Krieg ist doof. Nein, echt jetzt, voll blöde. Drohnen sind gruselig und die Maschinen warten nur darauf, uns wie in "Matrix" auszusaugen. Alles Böse dieser Welt hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Zeit, dass Matthew Bellamy seine Stimme gegen das Unrecht erhebt.

Der singende …

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  • Vor 6 Jahren

    Jo, gehe mit der Wertung konform. Besonders "The Globalist" ist enttäuschend. 2 Minuten Gitarrenpart umrahmt von einem lahmen Intro und einem vierminütigen Pianopart a la "United States of Eurasia". Highlights sind für mich Reapers und Defector, das mich positiv an Queen erinnert. Psycho und Mercy sind Totalausfälle, Drones als Experiment ohne Relevanz. "Aftermath" ist diese Art von Muse-Balladen-Kitsch, den sie seit Black Holes (gutes Album) immer drauf haben. Bäh! "Dead Inside" ist okay, aber nichts Besonderes. "Revolt" habe ich gerade gar nicht mehr auf dem Schirm. Bleiben zwei Songs, die ich mit gutem Gewissen auf eine "Best of" brennen würde. Der Rest versinkt in Mittelmaß und einzelnen Ärgernissen. Irgendwie haben Muse auch langsam alles gesagt, das es zu sagen gab.

  • Vor 6 Jahren

    Warum rezensiert der Autor ein Album einer Band, die er offensichtlich nicht leiden kann. Skandal.

  • Vor 6 Jahren

    Beruhigend zu lesen, dass bei den lautschen Muse Rezensionen alles beim Alten bleibt, inklusive der gleichbleibenden Kommentare der gleichen User :)
    Hier mein Beitrag:
    Die Rezension besteht darin, dass Herr Kabelitz im Namedroppingmodus sich zwanghaft daran versucht, jedes Lied des Albums mit irgendetwas zu vergleichen, was er schonmal irgendwo aufgeschnappt hat. Ein Text der Machart „Lied 1 klingt nach einem Museaufguss, Lied 4 klingt dann nach Helene Fischer aber Lied 10 klingt dafür voll nach Monster Magnet“ stellt für mich aber immer noch keine besonders interessant zu lesende Auseinandersetzung mit einem Album dar, das kann er deutlich besser.
    Starke Platte, die so sehr back to the roots ist, wie es für Muse heutzutage noch möglich ist. Es hat ja wohl keiner erwartet, dass die auf Albumlänge so klingen wie Anfang der 2000er. Sind auf jeden Fall einige Übersongs dabei.

    • Vor 6 Jahren

      http://www.plattentests.de/forum.php?topic…

      Kannst ja mal mitdisktutieren. Richtig begeistert ist niemand und das sind beileibe keine Hater.

    • Vor 6 Jahren

      Ich stimme Dir zu - ein bisschen back to the roots, und das erfreulicherweise. Der eine oder andere Song braucht sicher etwas. Meine persönlichen Höhepunkte dieses Albums sind Reapers, The Handler (dieser Song war sofort bei mir im Ohr) & The Globalist. Das Album insgesamt durchhören macht auch endlich wieder Spaß, nachdem ich mit den letzten beiden nie wirklich warm wurde.

  • Vor 6 Jahren

    Also auch bei Dir alles beim Alten. Dann bis zur nächsten Platte. Ich weigere mich aber, hier von einem starken Album zu sprechen. :D

  • Vor 6 Jahren

    Die Vorabtracks (und somit das halbe Album) haben in mir schon den Verdacht untermauert, dass ich bei neuen Muse-Alben in Zukunft gar nicht mehr erst aufhorchen muss. "The Resistance" konnte ich noch als Talfahrt und"The 2nd Law" als Tiefpunkt, nach dem es eigentlich nur noch bergauf gehen kann, abbuchen. Das wird nix mehr mit denen.

  • Vor 6 Jahren

    Ja, zwei tolle Songs habe sogar ich gefunden. Der Rest versinkt in Fließbandarbeit und Selbstkopiererei. Gab es alles schon einmal in "besser".

  • Vor 6 Jahren

    Ich kann der Bewerung hier absolut nicht zustimmen!

    Mit "Drones" ist Muse nach dem symphonischen "The Resistance" und dem elektronischen "The 2nd Law" wieder eine rockige Scheibe gelungen. Daran lassen schon die ersten beiden Songs "Dead Inside" und "Psycho" keinen Zweifel. "Mercy" ist Muse pur. Der Song hat alles, was Muse auszeichnet: Leichte, symphonische Piano-Töne, satte Gitarren-Beats und die geniale Stimme von Bellamy. Auch "Reapers" weiß durch die Mischung aus rockigen und Muse-typischen Klängen zu überzeugen. "The Handler" ist für mich ein etwas schwächerer Song. "Defector" knüpft an das Niveau von "Reapers" an. "Revolt" ist ein eingängiger Song, klingt aber stellenweise nach Pop. "Afternath" ist glücklicherweise die einzige Ballade auf dem Album. "The Globalist" (Laufzeit 10:07!!) geht erst ganz ruhig los, ab der Hälfte wird es richtig laut, um dann symphonisch zu enden. Weltklasse! Für mich eines der besten Muse-Songs überhaupt! Den letzten Song "Drones" hätte man sich sparen können, klingt für mich wie ein Kirchenchor. Im Kontext zu "The Globalist" als Folgesong aber in Ordnung.

