Erst vor kurzem hatte die Sängerin in einer emotionalen Anhörung ihre Freiheit gefordert. Die zuständige Richterin sah das nun anders.

Los Angels (ebi) - Richterin Brenda Penny hat den Antrag von Britney Spears und ihrem Anwalt Samuel Ingham III auf das Ende der Vormundschaft durch Britneys Vater Jamie abgelehnt. Seit 13 Jahren steht die Sängerin unter der Kontrolle ihrer Familie sowie eines Finanzunternehmens, die Spears' eigenen Aussagen zufolge nicht nur über ihr Vermögen, sondern auch ihr Privatleben bestimmen. Spears wollte in einem ersten Schritt ihren Vater loswerden und statt dessen die Bessemer Treuhandgesellschaft als alleinigen Vormund einsetzen lassen.

Die Entscheidung folgt eine Woche nach dem emotionalen Auftritt des Popstars vor Gericht, in dem Spears schwere Vorwürfe gegen ihre Familie erhoben und ihre "Freiheit" gefordert hatte. Im Nachhinein lässt sich sagen, dass sie in der Anhörung wohl keinen übermäßig aufgeräumten Eindruck hinterlassen hat. Richterin Penny hatte zwar ihren Mut gewürdigt, gleichzeitig war ihr Auftreten dem Spiegel zufolge mit Adjektiven wie "verwirrt, verzweifelt, wütend, ratlos, fahrig, störrisch, niedergeschlagen" oder "entschlossen" beschrieben worden.

"Unfähig, sich gegen unzulässige Beeinflussung zu wehren"

Spears werde im Wesentlichen für unfähig gehalten, "ihre finanziellen Mittel zu verwalten oder sich gegen Betrug oder unzulässige Beeinflussung zu wehren", heißt es u.a. in den Gerichtsdokumenten. Die New York Times berichtet außerdem, Jamie Spears wolle die Vorwürfe seiner Tochter, die Vormundschaft werde "missbräuchlich" ausgeübt, untersuchen lassen. Er selbst ist seit September 2019 für Britneys persönliche Angelegenheiten aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr zuständig. Vater und Tochter hätten zudem keinen Kontakt, heißt es.

Direkt nach Britneys Anhörung hatte sich auch ihre jüngere Schwester Jamie Lynn zu Wort gemeldet: Sie unterstütze Brits Kampf um das Ende der Vormundschaft. Anhänger*innen der #FreeBritney-Bewegung griffen die 30-Jährige, die selbst als Mitverwalterin von Britneys Vermögen eingesetzt ist, hingegen direkt an: In einer Petition wird der Streaminganbieter Netflix aufgefordert, Jamie Lynn, die in der Serie "Sweet Magnolias" zu sehen ist, zu feuern. Denn diese lebe von Britneys Geld. Gerüchte, dass mit Britneys Vermögen missbräuchlich umgegangen wird, machen immer wieder die Runde. Jamie Lynns Ehemann und Britneys Schwager Jamie Watson betonte hingegen, dass die Familie nur das Beste für Britney wolle: "Ich kann Ihnen versichern, dass ihre Familie sie liebt".

Neben vielen anderen Stars unterstützte zuletzt auch Christina Aguilera Britneys Anliegen per Twitter: "Es ist inakzeptabel, dass ein Mensch, sein Leben nicht so leben kann, wie er es will. Jede Frau hat ein Recht auf körperliche Selbstbestimmung, auf Privatsphäre und ihr eigenes Glück", schrieb sie. Auch Brits Ex-Mann Kevin Federline meldete über seinen Anwalt Zweifel an der Handhabung der Vormundschaft an.

