Rapidshare muss mehr Verantwortung im Kampf gegen illegale Downloads übernehmen. Laut einer gestern veröffentlichten GEMA-Pressemitteilung hat das Landgericht Hamburg mit seinem Urteil vom 12. Juni dem Sharehoster untersagt, rund 5.000 Musiktitel im Netz zugänglich zu machen.

Die GEMA, die beim …

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  • Vor 11 Jahren

    @ zugehoert & Skywise:

    Irgendwie ist das merkwürdig, jeder hat eine andere Erinnerung.

    Ich habe den Großteil meiner Schallplatten zwischen 1986 und 1990 gekauft. Da war es Standard, dass eine neue Vinylscheibe 20 DM gekostet hat, NicePrice für 10 DM.

    CDs haben ab 1989, dem Jahr, in dem ich einen CD-Player geschenkt bekam, neu immer 30 DM gekostet. Jedenfalls überall hier in NRW, wo ich CDs gekauft habe.

  • Vor 11 Jahren

    @Die Szenepolizei (« Es wird immer Leute geben die gute Musik machen, und denen die Verbreitung wichtiger ist als die Vergütung. Da mache ich mir keine Sorgen.
    Aber es muss natürlich auch Leute geben, die sich gegen den Wandel stellen, sonst wäre es ja auch kein richtiger Wandel. Aber sie werden verlieren. »):
    Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage.

    Ein durch Geiz der Konsumenten erzwungener Wandel führt selten zur Qualitätsteigerung. Da stelle ich mich gern dagegen

  • Vor 11 Jahren

    @InNo (« Yoah, lasst uns alle jedes Mal vor lauter Freude tanzen, wenn irgendwo Arbeitsplätze vernichtet werden.

    Und nur weil man Kunden hat, die eine "schlechte Zahlungsmoral" haben, bezeichnen wir es als ausgebrannt und veraltet. Genial, wie man sein eigenes Verhalten schönreden kann »):

    Oh Gott, wie kann man nur so naiv sein...

    Glaubst du all die torrent seiten werden von frewilligenarbeitern erstellt? Glaubst du Rapidshare wird von ein paar Teenies in der Garage betrieben?

    All die illegalen Download Seiten sind zu 99% kommerziell. Die haben mehrere Mitarbeiter die Lohn erhalten, all die Web- und Domainhoster verdienen ihr geld mit der vermietung von gewaltigen Serverfarmen mit viel Traffic. Die Werbeindustrie boomt wie in keinem Jahrzehnt zuvor... da sind tausende, wenn nicht zehntausende die ihr geld in dieser "Branche" verdienen! Das sind alles Arbeitsplätze!
    DAS IST DIE NEUE MUSIKINDUSTRIE!

    Was noch fehlt ist die gerechte Verteilung der Erträge! Ein grosses Problem, aber nicht unmöglich zu bewältigen wenn man es richtig angeht. nicht mit Klagen und Drohungen, sondern mit Kompromissen.

  • Vor 11 Jahren

    Zitat (« Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage. »):

    Der Unterschied ist:
    Ein Essen muss jedesmal gekocht werden. Und bei jeder Mahlzeit gehen Ressourcen drauf.
    Einen Song kocht man einmal. Und dann ist gut.
    Warum sollte man für immer daran verdienen?
    Das wäre so als würde der Bäcker denselben Kuchen immer wieder verkaufen ohne einen neuen zu backen.

  • Vor 11 Jahren

    @ano-nym (« Glaubst du all die torrent seiten werden von frewilligenarbeitern erstellt? Glaubst du Rapidshare wird von ein paar Teenies in der Garage betrieben? »):
    Nein und nein! Habe ich auch niemals behauptet. Ist mir klar, dass es kommerziell betrieben wird. Nur hat der Künstler in diesem Fall noch weniger davon als von CD-Verkauf/legalen Download (um nicht zu sagen: gar nichts). Wenn rapidshare die Künstler an den Einnahmen beteiligen würde, dann akzeptiere ich das als die "neue Musikindustrie". Bis dahin ist es Abzocke und ungerechtfertigte Bereicherung. Ganz einfach...