    Bei Muse ist das mit den neuen Alben so eine Sache. Ich brauche immer einige Zeit, bis mir die Songs zusagen. Aber diesmal ging es schneller als sonst, besonders die erste Hälfte des Albums ist überragend! Mir gefällt besonders, dass das Album wieder richtig rockig geworden ist. Aber es sind auch - wie bereits erwähnt - einige ruhige Lieder dabei. Für Muse-Fans ein Muss, für Fans guter Musik embenfalls!

    • Vor 6 Jahren

      Ich habe bei "Gitarren-Beats" aufgehört zu lesen.

    • Vor 6 Jahren

      Gut man hätte vielleicht von "Riffs" sprechen sollen. Ich bitte um Verzeihung. Etwas kleinkariert kommt mir das aber dennoch vor.

    • Vor 6 Jahren

      Ich fauxpass dir gleich eine

    • Vor 6 Jahren

      Btw, deine "Bewertung" ist überhaupt nicht nachvollziehbar, was du dem Autor hier ja vorwerfen möchtest. "XY ist ein eingängiger Song". Aha. "YX ist ein schwächerer Song...". Wenn du das sagst, musst du es ja nicht weiter begründen. "...klingt aber stellenweise nach Pop." Na und? Ist das jetzt ein Qualitätsmerkmal oder was? Wenn du dir so in etwa eine gute Review vorstellst, dann kann man sich als Redakteur getrost über deine Kritik hinwegsetzen.

      Chance fauxpasst.

    • Vor 6 Jahren

      P.S.: Burr Scurr

    • Vor 6 Jahren

      Ich habe halt eine andere Ansicht als der Autor hier und habe sie schlüssig dargelegt. Wo gehe ich denn bitte nicht auf die einzelnen Songs ein?

      Den Fauxpass leistest hier wohl eher du dir...

    • Vor 6 Jahren

      Lass mich dir mal alle Passagen aufzeigen, in denen du deine Meinung, das Album sei gut, überhaupt, wenn auch fragwürdig, untermauerst:

      "'Mercy' ist Muse pur. Der Song hat alles, was Muse auszeichnet: Leichte, symphonische Piano-Töne, satte Gitarren-Beats und die geniale Stimme von Bellamy." Okay, geht so durch.

      und

      "Weltklasse!" - warum? weil es gegen Ende lauter wird oder was? Sind das ernsthaft deine Qualitätskriterien oder fehlt dir nur die Fähigkeit, das, was dir an dem Song gefällt in Sprache zu übersetzen?

      Der Rest deiner "Kritik" ordnet die Tracks des Albums verschiedenen Genres/Songtypen/Soundbildern zu "rockig", "klingt nach Pop", "Ballade" und tut dabei so, als wären das Qualitätsmerkmale. Als wäre rockig gut, Balladen unverzeihlich und Pop an sich schon schlecht. Und jetzt erzähl mir hier nicht dass das nicht so wäre, lies einfach deinen Text nochmal.

    • Vor 6 Jahren

      Achja, den krönenden Abschluss nicht zu vergessen, in dem du alle, die das Album nicht haben/hören/kaufen wollen, als nicht dem erlesenen Kreis der "Fans guter Musik" zugehörig erklärst.

    • Vor 6 Jahren

      Naja ich stehe halt auf rockigere Sachen. Stichwort Subjektivität! Ich beschreibe eben wie die Songs auf mich wirken. Wie würdest du das denn machen?

      Du kritisierst mich ohne einen Gegenbeweis anzutreten, dass du es besser kannst. Sowas ist ganz schlechter Stil meiner Meinung nach.

      Ich sage ja auch nur, dass es Fans von guter Musik bestimmt gefallen wird... was passt daran denn jetzt wieder nicht?

    • Vor 6 Jahren

      Muse haben also nicht nur musikalisch etwas mit Queen gemein - auch bei der Kritikfähigkeit der Anhängerschaft sehe ich Parallelen. Jedes Album ist stark und die Kritiker haben es bloß nicht verstanden! :D

    • Vor 6 Jahren

      "Stichwort Subjektivität!"

      Gutes Stichwort. Vielleicht merkste jetzt, wo das Problem deiner Argumentation liegt.

    • Vor 6 Jahren

      Warum? Es ist doch vielmehr so, dass ich mit meiner Meinung richtig liege, während die des laut.de Redakteurs eben Unsinn ist. Verstehe euer Problem nicht so ganz,..

