Krieg ist doof. Nein, echt jetzt, voll blöde. Drohnen sind gruselig und die Maschinen warten nur darauf, uns wie in "Matrix" auszusaugen. Alles Böse dieser Welt hat seinen Ursprung in den Vereinigten Staaten von Amerika. Zeit, dass Matthew Bellamy seine Stimme gegen das Unrecht erhebt.

Der singende …

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  • Vor 5 Jahren

    Bei Absolution dachte ich schon, die haben nicht mehr alle beisammen. Gut, das jemand mal erkennt, wie platt das Ganze doch ist und Drones bildet da leider nur den traurigen Tiefpunkt. Hier kommt musikalische Ideenlosigkeit auch noch dazu, wenn man Van Halen auch noch mies zitiert und alles in einer schmierigen 80er-Jahre-Produktionssoße ertränkt. Furchtbar. Da leg ich lieber Showbiz auf und entsinne mich daran, wie gut die Band hätte werden können, wenn Bellamy auf den Boden geblieben wäre.

  • Vor 5 Jahren

    Puh, nach so einer Kritik brauch ich erst immer ein paar Wochen laut.de-Pause...

  • Vor 5 Jahren

    Ich höre mir das neue Album schon garnicht mehr an. Die Vorabtracks und die letzten drein Alben reichen mir....Mann , waren die mal gut!!! Traurig traurig.....

  • Vor 5 Jahren

    War das nicht dieser nervige Stadionrock mit dem Jaulbarden?! ;)

  • Vor 5 Jahren

    So wie bei Gästeliste stelle ich mir eine gute Rezension dar und nicht so ein fieses Geschreibe wie hier http://www.gaesteliste.de/review/show.html…

  • Vor 5 Jahren

    ich hör mir jetzt die ersten 3 Alben nacheinander an, damit ich wieder weis warum ich sie eigentlich liebe....

    Aber mit Reapers ist wenigstens ein richtig guter Song dabei.

  • Vor 5 Jahren

    Joa... Beste Tracks sind Reapers und The Handler, die Songs davor sind an sich gut, wirken für mich aber zumindest stellenweise eher wie Neuaufgüsse von alten Songs... Alles was nach The Handler kommt, kann mich dann nicht mehr so recht überzeugen, Revolt geht gar nicht...
    Live sind Muse aber weiterhin eine Wucht und das ist schließlich das Wichtigste ;)

  • Vor 5 Jahren

    Das war mal wieder ein Schuss in den Ooooofeeeeeen. xD

  • Vor 5 Jahren

    Laut.de und ganz besonders Sven Kabelitz ist wie die Bild Zeitung. Interessant und teilweise lustig zu lesen aber inhaltlich leider nix objektives. Sozusagen der Dieter Bohlen der Musik Kritiker! Wenn man einen inhaltliche Meinung zu diesem oder anderen Alben haben möchte, dann sollte man lieber die Albumrezessionen von Fans/oder nicht mehr Fans auf Amazon oder ähnlichen Portalen lesen. Fakt ist, dass dieser Kritiker kein Fan von Muse ist und wohl auch nicht mehr wird. Weil sich aber alle inkl. mir drüber aufregen, darf er weiter schön fleißig seine geistigen Ergüsse über Muse abgeben. Das ist wie wenn ich ein Album von Helene Fischer bewerten müsste. Ich mag weder die Musik noch die Frau ergo werde ich wohl kaum jetzt plötzlich das was sie von sich gibt mit 5 Sternen bewerten. Also lesen, schmunzeln und daran denken: Musik ist Geschmackssache! Der eine hat den Geschmack und der Andere eher nicht.

    • Vor 5 Jahren

      Was sind wir wieder witzig. "Rezession" und "Autor ist kein Fan und überhaupt nicht objektiv". Ist es wirklich so schwer, sich einfach mal ne neue Nummer auszudenken?

    • Vor 5 Jahren

      Morpho, ich bewundere Dich ja fast schon ein bisschen, mit welchem Durchhaltevermögen Du über Jahre hinweg bei fast jedem kommentierst, der sich eine “objektive Rezezzion“ wünscht. Aber woher nimmst Du die ganze Zeit dafür?

      Und eine objektive Rezension gab es hier doch schon mal:
      http://www.laut.de/Mariah-Carey/Alben/1-To…

    • Vor 5 Jahren

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    • Vor 5 Jahren

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    • Vor 5 Jahren

      Solche Spinner kriechen vielleicht ein, zwei mal im Monat ans Tageslicht. Ein Kommentar, um sie darauf hinzuweisen, dass sie behindert sind, nimmt wenige Sekunden in Anspruch. Was genau meinst du also mit "die ganze Zeit"?