  • Vor 11 Jahren

    @Die Szenepolizei («
    Zitat (« Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage. »):

    Der Unterschied ist:
    Ein Essen muss jedesmal gekocht werden. Und bei jeder Mahlzeit gehen Ressourcen drauf.
    Einen Song kocht man einmal. Und dann ist gut.
    Warum sollte man für immer daran verdienen?
    Das wäre so als würde der Bäcker denselben Kuchen immer wieder verkaufen ohne einen neuen zu backen. »):
    Die Logik check ich nicht. Keiner zwingt dich, für einen Song mehrmals zu bezahlen. Ein Bäcker verkauft seinen Kuchen auch nur stückweise...

  • Vor 11 Jahren

    @InNo (« @Die Szenepolizei (« Es wird immer Leute geben die gute Musik machen, und denen die Verbreitung wichtiger ist als die Vergütung. Da mache ich mir keine Sorgen.
    Aber es muss natürlich auch Leute geben, die sich gegen den Wandel stellen, sonst wäre es ja auch kein richtiger Wandel. Aber sie werden verlieren. »):
    Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage.

    Ein durch Geiz der Konsumenten erzwungener Wandel führt selten zur Qualitätsteigerung. Da stelle ich mich gern dagegen »):

    Man merke: Was teurer ist, ist auch besser !

    und das sollte man bei jedem Einkauf immer berücksichtigen... denn

    Preis = Qualität

    erst neulich habe ich mir ein Slayer Album gekauft und war von der Qualität sofort begeistert!!! Ich kann mich also nur jedem anschließen, der Geiz für einen wahren Qualitätskiller hält, denn jeder weiss, wenn man Geld hat, macht das Arbeiten auch am meisten Spass... Man beachte nur die erstaunlichen resultate der Top-Wirtschafts-Manager unserer Zeit.

    Und das ist auch der Grund warum man jeden Strafrechtlich verfolgen sollte, der zur Tafel geht denn wer solche Köche unterstützt hat nichts anderes verdient als solche ein miserables Essen zu genießen. Auch hier sind die paralellen zur Musikindustrie 1 zu 1 erkennbar.

  • Vor 11 Jahren

    @InNo (« @Die Szenepolizei («
    Zitat (« Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage. »):

    Der Unterschied ist:
    Ein Essen muss jedesmal gekocht werden. Und bei jeder Mahlzeit gehen Ressourcen drauf.
    Einen Song kocht man einmal. Und dann ist gut.
    Warum sollte man für immer daran verdienen?
    Das wäre so als würde der Bäcker denselben Kuchen immer wieder verkaufen ohne einen neuen zu backen. »):
    Die Logik check ich nicht. Keiner zwingt dich, für einen Song mehrmals zu bezahlen. Ein Bäcker verkauft seinen Kuchen auch nur stückweise... »):

    Ich versuche es nochmal.
    Erstmal kann der Bäcker seinen Kuchen zwar auch stückweise verkaufen, aber er verkauft jeden Kuchen nur einmal. Denn der wird aufgegessen und ist dann kein Kuchen mehr.
    Ein Song wird einmal aufgenommen, und dann kopiert. Er kann beliebig oft konsumiert werden
    und ist danach immer noch da.
    Da verdienen Leute Geld mit Kopien. Und das nicht zu knapp. Deshalb hält der Vergleich nicht stand.

