Indem sie teils recht altertümliche Instrumente ins Studio mitbrachten, haben Mumford & Sons 2009 den englischen Folk belebt oder gar aus dem Tiefschlaf wachgeküsst. Auf "Delta" machen sie jetzt nicht alles anders. In einer Nuance unterscheidet sich das Album aber deutlich von den Vorgängern: …

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  • Vor 4 Monaten

    Mal sehen ob sich noch ein paar Leute finden die diese Band hier verteidigen.

  • Vor 4 Monaten

    Ich verstehe absolut nicht diese schlechten Bewertungen! Das Album wird nur zerrissen! Ich finde es atmosphärisch u hymnenmässig. Nur weil eine Band mit Banjo gearbeitet haben müssen sie ja nicht dabei bleiben. Sie gehen neue Wege u probieren sich wenigstens aus. Linkin Park a thousand suns ging es genauso. Ich fand's genauso einmalig u genial zugleich.

    • Vor 4 Monaten

      Wusst' ich's doch.

    • Vor 4 Monaten

      Aber das Album bekommt überall höchstens mittelmäßige Bewertungen.

    • Vor 4 Monaten

      Mittelmässig ist noch nett ausgedrückt! Ich kapiere das wirklich nicht!

    • Vor 4 Monaten

      Na ja, klingt halt genau wie ein Rea Garbey Album und die Wertungen dafür sind ja auch bekannt.
      Aber ich denke das Problem, dass die Kritiker haben ist, dass das alles genau auf den Massengeschmack zugeschnitten ist und alles künstlerische durch die Produktion plattgewalzt wird. Das Ergebnis kann man gut finden oder nicht, aber Kritiker reagieren auf so was meist allergisch, wenn ich mir jetzt die Lieder anhöre wundert mich die Bewertung nicht, 1/5 ist natürlich sehr wenig, aber mehr als 2/5 hätte mich eher überrascht.

    • Vor 4 Monaten

      Wenn man sich Guiding Light anhört, das Lied besteht aus nichts. Keine Hooks, keine guten Lyrics, nur ein glattpolierter Song der so viele Spuren von Instrumenten auf den Rücken geschnallt bekommt bis es halbwegs episch klingt und man den Refrain gut mitgrölen kann.
      Wie gesagt, kann man sich anhören und tut keinen weh, aber schlechte Bewertungen sind vorprogrammiert.

    • Vor 4 Monaten

      @uselessDM:

      Teile deine Ansichten. Gerade das schwache Songwriting stößt richtig böse auf. Vor allem wenn wie bei "if i say i love you, i love youhuuuhuuuuu" gesungen wird.
      Gleiches findet man noch öfter in den einzelnen Liedern.

      Ich kann es einfach nicht nachvollziehen. In all den Konzertmitschnitten haben sie die alten Lieder voller Inbrunst gesungen und man konnte es ihnen richtig in den Gesichtern ansehen. Dann dieses Stampfen und diese Leidenschaft in den Stimmen und den Instrumenten.
      Und jetzt machen die da so belangloses Zeug. Kann mir doch keiner erzählen, dass sie extra weg von der "Folk-Banjo"-Musik wollen und dann lieber sowas auf den Konzerten dudeln.

      Für mich gibt es dieses Album einfach nicht. Bin einfach nur enttäuscht.

  • Vor 4 Monaten

    Schmunzelkickender Rezi-Titel! :D

    Ich feier immer noch den Tweet gegen Mumford bei Mean Tweets :koks:

    https://www.youtube.com/watch?v=4Y8bUT8UXU…

  • Vor 4 Monaten

    Versteh nicht ganz, wieso die band so leidenschaftlich gehasst wird.

    • Vor 4 Monaten

      das ist mir allerdings auch ein Rätsel. Damals mit Sigh No More - welches die erste Platte war - gleich mal so ein starkes Debüt rauszuhauen zeugt schon von wirklich großer Klasse.
      Aber wie so oft: hat man viel Erfolg, hat man auch viele Neider. Anders kann ich es mir nicht erklären.

      Schließlich stricken sich viele einfache Leute folgende Formel zusammen:
      X wird viel gemocht = X ist mainstream; Mainstream = böse

      Und schon hat man sein neues Hassbild.

      Aber mal ganz unabhängig davon ist das Album im Vergleich zu den ersten beiden Alben einfach nur schlecht und fällt unglaublich ab.