    • Vor 5 Jahren

      Mir kommt das eher so vor, als gäbe es hier in dreiviertel der Diskussionen solche Kommentare und deine erbosten Antworten darauf aber vielleicht ist das nur meine Wahrnehmung.

  • Vor 5 Jahren

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  • Vor 5 Jahren

    laute.de und vor allen anderen sven kabeleins ist mir seit jeher ein Dorn im Auge der nation.
    ähnlich wie die sun.uk. interessant und teilweise aufmüpfig zu lesen aber inhaltlich nierenpastete auf klebenden tischen in der Provinz. sozusagen der sepp Blatter der Musik. wenn man eine objektiv-subjektiv lückenlos inhaltliche Meinung zu diesem oder anderen Unreinheiten haben möchte, dann sollte man die die Rezession von fans /Oder eben noch weniger wenigen auf brazzers oder ähnlichen Portalen der half life-generation lesen.
    fakt ist
    dass dieser Scharlatan kein! fan von muß ist und wohl auch in eben diesem leben als Schmarotzer, linke Bazille oder auch Musikmalträtierer nicht mehr wird
    weil
    sich aber alle Welt inklusive meiner erhabenen Wenigkeit darüber aufregen, darf,nein--muss er schön fleißig seine jämmerlichen worteskapaden, geistige Bankrotterklärungen üer muhs abgeben..
    das ist wie wenn ich ohne Kommata ein colabo von Helene Fischer und dem Prinz von Ravensburg bewerten müsste
    ich mag weder die Musik noch die Frau oder die Methoden der ergo auf betriebsfeiern, daher werde ich wohl kaum !!! das was die von sich geben tut mit 5 sternen abtun.
    also lesen
    lachen
    und an mich denken
    Musik ist Kunst
    der eine zahlt für den Geschmack, der andere eher nicht

  • Vor 5 Jahren

    Dieses Album war so schlecht, ich konnte kaum aufhören wiederholt auf die Stopp-Taste zu hauen. Kunst ist Kunst. Ja ich weiß. Aber wenn eine Band sich nicht weiterentwickelt, und ja das hätten Muse echt mal gebrauchen können, wird das sehr schnell langweilig.

  • Vor 5 Jahren

    "Drones" ist definitiv wieder ein Schritt in die richtige Richtung. Die Riffs stimmen wieder und die poppigen Anleihen wurden auf ein Minimum reduziert. Die neue Platte ist wieder rockiger und hin und wieder findet man sogar Zitate auf das eigene Schaffen. Vor allem manche Riffs erinnern mich stellenweise an das Album "Absolution". Allerdings fehlt immernoch der letzte Punch, den es bis zu "The Resistance" bei eigentlich jedem Muse Album gab. Auf "Showbiz" gab es noch ungezähmten Rock mit einem stimmlich ungezähmten Matt Bellamy und obwohl die Riffs im Vordergrund waren, war das ganze melodisch ohne Ende. "Origin of Symmetry" perfektionierte das Ganze und begründete den Sound der Band. Zwischendrin kam mit "Hullabaloo" dann eine Sammlung an B-Seiten, die es in sich hatten. Mit "Absolution" kam dann auch das stadiontaugliche dazu. Muse hatten immer ein Gespür für Rhytmik und Melodien und mit "Black Holes and Revelations" produzierten sie sogar eine wunderbare Symbiose aus poppigem Sound und rotzigen Riffs inklusive kleineren Elektrospielerein. Ab "The Resistance" ging das Ganze für mich aber ein wenig zurück. Klar, die Meldodien waren immernoch wunderschön, zumal das Piano im Vordergrund stand und mit "Undisclosed Desires" gab es sogar noch einen genialen Rockpop Song dazu, der es in sich hatte, aber so ganz warm wurde ich mit den Queenanleihen nicht. "The 2nd Law" hat mir anfangs dann wunderbar gefallen. Die Live Shows waren genial und die stärkere Verwendung von elektronischen Sounds gefiel mir gut. Ich musste aber auch schnell feststellen, dass sich das Album unglaublich schnell abnutzte. Die anfangs eingängigen Songs wurden mit der Zeit flach und man hatte die Songs schnell "zerdröselt". Es gab einfach nichts neues zu entdecken wie auf den Vorgängeralben. Bei "Drones" sehe ich jetzt wieder einen kleinen Lichtblick. Knackige Riffs, Matt in stimmlicher Höchstform, und eingängige Melodien. Mal sehen wie sich das entwickelt. Das Muse lyrisch stark nachgelassen haben kann ich auch nachvollziehen, aber da bei mir zuerst die Musik durchdringt, kann ich das anfangs verschmerzen. Live werde ich sie mir definitiv wieder geben !

  • Vor 5 Jahren

    Eine der (zumindest kommerziell) größeren Bands des Planeten bringt nach 3 Jahren und einem schwachen Vorgänger ein neues Album und DAS ist Eure Auseinandersetzung damit? Kabelitz ist das dein Ernst?