  • Vor 11 Jahren

    @InNo (« @ano-nym (« Glaubst du all die torrent seiten werden von frewilligenarbeitern erstellt? Glaubst du Rapidshare wird von ein paar Teenies in der Garage betrieben? »):
    Nein und nein! Habe ich auch niemals behauptet. Ist mir klar, dass es kommerziell betrieben wird. Nur hat der Künstler in diesem Fall noch weniger davon als von CD-Verkauf/legalen Download (um nicht zu sagen: gar nichts). Wenn rapidshare die Künstler an den Einnahmen beteiligen würde, dann akzeptiere ich das als die "neue Musikindustrie". Bis dahin ist es Abzocke und ungerechtfertigte Bereicherung. Ganz einfach... »):

    Wie gesagt, solange die Erträge aus diesem Business nicht gerecht verteilt werden ist es ungerecht, da bin ich ganz deiner Meinung.
    Aber mit solchen Klagen gegen Rapidshare werden die Fronten nur verhärtet.
    Einige wenige Musiker haben jetzt bereits die ersten Schritte gewagt und veröffentlichen ihre Alben über tpb das finde ich super und ich denke dieser Vertriebsweg geht in die richtige Richtung... Anstatt die Labels werden in Zukunft die Betreiber solcher Webseiten zwischen Kunde und Musiker stehen!

  • Vor 11 Jahren

    @glaubichnet (« @InNo (« @Die Szenepolizei (« Es wird immer Leute geben die gute Musik machen, und denen die Verbreitung wichtiger ist als die Vergütung. Da mache ich mir keine Sorgen.
    Aber es muss natürlich auch Leute geben, die sich gegen den Wandel stellen, sonst wäre es ja auch kein richtiger Wandel. Aber sie werden verlieren. »):
    Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage.

    Ein durch Geiz der Konsumenten erzwungener Wandel führt selten zur Qualitätsteigerung. Da stelle ich mich gern dagegen »):

    Man merke: Was teurer ist, ist auch besser !

    und das sollte man bei jedem Einkauf immer berücksichtigen... denn

    Preis = Qualität »):
    :boring: Als ob ich das jemals behauptet hätte... Es gibt auch günstige Sachen, die gut sind. Kostenlos aber wohl kaum

  • Vor 11 Jahren

    Teuerste CD für 22 DM stimmt einfach nicht.
    Wo hast du denn bitte solche Preise gefunden?

    Ich habe auch in den 90ern angefangen, CDs zu kaufen und die bewegten sich immer im Bereich 25-32 DM. Für 22 DM gabs immer wieder mal in diversen Läden Schnäppchenpreise (auch für Neuerscheinungen allerdings dann immer nur ein paar Tage). Maxis haben so 9,50-12 DM gekostet.

    Und ich kanns nur noch mal wiederholen, weil ja immer wieder behauptet wird, 1,50€ bekommt die Band, der Rest das Label, das ist so natürlich falsch.

    Preiszusammensetzung einer 15 Euro CD:

    1 € Material (Rohling, Case, Booklet)
    1 Euro GEMA
    3 Euro Vertrieb
    3 € Handel
    (knapp) 2,50 € Mehrwertsteuer
    1,50 Euro Band
    3 Euro Label (die bezahlen aber auch die Produktion und Promotion und ein gutes Studio verlangt heutzutage verdammt viel Miete und Werbung ist auch nicht gerade billig)

  • Vor 11 Jahren

    @InNo (« @glaubichnet (« @InNo (« @Die Szenepolizei (« Es wird immer Leute geben die gute Musik machen, und denen die Verbreitung wichtiger ist als die Vergütung. Da mache ich mir keine Sorgen.
    Aber es muss natürlich auch Leute geben, die sich gegen den Wandel stellen, sonst wäre es ja auch kein richtiger Wandel. Aber sie werden verlieren. »):
    Auch wenn wir alle anfangen, unser Essen bei der Tafel abzuholen, wird es auch immer noch Leute geben, die diese Speisen kochen. Ob man dann mit dem Essen zufrieden sein wird, ist eine andere Frage.

