Rapidshare muss mehr Verantwortung im Kampf gegen illegale Downloads übernehmen. Laut einer gestern veröffentlichten GEMA-Pressemitteilung hat das Landgericht Hamburg mit seinem Urteil vom 12. Juni dem Sharehoster untersagt, rund 5.000 Musiktitel im Netz zugänglich zu machen.

Die GEMA, die beim …

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  • Vor 11 Jahren

    Super. Dann wechseln die Piraten eben den Hoster, sobald ihr Premiumaccount bei Rapidshare abgelaufen ist.

  • Vor 11 Jahren

    Wann werden die Verantwortlichen endlich einsehen, dass das ein Kampf gegen Windmühlen ist. Das bringt doch niemanden wirklich was. Man sollte die Mühen lieber in die Entwicklung neuer Vermarktungsformen stecken.

  • Vor 11 Jahren

    @user (« Wann werden die Verantwortlichen endlich einsehen, dass das ein Kampf gegen Windmühlen ist. Das bringt doch niehmanden wirklich was. Man sollte die Mühen lieber in die Entwicklung neuer Vermarktungsformen stecken. »):

    Nenne mir nur eine einzige, richtig gute Vermarktungsform, die dafür sorgt, daß die Leute Geld für etwas ausgeben, das sie an anderer Stelle auch kostenlos haben können.
    Abgesehen davon sind höchstwahrscheinlich die Anwälte der GEMA bestimmt nicht die Leute, die auch für die Entwicklung neuer Vermarktungsformen zuständig sind. Wäre schlimm, wenn es so wäre :D

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    @Ichiban (« Super. Dann wechseln die Piraten eben den Hoster, sobald ihr Premiumaccount bei Rapidshare abgelaufen ist. »):

    So und nicht anders.

    Mal wieder ein weiterer, der gefühlte 1000ste, Schwachsinn von Institutionen und Staat gegen "Piraterie" - wie behindert kann man eigentlich sein, immer nur kontrollieren und verbieten zu wollen? Wie lange brauchen diese Hirnis noch um zu merken, das diese Strategie niemals ziehen wird? Meine Güte, da sitzen hochbezahlte Leute und verabschieden völligen Schmutz, es ist und bleibt unfassbar.

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @user (« Wann werden die Verantwortlichen endlich einsehen, dass das ein Kampf gegen Windmühlen ist. Das bringt doch niehmanden wirklich was. Man sollte die Mühen lieber in die Entwicklung neuer Vermarktungsformen stecken. »):

    Nenne mir nur eine einzige, richtig gute Vermarktungsform, die dafür sorgt, daß die Leute Geld für etwas ausgeben, das sie an anderer Stelle auch kostenlos haben können.
    Abgesehen davon sind höchstwahrscheinlich die Anwälte der GEMA bestimmt nicht die Leute, die auch für die Entwicklung neuer Vermarktungsformen zuständig sind. Wäre schlimm, wenn es so wäre :D

    Gruß
    Skywise »):

    Naja, wieviel Gewinn macht Apple mit seinem Music Store mittlerweile? Und das System ist weit davon entfernt wirklich gut zu sein. Klar die Dunkelziffer wirst nie auf Null bringen, aber das ist wohl überall so. Klar sind die Anwälte nicht für Vermarktungsformen zuständig, aber die werden schließlich auch von jemanden bezahlt.

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @user (« Wann werden die Verantwortlichen endlich einsehen, dass das ein Kampf gegen Windmühlen ist. Das bringt doch niehmanden wirklich was. Man sollte die Mühen lieber in die Entwicklung neuer Vermarktungsformen stecken. »):

    Nenne mir nur eine einzige, richtig gute Vermarktungsform, die dafür sorgt, daß die Leute Geld für etwas ausgeben, das sie an anderer Stelle auch kostenlos haben können.
    Abgesehen davon sind höchstwahrscheinlich die Anwälte der GEMA bestimmt nicht die Leute, die auch für die Entwicklung neuer Vermarktungsformen zuständig sind. Wäre schlimm, wenn es so wäre :D

    Gruß
    Skywise »):