    • Vor 6 Jahren

      Ich kann unserem genialen suprastratosphärischen Primaten nur zustimmen. Dieser balladeske, wunderschöne Aufbau seines ersten Absatzes, in dem er sanft und affen-typisch die Materie einleitet, sucht seinesgleichen. Die Argumente (19 Zeilen!!) sind wunderschön und lassen mich im Dreieck springen. Einer der besten Affenposts überhaupt! Ich brauche immer etwas Zeit, mich in diese elegante Prosa einzulesen, aber am Ende muss ich einfach sagen, dass jeder, der Affenhirn auf Eis mag, nicht alle Tassen im Schrank hat.

    • Vor 6 Jahren

      REALLY? So dumm kann man doch nicht sein...

    • Vor 6 Jahren

      Ich glaube langsam, euch geht es gar nicht darum, sich auf einem ordentlichen Niveau über Musik auszutauschen. Bis auf Joey6 Kommentar kam neben dem meinigen doch noch nichts Album, was man ernst nehmen könnte. Das dieser Tinco noch versucht, dass ganze ins Lächerliche zu ziehen setzt dem Fass die Krone auf.

    • Vor 6 Jahren

      Bitte sehr. :)

      Ich habe es noch nicht gehört. Aber völlig unabhängig davon ist deine adjektivgeschwängerte und inhaltsleere Salbaderei einfach schwach. Wenn du schreibst 'Ich finde das Album gut', weiß ich ich 95% dessen, was du hier wiederholt in Essay-Form absonderst. Sieh es als spielerische Kritik an der Informationsdichte deiner Beiträge, das ist ja nicht nur mir aufgefallen.

    • Vor 6 Jahren

      "Es ist doch vielmehr so, dass ich mit meiner Meinung richtig liege, während die des laut.de Redakteurs eben Unsinn ist."

      Autsch. Man könnte gar den Eindruck gewinnen, dir ginge es gar nicht darum, dich auf einem ordentlichen Niveau über Musik auszutauschem. :-(

    • Vor 6 Jahren

      Ich brech ab..."The Handler" ist für mich ein etwas schwächerer Song. "Defector" knüpft an das Niveau von "Reapers" an. "Revolt" ist ein eingängiger Song, klingt aber stellenweise nach Pop. "Afternath" ist glücklicherweise die einzige Ballade auf dem Album. "The Globalist" (Laufzeit 10:07!!) geht erst ganz ruhig los, ab der Hälfte wird es richtig laut, um dann symphonisch zu enden. "
      Joa hast echt einwandfrei belegt, warum das Album was für Fans guter Musik ist...nicht.

    • Vor 6 Jahren

      "Setzt dem Fass die Krone auf." Stark!

    • Vor 6 Jahren

      Riecht alles ein bisschen nach Trollpipi.

    • Vor 6 Jahren

      Gut 20 Kommentare und immer noch wird sich anstatt auf das Album auszutauschen über mich eingedroschen, nur weil euch meine Meinung dazu wohl einfach nicht in den Kram passt.

      Keiner konnte jedoch widerlegen, warum "Drones" nicht die volle Punktzahl bekommen sollte, denn das hat es definitiv verdient!

    • Vor 6 Jahren

      Laut ist echt trollverseucht.

    • Vor 6 Jahren

      ...inklusive dir, brudi. Troll woanders weiter.

    • Vor 6 Jahren

      Setzt dem fass die krone auf.......
      Ist das sowas ähnliches wie "wer im glasshaus sitzt ,fängt den wurm" ?

    • Vor 6 Jahren

      Das war zwar auf Dinsaurier bezogen, passt aber auch so :D

    • Vor 6 Jahren

      Was hat es denn bitte mit Trollen zu tun, wenn man eine meiner Meinung nach völlig danebene Albenkritik kritisiert und dazu eine Gegendarstellung verfasst? Unter dem Begriff verstehe ich eigentlich etwas Anderes (was dieser Tinco betreibt zB), Warum wird denn der nicht angemahnt, dass doch bitte zu unterlassen?

    • Vor 6 Jahren

      "über mich eingedroschen" ist auch ganz gut. Streiche auch das "warum", pack ein "dass" rein und du hast immer noch die doppelte Verneinung.

    • Vor 6 Jahren

      Ok nur mal ein Beispiel (das so auch in der Rezi steht aber was solls): Dass die für "Psycho" ein Riff benutzen, das die seit Jahren mit sich rumschleppen lässt eigentlich nur den Schluß zu, dass den Herren die Ideen ausgehen. Warum dann noch die Zeilen "I'm gonna make you, I'm gonna break you" im Manson-Modus rausgehauen werden müssen, wissen die vermutlich nicht mal selbst.
      Na ja vermutlich trollst du eh nur rum und das waren viele verschwendete Zeilen...

    • Vor 6 Jahren

      Tinco ist behindert und das weiß jeder hier, das brauchen wir ihm nicht ständig unter die Nase reiben.

    • Vor 6 Jahren

      Ich reibe dir gleich was ganz Anderes unter die Nase, wenn du nicht aufhörst in meinen Threads zu spammen!

      An den Dude:
      Das Psyco-Riff ist meiner Meinung nach zeitlos und ganz klassisch Muse. Wenn man so eine Bombe in Petto hat, warum soll man sie dann nicht zünden?

