Ältere Semester kennen die in Deutschland wohnende Marla Glen aus den 90ern. Die Musikerin mit maskuliner, rauchiger Stimme erlebte einen schnellen Hype und baldigen Sturz. Ihr Debütalbum wurde gefeiert. Aber keine Platte reichte an die erste heran. Die Releases wurden seltener, und es ging unterm …

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  • Vor 6 Monaten

    großartig, wie "What Time Is It Till Love" erst als afroballade beginnt und sicfh dann alles richtung wacken verlagert. das tango-intro in einem der tracks ist auch groß. top platte.

  • Vor 5 Monaten

    Überraschend, weil kaum wer mit einem neuen Album gerrechnet hatte. Und darüber hinaus ein verdammt gelungenes Comeback von Smoky Marla. Ich hing ihr damals an den Lippen und stelle heute wieder fest; Kaum eine Soullady kann heute noch so funky und verlebt klingend auch mich älterer Herr zum mitswingen bewegen. CU am 29. Mai 2020 in Köln, bewegend. 4/5