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Die P-roduktive

Machen wir den Anfang mit ein paar erbaulichen Themen. Die P bleibt einer der verlässlichen Spitter des deutschen Raums. Trotz aller Liebe, die ihr dafür entgegenkommt, verbessert sie sich schrittweise weiter:

Oder, wie sie es formuliert: "Meine Songs werden nicht besser, sondern attraktiver." Das ist ein Wort. Natürlich hat es bei der P nie am Skill gemangelt, aber Songs wie "Hunger" hier entwickeln doch jedes Mal ein kleines bisschen mehr Mass Appeal. Nicht so, dass sie alsbald in den Charts laufen würden, aber dahingehend, das ihr BoomBap-Gerumpel immer noch eine Ecke smoother, selbstsicherer und unverwüstlicher aufspielt. Natürlich ist bei etwa zwei Minuten Spieldauer der Hunger hiermit noch nicht gestillt, aber sehr wohl der Appetit auf ein neues Projekt von der P geweckt.

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