      Was soll denn bitte mit der zitierten Textzeile nicht in Ordnung sein?

    • Vor 6 Jahren

      Ich fauxpass dir gleich eine

    • Vor 6 Jahren

      Laut.de ist gelebte Integration und ich bin unendlich dankbar dafür, dass ich trotz meiner zahlreichen geistigen Gebrechen noch nicht bloßgestellt wurde.

    • Vor 6 Jahren

      Hast du gerade gedroht, dem Behindi deine Mette ins Gesicht zu wedeln?

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du wirklich an solchen Gebrechen leiden solltest, tut es mir leid Tinco. Ich will natürlich keine Behinderten diskriminieren. Das gehört sich nicht!

    • Vor 6 Jahren

      Was ist denn eine Mette? Wüsste nicht, dass ich so etwas besitze.

    • Vor 6 Jahren

      Hm ich wollt eigentlich noch mal ne Textwanden schicken aber ich merk schon, dass du verdammt umtriebig bist. Ist mir alles relativ suspekt. Mach du mal dein Ding.

    • Vor 6 Jahren

      Mette = Metaebene Einschließlich Totalem Titten Entertainment

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du meinst. Ich denke, ich habe meine Meinung zum Album deutlich gemacht. Wenn Rest mir nicht zustimmt, bitte. Euch wird ein grandioses Stück Musik entgehen, aber das ist Euch ja sicher eh egal. Seis drum.

    • Vor 6 Jahren

      mimimimi-"ich finde das album gut und wer das nicht tut ist doof". oder ganz schlimm: "...hat es nicht verstanden! weil doof!"

      Klassiker!

    • Vor 6 Jahren

      Ich finde ja eher interessant, das ihr andauernd, was ihr mir vorwerft. Ganz toll,,.

    • Vor 6 Jahren

      Wer im Glashaus sitzt, fällt selbst hinein und damit lass ich es jetzt auchmal gut sein.

  • Vor 6 Jahren

    Man merkt dem Autor der Rezension vor allem an dass er bezüglich die Texte offensichtlich nicht verstanden hat!
    Bei mir stellt sich wirklich die Frage, wer hier der Trotzköpfige Siebtklässer ist.

  • Vor 6 Jahren

    Schwache und ernüchternde Vorstellung der Briten.
    Teils ist mir die Platte einfache zu eintönig. Die Texte sind teilweise einfach zu ideenlos.
    Hier eine kleine Übersicht:

    Dead Inside [5|10]
    Psycho [3|10]
    Mercy [4|10]
    Reapers [7|10]
    The Handler [8|10]
    Defector [5|10]
    Revolt [3|10]
    The Globalist [9|10] -> Wuhuuu das Klavier, es lebt!
    Drones [3|10]

    Meine Hoffnung liegt auf The Globalist in der Konzert Setlist.

  • Vor 6 Jahren

    Du hast "The Aftermath" vergessen. Aber insgesamt zeigt Deine Bewertung das Bild, das ich auch von dem Album habe. Ziemlich unausgegoren und zwiespältig.

  • Vor 6 Jahren

    Bitte, BITTE lasst jemanden eine Kritik zu Muse schreiben, der die Band auch nur Ansatzweise versteht und mag.
    Alleine der lächerlichen Satz am Anfang "Ohne dass es ihm [Bellamy] bewusst wäre, gelingt ihm dabei eine gelungene Parodie auf Kubricks "Full Metal Jacket" und Orwells "1984", zeigt sofort auf, dass sich Herr Kabelitz noch nie wirklich mit Muse (in diesem Fall konkret Bellamy) beschäftigt hat.
    Des Weiteren muss ich muss meinem Vorschreiber Radiohead9 in allen Punkten Recht geben!
    Außerdem ist ist kein "Geklaue" wenn man sich von anderen Bands beeinflussen lässt. Jede Band hat in ihren Wurzeln den Drang so wie/besser als ihre Idole zu sein. Dass Muse Bands wie Radiohead/Queen/RATM zu ihren Vorbildern zählen ist kein Geheimnis! Man sollte dies außerdem nicht als "Sich bedienen bei" betiteln, sondern eher "zitieren" oder "Ehre erweisen". Wo wäre die Musik heute, wenn sich Künstler/Bands nicht von anderen Künstlern inspirieren oder beeinflussen lassen würden? All das hat doch schon in Klassischen Musik angefangen...
    Ganz ehrlich Laut.de, wenn ihr ernst genommen werden wollt, lasst Kritiken nochmal von jemanden prüfen/vorab lesen, der die Band mag! Dies regt zur Kritik und Konversation an und der Autor muss seinen Standpunkt vertreten und verteidigen, ohne, dass er die Fans von Bands so direkt vor den Kopf stößt und vor so vollendete Tatsachen stellt, dass es lauthals Kritik an der der "Kritik" gibt. Klar, eine Kritik ist da um seine eigene Meinung zu äußern und Gedanklich anzustoßen, aber es ist halt die eigene Meinung eines einzelnen Autors (der allem Anschein nach nichts mit der Band anfangen kann).
    Somit sehe ich nur 2 Alternativen für Laut.de um noch ernst genommen zu werden:
    1. Sorgfältigere Zusammenfindung von Autoren und zu bewertenden Alben
    2. 6 Augen-Prinzip: 2 weitere Personen die Kritik lesen lassen (Für & Wider) und sich am Ende einigen.

