Muse leisten sich mit "Origin Of Symmetry: XX Anniversary RemiXX" etwas, das sie seit langer Zeit, zumindest in der überkandidelten Phase seit "The 2nd Law" vermissen lassen: Mut. Das Original aus dem Jahre 2001 ist allgemein anerkannt als bestes Werk der Band und ein Meilenstein der Rock-, Metal- …

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  • Vor 2 Monaten

    Immer noch eines meiner Lieblingsalben, nicht das letzte gute von Muse, aber die Phase, die ich am meisten an ihnen geschätzt habe.

  • Vor 2 Monaten

    Ich mag den neuen Mix sehr. Das klingt schon alles deutlich differenzierter und druckvoller, aber dennoch (fast) nie "überproduziert", was bei all dem Bombast schon bemerkenswert ist.

  • Vor 2 Monaten

    Könnte mich zwischen Showbiz und dieser hier nicht entscheiden, ganz starke Phase, ab dann ging es eher steil bergab.

  • Vor 2 Monaten

    Album natürlich ein zeitloses Meisterwerk, mit "allgemein anerkannt als bestes Werk der Band" wie in der Rezension beschrieben würde ich aber nicht mitgehen. Welche hoch offizielle Institution hat das offiziell festgelegt?

    • Vor 2 Monaten

      Ich erwarte jetzt von (v.a. unseren den Kommentarspalten-Wesen gar nicht soo unähnlichen) Konstanzer Hochleistungschillern sicher keine sauber ausgewertete Meta-Studie sämtlicher international publizierter Rezessionen zu der Platte, bevor so ein Satz in der 20 Jahre Jubiläums-Rezi auftaucht, aber hast Du denn Quellen, die mit der Behauptung nicht mitgehen, abgesehen von evtl. deiner eigenen Einschätzung?

      Ehrlich nicht böse gemeint, eher interessiert von einem, der sich wohl ohne vorherige Meta-Studie und ebenfalls ohne schlechtes Gewissen einen Satz wie diesen in einer zugehörigen Rezi auch so oder so ähnlich geleistet hätte...

    • Vor 2 Monaten

      Diese Institution hat das mal festgelegt:

      https://www.plattentests.de/forum.php?topi…

      Am Ende der Seite gibt es die ganze Liste.

    • Vor 2 Monaten

      Hab bisher auch noch nichts gegenteiliges mitbekommen und kann mich nur auf meine Wahrnehmung berufen. OoS wird in der Fanbase und bei retrospektiven Bewertungen der Fachpresse (2001 kam es bestenfalls sehr "okay" davon) immer wieder als der Bandmeilenstein genannt und konkurriert da höchstens noch mit Absolution. Für mich aber definitiv OoS ein gutes Stück weiter vorne.

    • Vor 2 Monaten

      Oot ist in der Tat das beste Zelda-Spiel.

    • Vor 2 Monaten

      #teamALTTP #izkla #ustedesperros

    • Vor 2 Monaten

      Wie gesagt, bei mir auf einer Stufe mit dem Debut.

      Faden kann dann jetzt zu.

    • Vor 2 Monaten

      Der Auskenner mal wieder. :lol:

    • Vor 2 Monaten

      Zwei Genrefremde bürllen wieder.

    • Vor 2 Monaten

      Mit dir drei.

    • Vor 2 Monaten

      Ansonsten was Schwingi sagt.

    • Vor 2 Monaten

      Wacke hihi-Provo von Kraki, ma sagen.

    • Vor 2 Monaten

      Nope.

      A link to the past, inzwischen in Form der Suche nach einer RL-Analogie zum einhaken in die eigene Biographie sogar mit einer manisch getränkten Besessenheit, die manche wohl mit aufrichtiger Liebe verwechseln würden...

      ...jedenfalls ist das wohl wieder die berüchtigte Generation Gap. Irgendwo paar Jahre hinter @morphi und @Schwingi müsste dann auch der nächste Altersschnitt kommen, wo die Mehrzahl der Spieler*innen MM nennt und der user RAPS kann mathematisch bestimmen wo genau. ;)

    • Vor 2 Monaten

      Übrigens lässt's sich auch prima ganz ohne Interesse an Rasenballsportereignissen amüsant finden, wenn der offizielle Kommentar zum gestrigen Massenereignis mit

      "England lose control as deep-lying issue resurfaces!"

