Das Wiederaufnahmeverfahren gegen die von der US-Musikindustrie wegen Urheberrechtsverletzung verklagte Jammie Thomas-Rasset endete mit einem harten Urteilsspruch: Nachdem die Geschworenen des Bundesgerichtes von Minneapolis Jammie Thomas-Rasset des Verstoßes gegen das Urheberrecht für schuldig befanden, …

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  • Vor 11 Jahren

    @lautuser (« Es ging darum, ob man auch neben einem Fulltime-Job Musiker sein kann und ich sage laut "ja!" - die Ergebnisse müssen deswegen nicht zwingend schlechter ausfallen als bei Fulltime-Musikern. »):

    Klar kannst Du auch in Deiner Freizeit Musiker sein. Aber die Ergebnisse müssen deshalb nicht zwingend besser ausfallen als bei Vollzeit-Musikern.
    Man soll nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt Alben, für die sich ein paar Profi-Musiker für einige Monate im Studio verschanzt haben. Und das Album konnte nur auf diese Weise entstehen. Andere Alben brauchen das nicht. Aber beide Sorten haben eben ihre Daseinsberechtigung, und beide sollten auch die Chance haben, gemacht zu werden.

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    ist das wieder mal ein spaß! du übersprnigst 5 seiten kommentare und weißt eh was wieder kommt!

    göttlich leute, chapeau!

  • Vor 11 Jahren

    sky, gib es auf.
    lautuser hat doch mittlerweile oft genug unter beweis gestellt, dass er eine erstmal gefasste meinung nicht mehr aufgibt.
    dogmatischer als die katholische kirche.

    perlen vor die säue.....

  • Vor 11 Jahren

    @Paranoid_Android (« sky, gib es auf.
    lautuser hat doch mittlerweile oft genug unter beweis gestellt, dass er eine erstmal gefasste meinung nicht mehr aufgibt.
    dogmatischer als die katholische kirche. »):

    Stimmt wohl.

    Hm.

    Meinst Du vielleicht, mit einem gepflegten Exorzismus ...?

    Gruß
    Skywise

  • Vor 11 Jahren

    ich meine eher mit einem dicken knüppel..... :evil:

  • Vor 11 Jahren

    @Skywise (« @lautuser (« Es ging darum, ob man auch neben einem Fulltime-Job Musiker sein kann und ich sage laut "ja!" - die Ergebnisse müssen deswegen nicht zwingend schlechter ausfallen als bei Fulltime-Musikern. »):

    Klar kannst Du auch in Deiner Freizeit Musiker sein. Aber die Ergebnisse müssen deshalb nicht zwingend besser ausfallen als bei Vollzeit-Musikern.
    Man soll nicht alles über einen Kamm scheren. Es gibt Alben, für die sich ein paar Profi-Musiker für einige Monate im Studio verschanzt haben. Und das Album konnte nur auf diese Weise entstehen. Andere Alben brauchen das nicht. Aber beide Sorten haben eben ihre Daseinsberechtigung, und beide sollten auch die Chance haben, gemacht zu werden.

    Gruß
    Skywise »):

    Was soll ich sagen, unterschreibe Deinen Post direkt - beißt sich ja auch nicht mit meinem - klar hat beides seine absolute Daseinsberechtigung.

  • Vor 11 Jahren

    Cool. Dann fehlt nur noch der kleine Schritt zur Erkenntnis daß die bezahlt werden müssen.

  • Vor 11 Jahren

    @mr_bad_guy (« Cool. Dann fehlt nur noch der kleine Schritt zur Erkenntnis daß die bezahlt werden müssen. »):

    Was muss bezahlt werden, die Musiker?

    Klar, wenn man jemanden findet..

    Als Künstler kann man sich jedoch auch selbst finanzieren, jeder wie er mag.

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser («
    Also, ich behandele Musik sehr liebevoll, räume ihr Platz und Zeit ein, beschäftige mich oft eingehend mit Texten und Künstler-Background - da kommt gar nichts zu kurz, nur weil es oft digital ist. Im Gegenteil es macht viel viel mehr Spaß als früher, weil man global auf jede Musik und alle Infos dazu zugreifen kann.

    Die Diskussion um das Geld verdienen mit Musik ist nicht traurig, grad dann nicht, wenn man eine Position wie kenny oder ich hat - denn wir stellen ja schließlich die Musik und Kunst in den Fokus und eben nicht das Geld.

    Nun, wenn meine aktuellen Lieblingskünstler ab sofort keine Musik mehr machen würden, dann würden auch weiterhin monatlich zig neue Platten reinkommen, wovon monatlich 3-4-5-6 Schätze für die Ewigkeit hängenbleiben.

