File-Sharing, Online-Piraterie und illegale Downloads werden seit langem kontrovers diskutiert. Am Business-Pranger stehen dabei diejenigen, die nicht bereit sind, für Musik zu bezahlen. Leitragende sind aber nicht nur Künstler und Plattenfirmen: White Stripes-Sänger Jack White sieht (mentale) Nachteile …

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  • Vor 12 Jahren

    @Worschtsupp (« Also ich für meinen Teil höre immernoch Musik und nicht Schallplatte, CD oder MP3... »):

    :bub:
    @Worschtsupp (« Das einzige Argument für mich ist: Bezahlt die Leute für Ihre Arbeit wenn sie Euch gefällt damit wir sie auch in Zukunft genießen können. Scheißegal ob groß und schwarz, klein und silbern oder nicht sichtbar und aus Nullen und Einsen. »):

    Dem ist nichts hinzuzufügen, meiner Meinung nach. Außer vielleicht, dass viele Pseudo-Argumente nicht ziehen: Wer meint, dass Musik als Kulturgut ohne monetäre Vergütung zur Verfügung stehen sollte, der sollte sich dann Musik von solchen Künstlern anhören, die der gleichen Meinung sind. z.B. hier: http://www.jamendo.com/de/.
    @lautuser (« Heißt das auch, dass ich den Genuss von Kunst meinem Geldbeutel anpassen muss? »):

    Klar. Du hast ja auch nicht das Recht, dir die Mona Lisa ins Wohnzimmer zu hängen, um Kunst genießen zu können. Oder kostenlos in den Louvre zu kommen um sie dir dort anzuschauen.

  • Vor 12 Jahren

    @triple-m (« @Worschtsupp (« Also ich für meinen Teil höre immernoch Musik und nicht Schallplatte, CD oder MP3... »):

    :bub:
    @Worschtsupp (« Das einzige Argument für mich ist: Bezahlt die Leute für Ihre Arbeit wenn sie Euch gefällt damit wir sie auch in Zukunft genießen können. Scheißegal ob groß und schwarz, klein und silbern oder nicht sichtbar und aus Nullen und Einsen. »):

    Dem ist nichts hinzuzufügen, meiner Meinung nach. Außer vielleicht, dass viele Pseudo-Argumente nicht ziehen: Wer meint, dass Musik als Kulturgut ohne monetäre Vergütung zur Verfügung stehen sollte, der sollte sich dann Musik von solchen Künstlern anhören, die der gleichen Meinung sind. z.B. hier: http://www.jamendo.com/de/.
    @lautuser (« Heißt das auch, dass ich den Genuss von Kunst meinem Geldbeutel anpassen muss? »):

    Klar. Du hast ja auch nicht das Recht, dir die Mona Lisa ins Wohnzimmer zu hängen, um Kunst genießen zu können. Oder kostenlos in den Louvre zu kommen um sie dir dort anzuschauen. »):

    Tja, wäre auch schön, wenn Joss Stone bei mir im Wohnzimmer spielt, oder ich sie immer live sehen kann.

    Mir reicht größtenteils aber auch nen Abzug der Mona Lisa, ein Scan oder ein Foto - das will ich dann aber nicht bezahlen.. ;)

  • Vor 12 Jahren

    @lautuser (« @triple-m (« @lautuser (« Heißt das auch, dass ich den Genuss von Kunst meinem Geldbeutel anpassen muss? »):

    Klar. Du hast ja auch nicht das Recht, dir die Mona Lisa ins Wohnzimmer zu hängen, um Kunst genießen zu können. Oder kostenlos in den Louvre zu kommen um sie dir dort anzuschauen. »):

    Tja, wäre auch schön, wenn Joss Stone bei mir im Wohnzimmer spielt, oder ich sie immer live sehen kann.

