In der Geburtsstadt von Altrocker Udo Lindenberg entsteht derzeit das erste deutsche Pop-Museum. Ende nächsten Jahres soll der Rock-Tempel seine Pforten im westfälischen Gronau öffnen.

Gronau (ebi) - Popmusik ist längst mehr als die Angelegenheit einiger weniger Schmuddelkinder oder Systemverweigerer. Populäre Musik wird an Universitäten gelehrt und ist im Medienzeitalter zu einer festen kulturellen und vor allem wirtschaftlichen Größe geworden. Sogar der Bundestag befasst sich mit dem Thema. So wundert es kaum, dass Pop- und Rockmusik auch Einzug in die deutsche Museumslandschaft halten.

Im westfälischen Gronau, dem Geburtsort von Udo Lindenberg, entsteht derzeit in einer ehemaligen Turbinenhalle das erste deutsche Museum für Pop- und Rockkultur. Richtfest ist zwar schon in wenigen Tagen, eröffnet wird der Rock-Tempel aber erst Ende 2002. Das Haus der Popgeschichte ist weniger als konventionelles Museum angelegt. Der Besucher soll vielmehr mittels Konzerten und moderner Medientechnologie aktiv beteiligt werden.

Im Zentrum der Dauerausstellung steht die Geschichte der deutschen Popmusik seit den Fünfziger Jahren. Aber auch die internationale Popkultur sowie Produktion, Distribution und Vermittlung von Popmusik werden thematisiert.

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Udo Lindenberg

Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn) Udo Lindenberg,  | © laut.de (Fotograf: Benjamin Horn)

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