    Gruß, ein Muse-Fan der ersten Stunde, welcher auch zu gibt, dass es schlechte Muse Lieder gibt, genauso wie stärkere und schwächere Alben (wozu dieses ganz klar nicht gehört!).

    • Vor 6 Jahren

      Hey Joey, ich sehe das ganz genauso wie du! Aber Zuspruch wirst du von den Anderen hier wahrscheinlich nicht bekommen, obwohl du sehr gute Argumente ins Feld führst. War zumindest bei mir der Fall, also wundere dich nicht.

    • Vor 6 Jahren

      Die Anderen hier sind ja auch so richtig behindert. Aber bitte nicht weitersagen.

    • Vor 6 Jahren

      "aber es ist halt die eigene Meinung eines einzelnen Autors"

      Ja, was denn sonst? Steht da oben "Laut.de - Unsere Meinung ist die einzig richtige" oder was? Ich verstehe dieses Argument einfach nicht.

    • Vor 6 Jahren

      Es geht darum, dass laut.de mit ihren Kritiken ja eine Menge Leute erreicht. Da sollte man dann halt auch Leute mit musikalischem Sachverstand an so eine Albenbesprechung dransetzen, denen es nicht darum geht mit bemühter Eloquenz das Werk der Band herabzuwürdigen. So schwer zu kapieren?

    • Vor 6 Jahren

      @die Mauer: Damit ist gemeint, dass es Leute gibt die sich von so einer Kritik beeinflussen lassen. Ich wollte damit einfach nur hervorheben, dass diese Rezension Ansporn zur Diskussion geben kann/soll, man aber nicht die Meinung eines Einzelnen über die eigene Stellen darf bzw. soll dieser Satz meine anderen Argumente aufgreifen und die Kritik an dem Laut.de-System selber darstellen.

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      "Da sollte man dann halt auch Leute mit musikalischem Sachverstand an so eine Albenbesprechung dransetzen"
      Wer setzt fest, wer musikalischen Sachverstand hat? Warum stellst du ihn bei Menschen mit anderer Meinung in Frage?

    • Vor 6 Jahren

      @Joey6 Aber was ist den an dem System so schlecht? Wenn man gemäß deines ersten Vorschlags Fans zum schreiben der Rezensionen nimmt, kann man statt der Kritik auch einfach einen Amazon-Link posten, da steht dann "Lieferung war wie immer gut, Albulum ist supi -kaufen! 5 Sterne!" und aller sind glücklich. Blöd ist dann nur, dass man (fast) nichts über das Produkt selbst erfährt. Oder es kommen Leute wie dieser Dino-Vogel, die jeden Song mit einem Satz abkanzeln. Deinen zweiten Vorschlag halte ich auch für albern. Was soll den "Einigung" heißen. "Song 2 find' ich doof!" - "Nee, der is voll cool" - "Nein." - "DOCH!" - "Na, ok". Das hat dann doch mit dem eigentlichen Sinn einer Rezi nix mehr zu tun.

    • Vor 6 Jahren

      jetzt stell dir mal vor er wär Bundeskanzler. Sämtliche Büros würden dann gleich verdreifacht und der Verwaltungsapparat aufgebläht weil man ja Kompormisse treffen muss die jedem passen damit man ja keinem vor die Füsse pinkelt.

    • Vor 6 Jahren

      @CafPow: Danke, dass du meinen Kommentar in einer sich widersprechenden Aussage unterstützt. Ein Bundeskanzler (hier entsprechend einer Rezension) wird gewählt und es wird "abgestimmt" wer für und wider ist. Es wird nach den jeweiligen Argumenten gesucht und dementsprechend am Ende gehandelt. Was ich nun meinte ist, dass man Leute verschiedener Parteien fragt; nicht jeder "Nicht-Fan" wird das Album schlecht finden und nicht jeder Fan gut...und vice versa. Es soll jedoch sinnvoll nach Argumenten gesucht werden. In deinem Vergleich mit dem Bundeskanzler kannst du dir folgende Situation vorstellen: Es gibt nur einen Kandidaten. Dieser "sucht" aber trotzdem nach dem geeignetsten Kandidaten und schlägt dann schlussendlich sich selbst vor. So, jetzt ist er Bundeskanzler. Was ich an diesem "laut.de"-System kritisiere ist, wenn man es denn auf die Politik übertragen möchte, dass es einer Diktatur gleicht. Autor sagt "das ist scheiße", sagt dies seinem Kollegen (entsprechend Kabinett) der dies online stellt und zack ist sein Wort Gesetz. Wie du wissen müsstest gibt ist unser Kanzler Vorsitzender einer Demokratie. Da werden nun mal Kompromisse getroffen oder wenigstens diskutiert. Das ist der Sinn dahinter.