    Mir reicht größtenteils aber auch nen Abzug der Mona Lisa, ein Scan oder ein Foto - das will ich dann aber nicht bezahlen.. ;) »):

    Okay. Blödes Beispiel. Die Argumentation in diese Richtung ist vielleicht auch nicht notwendigerweise stichhaltig: Es wäre unter Umständen auch eine Regelung vorstellbar, in der die (Menge an) Kunst, die du genießen kannst, nicht von deinem Geldbeutel abhängt. Aber ich bleibe der festen Überzeugung, dass es für Künstler möglich sein muss, für ihr Schaffen angemessen vergütet zu werden, und zwar in der Art und Weise, wie die Künstler sich dafür entscheiden (so lange das im gesetzlichen Rahmen ist). Wenn sich ein Künstler dafür entscheidet, seine Aufnahmen nur gegen Entgelt zur Verfügung zu stellen, hat man das gefälligst zu respektieren und nicht zu meinen, über die Art und Weise der Zurverfügungstellung anders zu bestimmen.

  • Vor 12 Jahren

    @tiple-m

    Tja, gut und schön - aber von welchem Künstler erfährt man denn etwas über die jeweiligen Wünsche zur Entlohnung? Von den 20 Euro pro CD kriegt der doch nur einen Bruchteil (den ich dann auch bereit wäre zu zahlen..)

  • Vor 12 Jahren

    @lautuser (« @tiple-m

    Tja, gut und schön - aber von welchem Künstler erfährt man denn etwas über die jeweiligen Wünsche zur Entlohnung? Von den 20 Euro pro CD kriegt der doch nur einen Bruchteil (den ich dann auch bereit wäre zu zahlen..) »):

    Hm. Wer sich als Künstler zwecks Verwertung seines geistigen Eigentums der Musikindustrie hingibt, der tut dies im vollen Bewusstsein, dass er von den Gewinnen der verkauften Tonträger nur einen kleinen Teil bekommt, der Rest bleibt bei anderen Gliedern der Wertschöpfungskette.

    NUR: Zu heutigen Zeiten des Internets und der damit verbundenen, problemlos zu nutzenden Vervielfältigungsmöglichkeiten könnte man sich als Künstler auch gegen die Musikindustrie entscheiden und seine Musik nur über das Netz vertreiben. Wenn der Künstler das gerade nicht getan hat, dann sollte man alleine schon aus Respekt vor dem Künslter auch nicht gegen diese eindeutige Entscheidung, die er/sie bezüglich der Verwertung seiner/ihrer Werke getroffen hat, verstoßen.

  • Vor 12 Jahren

    Meist ist es ja auch so, dass Künstler die selbst vertreiben die Sache besser und günstiger machen und man allein von daher lieber bereit ist zu zahlen.

    Deine Ansicht zur Musikindustrie und den Künstlern finde insgesamt ich sehr vernünftig und auf der Höhe der Zeit.

  • Vor 12 Jahren

    @triple-m (« NUR: Zu heutigen Zeiten des Internets und der damit verbundenen, problemlos zu nutzenden Vervielfältigungsmöglichkeiten könnte man sich als Künstler auch gegen die Musikindustrie entscheiden und seine Musik nur über das Netz vertreiben. Wenn der Künstler das gerade nicht getan hat, dann sollte man alleine schon aus Respekt vor dem Künslter auch nicht gegen diese eindeutige Entscheidung, die er/sie bezüglich der Verwertung seiner/ihrer Werke getroffen hat, verstoßen. »):

    Genau das ist der Punkt. Bei all dem moralinsäurehaltigen Geseier, der Eigensuggestion man handele im Sinne der Künstler, wenn man "kostenlos" Mp3 saugt, wird gerne übersehen, dass es genügend freie Musik gibt und man so schlicht gegen den direkten Willen des Künstlers handelt. Niemand ist gezwungen sich der GEMA oder Plattenindustrie hinzugeben. Wenn es jemand doch tut, sollte man dies auch respektieren und links liegen lassen, so es einem nicht gefällt.

    Diejenigen, die sich Alben nachkaufen, wenn Ihnen die runtergeladene Musik gefällt, haben zwar die Moral auf ihrer Seite und meinen ganzen Respekt, nur sind diese auch in der absoluten Minderheit. Und nebenbei gibt es auch schon genügend Angebote im Netz, um ganze Alben vorhzuhören. Meist direkt zur Veröffentlichung auf den Band-Websites oder speziellen Services.