    Klar, Texte sind Grütze und ein Konzeptalbum mit dämlichen Texten ist sicher ne blöde Idee. Musikalisch aber auf Augenhöhe mit Black holes für mich. Immerhin.

    Man kann da sicher auch 2/5 geben, aber dann sollte man das als Redakteur einer so renommierten Musikseite auch begründen können.

  • Vor 5 Jahren

    Mit Muse ist es wie mit Alexis Tsipras, Claus Weselsky oder Alice Schwarzer, da dürfen dann alle unreflektiert einmal draufhauen, ohne einen zweiten Blick auf die Inhalte zu werfen.
    Schwache Kritik, ganz schwache. Dieses ewige Namedropping und "Das klingt aber wie" Mimimi-Gequengel macht es auch nicht besser. Anno 2015 wird keine Band die Rockmusik neu erfinden. Man könnte jetzt auch mal das akutelle Album der Foo Fightes (Beispiel, nichts gegen die Foos) nach Referenzen der letzten 50 Jahre durchsuchen. Sonderlich innovativ war das auch nicht (aber gut). Aber ob da die Texte wesentlich intellektueller sind?
    Das Bellamy nervt, anstrengend ist, seine Stimme machnmal ein Fall für das Kriegswaffenkontrollgesetz ist, einen intergalaktischen Sockenschuss sowie ein Ego vom Umfang der Jupiterumlaufbahn hat (Wann platzt es wohl?), ist auch bekannt. Wenn ich den Fronmann nicht ausstehen kann, sollte ich die Band nicht hören, ja.
    Man könnte jetzt natürlich auch ernsthaft disktutieren, warum es auf dem Album Licht (Reapers, The Handler, Defector), Schatten (Psycho, Revolt, Aftermath -warum muss der ansonsten schöne Song mit diesem furchtbaren Chor im letzten Drittel kaputtgemacht werden?), Durchschnittskost (Dead Inside, nicht ohne Grund als Madness-Sequel konzipiert, Mercy, immer noch besser als 90% anderer Mainstream-Pop-Rock-Songs) und ???-Momente (The Globalist, Drones) und ob es jetzt eine Steigerung zu T2L ist oder nicht und ob ein politisches Konzeptalbum, so platt es auch sein mag, heutzutage nicht doch eine Berechtigung haben kann, aber das ist weder vom Rezensenten noch im Forenvolk hier gewüscht.
    Und dieses "Zu OOS Zeiten waren die aber besser" Geheule nervt. Das war kein Überalbum. Ich finde das Ding nach 13 Jahren mit seiner Teenage Angst und seiner schrottigen Produktion und Abmischung mittlerweile schwer erträglich und mag die Songs live eigentlich gar nicht mehr hören. Ich bin nämlich auch nicht mehr die gleiche Person wie 2001, sondern inzwischen erwachsen geworden. So wie die Band auch. Wer sich von Anfang 20 bis Mitte 30 nicht weiterentwickelt hat, ist nur zu bedauern, findet aber bei aktuelleren Bands bestimmt den neuen Heissen Scheiss. Man tau.

    • Vor 5 Jahren

      Du bist also erwachsen geworden und haust hier Aussagen wie "ist 90 % der anderen Mainstreamsongs überlegen" raus. :D Du kommt mit nem "Foo Fighters"-Vergleich? Denkst Du etwa, die Foo Fighters wären heilige Kühe, die man nicht kritisieren darf? Für einen Erwachsenen ist Deine Argumentation aber sehr juvenil. :D

    • Vor 5 Jahren

      Übrigens kannst Du nicht beweisen, dass OoS kein Überalbum ist. Kannst es ja mal versuchen. Du wirst an dem Versuch scheitern. :D

    • Vor 5 Jahren

      Das kann er natürlich nicht beweisen. Du kannst natürlich auch nicht beweisen, dass er dieses nicht beweisen kann usw.

    • Vor 5 Jahren

      Jo, alles nur subjektiv. Also erübrigt sich eigentlich jede Diskussion.

    • Vor 5 Jahren

      Seine Aussagen bzgl. des Erwachsenseins bleiben aber der Bullshit, der sie sind. Ach, jetzt sehe ich ja gerade, dass er noch geschrieben hat, dass die Band inzwischen auch erwachsen geworden sei? Mutig, so etwas zu behaupten, wo ihre Alben doch genug Material dafür liefern, das Gegenteil zu behaupten. Aber ist ja alles nur subjektiv! :)

    • Vor 5 Jahren

      Sie will gar nix beweisen. Sie hat ihre Meinung dargelegt. Andere können jetzt darauf anworten und ihre Meinung darlegen. Das nennt sich "Diskussion". Manchmal führt die auch zu was, v.a. wenn alle Beteiligen über Lesekompetenz verfügen.