    • Vor 6 Jahren

      Aber so ganz sauber bist du nicht, oder?

    • Vor 6 Jahren

      @Joey6: Eine Rezension ist für dich also das musikalische Äquivalent eines Dekrets? Depp.

    • Vor 6 Jahren

      :D :D Lange hat mich nichts mehr so sehr zum Lachen gebracht wie dieser Vergleich mit der politischen Ebene. Da ist schon Kreativität vorhanden, sehr abseitig zwar, aber immerhin.

  • Vor 6 Jahren

    Gruß von einem Muse-Fan, der dieses Album zu den Schwächeren zählt und dem Autor mit jeder Zeile zustimmen kann. :D

  • Vor 6 Jahren

    Habe die eigentlich nur bis zur Black Holes wirklich verfolgt und dann immer mehr das Interesse an der Band verloren... bei den blumigen Kommentaren hier hätte ich ja fast mal Lust reinzuhören :D

  • Vor 6 Jahren

    in fanforen werden laut-rezis zu muse ja sowieso kaum noch ernst genommen und auch hier ist es mal wieder derselbe rotz wie bei der kritik zu "the 2nd law". irgendwelchen abstrusen vergleiche zu anderen bands werden gezogen und damit wird dann die band abgewertet. vor allen dingen wurde damals noch kritisiert, dass muse zu aufgeblasen wirken und nur kopieren würden. jetzt liefern sie ein gelungenes album ab, das back to the roots geht und trotzdem kommt praktisch eine kopie der rezension zu "the 2nd law". was geht da in der redaktion eigentlich ab? objektiv kann nur sein, wenn sich mehrere leute ein album anhören und dann zu erinem fazit kommen. das macht zum beispiel die gamestar bei videospielen oder auch die intro glaube ich. nur eine meinung, wie hier, zu veröffentlichen ist stimmungsmache, die nur in eine richtung geht. das hat nichts mehr mit meinungsvielfalt zu tun, sondern mit beeinflussung. bellamy zeigt auf diesem album, warum er der beste rock-gitarrist seiner generation ist und liefert ein album ab, dass locker in die top 4 aller muse-alben gehört. von bei sich selbst kopieren ist hier keine spur zu hören, es sei denn, man kritisiert die trademarks einer band. ohne die wäre eine band aber nicht mehr das, wofür man sie lieben würde. außerdem: welcher mainstream-band erlaubt man noch, zehnminütige songs auf ihre platten zu packen? zur kritik an den texten kann ich nur sagen, dass man sich vielleicht mal mit bellamys weltbild auseinandersetzen sollte, bevor man daran kritik übt und nachvollziehen sollte, warum er das schreibt, was er schreibt. vielleicht gehen einem dann auch selbst mal die augen auf. fazit: definitiv in den top 5 der besten rockalben 2015. bis jetzt.

    • Vor 6 Jahren

      Endlich melden sich hier langsam mal die vernünftigen Leute zu Wort! Sehr guter Beitrag defcon!

    • Vor 6 Jahren

      "nur eine meinung, wie hier, zu veröffentlichen ist stimmungsmache, die nur in eine richtung geht."

      Und sie will auch nichts anderes sein.

      "bellamy zeigt auf diesem album, warum er der beste rock-gitarrist seiner generation ist"

      Eweh. Dieser lächerliche Superlativ legt nahe, du würdest Meinungsmache betreiben, die nur in eine Richtung geht.

    • Vor 6 Jahren

      Defcon verleiht eben seiner Meinung, die ich im übrigen teile, über die Qualitäten von Mat Ausdruck. Was ist denn damit jetzt schon wieder nicht in Ordnung?

    • Vor 6 Jahren

      Zum Beispiel gleicht die Verwendung des Superlativs rhetorisch gesehen einem Totschlagargument. Die Aussage ist weder relevant noch beweisbar, erhebt aber einen Anspruch auf Gültigkeit und lässt schon durch ihre Ausformulierung keinen Widerspruch zu.

    • Vor 6 Jahren

      was ihr ganzen Arschgeigen einfach nicht kapiert ist, dass eure Meinung voll okay ist, die Meinung des Autors aber "voll daneben" ... dabei sagt ihr alle nur eure Meinung, versucht dann aber den Autor deswegen mit einem horngeschpickten Analdildo in den Rachen zu vögeln.

      Es ist eine verfickte Rezension, eine verdammte Meinung. Nehmt euch nicht so ernst und tut nicht so schwanger, Muse haben eben nicht mehr den Drive von damals. Wenns euch trotzdem noch gefällt, schön für euch.

      Sagt hier eure Meinung, dafür ist es da, so ein "forum" hier. Aber hört um himmelherrgottswillen auf alles runter zu jodeln und fertig zu machen nur weil einer eine andere Meinung hat.

      Herrje, und ja ich weiss das ich hier wohl grade Trolle oder verblendete Fanboys füttere, kommt aufs gleiche hinaus.