    Zum Thema:
    Unromantisch ja. Bei MP3s kommt es auch stark auf die Bitrate an. Bis 96 Kbits/s verliert die Musik sogar bei Ohrsteckern an Qualität und wenn man eine gescheite Anlage betreibt, sollten es schon mindestens 256 Kbits/s sein. Anonsten existiert natürlich ein Unterschied zur CD. Auf einer Audio-CD landet der Studiomix verlustfrei 1:1 mit 1411,2 Kbit/s.

    Insgesamt sehe ich aber auch eine Chance im Schrumpfen der Alben-Kultur. Ich sehe auch etwas Charme in einer vermehrten Single-Kultur, wie z.B. die Hellacopters es zuletzt praktiziert hatten. Mehr Mühe und Spontanität bei Veröffentlichungen, kürzere Taktzeiten, höhere Aufmerksamkeit über kürze Spanne, mehr Wettbewerb, weniger "Füllstoff".

  • Vor 12 Jahren

    @HeißeBlonde1991 («
    Diejenigen, die sich Alben nachkaufen, wenn Ihnen die runtergeladene Musik gefällt, haben zwar die Moral auf ihrer Seite und meinen ganzen Respekt, nur sind diese auch in der absoluten Minderheit. Und nebenbei gibt es auch schon genügend Angebote im Netz, um ganze Alben vorhzuhören. Meist direkt zur Veröffentlichung auf den Band-Websites oder speziellen Services. »):

    Eben, und das ist auch wirklich der Vorteil des Internets: Alle aktuellen Alben, die ich mir in letzter Zeit gekauft habe, konnte ich vorher wenn ich es wollte bereits vollständig anhören. Viele sogar in recht guter Qualität auf der Label-Website, bei MySpace ist die Qualität häufig doch recht bescheiden.
    @HeißeBlonde1991 («
    Zum Thema:
    Unromantisch ja. Bei MP3s kommt es auch stark auf die Bitrate an. Bis 96 Kbits/s verliert die Musik sogar bei Ohrsteckern an Qualität und wenn man eine gescheite Anlage betreibt, sollten es schon mindestens 256 Kbits/s sein. Anonsten existiert natürlich ein Unterschied zur CD. Auf einer Audio-CD landet der Studiomix verlustfrei 1:1 mit 1411,2 Kbit/s. »):

    Stimmt. Aber selbst bei qualitativ hochwertigen MP3s bleibt der "Romantikverlust", wenn man einfach aus Selbstzweck riesige MP3-Sammlungen hat, von denen man die meisten Lieder noch nie aufmerksam gehört hat. Wenn man sich hingegen ein Album kauft, ist der Anreiz einfach viel höher, alle Lieder wahrzunehmen und das Album auch als Gesamtkunstwerk zu sehen.
    @HeißeBlonde1991 («
    Insgesamt sehe ich aber auch eine Chance im Schrumpfen der Alben-Kultur. Ich sehe auch etwas Charme in einer vermehrten Single-Kultur, wie z.B. die Hellacopters es zuletzt praktiziert hatten. Mehr Mühe und Spontanität bei Veröffentlichungen, kürzere Taktzeiten, höhere Aufmerksamkeit über kürze Spanne, mehr Wettbewerb, weniger "Füllstoff". »):

    Stimmt, das kann eine Chance sein. Ich selbst bemerke bei mir immer wieder, dass es sehr lange braucht, bis ich die rund 12 Lieder auf einem Durchschnittsalbum alle geistig wirklich aufgenommen habe -- bei den ersten Durchläufen der CD lässt die Aufmerksamkeit immer sehr schnell nach und die letzten Tracks werden noch nicht in ihrer Individualität wahrgenommen. Da lob ich mir doch Alben mit nur 8 Liedern, von denen jedes einzelne länger ist ;-)