    Eine durch Werbung und moderate Mitglieds beiträge (20-30 € im Jahr) finanzierte "grosse plattform" aller Musiklabels wäre z.B. etwas in die richtung. Die öffentlich-rechtlichen sender waren auch bis Ende der 80er davon überzeugt, das es keine alternative zu ihrer GEZ-Finanzierung gäbe. Der CD-Markt würde dann zwar weiter schrumpfen, aber nicht verschwinden. Nur das Problem an solchen Vorhaben ist halt, dass einige (ganz) wenige nicht bereit sind auch nur ansatzweise von ihren Pfründen abzugeben

  • Vor 11 Jahren

    @user (« Naja, wieviel Gewinn macht Apple mit seinem Music Store mittlerweile? Und das System ist weit davon entfernt wirklich gut zu sein. Klar die Dunkelziffer wirst nie auf Null bringen, aber das ist wohl überall so. »):

    Nein, auf Null bringt man die Dunkelziffer wohl nie, aber ehrlich gesagt glaube ich, daß die Dunkelziffer verdammt weit von der Null entfernt ist.

    Zitat (« Klar sind die Anwälte nicht für Vermarktungsformen zuständig, aber die werden schließlich auch von jemanden bezahlt. »):

    Ja. Aber selbst das sind nicht die Leute, die sich Gedanken um Vermarktungsstrategien machen müssen. Die GEMA vertritt die Komponisten und Textdichter, keine Plattenlabels, keine Vertriebler, keine Händler.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @user (« Naja, wieviel Gewinn macht Apple mit seinem Music Store mittlerweile? Und das System ist weit davon entfernt wirklich gut zu sein. Klar die Dunkelziffer wirst nie auf Null bringen, aber das ist wohl überall so. »):

    Nein, auf Null bringt man die Dunkelziffer wohl nie, aber ehrlich gesagt glaube ich, daß die Dunkelziffer verdammt weit von der Null entfernt ist. »):

    Ja, aber anstatt die, zweifellos hohe Dunkelziffer durch Verbesserung des Systems und durch Innovationen und Anpassung an neue Technologien zu senken, führt man lieber diesen aussichtlosen Kampf. Ein Ansatz wär ja auch das von zack-zack..aber zack erwähnte Pauschalensystem.
    @Skywise («
    Zitat (« Klar sind die Anwälte nicht für Vermarktungsformen zuständig, aber die werden schließlich auch von jemanden bezahlt. »):

    Ja. Aber selbst das sind nicht die Leute, die sich Gedanken um Vermarktungsstrategien machen müssen. Die GEMA vertritt die Komponisten und Textdichter, keine Plattenlabels, keine Vertriebler, keine Händler.

    Gruß
    Skywise »):

    Da hast du natürlich Recht, mein Post war auch etwas allgemeiner zu verstehen.

  • Vor 11 Jahren

    @zack-zack..aber zack (« Eine durch Werbung und moderate Mitglieds beiträge (20-30 € im Jahr) finanzierte "grosse plattform" aller Musiklabels wäre z.B. etwas in die richtung. »):

    Träum weiter.
    Nicht bei den rechtlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Anforderungen, die ein solches Mammutprojekt zwischen mehreren zigtausend Labels weltweit stellen würde. Da müßten sich wahrscheinlich die User sogar noch zentimeterdick Plakate auf ihre Bildschirme kleben, um auch nur ansatzweise die Kosten zu decken. Und selbst dann wird es noch Leute geben, die sich darüber beschweren von wegen Benutzerfreundlichkeit, Umfang des Katalogs, falsch gelaufene Zahlungen, rechtliche Probleme, Qualität der Dateien usw.

    Zitat (« Die öffentlich-rechtlichen sender waren auch bis Ende der 80er davon überzeugt, das es keine alternative zu ihrer GEZ-Finanzierung gäbe. »):

    Davon sind die öffentlich-rechtlichen Sender bis heute überzeugt. Übrigens auch völlig zurecht, wenn man bedenkt, welche Philosophie hinter der Programmgestaltung steckt.

    Zitat (« Nur das Problem an solchen Vorhaben ist halt, dass einige (ganz) wenige nicht bereit sind auch nur ansatzweise von ihren Pfründen abzugeben »):

    "(ganz)"? Eine ganze Menge Leute sind nicht bereit, auch nur ansatzweise von ihren Pfründen abzugeben - und das sind nicht immer nur die großen Plattenfirmen, sondern auch einige kleine, die einen größeren Aufwand wie etwa die Teilnahme an einem solchen Mammutprojekt, finanziell oder personell nicht stemmen können oder wollen. Die großen würden das wohl gemeinsam schaffen, aber die machen eben nicht den kompletten Musikmarkt aus.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    Wird Zeit, dass Vereine wie die GEMA das Zeitliche segnen. Die braucht heutzutage keiner mehr, außer natürlich die GEMA selbst.

