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Profis unterwegs

Einfach mal über sich selbst lachen können, das kann, so oder so, überhaupt nicht schaden. Insbesondere dann nicht, wenn man sich vielleicht nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert hat. Hackeblau zu einem Interviewtermin aufzukreuzen: sicher nicht die Krönung professioneller journalistischer Arbeitsweise. Lustig wars aber doch, außerdem mein Geburtstag, und verdammtnochmal eigentlich nicht meine Verabredung, sondern die des (nicht minder dichten) Kollegen Gässlein.

"Bitte nicht auf die Pizza setzen, hier!" Fast zehn Jahre ist das schon her, fällt mir aber trotzdem haarklein wieder ein, wenn Kollege Austel brühwarm vom Interview mit Prinz Pi berichtet, dass selbiger sich ebenfalls immer noch genau an das erste ... nun ... Gespräch erinnert, das wir einst miteinander führten. Wie schwer Gässlein, Ahner und ich dem Ansehen von laut.de in den Augen des Prinzen tatsächlich Schaden zugefügt haben ... na, ich bin gespannt und nachträglich noch ein bisschen froher darüber, dass wir das Date mit Kollegah, das wir am gleichen Abend auch noch gehabt hätten, aus Nicht-mehr-stehen-können-Gründen dann doch vertagt haben.

Warum erzähl' ich das? Als Werbemaßnahme für unser neues Pi-Interview natürlich. Das bekommt ihr auf jeden Fall zu lesen, noch ehe am 28. Januar sein Album "Im Westen Nix Neues" erscheint.

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