    Ein durch Geiz der Konsumenten erzwungener Wandel führt selten zur Qualitätsteigerung. Da stelle ich mich gern dagegen »):

    Man merke: Was teurer ist, ist auch besser !

    und das sollte man bei jedem Einkauf immer berücksichtigen... denn

    Preis = Qualität »):
    :boring: Als ob ich das jemals behauptet hätte... Es gibt auch günstige Sachen, die gut sind. Kostenlos aber wohl kaum »):

    Man Merke: Kostenlose sachen können nicht gut sein.

    Wenn man also ein Stück Wurst beim Metzger als !!!KOSTENLOSE!!! Probe bekommt kann man davon aus gehen ,dass es "wohl kaum" gut ist. Denn was gut ist kostet Geld....

  • Vor 11 Jahren

    @Die Szenepolizei (« Ich versuche es nochmal.
    Erstmal kann der Bäcker seinen Kuchen zwar auch stückweise verkaufen, aber er verkauft jeden Kuchen nur einmal. Denn der wird aufgegessen und ist dann kein Kuchen mehr.
    Ein Song wird einmal aufgenommen, und dann kopiert. Er kann beliebig oft konsumiert werden
    und ist danach immer noch da.
    Da verdienen Leute Geld mit Kopien. Und das nicht zu knapp. Deshalb hält der Vergleich nicht stand. »):
    OK, so klingt das gar nicht mal unlogisch. Hier muss selbst ich zugeben, dass der Vergleich an dieser Stelle schwächelt... Die Situation hier ist aber, dass wenigstens die Zutaten für den Kuchen bezahlt werden müssen, damit er die Motivation hat, überhaupt ein neues Rezept zu kreieren. Und das ist heute bei vielen Künstlern nicht der Fall. Leider

  • Vor 11 Jahren

    @glaubichnet (« Man Merke: Kostenlose sachen können nicht gut sein.

    Wenn man also ein Stück Wurst beim Metzger als !!!KOSTENLOSE!!! Probe bekommt kann man davon aus gehen ,dass es "wohl kaum" gut ist. Denn was gut ist kostet Geld.... »):
    Ich bin mal gespannt, wie lange dein Metzger Wurst produziert, wenn jeder Kunde bis auf dieses kostenlose Stück nichts mitnimmt. Auf den Gedanken, dass es in die sonstigen Preise mit eingerechnet ist, kommst du wohl nicht von allein

  • Vor 11 Jahren

    @Olsen (« @ zugehoert & Skywise:

    Irgendwie ist das merkwürdig, jeder hat eine andere Erinnerung.

    Ich habe den Großteil meiner Schallplatten zwischen 1986 und 1990 gekauft. Da war es Standard, dass eine neue Vinylscheibe 20 DM gekostet hat, NicePrice für 10 DM. »):

    NicePrice - okay. Vinyl ... ich habe mir gerade das erste Enigma-Album aus dem Regal gezogen, weil dort noch das Preisschild draufklebte: 27,95 DM. Wird wohl damals das günstigste Angebot im näheren Umfeld gewesen sein, sonst hätte ich es mir nicht gekauft ...
    Auf einem anderen Album (Dead Can Dance, "Serpent's Egg") klebt noch ein Preis von 24,90 DM, aber da bin ich mir nicht mehr ganz sicher, wann ich mir das Album genau gekauft habe.
    19,90 DM-Platten hab' ich auch, aber das sind die damals typischen Sampler ...
    Mag natürlich sein, daß die Preise in Mainz mangels größerer Konkurrenz immer schon sehr schweinisch waren :D
    @CD-Kritikenleser («
    Ich als Schüler kann dazu nur sagen: CDs sind für mich persönlich einfach zu teuer.
    Ich kann mir kaum Musik kaufen wenn ich pro CD 16-18€ hinlegen muss. »):

    Verlangt ja wahrscheinlich auch keiner von Dir. Hat von mir ja auch keiner verlangt. Da wartet man einfach ein bißchen ab, bis das Album günstiger wird, tauscht sich mit Freunden oder Bekannten aus (und das heißt nicht via Rapidshare, Tauschbörsen & Co.!) oder spart sich das Geld zusammen ... sorgt ebenfalls für eine gewisse Wertschätzung der Musik und sorgt nebenbei auch noch für soziale Kontakte :D

