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"Schamloses Marketing"

Haaaalt! Ein bisschen zurückgucken auf den Wust der Reaktionen zu diesem ganzen Echo-Trauerspiel, das halten wir jetzt schon auch noch aus. Marcus Staiger hat, vergangene Woche bereits, bei Noisey eine lesenswerte, weil sachkundige Analyse der Lage veröffentlicht.

Die nächste Autoren-Generation, uns hier bestens bekannt, legt nach: "Von wegen Antisemitismus", schreibt - ja, Tatsache! - uns' Yung Gölz im Stern und wirft Farid Bang und Kollegah statt dessen "schamloses Marketing" vor:

"Natürlich will er aber nicht wirklich gegen die Medien in den Krieg ziehen", so das Gölzsche Fazit, Kollegah betreffend. "Er will einem Haufen Teenagern imponieren, die von simpler Logik und großen Ansprachen beeindruckt sind, um mehr Aufmerksamkeit für sein nächstes Projekt zu generieren." Fürchte, das hat ganz hervorragend funktioniert.

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