    Die GEMA ist unter anderem dafür verantwortlich, dass z.B. bei der Produktion von Online-Videos fast ausschließlich GEMA-freie Musik verwendet wird, einfach weil sich niemand diesen bürokratischen Misthaufen antun will, mit dem einen die GEMA zuschüttet, sobald sie spitz kriegt, dass sie evtl. an dem Werk eines anderen mitverdienen kann.

    Auch verhindert die GEMA z.B. das man als kleiner Betreiber ein Online-Radio anbietet, weil die GEMA Gebühren dabei der weitaus größte Kostenblock sind (und das quasi als Dank dafür, dass man für die GEMA-Künstler dreisterweise Werbung macht).

  • Vor 11 Jahren

    @user (« Ja, aber anstatt die, zweifellos hohe Dunkelziffer durch Verbesserung des Systems und durch Innovationen und Anpassung an neue Technologien zu senken, führt man lieber diesen aussichtlosen Kampf. »):

    "aussichtslos" - nicht unbedingt. Im gegebenen Fall halte ich ihn zumindest nicht für aussichtslos, da das Urteil durchaus Referenzcharakter haben könnte ...

    Zitat (« Ein Ansatz wär ja auch das von zack-zack..aber zack erwähnte Pauschalensystem. »):

    Kein besonders realistischer zum gegenwärtigen Zeitpunkt, aber okay ... solange nicht wieder von einer "Kulturflatrate" die Rede ist ...

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    Wenn man nach den bestehenden Gesetzten beurteilt, scheit nach dem Holocaust das Illegal Up-und Downloaden von urheberrechtlich geschützten Daten das größte Massenverbrechen in der Geschichte der Menschheit zu sein... wie doof das klingt!

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @zack-zack..aber zack (« Eine durch Werbung und moderate Mitglieds beiträge (20-30 € im Jahr) finanzierte "grosse plattform" aller Musiklabels wäre z.B. etwas in die richtung. »):

    Träum weiter.
    Nicht bei den rechtlichen, finanziellen, personellen und organisatorischen Anforderungen, die ein solches Mammutprojekt zwischen mehreren zigtausend Labels weltweit stellen würde. Da müßten sich wahrscheinlich die User sogar noch zentimeterdick Plakate auf ihre Bildschirme kleben, um auch nur ansatzweise die Kosten zu decken. Und selbst dann wird es noch Leute geben, die sich darüber beschweren von wegen Benutzerfreundlichkeit, Umfang des Katalogs, falsch gelaufene Zahlungen, rechtliche Probleme, Qualität der Dateien usw.

    Zitat (« Die öffentlich-rechtlichen sender waren auch bis Ende der 80er davon überzeugt, das es keine alternative zu ihrer GEZ-Finanzierung gäbe. »):

    Davon sind die öffentlich-rechtlichen Sender bis heute überzeugt. Übrigens auch völlig zurecht, wenn man bedenkt, welche Philosophie hinter der Programmgestaltung steckt.

    Zitat (« Nur das Problem an solchen Vorhaben ist halt, dass einige (ganz) wenige nicht bereit sind auch nur ansatzweise von ihren Pfründen abzugeben »):

    "(ganz)"? Eine ganze Menge Leute sind nicht bereit, auch nur ansatzweise von ihren Pfründen abzugeben - und das sind nicht immer nur die großen Plattenfirmen, sondern auch einige kleine, die einen größeren Aufwand wie etwa die Teilnahme an einem solchen Mammutprojekt, finanziell oder personell nicht stemmen können oder wollen. Die großen würden das wohl gemeinsam schaffen, aber die machen eben nicht den kompletten Musikmarkt aus.

    Gruß
    Skywise »):

    Immer ein Vergnügen deine Antworten zu lesen.

    Zu Punkt 1. Ich masse mir nicht an auch nur ansatzweise die Probleme der Labels lösen zu können. Es steht halt seit Jahrtausenden fest, dass mann sich von zeit zu Zeit mal bewegen muss, sonst ist man ganz schnell weg vom Fenster und es ist wohl unzweifelhaft, dass was passieren muss! Deshalb sollten die Herrschaften ihre ressaurcen lieber dafür verwenden sich der Moderne anzupassen, statt zu versuchen die Uhr anzuhalten.