      überschrieben ist. :lol: :smokool:

    • Vor 2 Monaten

      ...im britischen Guardian.

    • Vor 2 Monaten

      souli, ich bin mir nicht sicher, wie man überhaupt Quellen und Meta-Studien zum "besten Album" einer Band liefern kann und deswegen finde ich so eine Aussage nach dem eindeutig "besten Werk" bei einer Ausnahmeband mit so einer vielfältigen Diskographie wie Muse eben schwer (ich weiß, dass das hier kein Konsens ist aber Diskussion über die Qualität der Diskographie an dieser Stelle ist klar unerwünscht, danke :D)
      Aber klar, wie morphi sagt, ist das vor allem der eigenen Wahrnehmung geschuldet und meiner Meinung auch dem Umstand, die Anhänger welches Genres man fragt.
      In der Indie-Szene sind sicherlich die ersten beiden Alben und vor allem OOS die "besten Werke", in prog- und metalaffinen Kreisen gilt mit Sicherheit "Absolution" als Meisterwerk der Band, schon nur weil nach dem eindeutigen Einfluss auf Dream Theaters ebenfalls wellemachendes "Octavarium" einige Bands aus dem Bereich auf Muse aufmerksam geworden sind, die die Band vorher mit Radiohead in Verbindung gebracht und gemieden haben. Portnoy hatte "Absolution" übrigens als sein Album der 00er Jahre gelistet.
      Wenn du jetzt meine Cousine fragst, ihr absolutes Lieblingsalbum überhaupt ist einfach mal "2nd Law"! Das ist natürlich nur eine Einzelmeinung aber bei Muse kann ich, wenn ich über die Indie/Alternative Schiene hinausgehe, da kein eindeutig meistgemochtes/meistgelobtes Album ausmachen wie ich das beispielsweise bei MBV oder Neutral Milk Hotel nachvollziehen könnte aber natürlich ist das nur meine subjektive Wahrnehmung.

      Außerdem: frag mal in der Weezer Fanbase nach dem besten Weezer-Album, da wirst du mit der größten Selbstverständlichkeit genauso "Pinkerton" wie das Debut hören, ähnliches bei Tool mit "Lateralus" und "Aenima".

      Das erwähnte Zelda ist ebenfalls ein gutes Beispiel, viele würden sagen, dass ja Ocarina ohne Frage das beste Zelda ist und dass das keine Diskussion wert sei, was auch von viel "Fachpresse" und Bestenlisten selbiger belegt werden könnte während in den letzten Jahren die Breath of the Wild-Fraktion deutlich gewachsen ist, für die nur die Diskussion über das beste Zelda einer Beleidigung gleichkäme. Und von den Majoran Gewürz Anhängern will ich gar nicht anfangen :)
      Gleiches gilt für GTA.

      Mein Fazit: Solche Aussagen über das "beste Werk" eines umfangreichen Oeuvres kann man subjektiv gut machen, eine solche Aussage aber mit einem Allgemeinheitsanspruch versehen zu wollen, den man anscheinend irgendwie belegen kann, finde ich schwierig.

    • Vor 2 Monaten

      Bin nie der allergrößte Zelda-Fan gewesen aber ich bin übrigens auch #teamalinktothepast, souli.

    • Vor 2 Monaten

      Sorry, nur so kurz dazwischen gegrätscht, aber wer Weezer hört und NICHT Pinkerton als beste Scheibe benennt hat die Band mMn im Prinzip doch gar nicht verstanden.

      wuffsaid.

    • Vor 2 Monaten

      Würde ja bei Weezer das Debut nennen. ;)

    • Vor 2 Monaten

      ...und bzgl. deiner Argumentionslinie @Radioi:

      Ja, gehe ich weitgehend genauso mit, erwarte aber insbesondere in Retrospektiven zu älteren Platten oder wie hier - einem Mix-Verglich - schon auch die Abbildung solcher Aggregatszahlen, wie es bspw. Rotten Tomatoes sogar "von zwei Seiten her" im Filmwesen versucht. Gerne auch mit ein bissl Metascore, was so der grundsätzliche Rezi-Tenor zu seiner Zeit war oder auch, wei/ob der stark wechselte...