    • Vor 5 Jahren

      Nachtrag: Eigentlich rege ich mich ja nur über die schlampige Rezension auf. Man kann das Album auch gekonnt auseinandernehmen und käme dann bestenfalls auf 3 von 5 Gummipunkten. Das Potential wurde hier leider verschenkt. Soweit meine subjektive Kritik der Kritik.

    • Vor 5 Jahren

      Natürlich will die Rezi hier nicht mehr sein als ein Verriss. Wenn Du es ausführlicher haben willst: http://pitchfork.com/reviews/albums/20520-…

    • Vor 5 Jahren

      Danke, aber die kenne ich schon. Wie wäre es mit einer Metadiskussion: Warum gibt es in Deutschland eigentlich keinen anständigen Musikjournalismus?

    • Vor 5 Jahren

      Was zeichnet den denn aus? Ich persönlich halte Cohens Dekonstruktionen, und in Erweiterung eigentlich den Stil der gesamten Pitchfork-Seilschaft, für unerträglichen Musikjournalismus. Deine Prämisse ist bereits viel zu polemisch um darauf ernsthafte Diskussion zu bauen.

    • Vor 5 Jahren

      Ist ja jetzt auch kein Geheimnis, dass pitchfork so ziemlich jede Band/Künstler, die verzerrte Gitarren verwendet, schlecht bewertet (bis auf ganz wenige Ausnahmen).

  • Vor 5 Jahren

    Naja, wenigstens polarisiert die Band noch. Sieht man an der Anzahl der comments hier.

    Album musikalisch super, textlich teils eine Zumutung. Keine Ahnung warum Herr Bellamy heutzutage solche Texte schreibt.

  • Vor 5 Jahren

    muse sind mittlerweile neben den foo fighters die große konsensband der modernen rockmusik. sie besitzen aber ihren eigenen unverkennbaren stil, den man aus hunderten von bands heraushören kann und genau das ist ein merkmal von qualität. auf jedem ihrer alben sind songs, die zu modernen rockklassikern geworden sind. um mal das viel gescholtene madness aufzugreifen: 19 wochen lang nummer eins im us alternative charts. neuer rekordhalter und den rekord der foo fighters gebrochen. im gegensatz zu auf brav getrimmten bands wie nickelback, sunrise avenue, atmen muse den geist der großen bands der 70er und transportieren ihn in die gegenwart. ob rock, pop oder pro: muse beherrschen alle stile die es gibt ohne wie billige kopien zu klingen. im gegensatz zu zum beispiel nickelback, die wie kopien von pearl jam oder nirvana klingen. muse sind einfach ein original mit exzellenten musikern besetzt und eine der besten live-bands dieses planeten. mir fällt jetzt auch keine bessere rockband ein, die in den letzten jahren soviele hits veröffentlich hat. foo fighters vielleicht, aber sonst?

  • Vor 5 Jahren

    Absolut unverdienter Verriss. laut.de, schäm dich.

  • Vor 5 Jahren

    Also: im ernst an alle Muse-Fans hier, die heulend aufschreiend über den Autor meckern: Das ist eine Kritik! Man ist sich, solang man die Band mag (wie ich Ich), darüber einig, dass Muse halt gemocht wird oder nicht. Und ich kann den Autor auch darin verstehen, dass es halt auch nix neues aus dem Hause Muse mehr gibt.

    Das Problem bei Muse ist selbstgemacht: Sie haben einen eigenen Sound kreiert, geile Songs geschrieben und vor allem ein Knights of Cydonia, das in seinem Größenwahn halt unübertroffen bleibt. Diese Band hat sich letztendlich so sehr selbst übertreffen wollen, das geht halt langsam nicht mehr. Noch größer und pathetischer gibt's nicht...Oder wird zur Farce.

    Ich persönlich mag das Album zu gewissen Teilen. Ich empfinde aber auch das ernstgemeinte (?) Konzept des Ganzen als eher ironisch. Muse machen einfach nicht die Musik um hier einen auf Sozial- und Politikkritik zu machen.

    Egal: Bitte - ALLE Fanboys und Fangirls - das ist nur eine Kritik von einem Menschen, der das Album halt gut findet oder auch nicht. Jeder hat da seine Ansicht. Aber hört doch auf euch über die Meinung anderer Leute aufzuregen, nur weil es nicht eurer entspricht...

  • Vor 5 Jahren

    ["Reapers" ist dafür ein geiler Song. Muse habe ich seit Origin of Symmetry (oder Knights of Cydonia) lang nicht mehr so gut gefunden, wie bei dem Song. Um hier gleich die Hater zu besänftigen. Der ganze Hass hier geht mir sonst an die Leber.]