    Zu Punkt 2.(GEZ) Deine Antwort in diesem Punkt hätte fast meine gute Meinung von dir zerstört. Das kann doch nicht dein Ernst sein! Natürlich ist die Philisophie richtig, aber die Umsetzung dieser ist doch mittlerwqeile Grauenhaft. Nicht nur das die öffentlich-rechtlichen mit miesen Plagiaten von noch mieseren Formaten der Privaten versuchen einem Zeitgeist hinterherzuhecheln, den wohl nur die Programmchefs erkennen - sondern auch die Schwemme an billigen Spielshows und Volksmusiksendungen lassen erkennen, das von der ursprünglichen Philosophie nichts mehr übrig geblieben ist

  • Vor 11 Jahren

    @benjomatico (« Wenn man nach den bestehenden Gesetzten beurteilt, scheit nach dem Holocaust das Illegal Up-und Downloaden von urheberrechtlich geschützten Daten das größte Massenverbrechen in der Geschichte der Menschheit zu sein... wie doof das klingt! »):

    Wenn die Musikindustrie davon Wind kricht, dass du sagst, dass der Holocaust schlimmer ist als illegale Downloads, wirst du ganz schnell gevierteilt. Das ist dann wohl "Verharmlosung der Onlinepiraterie". :mad:

  • Vor 11 Jahren

    Man muss diese ganze Situation mit dem Fernglas betrachten und sich einfach drüber amüsieren - dat wird sich schon regulieren irgendwann - bis dahin bleibts funny.

  • Vor 11 Jahren

    @Ichiban (« @benjomatico (« Wenn man nach den bestehenden Gesetzten beurteilt, scheit nach dem Holocaust das Illegal Up-und Downloaden von urheberrechtlich geschützten Daten das größte Massenverbrechen in der Geschichte der Menschheit zu sein... wie doof das klingt! »):

    Wenn die Musikindustrie davon Wind kricht, dass du sagst, dass der Holocaust schlimmer ist als illegale Downloads, wirst du ganz schnell gevierteilt. Das ist dann wohl "Verharmlosung der Onlinepiraterie". :mad: »):

    Tja, den Holocaust konnte man wenigstens beenden.
    Aber es wird auf dauer nicht möglich sein illegale Downloads zu verhindern wenn es keine kostenlose Alternative gibt.
    Vielleicht könnte man Musikdownloads und live Auftritte verbinden. Z.B. kann man, wenn man eine Karte kauft etwas mehr bezahlen und damit das Recht erwerben Alben der Künsteler herunterzuladen.
    Aber eine wirkliche Alternative wäre das wohl auch nicht.
    Aber da könnte die Piratenpartei ja mal was machen. Da hätten sie wenigstens eine sinnvolle Ausgabe.

  • Vor 11 Jahren

    @zack-zack..aber zack (« Zu Punkt 1. Ich masse mir nicht an auch nur ansatzweise die Probleme der Labels lösen zu können. Es steht halt seit Jahrtausenden fest, dass mann sich von zeit zu Zeit mal bewegen muss, sonst ist man ganz schnell weg vom Fenster und es ist wohl unzweifelhaft, dass was passieren muss! Deshalb sollten die Herrschaften ihre ressaurcen lieber dafür verwenden sich der Moderne anzupassen, statt zu versuchen die Uhr anzuhalten. »):

    Man hat Rom auch nicht an einem Tag aus dem Boden gestampft, und wir reden hier von einer Situation, die sich je nach Informationsstand vor 10 Jahren erst ganz zart, vor sieben oder acht Jahren dann ein bißchen eindringlicher ins Bewußtsein geschlichen hat. Solange man noch an der Stadt herumbaut, kann man ruhig versuchen, andere Leute daran zu hindern, sich in der Nachbarschaft breitzumachen.
    Zumal wie gesagt - die Leute, die hier Ressourcen ins Spiel geworfen haben, haben mit den Labels und Vertrieblern nichts zu tun, sind also insofern eigentlich keine Verschwendung.