Fotos

Britney Spears

Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Mark Liddell) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Mark Liddell) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Mark Liddell) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Kate Turning) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Kate Turning) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Frank Micelotta) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Frank Micelotta) Britney Spears,  | © SONY BMG (Fotograf: Frank Micelotta)

Weiterlesen

laut.de-Porträt Britney Spears

Britney Jean Spears kommt am 2. Dezember 1981 in der Kleinstadt McComb im US-Bundesstaat Mississippi zur Welt und nervt ihre Mutter Lynne, ihren Vater …

5 Kommentare mit 28 Antworten

  • Vor 5 Monaten

    Ist ja mega verrückt, dass wenn man jahrelang davon abgehalten wird, ein selbstbestimmtes Leben zu leben und dann endlich mal zu Wort kommt, man emotional komplett überfrachtet ist. Ziemlich widerliche Scheiße so etwas. Das sollte eigentlich auch einer Richterin bewusst sein, dass so eine emotionale Ausnahmesituation kaum als irgendwie repräsentativ gelten kann.

    • Vor 5 Monaten

      *kusssmiley*, Gleep menschlich af!

    • Vor 5 Monaten

      Ich frag mich manchmal auch, wann es eigentlich geschehen ist, dass Emotionen als Belastung bzw. Beweismittel für Schuld eingeführt wurden. Hätte Sie ruhig und klar argumentiert, hätte es bestimmt geheißen, sie wäre "kalt", "berechnend" und "abgebrüht" :D. Immer dat selbe, aber nicht nur bei die Frauen, gell. Wenn das Urteil schon feststehen soll, dann wird halt alles so gedreht, wie es passt am Ende. Sagte ich ja bereits letztens schon ;).

    • Vor 5 Monaten

      Weiß natürlich mangels Interesse nicht mehr als hier steht. Will aber mal in den Raum werfen, daß eine Gerichtsentscheidung evtl. nicht nur aufgrund einer einzigeb Befragung gefällt wird, wie es in Hollywoodfilmen gerne mal zu sehen ist. Da können auch zig rechtliche und verfahrensbezogene Gründe für gewesen sein, oder andere Aspekte waren ausschlaggebender.
      Die Richterin ist also evtl. auch kein Unmensch. Ich hoffe mal, es gelingt in einem neuen Anlauf.

    • Vor 5 Monaten

      Tja. Wenn man mal in so einer Scheiße drinn steckt, ist es wohl schwer zu beweisen, dass man keinen an der Klatsche hat. Würde vielen Akteuren hier gleich gehen. Und ich bin sicher, viele würden auch keinen "übermäßig aufgeräumten Eindruck" hinterlassen, wenn sie vor Gericht um ihr Leben kämpfen müssen. Frage mich, warum das Gericht hier so passiv ist und eine Richterin entscheidet. Wird hier kein Psychiater hinzugezogen? Warum schaut man sich die Sache nicht genauer an, wenn die um die es geht, das nicht will??

    • Vor 5 Monaten

      Gab es hier kein unabhängiges psychiatrisches Gutachten? Klar, von meist pathologisierenden psychoanalytischen Gutachten kann man halten, was man will. Aber ich gehe davon aus, daß so etwas erstellt wurde. Wurde das nicht gemacht?

    • Vor 5 Monaten

      Lost in translation?! :???:

      Hab abseits von hier aber auch noch nicht wirklich in die internationale Berichterstattung reingelesen und zweifle zudem daran, dass sich daraus ein geschlossenes Bild ergäbe, was nur allein die hier bereits geforderten Fakten beisammen trüge...

    • Vor 5 Monaten

      Man könnte meinen, es würde mit Absicht lückenhaft berichtet werden, aus welchen Gründen auch immer... man könnte sogar meinen, dass gäbe es ständig und überall...