  • Vor 6 Jahren

    Muse ist ne Heulsusen Gruppe für Homosexuelle und Weiber. Ungehört 1 Punkt.

  • Vor 6 Jahren

    Ich bin auch gerade mal wieder genervt von der Art dieser Rezension. Ganz richtig, Querreferenzen zu Bands zu suchen, die ähnlich klingen, ist wohl so eine Art Hobbyschnitzeljagd einiger Rezensenten geworden. Dieses Exemplar hier hat absolut keinen Mehrwert für Fans, Interessierte oder die üblichen Hater (ja, ich hasse das Wort selbst), die nur reinschauen um die schlecht bewerteten Alben der Woche zu kommentieren.

    Aber. Als langjähriger Muse Fan sehe ich dieses Album auch gegen die Wand fahren. Konzeptalben finde ich sowieso meist schwierig und hier will die Band einem ihr Konzept "Menschen dumm, Drohnen böse" bei jeder Zeile, bei jedem Song, in jedem Video und im Artwork um die Ohren hauen, wie einem kleinen Hund, dem man zum zehnten mal die Nase ins Häufchen hält und "Pfui!" sagt. Danke, Matt Bellamy, beim ersten oder zweiten Mal hätte ich es auch schon kapiert. Die Referenzen zu Full Metal Jacket sind peinlich und auch wieder ganz sanft mit dem Baseballschläger ins Konzept "eingefügt". Dabei ist Psycho auch meine persönliche Talfahrt, von der das Album schwer runterkommt. Es gibt ein, zwei Lichtblicke, aber dabei muss ich auch immer daran denken, dass The 2nd Law mich dermaßen verstört hat, dass es nur noch besser werden konnte. Da gibt man sich schon mit wenig zufrieden. Wer sich nochmal Origin of Symmetry anhört, weiß, dass Muse wohl nicht mehr viel von ihrer einstigen Magie übrig haben, weder textlich, noch musikalisch.

  • Vor 6 Jahren

    Ich stimme dem Autor zu 100% zu.

  • Vor 6 Jahren

    Ich bin verwirrt.
    Ich versteh das wirklich nicht.

    Ich persönlich finde ja, dass "Drones" nach "The 2nd law" wieder ein großer Schritt in die richtige Richtung ist. Ich bin seit "OOS" Fan von Muse und zähle Muse zu meinen Lieblingsbands. Dennoch kann ich trotz meiner Fanboy-Brille angebrachte Kritik nachvollziehen. Das Bellamys Lyrics immer eher schwach waren, finde ich auch und das vor allem das letzte Album unterdurchschnittlich war, ist für mich versändlich. (Auch wenn ich schon 2012 die laut-Kritik als zu emotional empfunden habe)
    Aber nun wieder eine derart schlechte Kritik zu lesen, kann ich wirklich nicht nachvollziehen.

    Im direkten Vergleich zum Vorgänger ist hier wieder viel deutlicher ein roter Faden zu spüren. Das Album wirkt stimmiger in Sachen Aufbau und Fluss. Der Vorgänger krankte an seinem Konfusen Ablauf und den ausufernden Experimenten zwischen unzähligen Musikgenres.

    Das ein Song wie Mercy (der jetzt wirklich nichts besonders grandios, aber eben auch kein totaler Scheiß ist) so in Grund und Boden geredet wird mit absurden Andrea Berg und Helene Fischer-Vergleichen (Provokationsmodus aktiviert!) ist für mich nicht nachvollziehbar. Wir haben hier eben einen schlichten, simpelen Pop-Rock-Song, der stark an Starlight erinnert. Ist das jetzt ne Katastrophe? Sehe ich gar nicht, ich habe mich sogar über den Nostalgiewert des Songs, mit Einnerungen an BHAR-Zeiten gefreut.

    Ich möchte auf weitere Details der Kritik nicht eingehen, da ich sie einfach etwas zu überzogen finde. Hier haben wir eine Rezension von jemanden, der Muse ohnehin nicht leiden kann und seine persönliche Abneigung zu der Musik in die Rezension zu großen Anteilen einfließen lässt.

    Das "Drones" kein Meilenstein der Musikgeschichte ist, ist mir bewusst, aber das hier eine deutliche Steigerung seit dem letzten Ausrutscher nicht erkannt wird, ist mir schleierhaft.

    • Vor 6 Jahren

      Schöner Beitrag, hier kann ich ziemlich uneingeschränkt zustimmen.
      “Mercy“ ist ein solides Lied, nichts weltbewegendes aber eben solide. Das kann man gerne zu kitschig finden aber die Kritik wirkt mit an den Haaren herbeigezogenen Vergleichen so krampfhaft bemüht, alles unverhältnismäßig schlecht zu machen.

      Nimm die Rezension nicht zu ernst, wenn das Album Dir gefällt, dann kann Dir das auch keiner vermiesen :) Du solltest laut.de sowieso mehr als Entertainment verstehen, hier geht es um polarisierende Texte und 90 Prozent der Kommentare bestehen aus Insiderwitzen, Veralbern aufgebrachter Fans, Trollversuchen oder einer Mischung dieser Möglichkeiten.