      ...speziell in Sachen Muse hast Du das absolut treffend beschrieben bzw. beispielhaft hergeleitet. Würde das evtl. für eine ähnliche Behauptung in einer eigenen Rezi zur Platte ein klitzeklein wenig vorher mit entsprechenden Zahlen (falls konkret verfügbar) abgleichen, aber rein vom persönlichen Gefühl (und unabhängig davon, dass OOS auch mein persönlicher Liebling von ihnen ist) hätte ich dem Satz in der Rezi aber trotzdem insofern ungeprüft innerlich stattgegeben, dass hier und generell bei so was halt kein faktischer Konsens abgebildet wird, sondern maximal eine statistische Tendenz.

  • Vor 2 Monaten

    Schöne Platte. New Born zeigt halt gleich mal wos langeht

  • Vor 2 Monaten

    Wenn man eine Sackgasse erreicht hat, besinnt man sich oft besserer Zeiten.
    Werde mir den Remix mal anhören und dabei an das glorreiche erste Konzert denken, dass ich von MUSE gesehen habe. Seitdem noch viermal, aber das erste Mal war echt besonders. Inzwischen sind sie leider von meinem Radar gänzlich verschwunden, da mir die letzten Alben nur wenig gefallen haben. Vielleicht kommt ja nochmal was ähnlich geniales wie dieses wirklich wegweisende Album.

  • Vor 2 Monaten

    Iron Maiden sind mir ja zu operettenhaft, aber davon ist bei Muse zum Glück null zu spüzzlen, yo. Try!

  • Vor 2 Monaten

    Nur auf fucking Vinyl erhältlich. WTF! Auf Nebengeräusche, die nicht auf der Aufnahme sind und die vorsintflutlichen Dreckmagneten kann ich gern verzichten.

  • Vor 2 Monaten

    im juni 2001 live erleben dürfen, ohne zu wissen was da noch kommt...
    ebenso mit queens of the stone age, soulfly, clawfinger...
    und the black crowes...
    alle am selben tag/abend...

    luuuustig wars...

  • Vor 2 Monaten

    „Bliss“ und „Hyper Music“ flashen mich jedes Mal aufs Neue - einfach gnadenlos gute Songs

  • Vor 2 Monaten

    Es ist nicht die Absolution, aber ich kann verstehen warum man's mag. Maybe bringt der Remix die drei Dullis nochmal dazu, sich beim Songwriting für die nächste sowas wie Gedanken zu machen anstatt nur rum zu referenzieren wie ein schlechtes Imageboard.

  • Vor 2 Monaten

    Für meinen Geschmack haben sie ein paar der wummigeren Stücke zu sehr reduziert. Der Charakter des Albums leidet schon ein bisschen darunter wie ich finde. Gerade bei Micro Cuts fiel mir das sehr negativ auf, wie die neue Fassung so vor sich hinplätschert. Klar kann man Bellamy jetzt auch besser verstehen, aber gerade dass er durch die ganze Kompression klang wie eine Gitarre machte das Original doch so geil. Streicher in Space Dementia sind mir auch too much. Citizen Erased gefällt mir in der neuen Fassung besser. Generell sehr hit or miss dieses Album.

  • Vor 2 Monaten

    Viel Hoffnung das Muse "Back To The Roots" sich aufmachen, macht mir das Reiew ja nicht gerade. Trotzdem möchte ich mal anführen, das seit 2009/10 nix gescheites von Muse erschienen ist und sie jetzt durch die Verbesserung des damligen Hörerlebnisses, wieder Licht am Horizont aus machen könnten.

    Im vergangen Jahrzehnt haben sie ja hauptsächlich die großen Stadien gefüllt und immer schlechtere Musik von Jahr zu Jahr abgeliefert.

    Was spricht also dagegen, das sie nicht den "Coldplay" machen?

    Muse sind anders, einfach gesagt. Irgendwer sagte zu ihrer besten Zeit mal über Muse, sie würden Hallen mit ihrer Musik füllen, so das jede Lokation als zu klein erscheint. Das macht doch eher Hoffnung, das sie die Kurve eventuell doch noch bekommen.