    Zitat (« Zu Punkt 2.(GEZ) Das kann doch nicht dein Ernst sein! Natürlich ist die Philisophie richtig, aber die Umsetzung dieser ist doch mittlerwqeile Grauenhaft. »):

    DAS steht auf einem etwas anderen Blatt ;)
    Aber sagen wir's mal so: die "öffentlich-rechtlichen Sender", das sind nicht nur ARD und ZDF, sondern auch die Dritten und vor allem auch die Radiosender. Über die beiden großen TV-Kanäle 1 und 2 kann man sich gerne nach Herzenslust das Maul zerreißen ... da liegt einiges im Argen. Bei den Dritten und vor allem im Radio findet man dann doch noch einige Perlen. Im Fernsehen vor allem spät nachts, wenn die Einschaltquote ohnehin fast bei Null liegt
    Wahrscheinlich glaubt man, daß die intellektuelle Elite Deutschlands grundsätzlich aus Nachteulen besteht. Oder man will für einen entsprechenden Kontrast sorgen und die Leute auf einen Schlag auf möglichst brutale Weise geistig abwatschen, die gerade von einem Speckfilm/einer Nackedei-Werbung, einer Werbesendung oder - noch schlimmer - 9Live rüberschalten :D

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    boah was ihr da für ein nerdgeschwafel von euch lasst is echt nicht zum aushalten.

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @zack-zack..aber zack (« Zu Punkt 1. Ich masse mir nicht an auch nur ansatzweise die Probleme der Labels lösen zu können. Es steht halt seit Jahrtausenden fest, dass mann sich von zeit zu Zeit mal bewegen muss, sonst ist man ganz schnell weg vom Fenster und es ist wohl unzweifelhaft, dass was passieren muss! Deshalb sollten die Herrschaften ihre ressaurcen lieber dafür verwenden sich der Moderne anzupassen, statt zu versuchen die Uhr anzuhalten. »):

    Man hat Rom auch nicht an einem Tag aus dem Boden gestampft, und wir reden hier von einer Situation, die sich je nach Informationsstand vor 10 Jahren erst ganz zart, vor sieben oder acht Jahren dann ein bißchen eindringlicher ins Bewußtsein geschlichen hat. Solange man noch an der Stadt herumbaut, kann man ruhig versuchen, andere Leute daran zu hindern, sich in der Nachbarschaft breitzumachen.
    Zumal wie gesagt - die Leute, die hier Ressourcen ins Spiel geworfen haben, haben mit den Labels und Vertrieblern nichts zu tun, sind also insofern eigentlich keine Verschwendung.

    Zitat (« Zu Punkt 2.(GEZ) Das kann doch nicht dein Ernst sein! Natürlich ist die Philisophie richtig, aber die Umsetzung dieser ist doch mittlerwqeile Grauenhaft. »):

    DAS steht auf einem etwas anderen Blatt ;)
    Aber sagen wir's mal so: die "öffentlich-rechtlichen Sender", das sind nicht nur ARD und ZDF, sondern auch die Dritten und vor allem auch die Radiosender. Über die beiden großen TV-Kanäle 1 und 2 kann man sich gerne nach Herzenslust das Maul zerreißen ... da liegt einiges im Argen. Bei den Dritten und vor allem im Radio findet man dann doch noch einige Perlen. Im Fernsehen vor allem spät nachts, wenn die Einschaltquote ohnehin fast bei Null liegt
    Wahrscheinlich glaubt man, daß die intellektuelle Elite Deutschlands grundsätzlich aus Nachteulen besteht. Oder man will für einen entsprechenden Kontrast sorgen und die Leute auf einen Schlag auf möglichst brutale Weise geistig abwatschen, die gerade von einem Speckfilm/einer Nackedei-Werbung, einer Werbesendung oder - noch schlimmer - 9Live rüberschalten :D

    Gruß
    Skywise »):

    Bekenne mich schuldig nachts immer Phönix zu schauen :D

  • Vor 11 Jahren

    @robby bubble (« boah was ihr da für ein nerdgeschwafel von euch lasst is echt nicht zum aushalten. »):

    Lass mich deine Aussage interpretieren: Das "boah" hat sich in dein Hirn gebrannt seit die Nachbarjungs angefangen haben mit diesem Wort dein In-die-Mülltonne-stecken einzuleiten........."Nerdgeschwafel" soll deine hippe -rebellische Lebensweise unterstreichen. "echt nicht zum aushalten" symbolisiert, dass es dir körperliche Schmerzen bereitet wenn andere sachlich über ein Thema diskutieren und du mal wieder nichts verstehst......Nachdem du jetzt 200 € für den Therapeuten gespart hast, spende das Geld an die GEMA und unterstütz deren Kampf.........