said. (kein Album, aber wer sagt denn, dass ein Künstler seine Musik immer als Album veröffentlicht.)
    Übrigens war das Danger Mouse-Projekt natürlich ein absoluter Ausnahmefall, um Newcomer ging's auch gar nicht. Ich wollte nur sagen, wenn Leute bereit sind, für eine teure Edition, die nichtmal die eigentliche Musik beinhaltet, viel Geld auszugeben, dann werden sie auch für ein normales Album bezahlen (wenn es etwas Besonderes bietet wie z.B. gutes Coverartwork; der Versuch, ausschließlich die CD ohne Cover billig zu vertreiben, ist afaik ja gescheitert - womit wir wieder bei der Romantik wären, trotzdem off topic, naja...)

  • Vor 10 Jahren

    @kirschtortenbar (« (wenn es etwas Besonderes bietet wie z.B. gutes Coverartwork; »):

    Eigentlich sollte die Musik ja reichen.

  • Vor 10 Jahren

    Wow das ist eines der wenigen Male, dass lich erlebe wie lautuser komplett auf der seite eines Musikers steht dessen Musik er nicht leiden kann :). Ich persönlich find Jack White auch genial.

  • Vor 10 Jahren

    Ich kann die Musik von Jack White, den White Stripes oder den Raconteurs nicht leiden?

    Ich steh quasi auf alles was Jack White so musikalisch fabriziert..

    Irgendwie verstehe ich den Post vom Dude nicht..

  • Vor 10 Jahren

    Jack White finde ich in Ordnung. Wenn er die White Stripes endlich mit einem Bassisten und einem vernünftigen Schlagzeuger versehen würde, hätte er noch höhere Sympathiewerte bei mir.
    @Sancho (« Zum Thema Romantik bei Cd´s: Ich besitze eine Erstpressung von Ozzy Osbournes Diary of a Madman noch aus den 80ern. Da steht im Booklet sogar noch wie man eine Cd behandeln soll. »):

    Ich schätze, ich habe 20 bis 30 Prozent meiner CD-Sammlung mit diesen Hinweisen. Und weil ich mich da immer brav dran gehalten habe, laufen sie auch alle noch (und sind bis zu zwanzig Jahre alt).

  • Vor 10 Jahren

    Ohne runterladen würde ich die Musik gar nicht kennen die ich höre und sie auch nicht kaufen. Die Auswahl ist zu groß, wie soll man sich da entscheiden? Auf Tipps hören? Ne

  • Vor 10 Jahren

    @bigtom123 (« Ohne runterladen würde ich die Musik gar nicht kennen die ich höre und sie auch nicht kaufen. Die Auswahl ist zu groß, wie soll man sich da entscheiden? Auf Tipps hören? Ne »):

    Ne? Das macht bei mir 70 % der Neuzugänge aus, diese Tipps.

  • Vor 10 Jahren

    Tipps, Rezensionen, Myspace, Prelistening bei den Plattenfirmen oder Bandwebsites, Videos auf YouTube, last.fm, ... gibt doch inzwischen etliche legale Möglichkeiten, einen Eindruck der Musik zu bekommen.