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Age ain't Nothing But A Number? Uäch!

Kollegin Miriam Davoudvandi rollt das hässliche Thema im Splash! Mag nich einmal auf: "Eigentlich absurd, dass die Doku 'Surviving R. Kelly' erst nach Jahren für eine große Diskussion um R. Kelly sorgt", schreibt sie. "Eigentlich hätte man ihn schon vor Jahren genauer unter die Lupe nehmen müssen. Eigentlich."

Ihr Kommentar beleuchtet dann insbesondere R. Kellys Verhältnis zu Aaliyah: "Nicht nur, dass er sie (mit gefälschten Dokumenten) heiratete, als sie 15 und er 27 war (als sie sich kennenlernten war sie 12) – sie betrachtete ihn als Mentor, er produzierte ihr erstes Album und verfasste Texte für sie. Ausgerechnet 'Age Ain't Nothing But A Number' schrieb er für die damals 15-Jährige." Ja. Uäch.

Aaliyahs Mutter findet übrigens, "Surviving R. Kelly" beschmutze das Andenken ihrer Tochter:

Äh ... mit Verlaub: Ich glaube, das Beschmutzen hat schon ein anderer erledigt.

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