  • Vor 12 Jahren

    @triple-m («
    Stimmt. Aber selbst bei qualitativ hochwertigen MP3s bleibt der "Romantikverlust", wenn man einfach aus Selbstzweck riesige MP3-Sammlungen hat, von denen man die meisten Lieder noch nie aufmerksam gehört hat. Wenn man sich hingegen ein Album kauft, ist der Anreiz einfach viel höher, alle Lieder wahrzunehmen und das Album auch als Gesamtkunstwerk zu sehen. »):

    Wenn jemand aber - wie du schreibst - rein zum Selbstzweck riesige Sammlungen anhäuft, dann muss man sich fragen, ob derjenige Musik als, ich nenne es jetzt mal "Kunstform", überhaupt zu schätzen weiß oder sie eben als Unterhaltungsprodukt nimmt (ist ja auch insofern nichts Verwerfliches dran, zumal derjenige sich die Alben ohnehin nicht gekauft hätte - es wird meist das gesamte Album geladen, obwohl er nur einen oder zwei Songs will...wenn er dann die ganzen Gigabyte noch zum Schwanzvergleich brauch, bitte...)
    Gesamtkunstwerkalben sind ohnehin eine Seltenheut und werden von Liebhabern nicht nur konsumiert sondern auch gekauft (behaupte ich einfach mal), eben weil man es eher wertzuschätzen weiß. Das "Dark Night of the Soul"-Projekt von Dangermouse und Sparklehorse spricht da für sich: Musik ist ausschließlich über Filesharing zu beziehen, dazu konnte man aber eine Spezialedition kaufen, die neben einem Buch mit Fotografien ein Poster und einen leeren CD-Rohling beinhaltete. Ergebnis: Ausverkauft. Ohne, dass Musik dabei war.

  • Vor 12 Jahren

    @kirschtortenbar (« Das "Dark Night of the Soul"-Projekt von Dangermouse und Sparklehorse spricht da für sich: Musik ist ausschließlich über Filesharing zu beziehen, dazu konnte man aber eine Spezialedition kaufen, die neben einem Buch mit Fotografien ein Poster und einen leeren CD-Rohling beinhaltete. Ergebnis: Ausverkauft. Ohne, dass Musik dabei war. »):

    Wie hoch waren die Stückzahlen? Und würde es beim zweiten bis zehnten Mal ebenso und auch bei anderen funktionieren? Ich habe da meine Zweifel, lasse mich aber auch gerne vom Gegenteil überzeugen.

    Ich finde solch Versuche auf jeden Fall gut, nur möchte ich nicht an eine Dauerhaftigkeit glauben.

  • Vor 12 Jahren

    Sowas kann man auch nur mit ner bereits existierenden treuen Fangemeinde bringen.

    Versuch mal, als kleine hart arbeitende Tourband irgendein Special-Artwork mit Buch zu produzieren.
    Das ist gar nicht bezahlbar und keine Sau würde es kaufen.

  • Vor 12 Jahren

    @Ratatui (« Sowas kann man auch nur mit ner bereits existierenden treuen Fangemeinde bringen.

    Versuch mal, als kleine hart arbeitende Tourband irgendein Special-Artwork mit Buch zu produzieren.
    Das ist gar nicht bezahlbar und keine Sau würde es kaufen. »):

    Das denke ich auch. Und wie bekommt man eine treue Fangemeinde? In den allermeisten Fällen eben doch durch die traditionelle Produktion eines Albums durch die Musikindustrie. Ausnahmen wie z.B. die Arctic Monkeys, die über das Internet bereits solche bekanntheit erlangt hatten, dass sie ohne Plattenfirma "Stadien füllten (http://de.wikipedia.org/wiki/Arctic_Monkeys)", bestätigen da eher die Regel. Trotzdem veröffentlichten diese ihr Debut wieder durch die traditionellen Kanäle.

  • Vor 12 Jahren

    Es ist ja zur Zeit alles im Wandel, in 5 Jahren wird das herkömmliche Model noch weitaus weniger wichtig sein, als vielleicht heute noch.