    • Vor 4 Monaten

      "gleich mal so ein starkes Debüt rauszuhauen zeugt schon von wirklich großer Klasse."

      von großer Klasse zeugt es, nach einem starken Erstalbum mit einem Nachfolger zu kommen, der nicht nur die Hits des ersten wiederholt.
      Und schon daran sind M&S nach dem auch imho starken Debut erbärmlich gescheitert.
      Klassische Band für die "Egal"-Schublade.

    • Vor 4 Monaten

      Babel war doch auch großartig. Nur Wilder Mind war danach der erste Dämpfer.

    • Vor 4 Monaten

      *Milder Wind

    • Vor 4 Monaten

      "Babel war doch auch großartig."

      Ich hatte damals nur einen Durchlauf. Wird seine Gründe gehabt haben.

  • Vor 4 Monaten

    Die Platte ist absolut enttäuschend. Man hat endgültig alle Trademarks über Board geworfen und ist nun absolut beliebig. Aber selbst für beliebig ist die Scheibe einfach 1/5.

    • Vor 4 Monaten

      Stimme im Großen und Ganzen zu. Allerdings gehört Mark Forster mit einer 0/5 abgestraft. Da es sowas aber nicht gibt, hat Delta immerhin noch die 2/5 verdient.

      Aber daran sieht man auch mal wieder wie bescheiden diese Wertungsskala und laut an sich ist.

  • Vor 4 Monaten

    Keine Beleidigung wie das Mark-Forster-Album, aber auch nicht viel mehr als glattpolierter Stadion-Pop. Der fidele Folk von früher musste Epworths Überproduktion weichen.

  • Vor 4 Monaten

    waren schon immer überbewertet. folkmusik für sbux opfa

  • Vor 4 Monaten

    Seit Tag 1 eine Band für den tiefsten Gulag. 1/5

  • Vor 4 Monaten

    Ich geb's zu: Ich bin ein Mumford & Sons-Fanboy. Und natürlich hab ich das Album vorbestellt, natürlich hab ich Konzertkarten gekauft und natürlich war klar, dass es keine echte Rückbesinnung zur "alten" Musik geben würde. Muss ja auch nicht unbedingt sein, so lange die neuen Stücke Atmosphäre und Herz besitzen.

    Leider ist es nun aber tatsächlich so, dass die alles überlagernde Produktion wirklich jedem Song die Seele raubt. Das alles wirkt tatsächlich so klinisch rein, dass am Ende fast nichts hängenbleibt. Ebenso ist die Dynamik raus aus den Songs. Fast alles ist im gleichen einschläfernden Tempo gehalten, vorbei die Zeit der tanzbaren Nummern.

    Die Hoffnung bleibt, dass live mehr Wärme und Gefühl rüberkommt, wenn der Produktionskleister (zumindest teilweise) abgewaschen wurde.

  • Vor 4 Monaten

    Wunderschöne CD ... dafür schwimme ich auch gerne gegen den Strom und schreibe trotz Lob einen Kommentar

  • Vor 4 Monaten

    Am Anfang war das echt noch netter Scheiß. Die Mumford Contributions zu Laura Marling aus dieser Zeit sind auch super. Sigh No More war ein nettes, mitreißendes Stück Folkrock.
    Seit mittlerweile zwei Alben ist dieser vielversprechende Ansatz aber zum glatten U2-Stadionrock verkümmert. Was ne Schande, dass die Truppe sich ihren Erfolg so offenkundig hat zu Kopf steigen lassen.

  • Vor 4 Monaten

    Kann die Kritik mit einem Stern nicht Teilen. Sicherlich nicht ein Überalbum. Für mich ein wenig zu gemächlich. Vieles hat man irgendwie schon gehört. Aber es sind ein paar wirklich schöne Songs dabei. Von mir 2-3 Sterne

  • Vor 4 Monaten

    Absolut Enttäuschend.
    Ich habe gehofft, dass sich Mumford nach dem letzten Album auf ihre Stärken rückbesinnt. Leider empfinde ich ihr neustes Album tatsächlich als noch schlechter als Wilder Mind.
    Wirklich traurig, was mit der Band passiert ist..... :(

  • Vor 3 Monaten

    In der Zeit gab's nen wunderschönen zerriss, sie einzige Existenzberechtigung für dieses Album.
    Eine miserable Band, aber nicht erst seit diesem album