    • Vor 5 Monaten

      oh nein, mein erster das/dass Fehler auf laut.de...
      ich fass es nicht... :(

    • Vor 5 Monaten

      ach: war'n Tippfehler :D

    • Vor 5 Monaten

      @Weazle
      Okay, und willst Du das dann für alle zukünftigen das/s-Fehler als Standardausrede deines muppets registrieren lassen? Meine ist ja, dass ich als überkompensierender Halbmuttersprachler durchschnittlich einen Moment länger über den Zweck eines das/s an einer spezifischen Stelle nachdenken muss als die Vollmuttersprachler und mein Hirn im Eifer des Gefechts gerne mal anhand der persönlichen Nutzungshäufigkeitshierarchie vorab entscheidet...

      Seit Du offensichtlich zum recurring character befördert wurdest mache ich mir auch deutlich weniger Gedanken darum, ob ich einen Impuls vielleicht 1 oder zwei kognitive Abzweigungen zu früh gesetzt habe, weil Du die von mir bevorzugte Route für die weniger subtil tickende Leserschaft immer so gut erkennbar nachzeichnest mit dem neonfarbenen Textmarker... ;)

    • Vor 5 Monaten

      :D pssssttt! Achja: Halbmuttersprachler? Westerwald, stimmt's?

    • Vor 5 Monaten

      You wish... :lol:

      Selbstverständlich lernst Du geografisch bedingt irgendwann die degenerierten Brabbellaute von Stammesnachfahren, die bis heute nördlich der Lahngrenze siedeln, irgendwie kommunikativ zu deuten und einzuordnen.
      Denen die Genugtuung zu verschaffen und mit ihnen in ihrer Vorstufe zur als solche zu bezeichnenden Sprache zu kommunizieren, dafür war ich mir aber zeitlebens zu fein. Eine ähnlich inzestuöse Haltung zum planetaren Genpool der Spezies wie sonst wohl nur Saarländer begünstigte den in sonst keiner europäischen Volksgruppe konzentriert durchschnittlich so hoch ausgeprägten Neanderthalensis-Anteil in deren Genom.

      Nuffsaid, es sei denn, Du wolltest noch bissl weiter deine eigenen Erfahrungen mit Westerwäldern ausbreiten, von denen dein billiger Wink im letzten Post so plump ablenken wollte, hm? Danke. :)

    • Vor 5 Monaten

      Ja, sehr gut abgelenkt. Niemand kann die vorherigen Kommentare nachlesen. Ich bin unfassbar geschickt :lol:. Das schwarze Loch habe ich stets umschifft, die Lahn war und ist für mich stets die Grenze zum Schattenland gewesen. Aber vielleicht mal im höheren Alter, so'n nettes Häuschen dort im Nirgendwo, schon net schlächt.

    • Vor 5 Monaten

      Bzgl. Häuschen dort... Ich steh bei in der Region Ansässigen ja aktiv in zwei Erbfolgen und es ist einfach faszinierend und amüsant, was die Lahngrenze bis heute für einen Unterschied macht bzgl. Grundstücks- und Häuserwert...

      Für die Südseite sind mehr als 4 längere Besuche Goethes verbürgt inkl. einer Wanderung voller Liebeskummer von Wetzlar bis in den heutigen Kurort Bad Ems, die auch "Die Leiden des jungen Werther" inspiriert haben soll, für die Epoche erstaunlich gut belegt ist und in der mW kein Fußtritt Goethes in das gottverlassene Stück Erde nördlich der Lahn Erwähnung findet. :D

    • Vor 5 Monaten

      Wäre högscht interessant gewesen, hätte er auch dort seine lyrischen Talente kundgetan :lol:.

    • Vor 5 Monaten

      Zu der Zeit vermutlich nach zwei für ihn typischen Sätzen sich selbst bereits auf dem brennenden Scheiterhaufen wiederfindend, hätte also einigen Generationen deutscher Mittelstufenschüler*innen besagte "Leiden..." erspart.
      Soll in dem Waldstreifen zwischen Altenkirchen und Montabaur wohl heute noch ab und an passieren, wenn jemand für deren Verhältnisse allzu gestelzt daherschwätzt beim Einkehren...