  • Vor 12 Jahren

    Zum Thema Romantik bei Cd´s: Ich besitze eine Erstpressung von Ozzy Osbournes Diary of a Madman noch aus den 80ern. Da steht im Booklet sogar noch wie man eine Cd behandeln soll. Die war noch zugeschwiesst als ich sie erworben hab. Da bin ich stolz wie Oscar drauf^^. Und wer meint Jack White hätte musikalisch nichts drauf der sollte sich mal einen Auftritt der White Stripes angucken!

  • Vor 12 Jahren

    @Sancho (« ... Und wer meint Jack White hätte musikalisch nichts drauf der sollte sich mal einen Auftritt der White Stripes angucken! »):

    Das wäre ich dann.
    Was aber nichts zur Sache tut(mir muss er nicht gefallen), seine persönliche Meinung macht ihn nur noch uninteressanter für mich. :D

  • Vor 12 Jahren

    Ich finde das hier viele Meinungen einfach nur zwischen schwarz und weiß pendeln. Ich höre Musik über Mp3s, Cds und Schallplatten. Ich höre auch platten vor bevor ich sie mir kaufe und ich lade auch zum Teil illegal runter ohne das ich die musik dannach lösche. Ich schätze an cds und Schallplattgen das Design, Die Kunst die häufig mit dem Artwork mitgeliefert wird, allerdings finde ich es quatsch kunstgeschmack, Kunstgenuss oder romantik auf die (sound)qualität der musik einzuschränken. Gute lieder leben nicht davon wie hoch ihre bitrate sind sondern wie sie komponiert sind und ob man sich mit ihrem inhalt identifizieren kann. Ich habe zum Teil vynil rips von freunden, die unter aller kanone sind. ständiges fiepen im hintergrund usw. und trotzdem habe ich echte perlen gefunden. zu behaupten das Musik dem hörer nichts bedeuted weil er sie auf eine andere Art und Weise konsumiert ist engstirnig und überheblich.

    Trotzdem kaufe ich vynilplatten. Zum Argument des Geldes. Man bekommt viele Schallplatten schon sehr günstig, zum Teil so gar billiger als cds. Ich kann nur von mir sprechen und somit beschränk ich mich auch auf meinen Musikgeschmack. aber hier einige Vynils die ich besitze: Tackleberry - Reinventing appetite for destruction 10 €, Kurhaus - a future pornogaphie 8 €, Muff Potter - Gute Aussicht 12 €. Alle sehr günstig und in neuem Zusatnd gekauft.

    Zum Argument das Bands sich über den Verkauf ihrer Tonträger finanzieren. Wenn eine Band unbekannt ist bringen cd verkäufe so gut wie nichts. deswegen werden Konzerte gespielt, wo dann die Tonträger an begeisterte Zuschauer vertrieben werden. Zu den Konzerten kommen die leute aber nur weil sie vorher etwas im inet gehört haben oder von freunden die musik bekommen haben. Auch das illegale downloaden zählt da meiner Meinung zu. Deswegen denke ich das Bands bis zu einem bestimmten bekanntheitsgrad eher vom downloaden profitieren. Wenn der künstler nicht möchte das die Musik heruntergeladen wird dann ist das seine entscheidung und ich respektiere so etwas.

    das wars auch schon...
    Cheers

  • Vor 12 Jahren

    Jack White ist ein Genie - auch wenn man die Musik nicht mag muss man das anerkennen.

  • Vor 12 Jahren

    @lautuser (« Jack White ist ein Genie - auch wenn man die Musik nicht mag muss man das anerkennen. »):

    Jaja, was man nicht alles anerkennen muss...

  • Vor 12 Jahren

    @Vielfrass (« @lautuser (« Jack White ist ein Genie - auch wenn man die Musik nicht mag muss man das anerkennen. »):

    Jaja, was man nicht alles anerkennen muss... »):

    Jop mußte auch anerkennen das er grausam klingt, aber so ist das Leben.

    Damit es der letzte kapiert, das ist meine Meinung und eine eigene Meinung zu haben die abweichend ist, ist zu Zeit noch nicht verboten.