    Zitat (« Und dass es auch billiger geht, zeigen Labels wie beispielsweise Lifeforce-Records: auf der Homepage kosten aktuelle CDs um die 12€ und weniger aktuelle bekommt man manchmal schon unter 10€. »):

    Jedes Label und jeder Handel kalkuliert seine Preise auf andere Weise. Die Kalkulationen sind nicht unbedingt austauschbar. Bibi Blocksberg-CDs kosten auch nur 4,99 Euro. Aber deshalb kann ich nicht zur EMI gehen und verlangen, daß sie mir die neuen CDs auch nur für 4,99 Euro geben.

    Zitat (« Bei solchen Preisen würden viele mehr CDs kaufen, da bin ich mir sicher. »):

    Klar, je niedriger der Preis, desto mehr Leute würden zuschlagen - das gute alte Prinzip von Angebot und Nachfrage. Allerdings geht es dem Label nicht darum, möglichst viel Material unter die Leute zu bringen, sondern auch einen Gewinn zu erwirtschaften. Eine höhere Auflage muß auch erst mal produziert, vermarktet, gelagert, transportiert und abgesetzt werden - und wenn Du Pech hast, bleibst Du eventuell auf einem gigantischen Lagerbestand und den damit verbundenen Kosten sitzen. Daher kalkuliert man seine Preise lieber für eine vernünftige Auflagengröße, die man auch möglichst sicher absetzen kann und produziert später lieber noch einmal nach (im Fall der Major-Labels ist die Zweitauflage häufig schon die Auflage, bei der der Preis auch deutlich nach unten geht, weil man dann die eigentlichen Produktions- und Marketingkosten bereits sicher abgefedert hat).

    Zitat (« Wenn allerdings 2-3 gute Songs drauf sind und der Rest aus Füllmaterial besteht, leuchtet mir nicht ein wie man erwarten kann, dass der Konsument 16-18€ zahlt. Und wenn man besagte 2-3 Songs als Singles kauft (sofern sie denn als solche erscheinen) ist man auch wieder beim Vollpreis des kompletten Albums. Dienste wie iTuns oder Musicload sind hier eindeutig ein Schritt in die richtige Richtung. »):

    Wie man's nimmt. Mag sein, daß in dieser Richtung die Zukunft liegt, aber ehrlich gesagt gefällt mir dieses Konzept nicht sonderlich, weil ich auch gerne Lieder mal im Albenzusammenhang höre oder auch mal abseits der zwei, drei bekannten Stücke sehen will, was der Interpret so alles drauf hat. Da entdeckt man mitunter einige echte Schmuckstücke. Klar - da ist auch das Risiko, daß der Rest völlig belanglos ist, aber das gehe ich gerne ein ...

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    @ano-nym (« Wie gesagt, solange die Erträge aus diesem Business nicht gerecht verteilt werden ist es ungerecht, da bin ich ganz deiner Meinung.
    Aber mit solchen Klagen gegen Rapidshare werden die Fronten nur verhärtet.
    Einige wenige Musiker haben jetzt bereits die ersten Schritte gewagt und veröffentlichen ihre Alben über tpb das finde ich super und ich denke dieser Vertriebsweg geht in die richtige Richtung... Anstatt die Labels werden in Zukunft die Betreiber solcher Webseiten zwischen Kunde und Musiker stehen! »):
    Wäre ein korrekter Schritt. Einen Versuch wäre es auf jeden Fall wert. Fraglich ist lediglich, ob es dann in Zukunft immer noch die Option gibt, bei rapidshare auf "free" zu klicken, wenn der Künstler davon auch noch bezahlt werden will...

  • Vor 11 Jahren

    @glaubichnet («
    Man Merke: Kostenlose sachen können nicht gut sein.