  • Vor 5 Monaten

    Wow. Vielleicht hätt's geholfen, wenn sich die Richterin vorm Urteil nochmal eine den Sachverhalt nur geringfügig überspitzende (quasi also auch in dieser Hinsicht sehr US-amerikanische) Spielfilm-Adaption wie "I care a lot" mit Rosamund Pike angesehen hätte... Oder eben auch nicht, wenn wie hier bereits vermutet eigentlich gar nichts passiert ist, außer dass wer bissl an den "richtigen" Buddy-Seilschaften gezogen hat.

    Und dann wieder passt's halt nur zu gut in das internationale Bild unterschiedlichster Medien, das insbesondere während der vergangenen 20 Jahre vom öffentlichkeitswirksamen Verhalten der US-amerikanischen Gewalten gezeichnet wird.
    Lässt mich zumindest immer wieder ratlos und mit einem Gefühl von Ohnmacht der Gesamtsituation gegenüber zurück.

    • Vor 5 Monaten

      Was du als Ohnmacht beschreibst, ist gefühlt wohl eher eine Beswustlosigkeit gegenüber Rechtsystemen, hier dem Amerikanischen, gegenüber.

      Ich gehe davon aus, dass die wenigsten Konsumenten von Gossip News hier Vorort, wirklich richtige, komplette, objektive News mitbekommen, von den üblichen Medien so und so nicht vermittelt, noch das überhaupt ein wirkliches Interesse besteht, die dafür benötigten Infos rechtlich einwandfrei, dass amerikanische Wertesystem betreffend, sich zu beschaffen.

      Das Dilema ähnelt wohl eher einer selbst auferlegten kollektiven Amnesie.

      Mein Wertesystem sagt mir bei den ganzen Hype um diese Stars/Popsterne, dass der gane Apparat entmündigt werden müsste und vom Kopf auf die Füsse gestellt werden müsste, um den tatsächlichen Wert (Inhalt von Kunst) eine Summe beimessen zu können. Ist klar, ist natürlich Fiktion, was ich mir dazu auch immer denke. ;)

    • Vor 5 Monaten

      Ja. Bill Cosby kommt frei, aufgrund einer absolute lächerlichen Abmachung von einem Staatsanwalt, während Britney weiterhin gefangen bleibt und null über ihr Leben bestimmen darf. Und das soll das beste Rechtssystem sein. Wenn man einigen Schwachköpfen glauben mag.

  • Vor 5 Monaten

    Kann dir so in Deutschland Gott sei Dank nicht passieren, aber traurig für sie, wenn andere über deine Fortpflanzung und weitere grundlegende Rechte entscheiden, ..

    • Vor 5 Monaten

      Vielleicht nicht in der Größenordnung der öffentlichen Bühne, das System "gerichtlich eingesetzte Betreuungsperson" ist in D an vielen Stellen aber ähnlich fehleranfällig... Besagter "I care a lot"-Spielfilm ist hinsichtlich der grundsätzlichen Herangehensweise auch für deutsche Verhältnisse nur geringfügig überspitzt...

    • Vor 5 Monaten

      Ich wollts grad sagen, alter... in Deutschland ist Entmündigung nach wie vor gängige Praxis. Nur weil die rechtlichen Bedingungen dafür geändert wurden, heißt das nix für die Ausführung in der Praxis. Es gibt da nach wie vor so viel Willkür, und da es sich meist um hilflose und ohnmächtige Menschen handelt, gibt es in den seltensten Fällen Möglichkeiten, juristisch dagegen anzugehen.

    • Vor 5 Monaten

      Das stimmt durchaus, aber wir reden hier ja nicht von ohnmächtigen Personen, sondern von einem Menschen, der sich aktiv wehrt und dem zumindest laut Newsmeldung nicht geglaubt wird. In Deutschland würde man hier idR ein Gutachten in Auftrag geben.