    • Vor 6 Jahren

      Danke :D
      Ja wirklich ernst nehmen kann ich das ganze auch nicht. Es ist zu offensichtlich das die Band einfach nicht den Geschmack des Rezensenten trifft. Das hat zwar so nichts mit einer fundierten Meinung zu tun, aber ich kann natürlich damit leben ;) Ich lasse mich nicht groß von Kritiken beeinflussen und denke das ist auch ganz gut so, man würde einiges verpassen.

    • Vor 6 Jahren

      Ich finde Mercy sogar ziemlich toll, wenn ich ehrlich sein muss. Aber in Anbetracht dieser rezension habe ich irgendwie das Gefühl, mich dafür entschuldigen zu müssen.

  • Vor 6 Jahren

    Live groß, auf Album scheisse. Also Alles beim Alten im Hause Muse.

  • Vor 6 Jahren

    Hach, ich liebe Fans, die hier nur etwas schreiben, wenn ein Autor etwas gegen die aktuelle Platte ihrer Lieblingsband hat.

    Muse waren schon mit ihren ersten Platten nur überdurchschnittlich. Dramaturgie und harmonische Abwechslung waren da noch absolut nicht ihr Steckenpferd, aber immerhin hatten sie einen sehr eigenständigen Sound. Der bestand zwar auch aus dem ewig gleichen und nuancenlosen Herumgejaule von Bellamy, aber war erstklassig produziert. Auf diesem sind sie auf Albumlänge bis zum Erbrechen herumgeritten, aber immerhin waren die Scheiben geschlossene Werke mit einem relativ einheitlichen Song- und Soundschema. Damals hätte ich mir noch mehr Abwechslung in jeder Hinsicht gewünscht.
    Ich hätte nie gedacht, daß mit mehr Abwechslung die Relevanz der Band verschwinden würde. Sie wechseln sinnloserweise von einem Sound zum anderen und sind nicht in der Lage, irgendeinem von ihnen so etwas wie Authentizität zu verleihen. Sie klingen so künstlich wie Kaugummi schmeckt, und je länger sie auf ihrem Projekt des Geldes wegen herumkauen, umso geschmackloser wird er.

    • Vor 6 Jahren

      hast du mal die origin of symmetry und absolution gehört? mehr abwechslung geht nicht. und saustarke songs: new born, bliss, citizen erased, stockholm syndrome, hysteria. wie kannst du behauptet, die band hätte keineen guten song geschrieben???

    • Vor 6 Jahren

      Zitat: "Muse waren schon mit ihren ersten Platten nur überdurchschnittlich."
      Nicht jedem ist es gegeben, gute Musik auch als solche zu erkennen.

    • Vor 6 Jahren

      Und was gute Musik ist, entscheidest natürlich du, ne?

    • Vor 6 Jahren

      Für alle, die es möglicherweise nicht wissen:
      Ragism und sein Gefasel einfach nicht ganz so ernst nehmen. Nichts für ungut Ragiboy.

    • Vor 6 Jahren

      Klingt jedoch differenzierter als Dein Fanboy-Gefasel.

    • Vor 6 Jahren

      Das will ich doch auch schwer hoffen, dass Ragiboys selbstverliebtes Pamphlet differenzierter klingt als mein Fanboy-Gefasel.

    • Vor 6 Jahren

      Einigt euch einfach darauf, dass ihr beide ziemlich behindert seid. :-)

    • Vor 6 Jahren

      Wenn du jetzt noch c452h in den Kreis miteinbeziehst, dann klingt das nach einem fairen Deal.

    • Vor 6 Jahren

      @defcon: Ja, ihre ersten beiden Platten finde ich auch wirklich gut hörbar. Sie sind eben "überdurchschnittlich", jeder Song hat eine gewisse Qualität. Wirkliche Meisterwerke sind sie für mich nicht, dafür bieten die Songs auf Albenlänge zu wenig Abwechslung und zu wenig Dramaturgie. Und Bellamys monotones "Gejaule" machen es mir sehr schwer, mehr als 5 Songs von Muse auf einmal zu hören.
      Das ist aber eine sehr subjektive Angelegenheit, wegen der ich die beiden Scheiben nicht hassen kann. Ich habe aber nicht behauptet, die Band habe keinen guten Song geschrieben.

      Was die Band nach den ersten beiden Alben aber abgeliefert hat, ist eine absolute Beleidigung. Ich bin fasziniert, wie sie neues Material produziert, obwohl sie offensichtlich keine Ahnung hat, warum eigentlich. Man kann in jedem ihrer Songs mittlerweile schon die Outtakes mithören, in denen die Musiker sowas sagen wie: "Well, that was kind of okay. Let's just not give a fuck about it."

    • Vor 6 Jahren

      Dieser Kommentar wurde vor 6 Jahren durch den Autor entfernt.

    • Vor 6 Jahren

      High Five, Ragism! Sowohl für deine Einstellung gegenüber Muse und deren Entwicklung, als auch für das provozieren der Fanboys :D