    Wenn man also ein Stück Wurst beim Metzger als !!!KOSTENLOSE!!! Probe bekommt kann man davon aus gehen ,dass es "wohl kaum" gut ist. Denn was gut ist kostet Geld.... »):

    lol da ist ja total aus dem kontext gerissen!

    Beim metzger kriegst du n'stück von ner guten Wurst gratis, aber wenn du 200g davon willst bezahlst du.

    n'Snippet ist auch gratis, aber das album kostet geld!

    Ich geb den Postern von oben recht! Die Qualität der Musik leidet unter dem Downloadproblem. Schau dir mal die Charts an und die Musikwerbung, da wird nur noch Mainstreammüll promotet... Möglichst billig und einfach produziert und leicht zu promoten! Man nehme als Beispiel den Ohrwurm "Dragostea din Tei"

  • Vor 11 Jahren

    @ano-nym (« @glaubichnet («
    Man Merke: Kostenlose sachen können nicht gut sein.

    Wenn man also ein Stück Wurst beim Metzger als !!!KOSTENLOSE!!! Probe bekommt kann man davon aus gehen ,dass es "wohl kaum" gut ist. Denn was gut ist kostet Geld.... »):

    lol da ist ja total aus dem kontext gerissen!

    Beim metzger kriegst du n'stück von ner guten Wurst gratis, aber wenn du 200g davon willst bezahlst du.

    n'Snippet ist auch gratis, aber das album kostet geld!

    Ich geb den Postern von oben recht! Die Qualität der Musik leidet unter dem Downloadproblem. Schau dir mal die Charts an und die Musikwerbung, da wird nur noch Mainstreammüll promotet... Möglichst billig und einfach produziert und leicht zu promoten! Man nehme als Beispiel den Ohrwurm "Dragostea din Tei" »):

    Ja aber eine Wurst kann man essen und Lieder nicht...

    und ausserdem kann man Würste nur einmal essen... naja da gibt es auch Ausnahmen

    Da ein Snippet kostenlos ist ist es auch schlecht ! oder würdest du dafür Geld ausgeben?
    und dass bestätigt die Aussage von dem Typ mit dem lustigen Profilbild.

  • Vor 11 Jahren

    Wie das hier wieder ausartet..... Das ist hier glaube ich irgendwie untergegangen, aber was ist eigentlich diese GEMA und worauf beruft sie ihr vermeindliches Recht, am Verkaufsgewinn von Kozerten oder Musik im Allgemeinen teilzunehmen, wo sie doch selber in keinster Weise zu ihrer Entstehung beigetragen hat?

  • Vor 11 Jahren

    @glaubichnet (« Ja aber eine Wurst kann man essen und Lieder nicht...

    und ausserdem kann man Würste nur einmal essen... naja da gibt es auch Ausnahmen

    Da ein Snippet kostenlos ist ist es auch schlecht ! oder würdest du dafür Geld ausgeben?
    und dass bestätigt die Aussage von dem Typ mit dem lustigen Profilbild. »):
    Wie oft denn noch? Dieses "kostenlose" Stück ist in die restlichen Preise einkalkuliert. Ihr verlangt ja, dass es ohne sonstige Aufwendungen kostenlos wird, und das ist nicht realisierbar, es sei denn, man kriegt irgendwann ausschließlich staatlich geförderte ja!-Schinkenwurst, für die man dann noch stundenlang anstehen muss.

    @benjo: Gema ist dafür zuständig, die Künstler an den Einnahmen zu beteiligen, die ihnen zustehen, wenn ihre Werke in der Öffentlichkeit vorgeführt werden. Dass sie ein wenig Verwaltungsaufwand und somit -kosten mit sich bringt, liegt in der Natur der Sache, weil keiner dort für umme arbeiten will. Aber glaub mir: Die wenigsten Künstler würden die Gema abschaffen wollen, wenn sie die Wahl hätten