    • Vor 5 Monaten

      ...remember Gustl Mollath?

      Klar, gerade dieser sicherlich ein Fall, der jetzt zumindest in Richtung geschlossene Psychiatrie, richterliche Anordnung für eine solche, Fixierung von Personen in einer solchen etc. die Reform der letzten Jahre wohl überhaupt erst mit angestoßen hat. Das System "gerichtlich eingesetzte Betreuungsperson" blieb davon jedoch beinahe vollständig unberührt und, oh, glaube das nur, nicht nur im allerländlichsten Teil Deutschlands bist du mit den richtigen Kontakten und Seilschaften erst mal verdammt lange und gemütlich auf der sicheren Seite, wenn einer deiner Schutzbefohlenen sich auf regulärem Wege deiner Vormundschaft entziehen möchte, jene(r) aber bspw. regional schon ein gewisses Maß an Stigmatisierung durch psych. Auffälligkeit in Kindesalter und/oder junger Adoleszenz angesammelt hat...

    • Vor 5 Monaten

      Auch das stimmt, ist aber in der Regel ein, wenn auch sehr tragischer, Einzelfall. Und bei einer richterliche angeordneten Betreuung wird stets versucht das Selbstbestimmungsrecht der betroffenen Person zu respektieren. Also die Sexualität oder den Willen Nachkommen in die Welt zu setzen, zu unterbinden, geht ja da einen Schritt zu weit. Aber man kennt ja leider auch nie alle Details und Informationen.

    • Vor 5 Monaten

      Oha, ein tragischer Einzelfall... Lass mich raten, du bist in irgendeiner Form innerhalb dieses Systems tätig und zwar jeden Montag bis Freitag von einem behördlich gesponsorten Schreibtisch aus? :(

    • Vor 5 Monaten

      Nur mal so: Wenn schon die großen Bereiche wie Gesundheit, Unterbringung, Finanzen und Vertretung vor Behörden für eine Person von einem kleinen Sozialgericht auf dich übertragen wurden und die Person vielleicht schon 1-2mal in einer psychotischen Phase lautstark in einer Kleinstadt auffällig wurde... Gleichzeitig der Weg aus der Vormundschaft eine von der Person zu beantragende neue Bewertung vor eben diesem Sozialgericht vorsieht, dass dir die Vormundschaft zusprach... Für wie schwierig hältst du es als rechtliche Betreuung, der Person in Deutschland auch diese von dir beschriebenen Grundrechte noch zu verwehren?

      Ich bin nicht stolz darauf, aber während meiner praktischen Tätigkeit musste ich zu Beginn auch Kontakte zu Menschen pflegen, von denen ich wusste und weiß, dass sie ihre Schutzbefohlenen aus Bequemlichkeit knechten und aus Geldgier sich viel zu viele zuschanzen lassen in einem System, was eh schon jeden Maßstab hinsichtlich der Ratio Klientenzahl vs. individuelle Betreuungszeit verloren hat, in Sachen Arbeitsrecht aber lieber schützend die Hand über wirtschaftlich relevante Großbetriebe hält, statt Whistleblowern den nötigen Schutz bei der Aufdeckung derartiger Missstände anzubieten...

    • Vor 5 Monaten

      Ich kann soulburn nur zustimmen. Und es sind in der Tat gerade die Menschen die im psychosozialen "Hilfssystem" arbeiten (Ärzte, Psychologen, Sozialarbeiter, Sachbearbeiter etc.), die mit am meisten zur Stigmatisierung der Betroffenen beitragen und das natürlich knallhart und erbarmungslos versuchen zu maskieren, indem sie ständig immer wieder aufzeigen, dass doch im großen und ganzen alles fair und gerecht zugeht. Das ist aber leider riesengroßer Bullshit.

  • Vor 5 Monaten

    "Gerichtsurteil" kann man übrigens auch hervorragend ohne Bindestrich schreiben.