    Sodi beschränkt sich oft selbst, es wird für immer und ewig mehr als genug gute Musik geben, mehr als man in zig Menschenleben hören kann wahrscheinlich. Man wird sich um gute neue Musik niemals sorgen müssen - völlig egal was die Industrie macht. »):

    bemerkenswert finde ich die art und weise wie du hier an meinem beitrag vorbeischwafelst. fraglich ob du es wirklich nicht verstehst oder einfach nur nicht verstehen willst.

    ich bleibe dabei, diskussionen mit lautuser sind zeitverschwendung und so überflüssig wie ein kropf.

  • Vor 11 Jahren

    @Sodhahn («
    ich bleibe dabei, diskussionen mit lautuser sind zeitverschwendung und so überflüssig wie ein kropf. »):

  • Vor 11 Jahren

    @Sodhahn (« @lautuser («
    Also, ich behandele Musik sehr liebevoll, räume ihr Platz und Zeit ein, beschäftige mich oft eingehend mit Texten und Künstler-Background - da kommt gar nichts zu kurz, nur weil es oft digital ist. Im Gegenteil es macht viel viel mehr Spaß als früher, weil man global auf jede Musik und alle Infos dazu zugreifen kann.

    Die Diskussion um das Geld verdienen mit Musik ist nicht traurig, grad dann nicht, wenn man eine Position wie kenny oder ich hat - denn wir stellen ja schließlich die Musik und Kunst in den Fokus und eben nicht das Geld.

    Nun, wenn meine aktuellen Lieblingskünstler ab sofort keine Musik mehr machen würden, dann würden auch weiterhin monatlich zig neue Platten reinkommen, wovon monatlich 3-4-5-6 Schätze für die Ewigkeit hängenbleiben.

    Sodi beschränkt sich oft selbst, es wird für immer und ewig mehr als genug gute Musik geben, mehr als man in zig Menschenleben hören kann wahrscheinlich. Man wird sich um gute neue Musik niemals sorgen müssen - völlig egal was die Industrie macht. »):

    bemerkenswert finde ich die art und weise wie du hier an meinem beitrag vorbeischwafelst. fraglich ob du es wirklich nicht verstehst oder einfach nur nicht verstehen willst. »):

    Wat? Du sagst doch die Liebe wäre weg, weil jetzt alles digital ist - dem habe ich entgegnet.

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser (« @mr_bad_guy (« Cool. Dann fehlt nur noch der kleine Schritt zur Erkenntnis daß die bezahlt werden müssen. »):

    Als Künstler kann man sich jedoch auch selbst finanzieren, jeder wie er mag. »):

    Du hast ja keine Ahnung, wie teuer das alles ist.

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser («
    Wat? Du sagst doch die Liebe wäre weg, weil jetzt alles digital ist - dem habe ich entgegnet. »):

    falsch, ich habe versucht dir klarzumachen das es bei einer diskussion über filesharing nicht nur um die frage des geldes geht.

  • Vor 11 Jahren

    @Sodhahn (« @lautuser («
    Wat? Du sagst doch die Liebe wäre weg, weil jetzt alles digital ist - dem habe ich entgegnet. »):

    falsch, ich habe versucht dir klarzumachen das es bei einer diskussion über filesharing nicht nur um die frage des geldes geht. »):

    Ja, gut. Und? Stimme ich Dir zu, es geht in erster Linie um Kunst und wie sie entgeltlich oder unentgeltlich den Weg zum Fan findet. Oder mit und ohne Industrie.

  • Vor 11 Jahren

    @lautuser (« Als Künstler kann man sich jedoch auch selbst finanzieren, jeder wie er mag. »):

    Allerdings kann man sich auch als Nichtkünstler eine Klampfe kaufen und selber spielen.

    Warum sollte ich als Musiker dir meine Musik geben? Wenn du etwas von mir nimmst, finde ich es nur gerecht, wenn du mir auch etwas zurückgibst.

    Solange hier keine Aussage kommt wie: "Die Gesellschaft sollte allen Künstlern einen angemessenen (was immer das konkret heißt) Unterhalt garantieren dafür, dass sie unser Leben bereichern", ist das doch recht fadenscheinig.

  • Vor 11 Jahren

    @Thelema (« @lautuser (« Als Künstler kann man sich jedoch auch selbst finanzieren, jeder wie er mag. »):

    Allerdings kann man sich auch als Nichtkünstler eine Klampfe kaufen und selber spielen.

    Warum sollte ich als Musiker dir meine Musik geben? Wenn du etwas von mir nimmst, finde ich es nur gerecht, wenn du mir auch etwas zurückgibst.

    Solange hier keine Aussage kommt wie: "Die Gesellschaft sollte allen Künstlern einen angemessenen (was immer das konkret heißt) Unterhalt garantieren dafür, dass sie unser Leben bereichern", ist das doch recht fadenscheinig. »):

    Ja, klar. Wenn jemand überzeugt, gebe ich ihm gerne mein Geld für die Musik oder ein Konzert, das steht doch gar nicht zur Debatte.

    Es ging darum, ob eine Musikindustrie in der aktuellen Form verzichtbar wäre, oder nicht.